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194924265Stockholm, Neuer Verlag, (1949). 518 S., 2 Bl. 8° (20,5 x 13 cm). Original-Leinwand.
197514478Philipp Reclam jun. Verlag, Leipzig, 1975. 374(3) Seiten, OTaschenbuch, signiert. Das Papier materialbedingt nachgedunkelt, der Einband mit deutlichen Gebrauchsspuren. Insgesamt ein gerade noch annehmbares Exemplar. Sehr selten. Very rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Am 27. Januar 2014 hielt Granin im Deutschen Bundestag die Rede anlässlich der Gedenkstunde zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Nebenvermerk: Das Geburtsdatum auf dem Klappentext ist fälschlicherweise mit 1918 angegeben.
194536810New York, Aurora, 1945. 80 S., 1 Bl., blaue OLwd. m. OU. (dieser am Rücken etwas verblasst)
194511334New York, Aurora, (1945). 80 S., 1 Bl. 8° (22 x 14 cm). Original-Leinwand.
194582744New York, Aurora 1945. 1945. 80(1) S. Oln. m. OU.
19908789-0274Berlin u. Weimar, Aufbau, 1990. Oktav, Org.-Ganzleinen mit Org.-SU, 367 (+ 1) S., tadelloses Exemplar. [BDW - Bibliothek der Weltliteratur]. - [BDW - Bibliothek der Weltliteratur]. - ISBN 3351016697
200213973Suhrkamp Verlag, Frankfurt, 2002. 105(1) Seiten, OTaschenbuch (edition suhrkamp theater), auf dem Vorsatzblatt signiert. Gutes Exemplar. Neuwertig. Sehr selten. Very rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
194020112Wien [u.a.] : Speidel, 1940. 428 S. 8°. Dt. Neubearb. [aus d. Amerikan. übers.] von Mirko OLwd mit Buntpräg. u. Kopfbuntschnitt ohne SU.
1948202140Eine Erzählung aus Deutschland 1941-42. Überlingen, Wulff, 1948. 159 S. Or.-Pp.; Kanten etwas berieben.
173215691(Stuttgart), Metzler u. Erhard, 1732-33. Erste Ausgabe. HPGt. d. Zt. (Deckel berieben, Rücken etwas fleckig). 16 Bll., 64 S., 11 Bl., S. 65-740, je 1 Bl. Zwischentitel zu Teil 4, 7 u. 8 u. 5 Bll. Vorstücke zu Teil 5. 8°. Gebräunt, etwas stockfl., Vorsatz beschrieben. Ohne die 5 Bll. Haupttitel (teilw. 1737 datiert) u. Vorstücke zum Gesamtwerk. Stellenweise mit zeitgenössischen Randanmerkungen.
200981684Luzern, Düsseldorf: Romanfürsorge Max Christian Graeff für Andreas Sturies 2009. 15 Ss. 12°. Br. mit hellgrünem Büttenpapier-Umschl.
200513968btb Verlag, München, 2005. 316(1) Seiten, OTaschenbuch, auf dem Vorsatzblatt datiert und signiert. Gutes Exemplar. Sehr selten. Very rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
19597709BBerlin:, Verein Berliner Künstler., 1959. [10 Blatt]. Original Karton mit Deckelillustartion, Einband lichtrandig, Vorwort und biographische Daten mit einigen Anstreichungen, sonst guter Zustand.
[10 Blatt]. Original Karton mit Deckelillustartion, Einband lichtrandig, Vorwort und biographische Daten mit einigen Anstreichungen, sonst guter Zustand. Oppenheimer exilierte 1939 nach Schweden. Liste der ausgestellten Werke und Abbildungen (davon 1 farbig).
194915617Suhrkamp Verlag vorm. S.Fischer, Berlin / Frankfurt, 1949. 163 Seiten, OHalbLeinen, signiert und datiert. 6.-15. Tausend. Das Papier und der Einband zeitbedingt nachgedunkelt. Insgesamt ein gutes Exemplar. Selten. Very rare. Good copy, signed by the author.
191214240Cotta`sche Buchhandlung, Stuttgart / Berlin, 1912. 227 Seiten, goldgeprägter OLeinenband, signiert und gewidmet. ("Paul und Paula Schlenther in alter treuer(?) Ergebenheit Ludwig Fulda Berlin, Januar 1912"). Lesebändchen. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. "Ab 1935 hielt er sich mit seiner Frau häufig in Frankreich und Italien auf, vor allem in seiner Sommervilla Haus Laurin am Karersee in Südtirol. 1937/38 verbrachte er den Jahreswechsel bei seinem in die USA ausgewanderten Sohn Karl Hermann Fulda in New Haven, musste jedoch nach Deutschland zurückkehren, wo man ihm am 16. September 1938 den Reisepass abnahm. Sein Vermögen wurde bereits im Frühsommer 1938 zu einem Viertel beschlagnahmt, außerdem wurde er nach den Novemberpogromen 1938 mit der Judenvermögensabgabe belegt. Trotz eines von seinem Sohn am 28. November 1938 bewirkten Affidavit und einer weiteren Bürgschaft von einem New Yorker Freund erhielt er kein Einreisevisum für die Vereinigten Staaten, weil die Aufnahmequote erschöpft war. In Deutschland erhielt er Ausgehverbot und wurde gezwungen, den Vornamen Israel zu führen. Zwei Tage, nachdem das Reichswirtschaftsministerium seine Bitte, den ihm verliehenen Burgtheater-Ring von der für alle Juden angeordneten Abgabe aller Wertgegenstände auszunehmen, am 28. März 1939 abgewiesen hatte, nahm er sich das Leben. Er starb am 30. März im Alter von 76 Jahren in Berlin und ist auf dem Waldfriedhof Dahlem bestattet. Sein Grab ist heute ein Ehrengrab der Stadt Berlin." "Paul Schlenther (* 20. August 1854 in Insterburg, Ostpreußen; ? 30. April 1916 in Berlin) war ein deutscher Theaterkritiker, Schriftsteller und Theaterdirektor. Er war einer der Vorkämpfer des Naturalismus und 1886 bis 1898 zunächst Kollege, dann Nachfolger von Theodor Fontane als Theaterkritiker für die Vossische Zeitung. Er setzte sich besonders für die Stücke von Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann ein. Mit Otto Brahm, Maximilian Harden und anderen gründete er 1889 die Freie Bühne. Von 1898 bis 1910 war Schlenther Direktor des Wiener Burgtheaters." (Quelle: Wikipedia).
1934STAN0090Paris, Europäischer Merkur (1934). 85(3) Seiten, OBrosch., Umschlag randrissig, Exlibrisstemp. u. Signatur auf hint. Spiegel. Erste Ausgabe. Sternfeld/Tied. 329f u. 429; Kosch XIII,417 (benennt irrig. den Verleger Paul Roubiczek als Verfasser). - Enthält von Heinrich Mann "Schule der Emigration", von Peter de Mendelssohn "Arbeit für übermorgen"
197327625Gütersloh [u.a.] : Bertelsmann Mohn [u.a.], [1973]. 151 S. Überwiegend Ill. Gr. 8°. Lizenzausg. Geb. in OHardcover mit SU u. transparentem verklebtem Folienumschlag. (Buch ; 6133)
1940161404Schauspiel in drei Akten. Zürich u. New York, Oprecht, 1940. 86 S., 1 Bl. Or.-Brosch.; tlw. gebräunt und am oberen Rand mit Fehlstellen.
1888167104Hottingen-Zürich, Volksbuchhandlung, 1888. 10 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Konvolut von Ausgaben der Wochenzeitung ?Der Sozialdemokrat? aus dem Jahr 1988. Vorhanden sind die in der Schweiz hergestellten Ausgaben: N° 12, 15, 17, 18, 19, 21, 34, 37, 38, 39. "Der Sozialdemokrat" erschien während der "Sozialistengesetze" im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Aus der Schweiz wurde die Zeitungen illegal über die Grenze gebracht und mittels der ?Roten Feldpost? verbreitet.. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, Jahr 1888
1888167103Hottingen-Zürich, Volksbuchhandlung, 1888. 26 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Die Ausgaben 1-26 von ?Der Sozialdemokrat?, vom 1. Januar bis zum 26. Juni 1988. Die Wochenzeitung erschien während der "Sozialistengesetze" ab 1878 im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Aus der Schweiz wurde die Zeitungen illegal über die Grenze gebracht und mittels der ?Roten Feldpost? verbreitet. Im wesentlichen berichtetete die Zeitung über Deutschland und über die Welt aus deutscher Sicht. Mitgearbeitet haben in der Schweizer Zeit aber immer wieder auch Schweizer, etwa Conrad Conzett. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, mit Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, N° 1-26, Jahr 1888
1888167120London, German Cooperative Publishing, 1888; 1889. 4 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Konvolut von vier Ausgaben der Londoner Ausgabe der Wochenzeitung ?Der Sozialdemokrat? aus den Jahren 1988 und 1889. "Der Sozialdemokrat" erschien während der "Sozialistengesetze" im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Als Herausgeber figurierte Eduard Bernstein. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, Jahr 1988 und 1889
1890167121London, German Cooperative Publishing, 1890. 4 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Thema der auf rotem Papier gedruckten Ausgabe ist der Ausgang der Reichstagswahl vom 20. Februar 1890, der ersten unter Kaiser Wilhelm II. Unter der Hozschnitt-Grafik mit dem Titel "Unser die Welt, trotz alledem!" das Gedicht "Der erste Akt", signiert "R.L." - das ist Rosa Luxemburg. "Der Sozialdemokrat" erschien während der "Sozialistengesetze" im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Als Herausgeber figurierte Eduard Bernstein. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, N° 10, 8. März 1890
189027184Verlag der German Cooperative Publishing E. Bernstein & Co, London., 1890. 4 S. Format ca. 44 x 30 cm.
193826149Paris, 1938, Lex.8°. S. 337-360, geheftet, Falz des äußeren Blattes im unteren Drittel eingerissen sowie mit weiteren kleinen Läsuren, Titel etwas gebräunt u. mit kleiner Fehlstelle an einer Ecke, Innenseiten mit kleinem Einriß am Rand, ansonsten sauber.