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19461860BBZuerich (d.i. London), Atrium, 1946 (1945). Kl. 8°. 31 (1) S. OBr. OUmschl., 1Fried, Oesterreich
19461499Zürich [d. i. London], Atrium 1946. OBrosch. mit OU. 31 S. 8°. Mit eigenh. Widmung vom Autor auf dem Vortitel: ?Mit schönen Grüßen und guten Wünschen Erich Fried?. Letzte Blätter und hint. Umschlag-Innenklappe mit kleinem Fleck am unterern Rand. Gut erhaltenes Exemplar.
191214240Cotta`sche Buchhandlung, Stuttgart / Berlin, 1912. 227 Seiten, goldgeprägter OLeinenband, signiert und gewidmet. ("Paul und Paula Schlenther in alter treuer(?) Ergebenheit Ludwig Fulda Berlin, Januar 1912"). Lesebändchen. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. "Ab 1935 hielt er sich mit seiner Frau häufig in Frankreich und Italien auf, vor allem in seiner Sommervilla Haus Laurin am Karersee in Südtirol. 1937/38 verbrachte er den Jahreswechsel bei seinem in die USA ausgewanderten Sohn Karl Hermann Fulda in New Haven, musste jedoch nach Deutschland zurückkehren, wo man ihm am 16. September 1938 den Reisepass abnahm. Sein Vermögen wurde bereits im Frühsommer 1938 zu einem Viertel beschlagnahmt, außerdem wurde er nach den Novemberpogromen 1938 mit der Judenvermögensabgabe belegt. Trotz eines von seinem Sohn am 28. November 1938 bewirkten Affidavit und einer weiteren Bürgschaft von einem New Yorker Freund erhielt er kein Einreisevisum für die Vereinigten Staaten, weil die Aufnahmequote erschöpft war. In Deutschland erhielt er Ausgehverbot und wurde gezwungen, den Vornamen Israel zu führen. Zwei Tage, nachdem das Reichswirtschaftsministerium seine Bitte, den ihm verliehenen Burgtheater-Ring von der für alle Juden angeordneten Abgabe aller Wertgegenstände auszunehmen, am 28. März 1939 abgewiesen hatte, nahm er sich das Leben. Er starb am 30. März im Alter von 76 Jahren in Berlin und ist auf dem Waldfriedhof Dahlem bestattet. Sein Grab ist heute ein Ehrengrab der Stadt Berlin." "Paul Schlenther (* 20. August 1854 in Insterburg, Ostpreußen; ? 30. April 1916 in Berlin) war ein deutscher Theaterkritiker, Schriftsteller und Theaterdirektor. Er war einer der Vorkämpfer des Naturalismus und 1886 bis 1898 zunächst Kollege, dann Nachfolger von Theodor Fontane als Theaterkritiker für die Vossische Zeitung. Er setzte sich besonders für die Stücke von Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann ein. Mit Otto Brahm, Maximilian Harden und anderen gründete er 1889 die Freie Bühne. Von 1898 bis 1910 war Schlenther Direktor des Wiener Burgtheaters." (Quelle: Wikipedia).
19371119793Genf, Editions Union S. A. (1937). Gr.-8vo. 476 S., 2 Bl. OKart. m. illustr. OUmschl. (Schutzumschl. angestaubt, etwas braunfl., knicksp. u. einger., Umschl. etwas fl., Schnitt angestaubnt u. fl., sonst gering fl.).
1988Khe03144Frankfurt (Zweitausendeins) 1986 - 1988. 8°. 10 Bände illustrierter Originalkarton (Hardcover), 1
193538900Hilversum, Boekenvrieden Solidariteit, 1935. 78 S., 1 Bl., OKart. m. Foto-Montage
19363135CBBerlin, Rowohlt, (1936). Kl. 8°. 2 und 53 Blatt Bilder. Illustr. OPp., 2Kiwitz, Enaks Geschichten
193850108Paris, Selbstverlag, 1938. 173 S. OLn., Einband ein wenig berieben; Ecken gering gestaucht; handschriftliche Notiz auf der Innenseite d. vorderen Einbanddeckels, notiertes Datum auf d. Vortitel; ansonsten gut erhaltenes Exemplar. Ein früherer Besitzer hat verschiedene Zeitungsartikel vorne und hinten ins Buch geklebt (jeweils auf leere Seiten, jeweils mit mehreren kleinen Klebestreifen, die leider zum Teil stark gebräunt sind u. z.Teil auch das Papier an der entsprechenden Stelle gebräunt haben - zum Inhalt der Zeitungsartikel s.u.).
3619CBo.J. 8°., 1
1943JUDA1988London, The New Europe Publishing Co. 1943. 32 S., OBrosch., sehr gut erhalten. Steiner III,743.- Diese Schrift enthält eine der seltenen grundsätzlichen Auseinandersetzungen eines österreichischen Exilpolitikers mit dem Problem des Antisemitismus, dessen Bekämpfung er als fundamentale Herausforderung für die gesamte Menschheit beschreibt. Er kritisierte darin die restriktive britische Politik gegenüber jüdischen Flüchtlingen und deren Beurteilung nach dem Kriterium der Rasse. Er machte zudem die mangelnde Aufnahme von Verfolgten und restriktive Einwanderungsgesetze mitverantwortlich dafür, dass die Nationalsozialisten ihre Vernichtungspolitik durchführen konnten. Eine Konsequenz, die Müller-Sturmheim aus seiner Analyse zog, war die Forderung nach einer liberalen Migrationspolitik auf globaler Ebene.
194524264Stockholm, Neuer Verlag, [1945]. 451 S. 8° (21 x 14 cm). Original-Leinwand.
193414393Basel, Universum-Bücherei, 1934. 8vo. 220 S. OLwd. m. Deckel- u. Rückentitel.
193718128London, Malik, 1937. 8°, 92 Seiten, 2 Blätter Verlagsanzeigen. Roter Leinenband mit goldgeprägtem Rücken und rotem Kopfschnitt.
19363616FBAmsterdam, Querido Verlag, 1936. 8°. 20,5 x 12,5 cm. 506, [1] Seiten. Original-Klappenbroschur. [3 Warenabbildungen]
18308356Leipzig. In Commission bei H. E. Gräfe 1828 und 1830. Zwei Bände. X, 362, (1) Seiten u. VIII, 440 Seiten. Halbleder-Einbände der Zeit mit Rückenvergoldung u. marmorierten Deckeln (Einbände am Rücken gering berieben. Papier teils etwas gebräunt u. fleckig). 19x11 cm
189192029London: James S. Osgood, McILvaine & Co 1891. IX, (1), 409; IX, 573 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen. Gr. 8° (23,5 x 16 cm). Schöne Orig.-Leinenbände mit dekorativer heraldischer Deckel- und Rückenvergoldung und Kopfgoldschnitt. [Hardcover / fest gebunden].
1992ARTE0944London, Thames & Hudson 1992. 4°. 431 S. mit 1463 Abb., davon 181 in Farbe, OLn. mit OU. u. leinenbezogenen OSchuber, einwandfrei.
195738519Mannheim : Statistisches Amt, 1957. 29,8 x 21 x 13 cm. 4°. OBroschur. (Beiträge zur Statistik der Stadt Mannheim ; ...)
1888167104Hottingen-Zürich, Volksbuchhandlung, 1888. 10 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Konvolut von Ausgaben der Wochenzeitung ?Der Sozialdemokrat? aus dem Jahr 1988. Vorhanden sind die in der Schweiz hergestellten Ausgaben: N° 12, 15, 17, 18, 19, 21, 34, 37, 38, 39. "Der Sozialdemokrat" erschien während der "Sozialistengesetze" im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Aus der Schweiz wurde die Zeitungen illegal über die Grenze gebracht und mittels der ?Roten Feldpost? verbreitet.. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, Jahr 1888
1944166060Jerusalem, Selbsatverlag, 1944. 19 S., Original-Broschur, klammergeheftet, gr.8°. Nummeriert, Exemplar 82 von 100. Maschinengeschrieben, vervielfältigt. Im Impressum ist vermerkt "Als Kriegsausgabe in hundert vom Autor nummerierten Exemplaren vervielfältigt.Entstanden: August-September 1940", auf der Titelseite heisst es Shewuoth - Pringsten 1944. Judas Ischariot am Grab Jesu im Dialog mit Maria, den Jüngern, den leiblichen Brüdern Jesu und mit Joseph von Arimathea. Sehr selten. In den Bibliotheken sind ein weiteres Exemplar dieser nummerierten Ausgabe verzeichnet sowie drei einer zweiten Auflage aus dem gleichen Jahr.. Softcover Angestaubt und eselsohrig.
19791226Press & The Whittington Press London und Andoversford, Acorn, 1979. (88) nn S, illustrierter OPappband im farbigen Schuber (mit Schabspuren), Fadenheftung, Handsatz, durchgehend farbige Original-Linolschnitte von Weissenborn. "350 copies hand-set in Bell-type and printed from the original perspex blocks on Basingwerk Parchment at The Whittington Press and bound by Weatherbys. This is copy no: 241". Im Impressum von Weissenborn handschriftlich signiert. HW (1898 Leipzig - 1982 London), er war von 1918-1925 an der Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig, von 1926-1938 lehrte er an der Leipziger Akademie, 1939 Emigration nach England. 1946 zusammen mit seiner Frau Lesley Macdonald Gründung der Acorn-Press. Gutes Exemplar. Good copy.
195114304Phaidon Press, London, 1951. 45 + 23 nn Seiten, ca 28,5x20,5 cm, OPappband m. Pergaminumschlag, vom Autor signiert und gewidmet ("Meiner lieben Freundin / Annette Kolb / von Richard Coudenhove-Kalergi / München, 1.Juli 1965"). Kleiner Fleck auf dem Einband. Ein gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy. Signed and dedicated to Annette Kolb by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Wikipedia: "Ida Roland (* 18. Februar 1881 in Wien; ? 27. März 1951 in Nyon, Schweiz), mit richtigem Namen eigentlich Ida Klausner, war eine österreichische Schauspielerin, die an österreichischen und deutschen Bühnen auftrat." Coudenhove-Kalergi war der Ehemann von Ida Roland.
194537257Buenos Aires, Editorial Cosmopolita, 1945. 206 S. m. 20 Illustrationen v. Arthur Reiss, 5 Bll., ill. OBr.
192513766Societäts-Druckerei, Frankfurt, 1925. 171(1) Seiten, OPappband, vom Autor auf dem eigenen Exlibris mehrzeilig Friedrich Sieburg (1893-1964) gewidmet, datiert (29. Okt. 1927) und signiert. Auf dem Spiegel ein weiteres ExLibris (Sammlung Dr. Elly und Hans Uslar). Anplatzung an der Einbandfalz. Ein gutes Exemplar. Hand signed and dedicated by the author. Exemplar aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
195415871Eulenspiegel-Verlag, Berlin, 1954. 146(1) Seiten, blindgeprägter OLeinen, signiert, gewidmet und datiert. ("Unserem Hauszyniker Heinz Seydel in Lassivität. Kunert 25.2.55[!]"). Das Vorsatzblatt längst geknickt. Das Papier materialbedingt nachgedunkelt. Gutes Exemplar. Zweite Veröffentlichung von Kunert. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Seydel war Herausgeber zahlreicher, meist humorvoller Bücher in der DDR.