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14,7 x 10,5 cm. (8) S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband ein wenig stockfleckig, Klammerbindung minimal angerostet, handschriftliche Korrektur im Malerverzeichnis, sonst gut erhalten. Mit einem Text von Hubertus Lossow und Malerverzeichnis. Enthält keine Abbildungen!
4°. 92 S. Original Broschur mit Deckeltitel. Deckel etwas fleckig und gerändert, Rücken mit kleineren Fehlstellen, innen sauber und gut erhalten.
ca. 21 x 10 cm. 6-teiliger Leporello mit Deckeltitel. Leichte Gebrauchspuren. Guter Zustand. Leporello mit zahlreichen Informationen und wichtigsten Adressen für einen Aufenthalt in West- Berlin und Stadtplan.
(ca. 25,3 x 20,5 cm). 16 S. Original-Broschur mit dekoriertem Deckeltitel. Titelblatt etwas fleckig, Bindung bei halber Seitenzahl gelöst, letzte Seiten fehlend. Innen gut erhalten. Die Victoria-Schule (auch Viktoria-Schule) in Berlin-Schöneberg war um das Jahr 1900 eine zehnstufige höhere Mädchenschule. Der Jahresbericht enthält ausführliche Details zum Lehrplan und einzelnen Ausgestaltungen der Schulstunden, sortiert nach Schuljahren. Auch der jüdische Religionsunterricht war normaler Bestandteil.
(ca. 33 x 24,5 cm). 1 Blatt (Karton). Original-Photographie auf Karton gewalzt, mit Bildunterschriften (Virchow, Linkhorst). Träger-Karton an den Ecken leicht bestoßen, gewalzte Photographie gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Die Photographie der Virchow-Büste wurde auf stabilen Karton gewalzt und hat das Maß von ca. 21 x 14,7 cm. Unter dem Bild wurde die Signatur (Faksimile) Virchows gedruckt, am rechten unteren Bildrand findet sich blindgeprägt die Information: Franz Linkhorst, Halensee. Linkhorst hat sich insbesondere als Architektur-Fotograf einen großen Namen gemacht. Seltene Original-Photographie einer Rudolf Virchow-Büste aus der Vorkriegszeit!
2.verbesserte Auflage. kl.8°. VIII,70 S. Schlichter Pappband der Zeit. Berieben, kleiner Namenseintrag auf Titel und letzter Seite, durchgängig etwas gebräunt bzw. braunfleckig, akzeptabler Zustand. Der Autor war Vorsteher einer Schule in der Luisenparochie zu Berlin. Mit einem Anhang: Lieder und Gesänge.
(ca. 48 x 34 cm). 4 S. (Fraktur). Original-Zeitungspublikation mit Deckeltitel und typografischer Gestaltung. Ausgabe wurde gefaltet und mittig gelocht. Papier etwas gerändert, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Historische Wahlwerbung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) kurz vor der Reichstagswahl im November 1932. Die ausführliche Wahlpublikation im Zeitungsformat wurde von dem SPD-Politiker Kurt Wegner verantwortet, der sich unter der NS-Herrschaft aus Politik und Publizistik zurückzog. In den Beiträgen werden die Leistungen der SPD vorgeführt, die anderen Parteien angegriffen. Aus dem Text: "Heraus aus dem Elend, in das die Hugenberger, Hitlerianer und Thälmänner uns geführt haben!". Vor allem Arbeiter und Bauern sollten angesprochen werden. Hierzu heißt es in Manier des Wahlkampfs: "Arbeiternot ist Bauerntod! Sind Taschen und Beutel der Arbeiter leer, spürt's auch der Bauer am Beutel sehr! Und darum wählt der kluge Bauer Sozialdemokraten!" Interessant ist auch der Beitrag von Hedwig Wachenheim samt Fotoporträt, damals Mitglied des Preußischen Landtags für die Stadt Frankfurt/Oder: "Am 6. November - Für die Familie mit der Sozialdemokratie". Wachenheim verließ Deutschland nach Machtergreifung der NSDAP und emigrierte in die USA. Sehr seltene Archivalie aus der späten Weimarer Republik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
34 x 23,5 cm. 184 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel. (=Jahrbuch der Berliner Museen. (Ehemals Jahrbuch der Preussischen Kunstsammlungen). Neue Folge. Fünfunddreißigster Band, 1993. Beiheft). Hinterer Deckel oben etwas lichtrandig, sonst sehr guter Zustand. Mit zahlreichen sw Abbildungen im Text und 73 sw Abbildungen im Tafelanhang.- ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask).
64 S. Original Broschur. Leicht berieben, papierbedingt etwas gegilbt, sonst gut erhalten. Mit zahlreichen Textabbildungen nach sw Photographien und Kartenskizzen. Interessantes und Wissenswertes über Landschaft, Industrie, Verkehr, Geschichte, Bodenkunde, Soziologie usw. Berlins und der Kreise der Mark Brandenburg. Am Ende der einzelnen Kapitel findet sich eine Zusammenfassung mit kleinen Übungsaufgaben zur Wiederholung des Stoffes.
Coloritura coeva
Gr.8°. 227 S. Original Leder mit Rückentitel und Schutzumschlag mit Rücken- und illustriertem Deckeltitel. Schutzumschlag am Kapital leicht beschädigt, an der Oberkante etwas bestoßen und insgesamt leicht vergilbt. Buch ansonsten in gutem Zustand. Vorzugsausgabe Leder. Mit 114 Abbildungen auf 58 Schwarztafeln und 4 Farbtafeln. Mit beigefügten Lage- und Grundrissplan in Buchtasche.
Gutes Ex. - Auflage: 1000. - Es entspricht vielstimmig und wiederholt geäußerten Wünschen aus der Gemeinde. Wobei "Gemeinde" weiter reicht als die Lankwitzer Region der Gemeinde Dietrich Bonhoeffer, in der ich in den letzten 22 Jahren meines. Berufslebens regelmäßig und - seit neun Jahren allein im Pfarramt - fast Sonntag für Sonntag gepredigt habe. Denn nach mehr als 30 Live-Gottesdiensten im Radio und im Fernsehen haben mich hier in Lankwitz sowie vorher in der Neuköllner Ananiasgemeinde plusminus 13 000 Briefe und Manuskriptwünsche erreicht. Alles in allem, wie eine empirische Untersuchung schon 1996 ergeben hat, ein für unsere kirchliche "Kernaufgabe" Predigt höchst ermutigendes Echo. ... (Vorwort) // INHALT : Wir sind wieder so weit (1972) -- Was Menschen wirklich brauchen (1975) -- Der zuverlässige Hirte (1976) -- Das ist die Lösung (1977) -- Mein Herz für Kinder (1979) -- Weg vom Abgrund! (1981) -- Der Tod ist tot (1986) -- Nie aufhören, anzufangen (1987) -- Stammplatz für seelische Liebe (1987) -- Entgegen allen Klischees (1987) -- Eine wunderbare Lehrerin (1988) -- Wer bin ich? (1989) -- Ein kleines Biest (1989) -- Gott muss weinen (1990) -- Autorität gesucht (1991) -- Ein ökumenisches Abenteuer (1992) -- Die Bibel ehrlich befragen (1993) -- Mitten ins Herz (1993) -- Das Leben zum Leuchten bringen (1993) -- Fehlerfreundlich statt gnadenlos (1996) -- Ängste halbieren, Freude verdoppeln (1997) -- Die ganze Schöpfung stöhnt (1998) -- Der Erde treu bleiben (1999) -- Blind mit sehenden Augen (2001) -- Sind Namen Schall und Rauch? (2001) -- Die Welt ist aus den Angeln (2001) -- Wann, wenn nicht jetzt! (2001) -- Da lachte Abraham (2003) -- Skandal und Segen (2003) -- Wem die Augen aufgehen (2004) -- Weil Tiere eine Seele haben (2004) -- Fünf Buchstaben: Vivit! (2004) -- Mitgeschöpfe, die Angst kennen (2006) -- Himmelschreiendes himmlisches -- Jerusalem (2006) -- Ihr seid wertvoller als jedes Schmuckstück (2006) -- Zerbrechliches Leben, unzerbrechliche Gnade (2006) -- Unsere Zeit ist Gottes Kredit (2007) -- Wir brauchen Vertrauen XXL (2007) -- Niemandem was vormachen (2007).
(ca. 10,5 x 6,3 cm). 3 Porträts auf Karton. Original-Kabinettkarten mit Beschriftung am unteren Bildrand und rückseitigen Informationen. Karten mit leichten Gebrauchsspuren. Altersentsprechend guter Zustand. Drei private Porträts aus der Zeit um 1900 von damals bekannten Berliner Photoateliers aus der Berliner Mitte. Zwei der Kabinettkarten wurden vom Atelier A. Jandorf & Co. gemacht - in der Zeit um 1900 Inhaber des bekannten Warenhaus Jandorf an Ecke Brunnenstraße / Veteranenstraße in Berlin-Mitte.
(ca. 29,6 x 21,2 cm). ca. 100 S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Privater Namenseintrag auf dem Vorderdeckel, sonst wohlerhalten. Insgesamt guter Zustand. Zeitgenössische Materialien des Westberliner Senats zur Entwicklung des Ortsteils Wedding: hier der Bereich Schulzendorfer Straße. In der Publikation enthalten sind auch zahlreiche Pläne und Karten (schwarz/weiss).
(ca. 14,8 x 10,5 cm). 1 Karte. Original-Porträtkarte mit handschriftlicher Signatur Weizsäckers auf der Rückseite. Porträtseite mit leichten Gebrauchsspuren, sonst wohlerhalten. Insgesamt guter Zustand. Karte rückseitig mit der Information: "Kandidat der Berliner CDU für das Amt des Regierenden Bürgermeisters". Richard von Weizsäcker trat das Amt 1981 an, die Porträtkarte stammt demnach etwa aus der Zeit 1980/1981.
296 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel (Deckeltitel ohne Autorenangabe). Hinterer Deckel ein wenig fleckig, Schnitt etwas angestaubt. Innen sauber und gut erhalten. Mit 34 Abbildungen und Quellenverzeichnis.
Teil I: VIII,S. 9-472./ Teil II: 208 S. Halbleinwand späterer Zeit mit Rückentitel. Archiveinband mit Kleberesten eines Rückenschildes. Ecken getwas gestaucht, Stempel auf Vorsatz und Titel beider Teile.erster Teil mit einem Aufkleber des Axel Springer-Verlages über der ursprünglichen Verlagsangabe. Durchgehend etwas stockfleckig, sonst gut erhalten. Der Plan von Berlin und die Übersichtskarte FEHLEN!
ca. 24,5 x 16,5 cm. 78 S. Original-Leinwand mit goldgeprägtem Rückentitel und geschmücktem und goldgeprägtem Reichsadler auf Deckel. Deckel der illustrierten Originalbroschur miteingebunden. Mit rotem Dreikantschnitt. Deckel leicht berieben. Leichte Gebrauchsspuren. Sonst guter Zustand. Broschurtitel: "Kriegs-Erinnerungs-Feiern der Kriegervereins-Verbände Berlin's 1895". Mit zahlreichen s/w Abbildungen und einem Portrait Kaiser Wilhelms II. als Frontispiz.
12°. 11,1 x 7,6 cm. (8 Blatt)., Klammerheftung. Original Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Guter Zustand. Enthält den Text von 15 Schlagern mit Angabe des Textdichters und des Komponisten. "Am schönsten sind die Mädchen, wenn sie baden geh'n!", Mein Schatz ist ein Matrose!", "Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh'n!", "Hast Du nicht 'ne abgelegte Braut für mich?" usw.
30,(2) S. Braunes Leinen mit dezentem blindgeprägtem Dekor und goldgeprägter Deckelbeschriftung "Zur Erinnerung". Goldschnitt. Einband berieben und teils fleckig. Papierbedingt teils stark gebräunt, Bindung gelockert, 1 Blatt lose, Eigentumsvermerk und handgeschriebenes Gedicht auf Vortitel. Insgesamt akzeptabler Zustand. Frontispiz zeigt Porträts von L.Uhlich, J.Ronge, H.Jacobson, A.T.Wislicenus und R.Brauner. - Beigebunden: 1) Die Grundsätze der freireligiösen Gemeinde zu Berlin. Besprochen von Ida ALTMANN. Berlin: Rubenow. (o.J.). 14 S. - 2) VOELKEL: Luther's Kleiner Katechismus. Im Auftrage der Freireligiösen Gemeinde zu Berlin für Dissidenten erläutert. Berlin Rubenow. 1895. 60 S. - 3) VOELKEL: M. Fürbringers Biblische Geschichten. Im Auftrage der Freireligiösen Gemeinde zu Berlin kurz für freireligiöse Schüler erläutert. Berlin: Rubenow. 1895. 30,(2) S. - 4) VOGTHERR, E.: Moderne Ketzergerichte. Ein Schul- und Ideen-Kampf der freireligiösen Gemeinde zu Berlin. 2.Tsd. Berlin: Selbstverlag. (o.J.). (2), 108 S. - 5) WISLICENUS, A.T.: Tod und Auferstehung, die Gestalt des unvergänglichen Lebens. Drei Ostervorträge 1869 in der freireligiösen Gemeinde zu Berlin. Berlin: Rubenow. 1869. (1),62,(1) S. - Vorgebunden: Dedicationsblatt und Gedicht (3 S.) "Zur Erinnerung an die Feier der Jugend-Aufnahme...".
Querformat. (ca. 17,7 x 23,6 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude in der Lynarstraße 12 a, welches bis heute existiert. Das Gebäude besitzt nur mittig ein Obergeschoss, der Großteil der Fläche besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung längst abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,5 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage (Wohnblock in Riegelbauweise), vergleichbar dem Neubaugebiet Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt drei Geschosse, sehr wahrscheinlich existiert diese bis heute. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt den kompletten Wohnblock mit mehreren Eingängen von der Vorderseite. Die zweite Ansicht zeigt mit mehr Detail nur die eine Hälfte des Blocks von der Rückseite. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude, welches vermutlich bis heute existiert. Das Gebäude besitzt zwei Geschosse, nur das kleine Garagengebäude besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Das Gebäude ist vergleichbar dem Bauobjekt Lynarstraße 12 a (Grunewald), welches von dem selben Architekturbüro entworfen wurde. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront des ganzen Gebäudes mit einer Symbiose aus Holzfassade und schlichter Ziegeloberfläche. Die zweite Ansicht gewährt den Blick auf die sehr ansehnliche Rückfront: diese besteht fast nur aus Fensterflächen und ist somit das ganze Gegenteil zur Vorderfront. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17 x 23,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt zwei Geschosse. Die Gebäude sind durchaus charakteristisch aufgrund der durchgehenden Holzelemente entlang der Dachkante sowie mittig zwischen den Geschossen, bei ansonsten eher moderner und schlichter Gestaltung. Möglicherweise existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront eines ganzen Wohnriegels. Die zweite Ansicht blickt seitlich auf die Anlage und gewährt damit auch den Blick auf die schlichten Seitenfassaden der Gebäude. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 24,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt ein bis zwei Geschosse, die Gebäude sind durchaus charakteristisch durch ihre nach hinten versetzten oberen Geschosse. Charakteristisch sind auch die Holzelemente entlang der Dachkante und über die komplette Wandfläche bei ansonsten eher moderner und schlichter Betonfassade. Sehr wahrscheinlich existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht, fotografiert auf Höhe der Hausnummer 18, zeigt die komplette Vorderfront des dahinterstehenden Wohnriegels. Die zweite Ansicht zeigt Hausnummer 35 derselben Bauart, hier jedoch handelt es sich um ein alleinstehendes Haus vermutlich am Rand der Siedlung. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!