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112-Wo.J. Aquarell, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, links unten Nachlaßstempel. 25,9:33,9 cm. Skizzenbuchblatt.
136-Do.J. Feder in Grau, grau laviert, über schwarzer Kreide, mit schwarzer Federlinie umrandet, verso gerötelt, auf Bütten. 16:29,8 cm. Vertikale Mittelfalte geglättet, verso mit einigen feinen Restaurierungen des Papiers. Akribisch fein ausgeführte Zeichnung. Die Tatsache, daß sie verso gerötelt ist, bedeutet, daß es sich um die Vorzeichnung für eine Graphik handelt. Die Vorlage dafür ist eine Zeichnung von Paolo Caliari, gen. ?Veronese? (1528 Verona - Venedig 1588), die er um 1570 für das Refektorium von S. Sebastiano als Gemälde ausführte, das sich heute in der Brera, Mailand befindet.
114-Wo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf festem strukturiertem Papier, links unten signiert ?W. Wendelstadt?. 26:20 cm. Möglicherweise Entwurf zu: Ornements de la mémoire. Contes et poésies pour le premier âge, illustres par Guillme Wendeltstadt, Frankfurt, C. Jügel. Das reizvolle Blatt belegt das große zeichnerische Können der Künstlerin.
029-Jo.J. Tuschpinselzeichnung, Farbstift in Blau. Signiert. 27,8:41,1 cm. Literatur: Ausst. München 1977/78, Simplicissimus ? eine satirische Zeitschrift München 1896-1944, Nr. 143, 406; Flemig, S. 24.
127-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, mit brauner Feder umrandet, auf Velin. 12,2:14 cm. Vergleichsliteratur: Eine sehr ähnliche Zeichnung von Bleuler, durch deren Vergleich mit unserem Blatt eine Bestimmung möglich wurde, besitzt das Städel Museum in Frankfurt, vgl. Katalog der deutschen Zeichnungen. Alte Meister. 3 Bde. München 1973, Nr. 616, Abb. Bd. II, Tafel 115 (Inv. Nr. 1944).
118-Eo.J. Pinsel in Grau, über Bleistift und Kohle, auf Whatman-Papier von 1855, verso signiert (?) ?Bodman?. 22,8:31,8 cm.
333-Eo.J. Bleistift, zum Teil gewischt, auf Velin. 21,6:34,3 cm. Reißnagellöchlein in den beiden oberen Ecken, Knickfalte in der linken unteren Ecke geglättet. Wohl Detailstudie für ein Gemälde. ?Bürkel hat seine Zeichnungen äußerst selten signiert. Eingereiht in seine große Motivsammlung, waren sie ihm vor allem Hilfsmittel, auf die er bei der Komposition eines Ölbildes zurückgreifen konnte. Zwei Themenkreise interessierten ihn dabei besonders: die Alpen und Italien.? (Vgl. Ausst. Katalog: Ideal und Natur. Aquarelle und Zeichnungen im Lenbachhaus 1780-1850. München / Saarbrücken, 1993/94, Nr. 66).
103-Io.J. Gouache über Bleistift und Kohle, auf grauem Papier, rechts unten signiert ?W. Conz?. 32,3:48,6 cm. Nettuno liegt im italienischen Latium und gehört zu Rom.
030-Ho.J. Aquarell und Gouache über Bleistift, auf festem Aquarellpapier, rechts unten signiert ?W. Conz?, verso bezeichnet ?Bristol?, verso: Landschaftsskizze. 27,4:38,9 cm. - Mit Reißnagellöchlein in den Ecken.
315-Eo.J. Folge von 5 Blatt Aquarellen, auf Bütten. Je 7,8:12 cm.
064-Jo.J. Bleistift, Tuschpinselzeichnung, Dechweiß und Aquarellfarben. Signiert. 24,1:17,6 cm. Literatur: Thieme/Becker, Bd. XII, S. 34; Vollmer, V, S. 481; Galerie J.H. Bauer, 1979, Fliegende Blätter Meggendorfer Blätter, S. 7, Nr. 6.
424-Eo.J. Bleistift, auf Velin, rechts oben mit brauner Feder nummeriert ?74.?, verso von fremder Hand bezeichnet ?Handzeichnung von Philipp Foltz aus Bingen - jetzt Professor der Akademie in München?. 12,1:19,3 cm. Alte Bezeichnung ?Philipp Voltz in München? aus einem alten Untersatz ausgeschnitten und beigefügt.
216-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, am linken Rand Bleistiftannotationen zum Bildinhalt. 22,1:18,3 cm. Blatt aus einem Skizzenbuch. Schilderung zu: Ovid, Metamorphosen. 8. Buch, 725-776.
77-BFo.J. Bleistift, auf Bütten, rechts unten bezeichnet ?Palermo Guadambia (sic!)?. 31,6:21,3 cm. - Verso: Pilgersäule. Bleistift, mit eigenhändigen Farbangaben. - Mit einem größeren und kleineren Braunflecken sowie mit Knickspuren. [2 Warenabbildungen]
83-BFo.J. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten bezeichnet ?Tutzing?. 22,2:35,8 cm. - Verso: Landschaftsstudie mit Seeufer und Gebirgskette. Bleistift. - Mit Reißnagelspuren sowie Ränder mit leichten Knickspuren und geringfügig angeschmutzt. [2 Warenabbildungen]
78-BFo.J. Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: Giuse. Baccari und Lilienwappen, mit mehreren eigenhändigen Farbangaben, rechts unten bezeichnet ?Palermo?. 21:31,5 cm. - Wenig stockfleckig.
146-Eo.J. Federzeichnung in Graubraun, laviert, über Bleistift, links unten datiert ?Im Februar 1820?, auf C&I Honig-Bütten, mit Einfassungslinie in Bleistift. 31:45,5 cm.- Mit vereinzelten Knickspuren und kleinen restaurierten Beschädigungen. Provenienz: Aus dem Nachlaß des Künstlers.
151-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, über roter Kreide, auf Bütten, unter der Darstellung mit Bleistift betitelt. 16,1:10,5 cm. Etwas fleckig, Quetschfalte links unten. Vorzeichnung für ein Heiligenbild (Kupferstich). Literatur: R. Wildmoser, Gottfried Bernhard Göz als ausführender Kupferstecher. Untersuchung und Katalog der Werke. Teil II in: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte e.V., 19. Jahrgang, 1985, Nr. 1-070-051.
171-Do.J. Schwarze Kreide, Pinsel in Grau, auf Bütten, rechts unten undeutliche Bezeichnung in brauner Tinte (P. de Grebber?). 22,5:27,4 cm. Mehrere Brüche und Einrisse im Papier restauriert.- Vermutlich Entwurf für ein Bild aus einer Reihe von Kreuzwegstationen.
148-Ho.J. Schwarze Tusche und Aquarell, 1966, auf festem Papier, links unten monogrammiert und datiert ?A. H 66.?. 12,7:18 cm. Vom Maler in Passepartout-Ausschnitt montiert und mit Widmung versehen: ?Für Georg ? Weihnacht. 1966.?. Die Widmung gilt Georg Heck.
150-Ho.J. Pinsel in schwarzer und grauer Tusche, auf Velin, rechts unten signiert ?G. Heck?. 24:21,1 cm.
063-Ho.J. Entwurf für ein Exlibris für Carl Fried. Schulz-Euler mit den ersten Zeilen eines Gedichts von L. Jacobowski (1868-1900): ?Ach unsre leuchtenden Tage / Glänzen wie ewige Sterne..?. Tuschfeder in Schwarz, auf cremefarbenem Japan, rechts unten signiert und datiert ?Herm. R.C. Hirzel Octo. 1903?. 44,8:31,5 cm. - Etwas braunspurig im weißen Rand links.
010-Eo.J. Bleistift, auf Velin, rechts unten von fremder Hand bezeichnet ?Nachlaß Hopfgarten No 26a?, links oben ?Marie Klein Molkenmarkt No. 6.?. 33:27,4 cm. Horizontale Mittelfalte und zwei vertikale Knickfalte, jeweils ca. 4 cm vom Rand, geglättet; am Oberrand rechts mehrere Nagellöchlein. Eine eher untypische Umsetzung der bildlichen Darstellung des Herkules, der entweder als Knabe, zwei Schlangen erwürgend, dargestellt wird oder im Mannesalter beispielsweise mit der Flammenkeule in der Hand.
234-Eo.J. Bleistift, auf festem Velin, rechts unten signiert (?) ?Hosemann ?. 19,9:27,8 cm. Titelblatt zu einer vierblättrigen Notenhandschrift. Möglicherweise handelt es sich hier um eine Tonschrift eines der bedeutendsten schwedischen Komponisten, Dirigenten und Pianisten, Ludvig Normann (1831-1885), der Text stammt vom Lyriker Hermann Klettke (1813-1886), der für seine Kinderlieder bekannt wurde.
583-Eo.J. Bleistift, mit drei Bleistiftlinien umrandet, auf chamoisfarbenem Zeichenkarton, Darstellungsgröße 20,2:28,2 cm, Kartongröße 30:40 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß des Künstlers, der 1943-1993 im Schloßmuseum Weimar verwahret wurde. Inv. 138. Studie für ein Gemälde.