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020-Jo.J. Bleistift, grau laviert. Signiert. 36,4:29,8 cm. Literatur: Goldstein, p. 428; Flemig, S. 6.
158-Wo.J. Aquarell, über Bleistift, auf festem chamoisfarbenem Velin, links unten signiert ?Brom?, auf Untersatz montiert, dort nochmals signiert ?Bromberger? sowie bezeichnet ?Landschaft a Mittelländischen Meer?. 24:29,9 cm.
082-Io.J. Aquarell auf Velin, rechts unten signiert ?E. Gigante?. 12,5:17,6 cm. Mit leichtem Lichtrand an drei Seiten.
051-Do.J. Pinsel in Braun, mit Deckweiß gehöht, mit doppelter schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten, rechts unten monogrammiert "B.P.O. F". 13,2 : 14,7 cm. Provenienz: Sammlung R. Peltzer, Köln, Lugt 2231); Sammlung Holtkott, nicht bei Lugt; Sammlung GV, nicht identifiziert, Lugt 1222.
662-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf bräunlichem festem Velin, rechts unten signiert, bezeichnet und datiert ?P.F. Peters Interlaken 1856.?. 19,4:32,3 cm. Vergleichsliteratur: Das Hohenzollern-Album von Pieter Francis Peters. Hrsg. von U. Feldhahn. Petersberg, 2009.
087-Do.J. Pinsel in Grau, über leichter Bleistiftskizze, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf bräunlichem Velin. 12,315,4 cm.
395-Eo.J. Pinsel in Schwarz und Aquarell, auf gelblichem Bütten, oben mit Bleistift bezeichnet ?Fellner?. 15,8:23,6 cm. Verso von älterer Hand bezeichnet ?Dr. Ferd. Fellner 1799-1859 / Frkft, Bruder d. letzten herrschenden Bürgermeisters Konstantin F., der 1866 sich tötete?. Provenienz: Sammlung H.K. Lempertz sen., Köln, Lugt 1337. Eine Zeichnung, die etwas von Fellners Humor sichtbar werden läßt und zugleich dokumentiert, wie vertraut Fellner - aufgrund seiner Studien - mit den Kostümen verschiedenster Epochen war.
610-Eo.J. Feder in Braun, auf cremefarbenem Pauspapier, rechts unten signiert ?F. Gauermann?. 23,5:33 cm. - Am Oberrand auf Untersatz montiert, hier etwas knitterfaltig. Seitenverkehrte, eigenhändige Nachzeichnung nach dem Gemälde ?Adler und verendender Hirsch am Seeufer, 1836?, (97:126,5 cm), das im Dorotheum, Wien, am 17.04.2012 versteigert wurde.
044-Wo.J. Aquarell und Deckfarben, ein wenig Goldbronze, über Bleistift, mit roter Deckfarbe gerahmt, auf dünnem chamoisfarbenem Velin, unten signiert und datiert ?Marianne Geyer 1926? und mit Maßangaben für das Webstück versehen. 16,1:9,4 cm. In den Rändern ungleich beschnitten, in der Ecke rechts unten kleiner Einriß, Ecke links unten Knickfalte.
065-Wo.J. Feder in Schwarz und Aquarell, über Bleistift, ein Teil der Darstellung mit schwarzer Feder umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, rechts oben monogrammiert ?MvL?. 21,8:33,2 cm. Auf Untersatz montiert, verso mit dem Stempel der ?Meggendorfer-Blätter?. Im Rand Reste alter Verklebung.
1920139-W1920. Pinsel in Schwarz, über Bleistift, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Malkarton, links unten signiert ?Thea Schleusner? sowie bezeichnet und datiert ?Grabgesang - Aquarell - 1920? und als ?preisgekrönt? ausgewiesen. 20,8:30 cm. Verso Pinselproben. Provenienz: Slg. Helmut Goedeckemeyer, Petterweil (hier noch die Adresse von Frankfurt a.M., Rödelheim, März 1921). Vermutlich Entwurf für einen Holzschnitt.
101-Wo.J. Bleistift, braun laviert, auf grünlichem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Cronberg 1894.?. 20,9:28,5 cm. Provenienz: Nachlaß Friedrich Schmöle.
211-Do.J. Feder in Braun, grau und braun laviert, mit doppelter Einfassungslinie, auf chamoisfarbenem Bütten. 11,7:17,5 cm. Minimal stockfleckig und vereinzelt farbfleckig.
157-Ho.J. Feder und Pinsel in schwarzer Tusche und blauem Filzstift, auf chamoisfarbenem festem Papier, unten mittig mit Bleistift signiert ?Georg Heck?, unten links nochmals mit Kugelschreiber signiert ?G. Heck?. 28,2:21,6 cm.
139-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert, über Skizze in schwarzer Kreide, auf Bütten mit Fragment des Wasserzeichens: großes bekröntes Lilienwappen; mit mehreren Beschriftungen innerhalb der Darstellung. 34,2 x 21,5 cm. Die Aufschriften in holländischer Sprache bedeuten: ?Een karans van moerbije..? = Ein Maulbeerkranz, ?Olijf krans? = Olivenkranz; ?Plutus beelt? = Plutus Statue. Die Allegorie bedeutet: Frieden bringt Wohlfahrt. Die Frauenfigur links trägt einen phrygischen Hut, Symbol der Freiheit. Der Caduceus in ihrer rechten Hand bedeutet Frieden. Die Frau mit dem Olivenkranz (auch ein Friedenssymbol) entzündet Waffen neben einer Figur mit einem Blasebalg und einer Flamme. In der Korngarbe befindet sich eine Skulptur des Plutus, Gott des Reichtums. Für den Hinweis auf den Künstler und die Bestimmung des Bildmotivs danken wir Dr.E.P. Löffler, Rijksbureau voor kunsthist. Documentatie, Den Haag (Brief vom 14.09.2004). Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: ?Götter und Helden für Berlin. Gemälde und Zeichnungen von Augustin und Matthäus Terwesten. Zwei niederländische Künstler am Hofe Friedrichs I. und Sophie Charlottes. Berlin-Brandenburg, Stiftung Preuss. Schlösser und Gärten, 1995, Nr. 7.1 f.). Wohl Entwurf für eine Dekorationsmalerei.
299-Eo.J. Aquarell und Feder und Pinsel in Grau, über Bleistift, auf Bütten, verso von älterer Hand bezeichnet ?Brn v Klein fec?, am Oberrand der Zeichnung mit Ortsbezeichnungen von der Hand des Zeichners sowie einer Nummer. 21:29,5 cm. - Papierrand rechts und unten etwas unregelmäßig. Provenienz: Sammlung Heinrich Stiebel, Lugt 1367. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Arkadien am Mittelrhein. Caspar und Georg Schneider. Mainz, Landesmuseum 1998, Nr. 138 mit Abb.
098-Io.J. Kohle mit gelber Deckfarbe gehöht, auf grauem Papier, links unten bezeichnet ?Unterberger ?. 35,8:27,8 cm. Provenienz: Sammlung Comte A. d?Auffay (?), Lugt 63.
115-Wo.J. Pinsel in Schwarz, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf festem gelblichem Karton, rechts unten signiert und datiert ?Anneliese Wildeman 13.?. 28,4:25,6 cm. Insgesamt nicht ganz frisch. Provenienz: Hans-Franck-Archiv, Berlin.
088-Do.J. Feder in Dunkelbraun, grau und blau laviert, auf grautonigem Bütten mit Wasserzeichen: Baseler Stab, verso ältere Sammlernotiz und -nummer. 19:30,2 cm. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: A. de Andrés/H.Chr. von Tavel, Windwende. Menschen und Landschaften in der Schweizer Malerei um 1800. Pfäffikon 2002, Nrn. 44-53 mit farb. Abb.
356-Eo.J. Pinsel in Grau, über Bleistift, auf gelblichem Velin, links unten monogrammiert und datiert ?18 AA (ligiert) 36.? sowie mit brauner Feder bezeichnet ?A. Achenbach.?. 12,1:19 cm. Verso am oberen Rand und den unteren Ecken Reste alter Verklebung. Provenienz: Sammlung Adolf Gruis, Berlin, nicht bei Lugt.
191-Wo.J. Aquarell, Feder und Pinsel in Schwarz, auf festem strukturiertem Papier, links unten signiert ?Lou Albert-Lasard.?. 36,1:51,4 cm. Da sie seit ihrem Berlin-Aufenthalt in den 20er Jahren ihren Namen mit s statt mit z schreibt, ist davon auszugehen, daß das Blatt nach 1919 entstand.
310-Eo.J. Aquarellskizze über Bleistift, auf Zeichenkarton. 17,6:25,2 cm. Verso Bleistiftskizze.
117-Eo.J. Feder und Pinsel in Braun, braun laviert, über Bleistift und Kohle, auf chamoisfarbenem festem Velin, rechts unten monogrammiert ?WB.?. 24,5:24,7 cm.
1818025-I1818. Feder in Grau, in Sepia laviert, mit grauer Tuschlinie umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Neapel ? 1818 ?? und ?Nähe von Grangano (sic!)?. 22:31,5 cm. Bei der Ortsbezeichnung handelt es sich um die bei Neapel gelegene Ortschaft Gragnano. Bosse betrieb dort mit anderen Künstlern um 1820 Landschaftsstudien.
121-Ho.J. Schwarze Tusche, Aquarell und Deckfarben, auf Bütten, links unten bezeichnet und signiert ?à mon ami Janssen Léo Breuer.?. 47,5:62,8 cm.- Falten geglättet.