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1943BRzz1310Berlin, Decker 1934-1943. 4°. je Band ca 800 S. Schwarze HLnBde mit Rückenpräg., Vorsatz u. Titelbll. gestempelt "Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt" Nahezu vollständige Folge des von 1933-1945 erschienenen amtlichen NS-Rechtsorgans.
1945STAN0099Praha, Delnicke Nakladatelstvi 1945. 22x15cm. 80 unpaginierte lose Seiten, 27 ganzseitige photogr. Abb., in ill. OUmschlag. Umschlag gering randrissig u. rückseitig etwas stockfleckig, sonst sehr gut erhalten. Die erste Bilddokumentation aus dem befreiten KZ Theresienstadt. Von großer Seltenheit.
193358726ABBerlin-Schöneberg, NS-Druck und Verlag, (1933). 8° (21x15), 165 S., 1 Bl. mit 13 fotograf Aufnahmen auf Tafeln (fortlaufend in der Paginierung; 191 S. mit 16 fotograf Aufnahmen auf Tafeln und 19 Porträtaufnahmen mit Kurzbiographien im Schlußkapitel 'Jüdischer Bolschewismus in Deutschland', einheitl rote Olnbde mit TitelPrägung, 1. Aufl. die Rücken aufgehellt, an den Rückenenden berieben und mit Schatten/Abrieb von entfernten Etiketten, sonst sauber und gut,
1945009117Greiling bei Bad Tölz, Selbstverlag des Verfassers, 1945. 15 Blatt (die letzten beiden unbedruckt); 12 Blatt (das letzte unbedruckt) lose eingelegt in einen unbedruckten Papierumschlag. Mit eigenhändiger Widmung des Autors: "In Herzlichkeit der Redaktion zugeeignet. Deutschland im Jahre 1945. Hermann Noell. Tölz, Oberbayern, Städtisches Krankenhaus." "An Ketten und Zwangsjacken, bei Wasser und Brot, bei schlechtestem Fressen, ständig den gemeinsten Tod vor Augen, zerschlagen, zerquält und zersehnt, an Leib und Seele elend, krank und wund, hoffnungslos, hungrig und müde, weiblos und staatenlos erklärt, verbrachte ich 12 Jahre mein elendes Leben in deutschen Konzentrationslagern, in Strafbunkern und Strafkompagnien, in nationalsozialistischen Höllen jeder Art" (aus der Einleitung zum ersten Band). Die hier vorliegende Publikation enthält, jeweils mit Titelblatt und Einleitung, 11 bzw. 8 Gedichte auf einseitig bedruckten, nicht numerierten und - wohl für eine vorgesehene Kordelheftung - gelochten Blättern. Über den Verfasser war für uns nichts zu ermitteln (u.a. nicht in Kosch: Deutsches Literaturlexikon). Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt je ein Exemplar der beiden hier vorliegenden Privatdrucke, die Universitäts- und Staatsbibliothek Hamburg eine sonst nicht nachweisbare Veröffentlichung "Nie vergessen. Erlebnis-Gedichte aus dem Konzentrationslager" (Bad Homburg 1947, 43 Seiten - diese Publikation nicht in der Deutschen Bibliographie 1945-1950). 2 Blatt mit kleinen Rostspuren einer Büroklammer, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren. Selten.
1941STLB0099Prag, Als Manuskript gedruckt 1941. Gr.-4°. Tit., 19 S., obrosch. Viktor Ullmann (geb. 1. Januar 1898 in Teschen (Cieszyn), Österreich-Ungarn; ermordet 18. Oktober 1944 in Auschwitz-Birkenau). Ullmann lebte von 1933 bis zu seiner Deportation nach Theresienstadt (8. September 1942) in Prag. Hier schuf er den größten Teil seiner erhaltenen Werke, 15 von ihnen erschienen ?im Eigenverlage? in den Jahren 1939 ? 1942. - Mit einer Beigabe: Schultz, Ingo: Viktor Ullmann. Jude, Anthroposoph, "Entarteter" Musiker. (In: Flensburger Hefte, 1991; Ss. 5-26.)
1943STAN0084New-York: Spett Printing Company 1943. Second printing, December 1943. 40 S., darin eine Skizze des KZ Treblinka, auf dem Umschlag ein Übersichtsplan von Warschau, das Ghetto rot umrandet. Umschlag etwas gebräunt, sonst gut erhalten / 40 pages, in it a sketch of the Treblinka concentration camp, on the cover an overview map of Warsaw, the ghetto outlined in red. Cover a little browned, otherwise in good condition Testimonies from Ghettos in Poland, collected and translated into English by the "World Jewish Congress" and the "Representatives of Polish Jewry". With a drawing of Treblinka Extermination Camp. Very rare.
1944003930Stockholm, Magnus Ekenbergs Tryckeri, 1944. 15 S. Orig.-Broschur. Die seltene Veröffentlichung enthält Berichte des Senders des Nationalkomitees Freies Deutschland, ist selbst jedoch keine Publikaton des Nationalkomitees. "KZ Lublin" war der offizielle Name des heute als Konzentrationslager Majdanek bekannten ersten deutschen Vernichtungslagers der SS auf polnischem Boden, das von Oktober 1941 bis zur Auflösung am 23. Juli 1944 bestand (Majdanek ist ein Vorort von Lublin). Inhalt u. a.: Freiherr Senft von Filsack: Das Vernichtungslager Lublin; Konstantin Simonov: Vernichtungslager; Die Todesfabrik Sobibur [d. i. Sobibor]; Erklärung des Generalleutnant Moser. Katalog des Deutschen Exilarchivs 1933-1945, Nr. 3548. Die Fotos zeigen Gasbüchsen, Personaldokumente von in Lublin Ermordeten, die Gaskammern und das Krematorium von Lublin. Ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1946STAN0085Linz u. Wien, Ibis 1946. 4°. 57 nn. Bll., zahlr. Illustrationen, ill. OKart., die zweifarbige Umschlaggestaltung u. die Illustrationen stammen vom Verfasser. Sehr gut erhalten. Erste Ausgabe der ersten Buchveröffentlichung Wiesenthals, zugleich eines der ersten gedruckten Berichte eines KZ-Überlebenden. Als Häftling im Konzentrationslager Mauthausen arbeitete Wiesenthal auf dem Todesblock - unbemerkt von den Nazi-Schergen - an Skizzen und Zeichnungen, die einem Ziel dienen sollten: die Weltöffentlichkeit nach dem Ende der Naziherrschaft und der Befreiung der Konzentrationslager darüber zu informieren, was sich hinter deren Mauern und dem Stacheldraht zugetragen hat. Wiesenthal brauchte für seine Arbeiten nicht viel mehr als einen Bleistiftstummel und etwas Papier. Bildfragmente aus Nazi-Magazinen, wie sie in Papierkörben zu finden waren, baute er nach dem Krieg als optische Zitate in seine Collagen ein, und auch die Texte zu den Bildern entstanden erst im Zuge der Vorbereitungen zur Veröffentlichung des vorliegenden Buches. Infolge der kleinen Auflage war das Werk bald vergriffen und geriet in Vergessenheit, außerdem waren in der Zeit des beginnenden Kalten Krieges Bücher über Nazi-Greuel nicht weiter gefragt... (Objekt unterliegt der Differenzbesteuerung)
1939302360-1Zürich, Vlg. für soziale Literatur ( 1939). Kl.8°. XV, 221 S. Original-Kartonband
1985009415Dachau, Verlag Dachauer Hefte 1985-2009, 1985. Orig.-Broschuren. Die Bänden erschienen mit folgenden Themenschwerpunkten: 1. Die Befreiung. 2. Sklavenarbeit im KZ. 3. Frauen - Verfolgung und Widerstand. 4. Medizin im NS-Staat: Täter, Opfer, Handlanger. 5. Die vergessenen Lager. 6. Erinnern und Verweigern. 7. Solidarität und Widerstand. 8. Überleben und Spätfolgen. 9. Die Verfolgung von Kindern und Jugendlichen. 10. Täter und Opfer. 11. Orte der Erinnerung 1945 bis 1995. 12. Konzentrationslager: Lebenswelt und Umfeld. 13. Gericht und Gerechtigkeit. 14. Verfolgung und Gruppenschicksal. 15. KZ-Außenlager - Geschichte und Erinnerung. 16. Zwangsarbeit. 17. Öffentlichkeit und KZ - Was wusste die Bevölkerung? 18. Terror und Kunst: Zeugnis, Überlebenshilfe, Rekonstruktion und Denkmal. 19. Zwischen Befreiung und Verdrängung. 20. Das Ende der Konzentrationslager. 21. Häftlingsgesellschaft. 22. Realität - Metapher - Symbol. Auseinandersetzung mit dem Konzentrationslager. 23. Nationalitäten im KZ. 24. KZ und Nachwelt. 25. Die Zukunft der Erinnerung. Die Bände 1 und 2 jeweils mit kleinem Adreßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1937JUDA1826Hamburg, Hanseatische Verlagsanstalt 1937. Gr.-8°. 205 S.; 232 S., OLnbde. mit goldener Deckel- u. Rückenprägung, minimal bestoßen u. berieben, Schnitt leicht fleckig, innen sauber u. einwandfrei. [2 Warenabbildungen]
1997008964Köln, J. P. Bachem 1997-2005, 1997. XV, 650; 695; 545; 582; 767 S. Großformatige Orig.-Pappbände. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1936000366Prag, Die neue Weltbühne, 1936. Leinenband von ca. 1960. Ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren. Ohne die ursprünglichen Umschläge der Hefte gebunden und ohne die Nummern 3-5, 8-10, 12, 16, 21, 22 und 25-37. Der Jahrgang enthält Aufsätze und Nachrufe zum Tode Kurt Tucholskys und zur Nobelpreisverleihung an Carl von Ossietzky sowie zahlreiche Beiträge von Ernst Bloch, Carl Einstein, Kurt Hiller, E. E. Kisch, Heinrich und Thomas Mann, Ernst Toller, Kurt Tucholsky u. a. Erste Ausgabe.
1926008876Berlin, Jüdischer Verlag 1926-1930, 1926. Zusammen 5.330 Seiten. Orig.-Halblederbände. Bände I, II und VIII liegen in 2. Auflage von 1930 vor, sonst handelt es sich um die Erstauflagen. Die Einbände leicht berieben und die Rückengelenke der Bände I und X aufgeplatzt, außerdem die Rücken der Bände V und X oben jeweils mit einer Fehlstelle im Leder. Die Seiten gelegentlich stockfleckig. Trotz dieser Gebrauchsspuren handelt es sich jedoch um ein insgesamt noch ordentliches, vollständiges Exemplar der besseren Ausstattung des noch immer geschätztenn Standardwerks in Halbledereinbänden.
1946STAN0085aLinz u. Wien, Ibis 1946. 4°. 57 nn. Bll., zahlr. Illustrationen, ill. OKart., die zweifarbige Umschlaggestaltung u. die Illustrationen stammen vom Verfasser. Einband und Kern papierbedingt gebräunt, Titelbl. mit Exlibris-Stempel. Erste Ausgabe der ersten Buchveröffentlichung Wiesenthals, zugleich eines der ersten gedruckten Berichte eines KZ-Überlebenden. Als Häftling im Konzentrationslager Mauthausen arbeitete Wiesenthal auf dem Todesblock - unbemerkt von den Nazi-Schergen - an Skizzen und Zeichnungen, die einem Ziel dienen sollten: die Weltöffentlichkeit nach dem Ende der Naziherrschaft und der Befreiung der Konzentrationslager darüber zu informieren, was sich hinter deren Mauern und dem Stacheldraht zugetragen hat. Wiesenthal brauchte für seine Arbeiten nicht viel mehr als einen Bleistiftstummel und etwas Papier. Bildfragmente aus Nazi-Magazinen, wie sie in Papierkörben zu finden waren, baute er nach dem Krieg als optische Zitate in seine Collagen ein, und auch die Texte zu den Bildern entstanden erst im Zuge der Vorbereitungen zur Veröffentlichung des vorliegenden Buches. Infolge der kleinen Auflage war das Werk bald vergriffen und geriet in Vergessenheit, außerdem waren in der Zeit des beginnenden Kalten Krieges Bücher über Nazi-Greuel nicht weiter gefragt...
1944FRMA0620aBerlin, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachf. 1944. 68 S., OKart., itelbl. von Klammerheftung gerissen, papierbedingt gebräunt. Letzte Auflage der antifreimaurerischen Hetzschrift.
1989192483-1Oxford, Pergamon Press 1989. 4°. XXV, XIII, IX, 3202 S. Original-Leinenband
1947012038Jerusalem, Lychenheim & Sohn, 1947. 27 S. Orig.-Broschur. Der Jurist Manfred Herzfeld (1887-1968) lebte bis 1935 als Rechtsanwalt in Celle unter wirtschaftlich zunehmend schwierigeren Bedingungen, bevor er aufgrund eines Zwischenfalls mit der SA nach Jerusalem emigrierte. Dort schlug er sich mit seiner Familie mehr schlecht als recht als Versicherungskassierer durch, bevor er 1950 als Anwalt für die Jewish Restitution Successor Organization in Wiedergutmachungsfragen für Juden nach Deutschland zurückkehrte. Seinem als Privatdruck erschienenen Gruß an Deutschland liegt ein eigenhändiger Brief aus Jerusalem vom 7.3.1947 an die Redaktion des Mannheimer Morgen mit der Bitte um Besprechung bei: "Sie haben Millionen erschossen und vergast, / Sie haben - wilde Bestien - gebrandschatzt und gerast; / Sie haben ihre Opfer geschändet und gequält, / Sie haben Henkersknechte zu Führern sich erwählt. / ... / Nun winseln sie um Gnade, nun betteln sie um Brot, / Nun wollen sie Euch ködern mit ihrer großen Not, / Sie haben keine Regung des Herzens je gespürt - / Und Ihr seid durch ihr Flennen gewandelt und gerührt?" (Vergeltung, S. 7). Der Brief mit gelaufenem Kuvert und, ebenso wie das Titelblatt, mit kleiner Rostspur einer Büroklammer, sonst handelt es sich jedoch um ein schönes, gut erhaltenes Exemplar des seltenen Beispiels früher Holocaustliteratur mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.
1948007445München-Obermenzing, Hans von Weber, 1948. 75 S. Orig.-Broschur. Die Abbildungen zeigen Fotos des Lagers, die beiden Farbtafeln zeigen die farbigen Häflingskennzeichnungen. Der Schriftsteller und Journalist E. de Martini (1902-1969) emigrierte zunächst in die Tschechoslowakei. Im Mai 1940 wurde er in Königshütte wegen illegaler politischer Tätigkeit festgenommen und im Gestapogefängnis Montelupich inhaftiert. Von dort wurde er als politischer Häftling nach Auschwitz überstellt, wo er am 18. Juli 1940 ankam und als politischer Häftling mit der Nummer 1402 in das Stammlager eingewiesen wurde. Zunächst musste er Zwangsarbeit im Bauhofkommando und anderen Arbeitskommandos verrichten, bis er im Sommer 1942 im Krankenbau des Stammlagers als Häftlingsschreiber beziehungsweise dort im Herbst 1942 schließlich als Blockältester eingesetzt wurde. Im Februar 1943 folgte seine Entlassung und Einziehung zur Wehrmacht, wo er im Reichsgebiet eingesetzt war (Wikipedia). Ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren. Selten.
1944164516Genf, [Komitee zur Hilfeleistung für die kriegsbetroffene jüdische Bevölkerung], 1944. 87 Bll., Original broschiert, 4°. Typoskript, hektographiert auf 80 einseitig bedruckten Blättern. Aus dem Französischen, zusammengestellt von A[dolf Henryk] Silberschein. Sehr selten. Softcover Bibliotheksexemplar. Umschlag etwas berieben und angestaubt. Leimspur von ehemaligem Signaturschild auf Deckel, Fehlstelle in der Ecke unten rechts, Titelseite Ecke oben rechts ausgeschnitten.
19331161189Prag, Amboss-Vlg, 1933. Gr.-8vo. 4 Bl., S. 231 - 412. OKart. m. OUmschl. (Umschl. begriffen u. gering randrissig, Buchblock lose).
1945107068BBO. O., Dr. u. J. (Berlin ?, American War Information Unit, 1945). 4°. [16] Bl. (inkl. Umschlag) mit 45 Abb. OBr. [9 Warenabbildungen]
1995166724Köln, Böhlau Verlag, 1995.
1913JUDA0329Leipzig, Hammer-Verl. 1913. 31 x 22,5 cm. Beidseitig bedrucktes Flugblatt, horizontale Bugfalte, etwas gebräunt, kleiner Eignerstempel 'L. Piniss'. Sehr guter Zustand. Hebräische Zitate (mit Übersetzung ins Deutsche) aus dem ?Schulchan Aruch? über die Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden. Der Autor des Flugblattes ist Theodor Fritsch (1852-1933), Politiker, Autor etlicher antisemitischer Propagandaschriften. Fritsch zählt zu den Wegbereitern des Nationalsozialismus. Friedrich Nietzsche notierte sich - nach Zusendung von Fritschs Antisemitischer Korrespondenz - ?Neulich hat ein Herr Theodor Fritsch aus Leipzig an mich geschrieben. Es giebt gar keine unverschämtere und stupidere Bande in Deutschland als diese Antisemiten. Ich habe ihm brieflich zum Danke einen ordentlichen Fußtritt versetzt. Dies Gesindel wagt es, den Namen Z[arathustra] in den Mund zu nehmen! Ekel! Ekel! Ekel!?. (Wiki). - Die geistigen Nachfolger dieser "stupiden Bande" in AfD, FPÖ etc. pflegen die germanisch-rassistische Ausländerhetze in Bierzelten, Medien und Parlamenten.
1971BD4-826Warsaw, Ksiazka i Wiedza, 1971. original Leinenband mit originsal Schutzumschlag, gr.-8?, 462 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; Zustand: gut mit eigenh?ndiger Widmung von Aleksander Kossewski an Josef Kermisz in polischer Sprache, mit eingeklebtm Photo von Kossewski, Text: Polnisch