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257-Eo.J. Aquarell mit Deckweiß gehöht, über Bleistift, auf Zeichenkarton. 21,5:30,5 cm. Papier insgesamt etwas gebräunt, verso Reste alter Verklebung.
192395914Hamburg, Gemeinschaftsverlag Hamburgischer Künstler, 1923. 289 S. Mit 6 textabschließenden Orig.-Holzschnitten (von O. Niebuhr u. H. Stegemann), 51 Orig.-Holzschnitten sowie 1 Orig.-Vierfarben-Holzschnitt auf Tafeln. 32 cm. OHLn.
199254379ABBordeaux., capsMusee d'art contemporain de Bordeaux., 1992. 28 x 22 cm. 118 S. OKarton mit OUmschlag., 54379AB 1. Auflage. Gutes Exemplar.
003-Wo.J. Schwarze Kreide, weiß gehöht, je mit schwarzer Kreide gerahmt (rechts beschnitten) und oben rundbogig abgeschlossen, links unten Proben farbiger Kreide, auf blauem Velin. 15,4:18,9 cm. In den Rändern ungleich beschnitten, Knickfalte am linken Rand, verso am Oberrand Reste alter Verklebung. Provenienz: Sammlung H. Geller, Dresden.
191371873Berlin-Wilmersdorf, A. R. Meyer, [1913]. 16 nn. S. Mit s/w. Titel-Illustr. (18 x 14 cm). Fadengeheftet.
021-Ho.J. Aquarell über Bleistift, mit Deckweiß gehöht, mit Bleistiftlinie umrandet, auf bräunlichem Velin, links unten signiert ?E. Harrison Compton?. 22,2:17 cm. Wohl um 1915 entstanden.
0383-Co.J. Diamant-Kaltnadel, 1989, signiert, datiert und numeriert sowie mit Widmung versehen. 27,6:33,2 cm. Opus 199 ? Nr. 1 von 25 Exx., III. état.
029-Wo.J. Monotypie, 1917, auf bräunlichem Velin, signiert und datiert. 28,9:22,9 cm. Insgesamt nicht ganz frisch.
402-Eo.J. Öl auf Bütten. 26,3:16,5 cm. Provenienz: Sammlung W.A. Freund, Berlin, Lugt 954; Sammlung Adolf Gruis, Berlin, nicht bei Lugt. Ölstudie, bei der der Künstler zugunsten einzelner Partien wie Kopf, Haube, Tuch und Flasche den Oberkörper vernachlässigte, wodurch sich ein reizvoller malerischer Kontrast ergibt.
387-Eo.J. Feder in Dunkelbraun, auf Velin, unter der Darstellung mit Bleistift betitelt ?La gloire de la Tamise?. 9,5:12,4 cm, Ecken schräg geschnitten. Zwei Löchlein restauriert, mit leichtem Lichtrand rundum. Mit dem Atelierstempel des Nachlaßverkaufes von 1853, (Lugt Suppl. 1478a). Provenienz: Sammlung Bruno Streiff, Zürich, (nicht bei Lugt). Wahrscheinlich handelt es sich bei dieser humorvollen Zeichnung um eine Vorzeichnung für eine Karikatur, die ganz offensichtlich gegen England gerichtet ist.
464-Eo.J. Aquarell, über Bleistift, auf bräunlichem Velin, Mitte links monogrammiert und datiert ?F. H. 79.?, verso von zeitgenössischer Hand bezeichnet ?vermutl. Prinzessin Augusta / Franz Heigel.?. 26,6:18,5 cm. Verso am Oberrand Reste alter Verklebung. Provenienz: Arnoldi-Livie, München; süddt. Privatbesitz. Die beiden Porträts sind ganz der biedermeierlich-realistischen Porträtauffassung verpflichtet und zeichnen sich durch feinmalerisches Können und fein abgestimmtes Kolorit aus. Im Auftrag Ludwigs II. entstanden ab 1874 Bildnisse der königl. Prinzen und Prinzessinnen (s. Thieme/Becker Bd. 15, S. 268) - möglicherweise in diesem Zusammenhang auch unsere beiden Porträts.
463-Eo.J. Aquarell, über Bleistift, auf bräunlichem Velin, Mitte links monogrammiert und datiert ?F. H. 79.?, Mitte oben bezeichnet ?Prinzessin Elisabeth?. 26,6:18,5 cm. Verso am Oberrand Reste alter Verklebung. Provenienz: Arnoldi-Livie, München; süddt. Privatbesitz. Die beiden Porträts sind ganz der biedermeierlich-realistischen Porträtauffassung verpflichtet und zeichnen sich durch feinmalerisches Können und fein abgestimmtes Kolorit aus. Im Auftrag Ludwigs II. entstanden ab 1874 Bildnisse der königl. Prinzen und Prinzessinnen (s. Thieme/Becker Bd. 15, S. 268) - möglicherweise in diesem Zusammenhang auch unsere beiden Porträts.
19751002FBOttawa., The National Gallery of Canada., 1975. 29 x 23 cm. 320 S. OKarton., 56649AB First printing. Kanten am Rücken und den Kapitalen etwas berieben, Seitenstege gering berieben, Rücken etwas lesespurig. Sonst noch sehr gutes Exemplar des empfindlichen Bandes.
0469-Co.J. 9 Blatt Farbradierungen und Aquatinta, 1986/1987, auf festem Japan-Bütten, sämtlich bezeichnet, undeutlich signiert und datiert. Je ca. 20:ca. 28,5 cm. 2 Blatt als « E. A.? bezeichnet, 7 Blatt Nr. 2 von 10 Exemplaren. Brillante und vollrandige Abdrucke. [5 Warenabbildungen]
FH-467o.J. Farbholzschnitt, 1912, auf Japan-Bütten, mit Bleistift signiert, datiert, nummeriert und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 19,7:23,5 cm, Blattgröße 26,4:28,5 cm. ? Etwas braunfleckig. Nr. 9 von 40 Exx. ? Aus einer Mappe mit 6 Vogel-Darstellungen, die Klemm 1912 in einer Auflage von 40 Exemplaren veröffentlichte.
246-Eo.J. Aquarell, auf Velin, auf Untersatz montiert und mit schwarzer Tuschlinie umrandet. 10,9:14,6 cm.
525-Eo.J. Aquarell, über Bleistift, auf Velin, rechts unten datiert, bezeichnet und monogrammiert ?d. 28.6.81 Scharfenberg WA.? (ligiert). 26,8:19,8 cm. - Verso: Bleistiftskizze einer Häusergruppe hinter Bäumen. Provenienz: Sammlung Woldemar Kunis, Lugt 2635; Sammlung Helmut Märkt, Reutlingen. W. Kunis (1872) war Kunsthändler in Dohna/Sachsen und war auf sächsische Künstler des 19. Jahrhunderts spezialisiert. [2 Warenabbildungen]
366-Eo.J. Feder in Schwarzbraun, auf bräunlichem Velin, links unten monogrammiert und datiert ?18FP56.?. 13,4:37,4 cm. Verso am Oberrand und an den Ecken Reste alter Verklebung. Provenienz: Sammlung Paul Arndt, München, Lugt Suppl. 2067b.
FH-438o.J. Farblinolschnitt, um 1905, auf bräunlichem Bütten mit angeschnittenem Wasserzeichen, mit Bleistift signiert. Darstellungsgröße 18:16,8 cm, Blattgröße 27,4:22,6 cm. ?Karl Schmoll von Eisenwerth widmete sich seit 1901/02 der Technik des Farbholzschnitts. Seine Blätter sind von großer Feinheit und zeigen vielfach dünne Linienstege und kleinteilige Flächenstrukturen. Meist sind sie in duftigen, tonigen Farben gehalten, was Wilhelm Michel zu folgender Charakterisierung anregte: ?Schmoll von Eisenwerth liefert den schönsten Beweis dafür, dass der Holzschnitt trotz seiner vielfachen Schranken auch für Stimmungen zartester, musikalischer Lyrik Raum bietet. Köstlicher, liedhafter Stimmungszauber geht von den meisten seiner Blätter aus. Er versteht es, selbst mit mimosenhaft zarten Kontrasten (?) farbige Wirkungen feinster Art zu erzeugen.? (Zit. aus: W. Michel, Münchner Graphik: Holzschnitt und Lithographie, in: Deutsche Kunst und Dekoration, VIII. Jahrgang 1904/05, April 1905).
FH-219o.J. Farbholzschnitt, 1908, auf Bütten mit Wasserzeichen: M B M (France), mit Bleistift signiert. Darstellungsgröße 14,9:12,9 cm, Blattgröße 23:19,7 cm.- Provenienz: Sammlung Georg Denzel (1873-1959) und Dr. Friedrich Wilhelm Denzel, München (kunst-und-kultur, Sammlerstempel, Objekt Nr. 3683). Erworben 8.02.1948.- ?Karl Schmoll von Eisenwerth widmete sich seit 1901/02 der Technik des Farbholzschnitts. Seine Blätter sind von großer Feinheit und zeigen vielfach dünne Linienstege und kleinteilige Flächenstrukturen. Meist sind sie in duftigen, tonigen Farben gehalten, was Wilhelm Michel zu folgender Charakterisierung anregte: ?Schmoll von Eisenwerth liefert den schönsten Beweis dafür, dass der Holzschnitt trotz seiner vielfachen Schranken auch für Stimmungen zartester, musikalischer Lyrik Raum bietet. Köstlicher, liedhafter Stimmungszauber geht von den meisten seiner Blätter aus. Er versteht es, selbst mit mimosenhaft zarten Kontrasten (?) farbige Wirkungen feinster Art zu erzeugen.? (Zit. aus: W. Michel, Münchner Graphik: Holzschnitt und Lithographie, in: Deutsche Kunst und Dekoration, VIII. Jahrgang 1904/05, April 1905). [2 Warenabbildungen]
FH-437o.J. Farbholzschnitt, um 1905, auf cremefarbenem Bütten, mit Bleistift signiert, als ?Or.-Holzschn.? bezeichnet. Darstellungsgröße 18:15 cm, Blattgröße 23,5:20 cm. Dasselbe Motiv schuf der Künstler - ebenfalls 1905 - seitenverkehrt als großformatige farbige Algraphie unter dem Titel ?Ein Windstoß?. ?Karl Schmoll von Eisenwerth widmete sich seit 1901/02 der Technik des Farbholzschnitts. Seine Blätter sind von großer Feinheit und zeigen vielfach dünne Linienstege und kleinteilige Flächenstrukturen. Meist sind sie in duftigen, tonigen Farben gehalten, was Wilhelm Michel zu folgender Charakterisierung anregte: ?Schmoll von Eisenwerth liefert den schönsten Beweis dafür, dass der Holzschnitt trotz seiner vielfachen Schranken auch für Stimmungen zartester, musikalischer Lyrik Raum bietet. Köstlicher, liedhafter Stimmungszauber geht von den meisten seiner Blätter aus. Er versteht es, selbst mit mimosenhaft zarten Kontrasten (?) farbige Wirkungen feinster Art zu erzeugen.? (Zit. aus: W. Michel, Münchner Graphik: Holzschnitt und Lithographie, in: Deutsche Kunst und Dekoration, VIII. Jahrgang 1904/05, April 1905).
036-Ho.J. Feder in Schwarz, auf gelblichem Japan, rechts unten signiert ?FStaeger?, links unten vermutlich eigenhändig betitelt. Darstellungsgröße 32,5:21,1 cm, Blattgröße 51,3:36,5 cm.
039-Ho.J. Bleistift mit Ritzungen, auf chamoisfarbenem Velin, aufgezogen, rechts unten signiert ?Siegm. v. Suchodolski?. 37,9:25,8 cm.
079-Do.J. Feder in Schwarz, grau laviert und aquarelliert, auf Bütten, unten bezeichnet ?Bogen von der Capell? sowie datiert ?1690?, rechts unten ältere Numerierung mit Bleistift ?48?. 21,1:16,3 cm. - Mit horizontaler Knickfalte und Werkstattspuren.
569-Eo.J. Feder in Schwarz und Braun, braun laviert, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin. 17,2:25 cm, auf Sammlungsuntersatz mit Tuschlinien montiert und dort links unten signiert ?Thiénon f.? und betitelt. - Ein wenig stockfleckig.