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26,5cm x 21cm. 46 S. (Fraktur). Original Broschur mit Deckeltitel. Außen etwas fleckig, innen mit leichten Gebrauchsspuren gut erhalten. Königin Luise-Schule: Oberschule für Mädchen gegründet 1907, heute: Paul-Natorp-Schule.
32 S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel (Wappen des Dorfes). Einband mit leichten Gebrauchsspuren, guter Zustand. Mit Texten von Dünnebacke, Wölk, Otto, Gerstendorf u.a., Veranstaltungsplan zu den Feierlichkeiten und einigen sw Abbildungen. Am Schluß Werbung ortsansässiger Firmen.
159 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel und Deckel-Vignette. Guter bis sehr guter Zustand. Erschien anlässlich des 775. Ortsjubiläums von Bergholz und dem 100.Ortsjubiläum von Rehbrücke im Jahre 2003. enthält 8 ganzseitige Farbabbildungen nach Photographien von Siegfried Jahn, Auflösungsteil der Rätsel und Personenregister.
26,5cm x 21cm. 40 S. (Fraktur). Original Borschur mit Deckeltitel. Außen etwas fleckig, Rückenverstärkung mit Fehlstelle, innen mit leichten Gebrauchsspuren gut erhalten. Königin Luise-Schule: Oberschule für Mädchen gegründet 1907, heute: Paul-Natorp-Schule.
4.Auflage. 4°. 1364. S. (Fraktur, 2-Spalten-Druck). Original Leinwand mit geprägtem, ornamental geschmücktem Rücken- und Deckeltitel. Band I mit marmoriertem, Band II mit rotem Dreikantschnitt. Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Band I mit größerer Stauchung am Deckeltitel. Band I mit Eigenvermerk auf fliegendem Vorsatz, Band II mit Eigentumstempel auf fliegendem Vorsatz verso und etwas gelockerter Bindung. Papierbedingt etwas gegilbt, eingangs ein wenig fleckig. Sonst noch in Ordnung. ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask).
348 S. Original Karton mit Rückentitel und farbig illustriertem Deckeltitel. (= Berliner Tierparkbuch, Nr. 44). Einband minimal berieben, sonst sehr guter Zustand. Mit zahlreichen Abbildungen nach sw Photographien und einem doppelseitigen farbigen Lageplan.
22,3 x 24,5 cm. 90 S. Original Leinwand mit Rückentitel, Original silberfarbener Umschlag mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Umschlag etwas berieben und gerändert, sonst sehr gut erhalten. Mit Vorreden von Richard v. Weizäcker, Eberhard Diepgen, Manfred von Richthofen und Manfred Busche, zahlreichen, teils farbigen Text-Abbildungen und dazwischen etwas Werbung Berliner Firmen.
Gr.(8). unpaginiert (60 S.). Original Karton mit Deckel-Vignette (Signet). Einband leicht berieben, Deckeltitel mit Eck-Knick, sonst gut erhalten. Mit zahlreichen Abbildungen, einige davon farbig, Statistiken und Auszügen aus Presseberichten.
(ca. 8,5 x 10 cm). 5 Diapositive. Original-Pappschachtel (SAG Photoplenka Wolfen) mit 5 Glasplatten, jeweils mit Beschriftung am oberen Rand. Schachtel mit Gebrauchsspuren, Plattenränder teils mit Klebespuren, Bildflächen gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die Diapositive (Glasplatten) dienten wahrscheinlich als Vortragsmaterialien im Rahmen der Stadtplanung in Ost-Berlin: neben aktuellen Plänen bediente man sich auch Zahlen von vor 1945. Erhalten ist auch der Original-Pappkarton der ehem. Agfa-Werke in Wolfen/Bitterfeld mit Aufdruck: SAG Photoplenka (bestand bis 1953) und mit zwei zeitgenössischen Klebeschildchen (Berlin). Die 5 Glasplatten tragen folgende Bezeichnungen: Berlin, Raumentwicklungsplan [Hinweis: ca. 1950, Maßstab 1 : 50.000, in Farbe] / Berlin-Zentrum, Flächennutzungsplan [Hinweis: ca. 1950, in Farbe] / Anteil der Berliner Wohnungen an Vorder- und Hinterhäusern 1861-1900 / Die Einwohnerzahlen von Berlin 1600-1950 / Anteil der Berliner Industriezweige an Gesamtproduktion 1936 (Nettoproduktion). Stadtgeschichtlich interessante Archivalien Berlins nach 1945!
79(1)S. Original Pappband mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben, guter Zustand. Mit zahlreichen, teils ganzseitigen sw Abbildungen.
2 verschiedene Formate. 4 Photographien. Original-Photographien, montiert auf Karton. Trägerkarton mit geringen Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die vier Photographien (schwarz/weiss, mit weißem Rand) zeigen einen unter dem Motto: "1360 - 1960 / ... moderne Zeit ... modernes Handwerk" umdekorierten Lastwagen der Firma Bäcker-Einkauf Neukölln (Britzer Damm 74). Die Aufnahmen liegen in zwei verschiedenen Größen vor: ca. 9,6 x 13,5 cm / ca. 12,7 x 13 cm. Die ersten zwei Aufnahmen zeigen den Wagen noch ohne Begleitung auf einem Hinterhof stehend, die anderen beiden zeigen ihn dann voll besetzt als Teil des Festumzugs durch die Neuköllner Hauptstraßen. Die Gestaltung des Umzugswagens zeigt hier anhand großer Tafeln die damals aktuelle Arbeitsweise im Handwerk mit großen, modernen Backöfen. Sehr wahrscheinlich handelte es sich hier um die Festivitäten zu 600 Jahren Rixdorf im Jahr 1960. Hier hatte sich scheinbar auch das Handwerk des einstigen Dorfes Rixdorf präsentiert. Die Photographien stammen aus dem Nachlaß des Berliner Gebrauchsgrafikers Werner Gruschke. Er hatte diese auf Karton montiert und in seinem Portfolio-Ordner abgelegt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war Gruschke zeitgenössisch an der Gestaltung des Festwagens und / oder an der Aufnahme der Photographien beteiligt. Historische Photographien aus der Rixdorfer und Berliner Stadtgeschichte aus dem Jahr 1960!
2 verschiedene Formate. 4 Photographien. Original-Photographien, montiert auf Karton. Trägerkarton mit geringen Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die vier Photographien (schwarz/weiss, mit weißem Rand) zeigen einen zur "Rixdorfer Backstube 1360" umdekorierten Lastwagen der Firma Bäcker-Einkauf Neukölln (Britzer Damm 74). Die Aufnahmen liegen in zwei verschiedenen Größen vor: ca. 9,6 x 13,5 cm / ca. 12,7 x 13 cm. Die ersten zwei Aufnahmen zeigen den Wagen noch ohne Begleitung auf einem Hinterhof stehend, die anderen beiden zeigen ihn dann voll besetzt als Teil des Festumzugs durch die Neuköllner Hauptstraßen. Das Innere des Umzugswagens zeigt die Rekonstruktion einer historischen Backstube. Sehr wahrscheinlich handelte es sich hier um die Festivitäten zu 600 Jahren Rixdorf im Jahr 1960. Hier hatte sich scheinbar auch das Handwerk des einstigen Dorfes Rixdorf präsentiert. Die Photographien stammen aus dem Nachlaß des Berliner Gebrauchsgrafikers Werner Gruschke. Er hatte diese auf Karton montiert und in seinem Portfolio-Ordner abgelegt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war Gruschke zeitgenössisch an der Gestaltung des Festwagens und / oder an der Aufnahme der Photographien beteiligt. Historische Photographien aus der Rixdorfer und Berliner Stadtgeschichte aus dem Jahr 1960!
(ca. 30,2 x 21,5 cm). 154 S. Original-Pappband mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst sehr gut erhalten. Das großformatige Buch enthält auf dem Vorsatz Widmung und Signatur des Herausgebers für Ernst Cramer (Axel Springer-Stiftung).
(ca. 14,5 x 10,5 cm). 4 S. Original-Broschur mit farbig illustriertem Deckeltitel. Leichte Gebrauchsspuren, altersentsprechend guter Zustand. Das Werbemittel aus dem Jahr 1935 bewarb die neue Ziehung der 45. Preußisch-Süddeutschen Klassen-Lotterie (271. Preußischen Klassenlotterie). Geworben wurde darin, wie auch heute, mit den möglichen Gewinnaussichten. Als Lotteriebetreiber wird die Handlung Kettner in der Schönhauser Allee 132 genannt. Es heißt im Werbetext: "Wagen Sie es! Sie können einen Gewinn sicherlich gut gebrauchen und: Wer wagt, gewinnt! Mit deutschem Gruß". Historisches Werbemittel aus dem Berlin vor 1945!
(ca. 10,5 x 6,3 cm). 3 Porträts auf Karton. Original-Kabinettkarten mit Beschriftung am unteren Bildrand und rückseitigen Informationen. Karten mit leichten Gebrauchsspuren. Altersentsprechend guter Zustand. Drei private Porträts aus der Zeit um 1900 von damals bekannten Berliner Photoateliers aus der Berliner Mitte. Zwei der Kabinettkarten wurden vom Atelier A. Jandorf & Co. gemacht - in der Zeit um 1900 Inhaber des bekannten Warenhaus Jandorf an Ecke Brunnenstraße / Veteranenstraße in Berlin-Mitte.
Querformate. (ca. 12 x 17,5 cm). 3 Photographien. Original-Photographien, beidseitig montiert auf einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, Karton etwas randgebräunt, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um einen Anbau, ein eingeschossiges Nebenhaus, das im Garten eines älteren Wohnhauses (ca. 1910-1920) gebaut wurde. Das neu entworfene Gebäude mit Ziegelfundament und Holzfassade ist für ein Gartenhaus relativ groß und dürfte über eine Fläche von bis zu 60 qm verfügen. Es ist ganz im Stil der 1960/1970er Jahre gestaltet: schlicht und funktional. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Es liegen insgesamt drei Original-Photographien mit Ansichten vor. Die erste Photographie (Maß: ca. 17 x 24 cm) zeigt die Villa zur Straße hin. Sehr wahrscheinlich hat das Architekturbüro auch hier Erneuerungs- oder Umbaumaßnahmen durchgeführt. Die beiden anderen Photographien (Maß: ca. 12 x 17 cm) zeigen die Vorderfront des großzügigen Gartenhauses. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,6 x 24 cm). 3 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt zwei Geschosse, die Gebäudeteile sind durchaus charakteristisch durch ihre versetzte Anordnung. Sehr wahrscheinlich existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen drei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die ersten zwei Ansichten zeigen die Anlage mit mehreren Eingängen und breiten Fensterfronten von der Vorderseite. Die dritte Ansicht zeigt einen eingeschossigen Gebäudeteil von der Rückseite. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Plan (29 x 36 cm) aug Leinen aufgezogen. und mehrfach gefaltet. Wenige Gebrauchsspuren, gut erhalten. Mit farbig lithographierten Gewässer- und Grenzmarkierungen.
21 x 14,5 cm. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Sehr guter Zustand. Mit Beilage "Information für unsere Fahrgäste Juni/Juli 1983" der BVG. - Mit monochromen Abbildungen.
Querformat. (ca. 17,5 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage (Wohnblock in Riegelbauweise), vergleichbar dem Neubaugebiet Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt drei Geschosse, sehr wahrscheinlich existiert diese bis heute. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt den kompletten Wohnblock mit mehreren Eingängen von der Vorderseite. Die zweite Ansicht zeigt mit mehr Detail nur die eine Hälfte des Blocks von der Rückseite. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude, welches vermutlich bis heute existiert. Das Gebäude besitzt zwei Geschosse, nur das kleine Garagengebäude besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Das Gebäude ist vergleichbar dem Bauobjekt Lynarstraße 12 a (Grunewald), welches von dem selben Architekturbüro entworfen wurde. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront des ganzen Gebäudes mit einer Symbiose aus Holzfassade und schlichter Ziegeloberfläche. Die zweite Ansicht gewährt den Blick auf die sehr ansehnliche Rückfront: diese besteht fast nur aus Fensterflächen und ist somit das ganze Gegenteil zur Vorderfront. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17 x 23,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt zwei Geschosse. Die Gebäude sind durchaus charakteristisch aufgrund der durchgehenden Holzelemente entlang der Dachkante sowie mittig zwischen den Geschossen, bei ansonsten eher moderner und schlichter Gestaltung. Möglicherweise existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront eines ganzen Wohnriegels. Die zweite Ansicht blickt seitlich auf die Anlage und gewährt damit auch den Blick auf die schlichten Seitenfassaden der Gebäude. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 24,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt ein bis zwei Geschosse, die Gebäude sind durchaus charakteristisch durch ihre nach hinten versetzten oberen Geschosse. Charakteristisch sind auch die Holzelemente entlang der Dachkante und über die komplette Wandfläche bei ansonsten eher moderner und schlichter Betonfassade. Sehr wahrscheinlich existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht, fotografiert auf Höhe der Hausnummer 18, zeigt die komplette Vorderfront des dahinterstehenden Wohnriegels. Die zweite Ansicht zeigt Hausnummer 35 derselben Bauart, hier jedoch handelt es sich um ein alleinstehendes Haus vermutlich am Rand der Siedlung. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,7 x 23,6 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude in der Lynarstraße 12 a, welches bis heute existiert. Das Gebäude besitzt nur mittig ein Obergeschoss, der Großteil der Fläche besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung längst abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 21 x 29 cm). 2 Blatt und 4 Photographien. Original-Bauunterlagen mit detaillierter Beschriftung. Papier mit leichten Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Anlage von insgesamt 9 Wohnhäusern in der Stubenrauchstraße 33 und 35. Die eher kleinen Wohnhäuser mit den Hausnummern 33, 33 a - f, 35 und 35 a wurden ab 1968 errichtet, eine Kleinsiedlung die auch heute noch existiert. Hier liegen Teile der damaligen Original-Baupläne vor. Der sogenannte Gartenplan verzeichnet in Draufsicht alle neun Grundrisse der Gebäude samt Grundstücksgrenzen, Gartenflächen und PKW-Plätzen. Der zweite Plan zeigt detailliert den Grundriss dieses einstöckigen Gebäudetyps, durchaus typisch zumindest für die ersten Nachkriegsdekaden. Die vier Photographien im eher kleineren Format (7,6 x 11 cm, farbig) zeigen verschiedene Ansichten der fertigen Gebäude vermutlich nur wenige Jahre nach Erbauung. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung längst abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind die Unterlagen Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Bauten vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!