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Gutes Exemplar. - Unveränderter fotomechanischer Nachdruck der 1. Auflage 1944. - Einzelband. - Johann Christian Friedrich Hölderlin (* 20. März 1770 in Lauffen am Neckar, Herzogtum Württemberg; † 7. Juni 1843 in Tübingen, Königreich Württemberg) war ein deutscher Dichter, der zu den bedeutendsten Lyrikern seiner Zeit zählt. ... (wiki) // INHALT : ... Der Wanderer ---- An einen Baum ---- An Diotima ---- Diotima Ältere Fassung ---- Diotima Mittlere Fassung ---- Diotima Jüngere Fassung ---- An die klugen Ratgeber ---- Der Jüngling an die klugen Ratgeber ---- Sömmerrings Seelenorgan und das Publikum ---- Sömmerrings Seelenorgan und die Deutschen ---- Gebet für die Unheilbaren ---- Guter Rat ---- Advocatus diaboli ---- Die Vortrefflichen ---- Die beschreibende Pogsie ---- Falsche Popularität ---- An Diotima ---- Diotima ---- Einladung an Neuffer ---- Einladung Seinem Freund Neuffer ---- An Neuffer ---- Die Muße ---- Die Völker schwiegen, schlummerten ---- Buonaparte ---- Empedokles ---- An die Parzen ---- Diotima ---- An Ihren Genius ---- Abbitte ---- Stimme des Volks ---- Ehmals und jetzt ---- Lebenslauf ---- Die Kürze ---- Die Liebenden ---- Menschenbeifall ---- Die Heimat ---- Der gute Glaube ---- Ihre Genesung ---- Das Unverzeihliche ---- An die jungen Dichter ---- An die Deutschen ---- Die scheinheiligen Dichter ---- Dem Sonnengott ---- Sonnenuntergang ---- Sokrates und Alcibiades ---- An unsre großen Dichter ---- Vanini ---- Der Mensch ---- Hyperions Schicksalslied ---- Da ich ein Knabe war ---- HOMBURG 1798-1800 ---- Achill ---- Meiner verehrungswürdigen Großmutter ---- Götter wandelten einst ---- Hört ich die Warnenden itzt ---- Abschied ---- Emilie vor ihrem Brauttag ---- Die Launischen ---- Der Tod fürs Vaterland ---- Der Zeitgeist ---- Abendphantasie ---- Des Morgens ---- Der Main ---- (u.v.a.)
Gutes Exemplar; Einband mit kl. Lagerspuren u. stw. berieben. - NUR Kommentarband. - Die Notwendigkeit, von der mit lauterer Stimme zu sprechen ist, wenn der Aufwand steigt, erscheint hier, jenseits der ehernbürgerlichen Argumente, als umgewendetes Buch; in der materialen Gestalt eines Handschriften-Konvoluts, in welchem die Notwendigkeit der alten Geschichte sich wendet und vorauseilend eintritt in die Freiwilligkeit einer neuen, die immer noch nicht begann. Der scharfe Schrei des Vogels, der den Accent rufet, ist sichtbar in dem schrägen, von Blatt zu Blatt abnehmenden Einschnitt des Federmessers, der die Zäsur jener kategorischen Umkehr im Moment ihrer dichterischen Antizipation festhält. Diese Antizipation ist dem bürgerlichen Bewußtsein unmöglich; es muß die notwendige Wendung ins Neue als Ende von Etwas erleiden und der befreienden Einsicht sich erwehren, wie Ödipus oder Kreon der Rede des Tiresias. Als bewußtloses Bewußt-sein muß es vor dem Erwachen solange sich scheuen, bis das geträumte Entsetzen die Realität des Traumes zerreißt. Dennoch erhellt sich das Zeitliche, in welchem das Wissen seine nächtliche Straße zieht, immer an jenem Ort des Bogens, an welchem der Reichtum sich selbst zur Not wird. Im tragischen Moment des Gleichgewichts neigt sich die Waage nach der anderen Seite. Von jetzt an überwiegt das Gewordene die vorher unerschöpflich scheinende Möglichkeit des Werdens. Nach diesem Gesetz senkt sich das Los des Jupiter, und mit ihm das Vernunftreich der abendländischen Zivilisation. Dieser Augenblick ist mit historisch-kritischen Mitteln und aus exzentrischem Gesichtspunkt sichtbar zu machen. Im Licht der dialektischen Wahrheit zeigt sich das anscheinend Ungeordnete des Konvoluts als kühnere Ordnung, als Metapher der heiligen Wildniß, über welcher der Himmel zerreißt und das Zeichen des Blitzes die phänomenologische Vollständigkeit des Werks bis dahin erhellt. Vor Augen ist alles vorhanden: Gebirge und Ströme, Inseln und Halbinseln, Wolken und exterritoriale Monde; der Orbis der vermessenen Erde in ptolemäischer und kopernikanischer Ansicht. … (S. 11) ISBN 9783878773153
In cammino verso Hölderlin e Trakl, poeti incolmabili, luoghi che mai non si raggiungono. Tuttavia, l'interpretazione antiaccademica d'Angelo Lumelli - ch'è tale senza intenzione - ci restituisce la grandezza e intensità di due autori finora mortificati o traditi da innumerevoli, ottusi commenti. Entro la sua fondamentale libertà, con disinvoltura e devozione, Lumelli si avvicina a queste magnifiche figure, sta felicemente in loro compagnia, inaugura per sé e per noi una forma suprema d'amicizia. Autori: Angelo Lumelli.
formato 22X14. Legatura editoriale tutta tela con sovraccoperta pagine 200. Bella copia
brossura
Postfazione di Giuseppe Beschin.<BR>Collana Opere di Romano Guardini.<BR>2 voll. in 8°; pp. 748 complessive; brossura editoriale illustrata; cucito.<BR>CONDIZIONI OTTIME, come nuovi.
DISPONIBILITÀ GARANTITA AL 99%; SPEDIZIONE ENTRO 12 ORE DALL'ORDINE. BUONE CONDIZIONI GENERALI: SEGNI DEL TEMPO, LIEVE SCOLLATURA DELLA COPERTINA, LIEVE BRUNITURA E DORSI RIGATI, VOLUMI INTEGRI. Descrizione bibliografica Titolo: La lirica di Hoelderlin VOLUME 1: Riduzione in versi italiano: saggio biografico e critico; 326 pagine VOLUME 2: Commento; 260 pagine Autore: Vincenzo Errante (1890-1951) Editore: Firenze: Sansoni, Giugno 1943 Edizione: Seconda, 2 Collana: Le opere di Vincenzo Errante Soggetti: Friedrich Hölderlin, Critica letteraria, Classici, Poetica, Analisi, Studi letterari, Poesia tedesca, Letteratura, Settecento, Ottocento, Vita, Opere, Biografia, Testi, Diotima, Natura, Versi, Liriche, Reno, Istro, Temi, Heidelberg, Patria, Pace, Odi, Tempo, Cristologia, Germania, Danubio, Palinodia germanica, Scardanelli, Bibliografia, Edizioni critiche, Württemberg, Filosofia, Teologia, Schiller, Fichte, Goethe, Novalis, Herder, Hyperion, Sämtliche Werke und Briefe, Gesammelte Werke, Iperione, Eremita, Grecia, Empedocle, Inni, Elegie, Antologie, Poeti tedeschi, Libri rari, Literary Criticism, History Parole e frasi comuni anelito Araldi avverte beata bimbo Bordeaux canto celeste cielo componimento Cristo cuore Danubio umanità demenza Denkendorf destino Dioniso Diotima Divino elegie Ellade ellenica entro Eroi Età dell'oro Etere eterno evocazione fantastica Festa d'Autunno figli fiori fiume Francoforte Germania gioia Grecia grembo gruppo Hauptwyl Hellingrath Homburg Hyperion Iddio supremo immensa Iperione anima L'Arcipelago Iddio inno lirica di Hòlderlin lirica hòlderliniana luce madre Maulbronn mitica mito mondo mortali Natura Neckar Notte novella Numi nuovo Nurtingen occhi pace di Lunéville padre paesaggio Pane e Vino Patmos patria poesia hòlderliniana poeta poetico potenza prodigio proprio religiosa Reno ritorno sacra santa Sinclair sogno soltanto spirito spirituale Stoccarda strofa Suzette Gontard tedesco tema terra nativa tramonto transustanziarsi Tubinga Ultima Cena ultimi inni umano uomini verso vivere Waltershausen Zink Mich Zinkern Zinkernagel
formato 24X19,5. Brossura editoriale pagine. Tiratura numerata su carta Alfa da 351 a 2850 (557) Bella copia
qualche leggerissimo alone sulla copertina
Gutes Exemplar; Einband berieben u. mit kleinen Läsuren. - EA. - Friedrich Gundolf, eigentlich Friedrich Leopold Gundelfinger (* 20. Juni 1880 in Darmstadt; † 12. Juli 1931 in Heidelberg), war ein deutscher Dichter und Literaturwissenschaftler. Spätestens sein Goethe (1916) machte ihn über Fachgrenzen hinweg bekannt; er war der wohl meistgelesene Germanist der Weimarer Republik. ... (wiki) // Meine Vorträge über Hölderlin und über George sind hier wieder abgedruckt, vereinigt mit einem Aufsatz, dessen erster Teil im »Jahrbuch für die geistige Bewegung" 1912 erschien. Alle drei gehören zusammen und dienen demselben durch den gemeinsamen Titel bezeichneten Gedanken. (Impressum) // INHALT : HÖLDERLINS ARCHIPELAGUS (1911) ----- DICHTER UND HELDEN (1912) ----- STEFAN GEORGE IN UNSRER ZEIT (1913). // … In seinen vielen literaturwissenschaftlichen Arbeiten vertrat Gundolf eine neue, geistesgeschichtlich orientierte Literaturbeobachtung, in der die lebensphilosophisch geprägte Erfassung des Dichters im Mittelpunkt steht. Die großen Künstler wie Shakespeare, Goethe - den er besonders verehrte - oder Heinrich von Kleist sah er als Symbolgestalten ihrer Epoche. Das Ziel seiner wissenschaftlichen Forschung war die Darstellung des Künstlers und die Wirkung seines Werkes. Besonders hervorgetan hat er sich als Übersetzer und Interpret Shakespeares. Während der Weimarer Republik zählte Gundolf zu den prominentesten Gelehrten in Deutschland; seine Bücher wurden ungewöhnlich häufig aufgelegt. 1930 erhielt er als Erster den Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg. … (wiki)
8. Ars Librorum Druck in 300 numerierten Exemplaren. Vorliegendes eines von wenigen der Vorzugsausgabe in rotem Maroquin. Die Texte wurden zusammengestellt von Ferdinand Schmetz. Hölderlins Strophen sind nach der von Friedrich Beißner edierten Großen Stuttgarter Ausgabe wiedergegeben. Der Bericht folgt buchstabengetreu dem Vortrag "Hölderlins Wahnsinn" von Norbert von Hellingrath, der ihn 1915 erstmals wieder ans Licht hob. Den Einband besorgte Helmuth Halbach, Königstein. Tadellos erhalten. - Gotthard de Beauclair Leben und Werk, Seite 161/8.