4 064 résultats
1947263262Dortmund, Eigenverlag, 1947.
1949263267Dortmund, Eigenverlag, 1949.
1946263261Dortmund, Eigenverlag, 1946.
1947263264Dortmund, Eigenverlag, 1947.
1947263265Dortmund, Eigenverlag, 1947.
193915400Köln, Rheinische Landeszeitung, 1939. mit 12 farbigen mont. Sammelbildern. ill. OKt., 20 S., Gr.8° quer [2 Warenabbildungen]
194459071Herausgegeben von einer Propagandakompanie 1944. 90 Seiten plus 32 Bildtafeln + 30 Textzeichnungen gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Einband bräunlich und mit Randblessuren, Schnitt vorne etwas angestossen, sonst Exemplar in gutem Erhaltungszustand
1967106834Stuttgart, W. Kohlhammer Verlag, 1967. 123 S. Kl.-8° Klein-Oktav, Softcover/Paperback
19616307Le Livre Contemporain 1961 358 pages in8. 1961. Reliure Editeur avec jaquette. 358 pages. Cet essai historique de Werner Keller analyse la Russie de l'époque tsariste à l'ère soviétique et sa confrontation avec l'Occident. L'auteur examine comment l'URSS par ses avancées techniques (bombe atomique Spoutnik) et sa propagande cherchait à démontrer son égalité avec les États-Unis durant la Guerre froide
194042673-6-BWerbe- und Beratungsamt für das Deutsche Schrifttum beim Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda 1940. hardcover. 159 S. original Pappeinband/ gebunden mit Bibliotheksstempel auf dem Vorsatzblatt und aufgteklebter Signatur auf dem Buchrücken guter Zustand. Versand mit der Deutschen Post oder DHL. Rechnung liegt bei. Werbe- und Beratungsamt für das Deutsche Schrifttum beim Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda hardcover
201012830Weimar, Weimarer Taschenbuchverlag, 2010. 8° (18,5-22,5 cm). 357 S. Illustr. OBroschur
in-4° 127 pp, illustrations n&b et couleurs, broche, couverture ilustree. Bon etat. [PLC-7]
127pp., richment illustré de photos en couleurs et en n/bl, 29cm., br.orig. illustrée, cachet, bon état, B92964
1998B92964Ottignies (LLN), Quorum 1998 127pp., richment illustré de photos en couleurs et en n/bl, 29cm., br.orig. illustrée, cachet, bon état, B92964
16° br. con copertina propria (infame accusa contro las nostra fede) e frontespizio che riprende la pubblicazione inglese. Raro opuscolo propagandistico della RSI in difesa della religione cristiana contro i protestanti. pp.12
194217600ABBerlin, Erich Klinghammer Verlag, [1942]. 48° (25x21), 95 S., mit zahlr. fotograf Aufnahmen sowie einigen Illustrationen, 1 separate Kartenbeilage (des Berzirks XVIII Ober-Rhein = Lagergruppen 180-184), OHln mit kleiner KartenIllustration, etwas berieben, Rückenleinen fleckig, alte Widmung auf hinterem Vorsatz, 2 Fotos mit kleiner Randmarginalie, gutes Exemplar mit geringen Altersspuren,
1942100031München, Zentralverlag der NSdAP Franz Eher Nachf., 1942. 251 S. 8° Oktav, Halbleinen
1952115573Berlin, Rütten & Loening, 1952. Leinen mit Schutzumschlag, Farbkopfschnitt, Fadenheftung, 131 Seiten. Umschlag stark lichtgebräunt mit Randläsuren und Fehlstelle rückseitig, sonst gut erhaltenes Exemplar. 2. Aufl. [3 Warenabbildungen]
199236069Essen, Klartext Verlag, 1992. 184 Seiten. 25 x 17 cm, Hochglanzhardcover mit 2 sw Deckelillustrationen.
198541178Berlin : Frölich und Kaufmann, 1985. 384 S. ; Ill. Pp.
(ca. 31,5 x 23 cm). 2 S. (Fraktur). Original-Zeitung im kleinen Format, beidseitig bedruckt, mit Titel im oberen Bereich. Papier gebräunt und gefaltet, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Sehr interessante Zeitung aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Aus dem Inhalt: Sowjets bei Fehrbellin geworfen / Die Schicksalsfrage / Eine Stunde mit kampfbewährten Hitlerjungen / Dem "Stalin"-Panzer überlegen / Das Bollwerk der Sechzehnjährigen / Triumph der Beharrlichkeit. Die Zeitung für die Soldaten der Wehrmacht und weitere versuchte auch in der aussichtslosesten Situation - wenige Tage vor dem Suizid Hitlers und der folgenden Kapitulation - noch zu mobilisieren. Die Rede ist hier überall von Entschlossenheit zum Kampf und von vorgeblich neuen Erfolgen in der Abwehr des Feindes. Über solche tendenziösen Meldungen geht der Text "Die Schicksalsfrage" noch hinaus. Dieser berührt sehr gut den gesteigerten Fatalismus bei Teilen der hitlertreuen deutschen Bevölkerung in den letzten Kriegsmonaten. Es heißt hier: 'Die Sirenenklänge des Agitationsjuden, wie: "es würde schon nicht so schlimm werden", wenn Deutschland die Waffen niederlegte, oder: es handele sich ja nur um einen "Krieg gegen die Nazis", verfangen schon längst nicht mehr bei dem deutschen Volk Adolf Hitlers. Auf der anderen Seite ist man ja im Gegnerlager unvorsichtig genug gewesen, besonders im letzten Jahr, die Katze vorzeitig aus dem Sack zu lassen. Sie haben ja oft und zynisch offen genug in die Welt hinausposaunt, was sie mit uns, dem deutschen Volk, im Falle eines Sieges der Alliierten - lies Weltjuden - vorhaben. Angefangen mit den hysterischen Entmannungs- und Sterilisationsplänen des Juden Kaufmann aus Neuyork, über die bolschewistischen Sibiriendeportationspläne, bis zu den Absichten, aus Deutschland eine ewige Wüste zu machen [...]." Auch ein Zeugnis des propagandistischen Eifers bis zum letzten Moment ist der kleinere Schlusstext "Triumph der Beharrlichkeit". Hier wird eingangs auf ein Zitat Friedrichs den Großen im Siebenjährigen Krieg referiert: '"Deutschland befindet sich zur Stunde in einer furchtbaren Krisis. Mir ward die Aufgabe zuteil, ganz allein für seine Freiheiten, seine Rechte und seine Religion einzustehen [...]"'. Später heißt es dann: "Was für die preußische Geschichte gegolten hat, gilt heute für die des Großdeutschen Reiches. Auch damals stand der Feind tief im Land und verwüstete Städte und Dörfer, auch jener Krieg kostete Blut und Opfer, brachte Tränen und Verzweiflung. Ueber allem aber triumphierte schließlich eine durch nichts zu erschütternde Beharrlichkeit. So und nich' anders ist es auch heute! / Daran wollen wir denken / Danach wollen wir handeln!". Auf die Propaganda-Kompanie "Eichkater" geht die Zeitung "Frontnachrichten" der Kriegsjahre zuvor zurück. Hier handelt es sich um eine Zeitung der Kompanie aus den letzten Kriegstagen. Ob diese Zeitung in weiteren Ausgaben bis Kriegsende erschien scheint fraglich. Es handelt sich nach unseren Recherchen um eine mehr als seltene Publikation der letzten Kriegstage, welche auch in Archiven so gut wie unauffindbar scheint. Äußerst seltene Archivalie und historisches Dokument aus letzten Tagen des NS-Staats!
193755114ABLeipzig, Degener & Co : Inh. Oswald Spohr, 1937. kl8° (16x12), 244 S., Deckeltasche mit Jahreskalender und Schablone, oranger Oln mit Titelprägung, 5. Aufl. angestaubt, Name auf Vorsatz, sonst fest und sauber,
(ca. 38 x 28 cm). ca. 12 S. Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel (Abbildung: Grenadiere in Gräben). (= Berliner Illustrierte Zeitung: Nr. 15, 1944). Ausgabe wurde nicht geknickt, altersentsprechend sehr gut erhalten. Die Ausgabe aus dem Jahr 1944 beinhaltet eine lange Bildreportage von Wolfgang Weber mit dem Titel "Rom 1944". Es sind zahlreiche fotografische Abbildungen vorhanden, die Rom unter amerikanischem Bombardement zeigen. Es folgen weitere Aufnahmen aus Italien unter alliierter Landung (Nettuno, Monte Cassino). Enthalten sind auch mehrere unterhaltende Artikel für die Berliner, sowie zahlreiche zeitgenössische Werbeanzeigen. Heute seltene Ausgabe der einstigen Illustrierten der Reichshauptstadt Berlin vor 1945! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
200293231Berlin, Aufbau-Verlag, 2002. 445 S. Mit 91 s/w Abb. 22 cm. OPp. mit SU.
32756aafs.d. (1941), gr. in-8°, 33 p., avec 11 planches de dessins en noir (surtout des misères de la classe ouvrière et ses conditions de travail), Original-Pappband. (papier et planches ondulés).