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1948STLE0092Linz, Pittsburgh u. Wien, Ibis-Vlg. (1948). 292 S. Mit 31 ganzs. Scherenschnitten d. Autors auf mitgez. Taf. OLn. mit roter Einbandpräg. u. farbig ill. OUmschl., sehr gut erhalten. Klotz 4666/1. Fehlt bei Doderer.
18392401030015xbvkFrankfurt/M., Verlag von Siegmund Schmerber, 1837 (I) / 1839 (II u. III). I. Titelblatt, 52 Seiten, 8 gestochene Bildtafeln. / II. Titelblatt, 52 Seiten, 8 gestochene Bildtafeln. / Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, 803 Seiten, 92(!) gestochene Bildtafeln; alle - in den Text gebundene - Bildtafeln (Stahlstich) einseitig auf etwas kräftigerem Papier. - Original-Halbledereinband der Zeit mit ornamentaler Rückenvergoldung und goldgeprägtem grauen Rückenschild; lex.-8vo.(ca. 20,5 x 14 x 5,5 cm).
19442411050356xbvkParis, 1 rue du Hameau; Se trouve chez l'Artiste, MCMXLV (1945) / ''Achevé d'imprimer en 1944 sur les Presses de l'Imprimerie J. Dumoulin, a Paris, Henry Barthélemy étant Directeur, et pour les Illustrations sur les Presses de la Tradition.''. 34 sections of each 2 inserted loose doublesheets of thick untrimmed paper 'Vélin de Rives' with watermark (= [8] 261 [3] pages in total). - Loose in titled white papercover with flaps in a strong ochre cardboard-folder with spinelabel which again lies in the publisher's ochre stiff cardboard-slipcase with red corners; large-4to.(ca. 32 x 24 x 6,5 cm; ca. 2,8 kg.).
18532412270490xbvkHamburg, Hoffmann und Campe, 1853. Vortitelblatt (rückseitig mit Verlagswerbung), Titelblatt; 152 Seiten (inkl. Nachtitelblatt, rückseitig mit Motto von Börne). - Ornamental blind- und auf dem Vorderdeckel illustrativ (Junge Frau am offenen Fenster) goldgeprägter fast-schwarzer Original-Leineneinband mit reich verziertem goldgeprägtem Rückentitel, Vollgoldschnitt und blauem Seiden-Lesebändchen; kl.-8vo.(ca. 13 x 8 cm).
18542412270491xbvkHamburg, Hoffmann und Campe, 1854. 158 Seiten (inkl. 1. unbedrucktes Blatt; Vortitelblatt, rückseitig mit Verlagswerbung; Titelblatt und Nachtitelblatt, rückseitig mit Motto von Börne); 1 Blatt Druckvermerk*. - Ornamental blind- und auf dem Vorderdeckel illustrativ (Junge Frau am offenen Fenster) goldgeprägter fast-schwarzer Original-Leineneinband mit reich verziertem goldgeprägtem Rückentitel, Vollgoldschnitt und grünem Seiden-Lesebändchen; kl.-8vo.(ca. 13 x 8 cm).
19402007060582xbvkStockholm, Storms Förlag / Tryckeriaktiebolaget Federativ, 1940. 78 (2) pages on fine untrimmed paper, 1 illustration on p. (79). - Publisher's illustrated softcover; 8vo.(ca. 19,5 x 12,5 cm).
193410272BBPrag, (Selbstverlag), 1. Februar 1934. 4°. S. (65-80) mit Abbildungen und Illustrationen. Illustr. OBr. (Georgi Dimitroff noch immer im Kerker)., 1
19891320499Stuttgart, J. B. Metzler, (1989). 4to. 20, 714 S. (Sonderveröffentlichungen der Deutschen Bibliothek 16). OLwdbd m. OUmschlag (leichte Gebrauchsspuren).
19721770BBWien München, Verlag Jugend und Volk, (1972). ca. 28 x 30 cm. 123 S. 1 Bl. Illustr. OKt. (Haimo Lauth)., VER SACRUM 4 1972
195113358CB(Wien, um 1951). Czernetz, Die Waffe der Frau
19451002011945. 293 S. Obrosch.
19513540CB(1951). 4°., 1
196526801New York, Az iro kiadasa, 1965. 8°. 186 S., Orig.-Kart. Erste Ausgabe. First Edition. Papierbedingt leicht nachgebräunt. Sonst sehr gutes und sauberes Exemplar.
19798925Berlin: Akademie-Verlag 1970, 1971, 1979. 344, 271, 343, 281 S. 21,5 x 14,5 cm. Original-Broschur. (= Deutsche Bibliothek. Studienausgaben zur neueren deutschen Literatur. Band 3, 4, 5, 9.)
195018367o.V., o.O., (ca. 1950). 620 S. 4°, OLn.
196684177New York, 16.11.1966. 1 Ss. 4°. [2 Warenabbildungen]
19704016CB(Berlin), Aufbau, (1970-1987). 8°. OLn. OUmschl. (Schünke / Typographie Willi Fritsch)., 1 7 Bände (alles).
193938727Zürch, Verlag der Buchhandlung Stauffacher, (1939). 331 S. u. Abb., auf Taf, 1 Bl., Gr.-8°, OLwd. m. OU. (dieser mit kleinem Eckausriß)
1888167103Hottingen-Zürich, Volksbuchhandlung, 1888. 26 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Die Ausgaben 1-26 von ?Der Sozialdemokrat?, vom 1. Januar bis zum 26. Juni 1988. Die Wochenzeitung erschien während der "Sozialistengesetze" ab 1878 im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Aus der Schweiz wurde die Zeitungen illegal über die Grenze gebracht und mittels der ?Roten Feldpost? verbreitet. Im wesentlichen berichtetete die Zeitung über Deutschland und über die Welt aus deutscher Sicht. Mitgearbeitet haben in der Schweizer Zeit aber immer wieder auch Schweizer, etwa Conrad Conzett. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, mit Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, N° 1-26, Jahr 1888
192616230Siegfried Alweiss, Berlin, 1926. 16nn Seiten, 18,5x11,5cm, OPappband. Äußerst selten. Wenige Flecken auf den hinteren Seiten. Privater, alter Stemple (`L`) auf dem Titelblatt. Gutes Exemplar. Der Druck durch Siegfried Alweiss auf VanGelder Bütten. Die Einbandkanten etwas berieben. Very rare. Auszug aus Wikipedia: "Heinz Stroh war zwischen 1924 und 1933 Literatur- und Theaterkritiker bei der Berliner Börsenzeitung, und Thomas Mann revanchierte sich 1926 für freundliche Rezensionen bei ihm mit einer signierten Porträtphotographie. Stroh floh nach der Machtergreifung 1933 zunächst nach Prag, wo er in der Zeitschrift Selbstwehr, in der Jüdischen Revue und im Jüdischen Almanach (1937)[1] veröffentlichte. Thomas Mann setzte sich für ihn als einen fähigen, sorgsamen und vielseitigen Schriftsteller ein und gab ihm 1934 bei seinem Prag-Aufenthalt ein Interview, war allerdings mit dessen Wiedergabe nicht einverstanden, weil das Interview bei Manns Ausbürgerungsverfahren gegen ihn verwendet wurde.... Heinz Stroh hat außer seinen Veröffentlichungen nur wenige Spuren hinterlassen. Die Deutsche Nationalbibliothek verfügt über einen sogenannten ?Splitternachlass? im Deutschen Exilarchiv."
195714245Insel Verlag, o.O, 1957. 203(1) Seiten, OPappband, signiert und gewidmet. ("Weißen(?) Vogels blaue Schwingen / schimmern abendhell hervor / und ab fünf aus allen Dingen / Große Mutter, großer..(?)... / Herrn Fritz Volquard Arnold wünscht Gesundheit, Glück und Frieden im neuen Jahr Hans Carossa / Rittsteig bei Passau, 31. Dezember 1948"). Das Papier zeitbedingt gebräunt. Der Rückentitel berieben. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
192714470Williams & Co Verlag, Charlottenburg, 1927. 89(1) Seiten + s/w-Abbildungen auf 24 Tafeln, goldgeprägter, flexibler OLederband. signiert, nummeriert. "Von dieser Ausgabe wurden einmalig 200 Exemplare gedruckt und von Elisabeth Bergner handsigniert. Dieser Band trägt die Nummer 157". Schöne Bildtafeln der unerfüllten Liebe Albert Ehrensteins. Ein gutes Exemplar. Einbandentwurf: George G. Kobbe. Selten. Rare. Good copy. Signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. "Elisabeth Bergner geboren am 22.8.1897 in Drogobycz/Galizien, gestorben am 12.5.1986 in London. Sie debütierte 1915 am Theater in Innsbruck, später folgten Auftritte in Zürich, Wien, München und Berlin. Der große Durchbruch gelang ihr 1923 in Shakespeares Wie es euch gefällt am Lessing-Theater in Berlin. "Bergner! Bergner! rief die Galerie. Und wir, die wir dabei waren, nuckelten mit dem Kopf und segneten sie und wünschten ihr alles Gute. Betend, dass Gott sie erhalte, so jung, so schön, so hold. Und dass der Film ihr fernbleibe...", schrieb Kurt Tucholsky später in Die Weltbühne. Elisabeth Bergner prägte die Berliner Theaterszene der folgenden zehn Jahre mit. Ab 1924 arbeitete sie ausschließlich mit dem Regisseur Paul Czinner zusammen, der auch privat ihr Partner wurde. Fortan drehte Elisabeth Bergner auch sehr erfolgreich Kinofilme. Als Juden flohen sie und Czinner nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten zuerst nach Wien und dann nach London, wo sie heirateten. Der Übergang zum Tonfilm gelang ihr mühelos, auch die englische Sprache erlernte sie schnell. Elisabeth Bergner konnte in der neuen Heimat an ihre Theater- und Filmerfolge anknüpfen. 1935 erhielt sie für ihre Rolle in Verlass mich niemals wieder eine Oscar-Nominierung. 1940 zog sie mit ihrem Mann nach Hollywood. Sie engagierte sich in Exilantenkreisen und gehörte neben Bertolt Brecht, Erwin Piscator und Lion Feuchtwanger 1944 zu den Mitunterzeichnern der Grundsatzerklärung des "Council for a Democratic Germany". Nach dem Ende des Krieges arbeitete sie in New York unter anderem bei dem deutschsprachigen Theater Players from Abroad, bis sie nach London zurückkehrte und bis zu ihrem Tod Engagements als Theater- und Filmschauspielerin in der Bundesrepublik Deutschland annahm."(aus: Deutsches Theater Berlin)
1943100129London, Lofox 1943. 1943. 68 S. Illustr. Orig.-Karton.
201282779Ffm., Bln.: Zweitausendeins u. Verbrecher Vlg. 1986-2012. Zus. 8.369 Ss., 27 Bll. 8°. Farb. illustr. Pp. mit Rücken- u. Deckeltitel. [6 Warenabbildungen]
192715474Universitas, Berlin, 1927. 291(1) Seiten + 1 Karte, OLeinen. Vom Autor mit Tinte signiert, datiert und gewidmet. ("Walther Sulzbach in dankbarer, herzlicher Freundschaft vom A(?)..bis dort hinaus - Baldor Olden Berlin, Dez 27"). Die Tinte etwas verlaufen, der Leineneinband verschmutzt; das geprägte `N` im Autorennamen abgerieben. Das Exemplar stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Auszüge aus Wikipedia: "1914 befand sich Sulzbach auf einer Studienreise durch Südafrika und wurde dort bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs von den britischen Truppen gefangen genommen und bis 1920 interniert. Nach seiner Rückkehr aus der Internierung habilitierte er sich 1921 an der Frankfurter Goethe-Universität mit seiner Schrift Die Grundlagen der politischen Parteibildung in Soziologie. Anschließend lehrte er als Privatdozent, trat aber 1922 auch als Teilhaber in das Bankhaus Gebrüder Sulzbach ein. 1930 wurde Sulzbach nichtbeamteter ao. Professor. 1933 wurde Sulzbach nach § 3 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums die Lehrbefugnis entzogen. Unberührt davon blieb bis 1937 seine Teilhaberschaft an der Bank. 1937 wurde das Bankhaus arisiert, konnte aber von Heinrich Kirchholtes, dem nichtjüdischen Schwager Sulzbachs, fortgeführt werden. Kirchholtes gelang es auch, Sulzbach eine angemessene Vergütung für seinen Anteil an der Bank zukommen lassen. Ebenfalls 1937 emigrierte Sulzbach in die USA. Von 1937 bis 1945 war Sulzbach Professor für Soziologie an den Claremont Colleges[4] in Kalifornien. 1944 hatte er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen, und nach 1945 arbeitete er für verschiedene Forschungseinrichtungen und übte Regierungsaufgaben aus.[2] 1954 wurde Sulzbach von der Frankfurter Universität zum ordentlichen Professor emeritus ernannt. 1960 übersiedelte er in der Schweiz". - zu Olden:"Sofort nach der ?Machtergreifung? durch die Nationalsozialisten ging Olden nach Prag und von dort wurde er zwei Jahre später vertrieben. Am 3. November 1934 veröffentlichte der Deutsche Reichsanzeiger die dritte Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs, durch welche er ausgebürgert wurde.[1] Olden ging nach Frankreich und ließ sich in Paris nieder. Er arbeitete nach seiner Emigration als Literaturkritiker für die deutschsprachige Exilpresse (u. a. für Neue Deutsche Blätter und Neues Tage-Buch) und war 1936 Mitunterzeichner des Aufrufs für die deutsche Volksfront.[2] In Paris wurde er im Sommer 1940 verhaftet und im Lager Audierne interniert. Mit Hilfe von Freunden gelang es ihm, im Winter 1940/41 zu fliehen und sich nach Marseille abzusetzen. Von dort konnte er dann im Frühjahr 1941 auf einem Schiff nach Argentinien entkommen. Nachdem er fast zwei Jahre in der Hauptstadt Buenos Aires gelebt hatte, ließ er sich 1943 in der Hauptstadt von Uruguay, Montevideo, nieder. Dort heiratete Olden 1944 Margarete Kershaw. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Olden wieder in seinem Beruf als Journalist. In beiden Ländern setzte sich Olden sehr für die Belange deutscher Exilanten ein und war maßgeblich an deren Organisation beteiligt."