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156-Eo.J. Feder in Schwarz, Pinsel in Grau über Bleistift, Gouache, auf cremefarbenem Zeichenkarton, rechts unten signiert ?Gunn?. 15,2:25,1 cm. Die Variante einer offenen oder geschlossenen Kutsche macht der Zeichner durch ein Stück Karton mit dem entsprechenden Teilentwurf sichtbar, das hochgeklappt werden kann.
513-Eo.J. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, links unten die Nummer ?14?. 13,9:11,4 cm. - Insgesamt etwas knittrig. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. In der Zeit der Romantik haben sich mehrere deutsche Künstler mit dem Stoff des Nibelungenliedes befaßt: Eduard Bendemann, Karl Philipp Fohr, Julius Hübner, Peter von Cornelius, Alfred Rethel und Julius Schnorr von Carolsfeld. In Fellners Nibelungen-Illustrationen werden sichtbar Einflüsse von Peter von Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld verarbeitet.
1903099-E1903. Bleistift, mit rotem Stift quadriert und Bleistiftlinie umrandet, auf Velin, rechts unten signiert und datiert ?PH-FRANCK 1903?. 22,4:27,2 cm. Kleine Knickfalte in der rechten oberen Ecke und am Oberrand links. Sicher Vorlage für eine Radierung.
086-Jo.J. Tuschfeder- und Tuschpinselzeichnung, Farbstift in Blau, Deckweiß. 30,4:27,4 cm. Literatur: Thieme/Becker, XV, S. 464; Goldstein, S. 524; Ausst. München, 1977/78, Simplicissimus. Eine satirische Zeitschrift. München 1896-1944, Nr. 536; Flemig, S. 104.
010-Jo.J. Kohle, laviert. Monogrammiert. 32,2:43,8 cm. Text: Bei dem Sauwetter, bei dem damischen, meld?ma sich am besten glei?krank. Literatur: Simplicissimus. Bilder aus dem ?Simplicissimus?. Hrsg. Von H. Reinoß, Hannover, 1970, S. 260.
108-Jo.J. Tuschfeder- und Tuschpinselzeichnung, Bleistift, Deckweiß. 1907. Signiert. 32,6:25,3 cm. Text: Ja ? ja mei Karl ? sterben müssen wir alle! Literatur: Simplicissimus. Bilder aus dem ?Simplicissimus?. Hrsg. von H. Reinoß, Hannover, 1970, S. 158, 194, 196; Flemig, S. 117.
236-Eo.J. Bleistift, auf bräunlichem Velin, rechts bezeichnet, signiert und datiert ?Im Kessel / C. Hummel 41?. 22,5:13,6 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß, mit der Inventarnummer ?Inv. 107?.
451-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf Velin, links unten signiert ?T. Johannot?, alt montiert. 10,4 x 7,9 cm.
240-Eo.J. Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: CCN, rechts unten betitelt (?) ?Hilpoltstein?, links oben alte Paginierung ?K. II. 186 ?. 20,1:28,9 cm Links oben kleine Knickfalte, ein wenig fleckig. Hilpoltstein ist ca. 35 km von Nürnberg entfernt. Daß Klein Studienreisen in die nähere Umgebung seiner Geburtsstadt unternahm, ist nachweisbar, so z.B. 1801 nach Wildenfels, das in der Nähe von Hilpoltstein liegt.
220-Wo.J. Farbstifte und Kohle, auf Velin, rechts unten signiert ?L. K. Körner?. 32:39,6 cm. Verso am Oberrand Reste alter Verklebung.
376-Eo.J. Bleistift, auf Velin, mit einzelner Bleistiftlinie umrandet, unten monogrammiert und datiert ?AM (ligiert), den 6 Mai 1876.?. 10,8:8 cm. Provenienz: Aus dem künstlerischen Nachlaß. Wohl Entwurf für ein Altarbild.
134-Ho.J. Kohle und schwarze Tusche, teils gewischt, auf cremefarbenem festem Papier, links unten monogrammiert ?TS? (ligiert). 28,6:37,9 cm. ? Verso: Skizze eines Frauenkopfes. Violette Kreide, teils laviert. [2 Warenabbildungen]
075-Wo.J. Feder in Schwarz, auf bräunlichem Velin, links unten monogrammiert (vgl. Goldstein, S. 185 u. S. 559). 18,2:14,6 cm. Horizontale Knickfalte geglättet, verso Klebereste an den Ecken. Ausdrucksstarke Darstellung mit melancholischem Charakter. Virtuose Gestaltung der verschatteten Partien durch dichte Strichlagen.
206-Eo.J. Aquarell, über Bleistift, auf Velin, links unten signiert ?Cham?. 19,1:13,1 cm. Ecken schräg geschnitten.
154-Jo.J. Tuschfeder- und Tuschpinselzeichnung, Bleistift, blau laviert. Signiert. 22,9:31,7 cm. Text: Sagen Sie, was ist denn da für ein Unterschied zwischen dem Rheinwein zu 5 Mark und dem zu 6? Antwort: Eine Mark. Literatur: Simplicissimus. Bilder aus dem ?Simplicissimus?. Hrsg. v. H. Reinoß, Hannover, 1970, SS. 77, 286; Flemig, SS. 214/15.
377-Eo.J. Pinsel in Grau über Bleistift, mit einigen Deckweißlichtern, die Wangen rötlich, mit mehreren Tuschlinien und grün laviertem Rand eingefasst, auf Velin, links unten signiert ?Pöhacker. inv:? sowie betitelt. 13,4:9,7 cm.
622-Eo.J. Bleistift, mit leichtem Wischton, auf Karton. 28,5:19,5 cm. - Am Ober- und Unterrand in der Mitte kleiner Einriß. Der Reiz des Blattes liegt in der Lebendigkeit des Ausdrucks, in den Unterschieden von Hal-tung und Bekleidung der dargestellten Personen und dem zugleich bei beiden links gewand-tem Blick. Der Mann trägt eine hessische Tracht, möglicherweise stammte er aus Willingshau-sen in der Schwalm.
280-Jo.J. Feder in Braun, über Bleistift, auf bräunlichem Velin, rechts signiert ?Lino Salini?, unten betitelt. 25,8:17,2 cm.
282-Jo.J. Feder in Schwarz und farbige Kreide, auf chamoisfarbenem festem Velin, rechts unten signiert ?Lino Salini?, oben betitelt. 22,2:15,1 cm. ? Verso: Drei Männer ? einer mit Hund ? im Gespräch. Bleistiftskizze.
176-Do.J. Pinsel in Grau über Bleistift, auf Bütten, rechts unten signiert ?Schellenberg?. 8,9:12,8 cm. Vermutlich Vorzeichnung für eine Buchillustration.
143-Wo.J. Aquarell, mit Deckweiß gehöht, über Bleistift, auf bräunlichem Zeichenkarton, links oben signiert und datiert ?S. v. Strechine 4. 93.?. 22:15,3 cm. Recto im Rand links und verso am Oberrand Reste alter Verklebung. Ein für das Werk der Künstlerin ungewöhnliches Motiv, das jedoch beweist, daß sie auch auf dem Gebiet der figürlichen Malerei Qualitätvolles leistete.
758-Eo.J. Bleistift und etwas gelbe Deckfarbe, auf grauem Velin, links unten signiert und datiert ?HR.v.Volkmann. 1896.?, rechts unten betitelt. 34,5:43 cm.
045-Eo.J. Aquarell und Deckweiß, auf Velin mit Wasserzeichen: Bildnis Maximilian von Bayern, links unten mit brauner Feder signiert und datiert ?J.B. Weiss p. ad N 1845.? 33,6:21,7 cm. Rechte obere Ecke ergänzt, Papier vergilbt.
272-Jo.J. Tuschfeder- und Tuschpinselzeichnung, Aquarellfarben. Signiert. 35,4:26,6 cm. Text: Zum Schluß doch wieder das kleine Menu. Literatur: Dreitausend Kunstblätter der Münchner ?Jugend?. Ausgewählt aus den Jahrgängen 1896-1909, hrsg. v. G. Hirth, neue vermehrte Ausgabe, München, 1909, SS. XIII, 370-379; Goldstein, S. 770; Flemig, SS. 314/15.
100-Do.J. Feder in Schwarz, mit einigen Deckweißlichtern, auf Bütten. Ca. 10,4:10,8 cm, auf Untersatz montiert. Provenienz: Sammlung Bolongaro, Königsee/Bayern; Privatbesitz, München.