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8vo., Second Edition; red cloth, gilt back, patterned endpapers, a very good, clean copy in unclipped, lightly browned dustwrapper. The earliest publicly published attempt to account for Operation JUBILEE, one of the costliest operations of its kind mounted by the Allies in WWII. This much-needed reissue presents the full text but omits the frontispiece, maps and chart present in the original edition of 1956. Enser, p.127; Law, 0490 (recording the first edition).
8vo., First Edition, with frontispiece, folding map, folding chart, and front and endpaper maps in blue; red cloth, gilt back, a good, clean copy in unclipped dustwrapper, the latter moderately rubbed with loss at edges. With small personal book-label on title, and small quantity oif relevant cuttings loosely inserted. THE EARLIEST PUBLICLY PUBLISHED ATTEMPT TO ACCOUNT FOR OPERATION JUBILEE, one of the costliest operations of its kind mounted by the Allies in WWII. No photographs are present due to restrictions then still obtaining, but it includes a valuable folding chart showing the naval and military composition of the striking force. Enser, p.127; Law, 0490.
8vo., First Edition, with 41 plates on 16 and 5 maps (several full-page) in the text; cloth, gilt back, a near fine copy in price-clipped dustwrapper. With two relevant cuttings loosely inserted. The landings at Dieppe (Operation JUBILEE) remain one of the most controversial operations of WWII and a landmark both in Canadian military history and in the development of amphibious warfare. This important modern reassessment incorporates much first-hand material and some recently declassified official records. Whitaker was awarded the DSO as an infantry captain during the action.
Ex-library book with the usual stamps, stickers, etc. Binding is solid and text/interior is clean and free of marking of any kind. Very heavy, very solid library binding in orange buckram with some scuffing due to shelf wear. 48 page chronological history of the Lake Washington Ship Canal with introduction then starting in 1853, with entries continuing '54, '60, '67,,'69, '71, (2) '74,'81,'82, (2) "83 (2) etc. through 1972. Bibliography at back with Pertinent Congressional Reports and Documents Consulted, numerous other appendices, and maps section at back.
M., Depósito de la Guerra, 1926, 20 x 12 cm., figuras intercaladas en el texto, XII - 238 págs. (Sello de anterior poseedor).
débr., non coupé, (fané)
M., Fortanet, 1917, 25'5 x 17'5 cm., 91 págs. (Tema: El cebado de las grandes cargas de explosivos, sobre todo las destinadas a las aeronaves).
M., Manuel Minuesa, 1871, 26 x 18 cm., dedicatoria del autor, 61 págs. (Sellos de anterior poseedor. Tema: La Guerra. Su concepto. Su carácter en las diversas épocas. Su estado presente. Exigencias del derecho por respecto al carácter de la Guerra. Consideración especial de las llamadas guerra ofensiva y defensiva).
Valencia, Joseph Estevan y Cervera, 1792, 20,5 x 15,5 cm., cubiertas en papel de época,60 págs.
63 Seiten. Karton-Einband, grüner Deckel. Titel in italienischer Sprache auf Deckel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, vorderer und hinterer Vorsatz fleckig, Seiten gut erhalten. Vorwort zweisprachig.
Madrid, Ediciones Cultura Hispánica, 1944, 28 x 19,5 cm., cartulina editorial, 7 hojas + 4 hojas + 192 folios facsímiles de la edición de México, 1583 + 1 hoja. (Ejemplar intonso. Tirada de 2.850 ejemplares numerados).
Aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen Hans-Dieter Heilmann. - leicht berieben, Verschmutzungen auf Einband, Einkerbung auf Hinterdeckel, Besitzvermerk Heilmann auf Vorsatz, Seiten angegilbt. - Einführung Die Jahreszahlen 1914 und 1939 dokumentieren den Beginn zweier schrecklicher weltweiter Kriege, die nicht nur das Schicksal des deutschen Volkes verhängnisvoll beeinflußt, alte Ordnungen beseitigt und die Landkarte entscheidend verändert haben, sondern ebenfalls für andere Völker - auch über Europa hinaus - mit schweren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Erschütterungen verbunden waren, die bis in unsere Tage nachwirken. Die hier vorgelegte zeitgeschichtliche Chronik umfaßt zwar nur ein Vierteljahrhundert der zweitausendjährigen Geschichte des deutschen Volkes, indessen aber gerade jenen Teil, der unser heutiges politisches, wirtschaftliches und soziales Dasein entscheidend mitgeprägt hat. Die Gegenwart zu meistern und dadurch die Weichen, die in die Zukunft fuhren, richtig zu stellen ist für uns heute Lebende eine dringlichere Aufgabe als die mehr oder weniger rückwärtsorientierte, vielzitierte „Bewältigung der Vergangenheit“. Auch noch so üble Erscheinungen zurückliegender Jahrzehnte werden nämlich nicht dadurch bewältigt, daß man Geschichte, besserwisserisch oder polemisch gefärbt, allein aus dem Nachhinein schreibt, alles Vergangene blindlings verdammt, gar nicht erst zur Kenntnis nimmt oder auch - wie vielfach geschehen - zusammen mit Hitler und dem Nationalsozialismus gleich auch Luther, Friedrich den Großen und das Preußentum, Richard Wagner, Friedrich Nietzsche und alle guten, insbesondere die soldatischen nationalen Traditionen mit auf den Schutthaufen der Geschichte wirft. Ein Volk kann aus seiner Geschichte - mag sie aus heutiger Sicht positiv oder negativ zu werten sein - nicht einfach aussteigen oder zulassen, daß die uns nachfolgenden Generationen praktisch geschichtslos aufwachsen. Durch zunächst möglichst objektive und vollständige Erfassung der nackten, durch keine subjektive Auslegung verzerrten Tatsachen müssen die noch überlebenden Zeitgenossen des Geschehens von 1914 bis 1939 und die aktiven Teilnehmer des Zweiten Weltkrieges vor allem um eine Erklärung bemüht sein, warum alles so geschehen konnte, wie wir es zu unserem und der übrigen Welt Leidwesen erlebt haben. Dann werden wir nämlich u. a. erkennen, daß die deutsche Zeitgeschichte zwar von Hitler und dem Nationalsozialismus in verhängnisvoller Weise mitgeprägt wurde, es aber doch falsch wäre, die zwölf Jahre der Hitlerherrschaft mit all ihren unheilvollen Erscheinungsformen und Auswirkungen einfach darauf zurückzuführen, daß eines Tages ein Weltkrieg-I-Soldat namens Hitler beschloß, „Politiker zu werden“. Vielmehr konnten Hitler und seine „Bewegung“, die ja schließlich schon vor ihrer - im übrigen durchaus verfassungskonformen - „Machtergreifung“ am 30. Januar 1933 bei den Wahlen vom 31. Juli 1932 nicht weniger als 37,4% aller Wähler hinter sich gebracht hatte, danach in mehreren Volksabstimmungen jeweils über 90% aller Stimmen auf sich vereinigte und bei Kriegsende 1945 rund 8.5 Millionen offizielle Parteimitglieder umfaßte, nur aufgrund der eine freie nationale Entwicklung einschränkenden Bestimmungen des Versailler Diktatfriedens und seiner Folgen, verschärft durch die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise, eine millionenfache Arbeitslosigkeit und das dadurch bedingte nahezu zwangsweise Versagen der republikanisch-demokratischen Parteien, zum Erfolg gelangen. In allen Parteien gab es Widerstand gegen den Versailler Vertrag und den Wunsch nach einer friedlichen Revision; Millionen Menschen waren mit den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen in der Weimarer Republik unzufrieden, die ja letztlich eine „Republik ohne Republikaner“ war. Und den schließlich über sechs Millionen Arbeitslosen - mit Angehörigen an die zwanzig Millionen Menschen -, die jahrelang in Hunger, Elend und Verzweiflung am Rand des Existenzminimums dahinvegetierten, konnte man es kaum verübeln, daß sie für radikale Parolen von rechts und links immer empfänglicher geworden waren. Der ranghöchste unter den noch lebenden deutschen Heerführern des Zweiten Weltkrieges, der heute neunzigjährige Generaloberst a.D. Karl Hollidt, hat diese folgenschwere Entwicklung einmal auf die knappe, einprägsame Formel gebracht: „Ohne Versailles hätte es keinen Adolf Hitler gegeben.“ Ein Mann ganz anderer Herkunft und Position, Professor Dr. Herbert Weichmann (1965 bis 1971 sozialdemokratischer Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg und bis 1933 einer der engsten Mitarbeiter des sozialdemokratischen preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun), hatte im Rahmen eines „zeitgeschichtlichen Hearings“ in Tübingen Mitte Dezember 1973 die politische Misere jener Zeit mit folgenden Worten treffend gekennzeichnet: „Aber wir hatten ja noch keine verankerte Demokratie. Die Republik war doch eine Republik ohne Demokraten. Die Verfassung war nicht in die Herzen der Menschen eingegraben. Dazu kamen sechs Millionen Arbeitslose, hoffnungslos aus dem Erwerbsprozeß ausgeschieden. Dazu kamen die politische Polarisierung, die Straßenkämpfe, das funktionsunfähige Parlament aufgrund der Vielzahl der Parteien. Dazu kam schließlich der Druck der Reparationslasten. Der Gedanke eines Herrschaftswechsels schreckte die Menschen nicht... Brüning hat schließlich mit Notverordnungen regiert, weil auch er mit den Parteien nicht mehr fertig geworden ist. Und er ist in dem Moment gescheitert, als ihm der Präsident die Notverordnungen versagt hat. Zu einem Staatsmann gehört wohl ein Grad Besessenheit und Machtliebe, wenn ihm nicht durch günstige Zeitumstände die Masse entgegenfliegt. Das ist eine Ingredienz, ein Bestandteil der Kunst, ein Staatsmann zu sein. Man muß ebenso fasziniert sein von den Aufgaben des Staates wie von der Verlockung der Macht. Hitler hat das fertiggebracht, als Volkstribun demagogisch Emotionen auszubeuten und sich damit eine Machtbasis zu schaffen.“ ISBN 9783811810495
(Al fin:) Sevilla, 22 de Enero de 1770, 29,5 x 20,5 cm., dos hojas. (Copia impresa de la Real Provisión sobre enmienda y reparos de Libreas, para que no se confundan o equivoquen con los Uniformes del Ejército. Firma impresa y rúbrica de José de Anaya).
(Al fin:) Valencia, 23 de Febrero de 1796, una hoja impresa de 31,5 x 43 cm.
Finthen bei Mainz, Verlag Dieter Hoffmann, 1964-1965-1969. 4 volumes in-8 reliés toile avec jaquette, 176,192, 192 et192 pp., abondamment illustré. Rousseurs sur les pages de garde.
320 pages. Reproductions of black and white photos. "In recording the events of my life, I merely wanted to begin by describing, in my own words, pioneer life with some of its hardships and also simple pleasures experienced. I also wanted to trace the system of education from those pioneer days onward. As little has been written about Life and Service in the C.W.A.C. (Canadian Women's Army Corps) during World War II, some may enjoy reading the account which I have written." - from Preface. Above-average wear. Unmarked. Binding intact. A worthy reference copy of this interesting biography. Book
8vo., Second Edition, with photographs and maps in the text, and illustrated endpapers; brown cloth, upper board blocked in gilt and blue, backstrip lettered in blue, a near fine copy. Much-needed reissue of the original edition of 1947. Enser, p.30 (recording the first edition). SCARCE.
Roy. 8vo., First Edition, with very numerous photographs; black cloth, gilt back, a near fine copy in price-clipped, lightly rubbed dustwrapper.
Folio, with illustrations in the text; black cloth, gilt back, a near fine copy in unclipped dustwrapper, the latter with one short closed etar at lower edge of front panel.
Book has rubbing to boards. Endpapers slightly browned. Pencil underlining to pages. Some pencil notes to endpapers. ; An account of the Spartans' political and military achievements from the time of the great migrations until the beginning of the Persian wars before 490 BC; 164 pages
Book has minor shelfwear. Scholar's bookplate to inner cover (G. P. Goold). Gift inscription in latin from author[? ]: "Donum Auctoris with date in Latin. Endpapers slightly browned. DJ has some browning and a few tears with chipping. Small pen mark to rear panel of DJ. ; An account of the Spartans' political and military achievements from the time of the great migrations until the beginning of the Persian wars before 490 BC; 164 pages; Signed by Author
Upper corners a bit bumped. Else minor shelfwear. ; An account of the Spartans' political and military achievements from the time of the great migrations until the beginning of the Persian wars before 490 BC; 164 pages