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HD-005o.J. Ganzfigur stehend nach links gewandt, den Beschauer anblickend. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert, galerie véro dodat, sowie: Lith. de Becquet, rue Furstemberg, 6. Blattgröße 36,6:28 cm. ? Leicht fleckig. Literatur: Daumier-Register 60; Delteil 60. ? Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 27.06.1833, No. 138 (sic!), (Planche 288). ? Sur blanc!
HD-003o.J. Ganzfigur stehend nach rechts. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Aubert, galerie véro dodat. Blattgröße 33,1:24,9 cm. ? Zwei vertikale knickfalten geglättet, angeschmutzt. Literatur: Daumier-Register 57; Delteil 57. ? Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 13.06.1833, No. 136, (Planche 283). ? Selten! ? Sur blanc! - Zum Dargestellten: ETIENNE, Charles Guillaume (1777-1845) Journalist und Autor. Er schrieb unter anderem das Libretto für ?La Joconde? (Musik von Nicolo 1814). 1811 wurde er Mitglied der Académie Française, eine Ehre, die ihm jedoch in 1815 wieder aberkannt wurde. Politiker und Abgeordneter von 1820-1824 und von 1827-1839. Er leitete den "Constitutionnel? vor Véron und war politisch liiert mit Guizot. Er war ein bekannter Journalist und Begründer der Zeitschrift "L'Indépendent", die später in "Le Constitutionnel" umbenannt wurde. Etienne eignete sich für die Karikaturisten des ?Le Charivari? als beliebtes Ziel für ihren Spott. Er wurde als fett und übergewichtig beschrieben, mit kleinen Schlitzaugen und schweren Augensäcken. Sein Gesicht strahlte maßlose Arroganz und Selbstgefälligkeit aus. Etienne kann als konvertierter Bonapartist oder als Thiers Wohltäter bezeichnet werden. Unter seiner Führung wurde aus dem Constitutionnel ein Regierungsorgan. Sein Einfluss war beträchtlich, da das Zeitungslesen in dieser Zeit eine Institution war und nicht eine Unterhaltung. Daumier fertigte auch eine Skulptur von Etienne an, die bei Gobin unter der Nr. 26 mit dem Namen ?Le Vaniteux? (Der Eitle) beschrieben ist. Er war für Daumier der ?Prügelknabe?.
HD-153o.J. Ein Streich der Phantasie. Mein Gott! Wenn mein Kind mit einem Birnenkopf zur Welt käme, oder als Lobau, oder als D?Argout, als Dupin... Um Gottes Willen! ein Kératry!... Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: L.de Becquet,rue Childebert n°9., sowie: On s'abonne chez Aubert, galerie véro dodat. Darstellungsgröße 24:19,3 cm, Blattgröße 35,5:27,3 cm. Minimal stockfleckig, mit geglätter horizontaler Falte, nur verso sichtbar. Literatur: Daumier-Register 50 III (von III); Delteil 50 II, (von II), Blatt 244, erschienen am 07.02.1833 in ?LA CARICATURE?, Nr. 118. ? Selten! Sur blanc.
HD-203o.J. ZWEITE SITZUNG. Ein amerikanischer Redner beweist mit seltener Eindeutigkeit, dass man den totalen Frieden der Menschheit nur dann erreichen kann, wenn Jedermann einen grünen Hut trägt. Er muss jederzeit getragen werden ausser nachts, wenn man sich schlafen legt. Niemand denkt nur im Traum daran, seine Postulate in Frage zu stellen. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert, Pl. de la Bourse., sowie: Imp. Aubert & Cie. Darstellungsgröße 18,6:24,3 cm, Blattgröße 26,5:34,9 cm. Literatur: Daumier-Register 1941 I (von 1); Delteil 1941 I (von 1), Blatt Nr. 2 der Serie ?SOUVENIRS DU CONGRES DE LA PAIX.?, erschienen 07.09.1849 in ?LE CHARIVARI?. ? Sur blanc!
HD-013o.J. (Der Schlaganfall auf dem Weg nach London begegnet der Lähmung, die ihn ersetzen soll.). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Au bureau galerie Véro dodat, sowie: Lith. Delaunois. Blattgröße 26,7:33,4 cm. ? Mit Braunfleck innerhalb der Darstellung und wenige weitere Fleckchen. Literatur: Daumier-Register 110; Delteil 110. - Erschienen in ?La Caricature? (Journal), 29.01.1835, No. 225, (Planche 468). ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Hier wird "Apoplexie" personifiziert durch Sébastiani, und "Paralyse" durch die graue Eminenz Talleyrand. Das Bild beginnt mit der Aufzeigung des Weges vom Directoire über Napoléon bis zur Restauration. Diese Lithographie zeigt Talleyrand, der auf eigenen Wunsch im Jahr 1835 von seinem Botschafterposten in London nach Frankreich zurückkehrt, nachdem er ein Jahr vorher die Allianz zur Lösung der belgischen Frage zustande gebracht hatte. - SEBASTIANI, Comte Horace-François (1772-1852). In jüngeren Jahren war Sébastiani ein gutaussehender Mann und bekannt als der Don Juan des Reiches. Daumier zeigte ihn in seiner Darstellung aus dem Jahre 1833 als älteren Mann, dessen beste Jahre bereits vorbei sind. Laut Beurteilung des ?Le Charivari? ist die einzige Qualität, die ihm noch verblieben ist, seine maßlose Selbsteinschätzung. Als Anhänger von Napoleon Bonaparte wurde er des Landes verwiesen, kehrte aber im Rahmen der Restauration nach 1816 nach Frankreich zurück. - TALLEYRAND-PERIGORD, Charles Meurice, Duc de (1754-1838) Im Jahr 1877 wurde er Bischof , 1789 Abgeordneter. Er war Außenminister sowohl unter Napoleon Bonaparte, als auch unter Ludwig XVIII. Unter Louis-Philippe war er Botschafter in London und wurde 1835 durch Sébastiani ersetzt.
HD-118o.J. DER REGULATOR. Diesen Begriff benutzt man üblicherweise in Zusammenhang mit einer Maschine. Er mag aber auch für das hier gezeigte Individuum gelten. In Paris, angeblich die geistvollste Stadt der Welt, findet man ein paar Dutzend höchst eigenartiger Männer, deren einzige intellektuelle Beschäftigung darin besteht, pünktlich am Mittag zum Kanonenschuss am Palais Royal ihre Uhren einzustellen. Hier wird das Kanonenpulver wenigstens für einen guten Zweck benutzt. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Bauger R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 33,1:24,7 cm. ? Etwas braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 862, II (von 2); Delteil 862, II (von 2), Nr. 5 der Serie ?Monomanes?. Selten! - Sur blanc!
HD-111o.J. DIE MORGENPFEIFE. Der Tabak des Gefreiten ist, wie der Poet sagen würde, ein integraler Bestandteil des morgendlichen Duftes; und dank der Wölkchen, die die Raucher von überall in die Luft paffen, wird die Mörgenröte, die früher einen rosa Teint hatte, bald die Rauchfarbe annehmen. Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Aubert gal. Véro-Dodat, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 33,4:25 cm. Literatur: Daumier-Register 855, II (von 3); Delteil 855, II (von 3), Nr. 6 der Serie ?Silhouettes?. - Sur blanc!
HD-179o.J. DER VERKÄUFERTRICK. - DER STOFF, DER AUS DER MODE IST. Dieses Material fällt vorzüglich; Madame ist die erste, der ich es zeige.... alle jungen Damen werden sich um diesen Stoff reissen! Was für ein eleganter Design... und er steht Ihnen so gut..... Madame müssen diesen Stoff unbedingt haben. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert Pl. de la Bourse 29., sowie: Imp. d'Aubert & Cie. Darstellungsgröße 22,5:17,8 cm, Blattgröße 35,4:27,5 cm. Literatur: Daumier-Register 1262 II (von 2); Delteil 1262 II (von 2), Blatt 2 der Folge ?LES CAROTTES.?, erschienen 26.03.1844 in ?LE CHARIVARI?. ? Sur blanc!
HD-007o.J. ( Mein Vater, Philippe, lässt mir wohl kaum noch etwas Ruhm übrig.) Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert, galerie véro dodat, sowie: Litho de Benard. Blattgröße 26:33 cm. ? Mit vertikaler Mittelfalte, fleckig und mit angeschmutzten Rändern. Literatur: Daumier-Register 77; Delteil 77. ? Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 3.04.1834, No. 178, (Planche 376). ? Selten! ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Das Blatt zeigt den Duc d'Orléans beim Betrachten zweier Ölgemälde, die das Gefecht von Jemappes und Valmy darstellen, an denen sein Vater 1792 teilnahm. Damals war er noch Duc de Chartres und stand unter dem Befehl von Dumouriez. Beide Bilder sind von Vernet und wurden zum Salon von 1822 nicht zugelassen. Louis-Philippe kaufte sie schließlich für seine eigene Sammlung und stellte sie in seinem Museum von Versailles aus. Die Schlacht fand zwischen Frankreich und Österreich in Hainault in Belgien statt.
HD-196o.J. Altkolorierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert & Cie.Pl. de la Bourse,29., sowie: Imp. Aubert & Cie. Darstellungsgröße 26:20,4 cm, Blattgröße 33,4:25,5 cm. Literatur: Daumier-Register 1730 II (von 2); Delteil 1730 II (von 2), Blatt 2 der Folge ?QUAND ON A DU GUIGNON?, erschienen am 22.02.1848 (?) in ?LE CHARIVARI?. ? Sur blanc!
HD-017o.J. Messieurs, le journal, franchement monarchique que j?ai eu l?honneur de fonder avec vos capitaux et de diriger avec ma probité et mes lumières, a dépassé toutes mes espérances?? il a vécu deux mois, n?a dévoré que trois cents mille francs et n?attend plus pour reparaitre qu?un nouveau versement?? Bertrand, conduisez ces Messieurs à la caisse. (Die Aktionärsversammlung. Meine Herren, die monarchistische Zeitung, die ich mit Hilfe Ihres Kapitals und meiner gründlichen Kenntnisse gründen und leiten durfte, überstieg meine kühnsten Erwartungen. Sie existierte zwei Monate, verschlang nur dreihunderttausend Francs, und es genügt ein kleiner Zustupf, um sie wieder erscheinen zu lassen... Bertrand, bitte führe die Herrschaften zur Kasse!). Lithographie, 1836, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert gal. Véro dodat, sowie Imp. D?Aubert et de Junca gal. Colbert. Darstellungsgröße 22:27,8 cm, Blattgröße 27,4:35,7 cm. ? Mit Braunfleck im Unterrand sowie insgesamt mit Altersspuren. Literatur: Daumier-Register 359; Delteil 359. No. 6 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?. ? Sur papier blanc!
HD-020o.J. (Herrje! Exzellenz, ich bin gezwungen, aufs Land zu fahren, erlauben Sie, dass meine Frau Ihnen Gesellschaft leistet...). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit Text von Charles Philipon (1800-1862), mit den Adressen: Chez Aubert gal. véro-dodat, sowie Imp. d?Aubert et de Junca. Darstellungsgröße 21,2:24,9 cm, Blattgröße 27,2:36 cm. ? Mit leichtem Lichtrand rundum. Literatur: Daumier-Register 394; Delteil 394. No. 40 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?, erschienen 6.04.1837 in ?Le Charivari?. - Sur blanc!
HD-012o.J. (Je vous salue, négresse pleine de grâce, le Seigneur est avec vous.) Ave Maria Namaquois. (Verdiente Belohnung, verliehen 1800 an Louis Philippe von Orléans, emigrierter Chirurg, aber immer noch Franzose, von den unprüden Eingeborenen Nord-Amerikas.) (Ich grüße Dich, anmutige Negerin, der Herr sei mit Dir.) Namakisches Ave Maria. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Au bureau chez Aubert galerie Véro dodat, sowie: Lith. Delaunois. Blattgröße 26,3:34,5 cm. ? Vertikale Falte geglättet, leicht fleckig. Literatur: Daumier-Register 109; Delteil 109. - Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 29.01.1835, No. 224, (Planche 466). ? Selten! - Sur blanc! - Zur Darstellung: Der "Almanach du Peuple et de l'Armée" berichtet: Als der König nach Amerika emigrierte, ließen ihn die Cherokee Indianer als Zeichen ihrer Wertschätzung zwischen der Großmutter und der Großtante schlafen, nachdem er einen Indianerhäuptling erfolgreich zur Ader gelassen hatte.
HD-021o.J. Qui vous faut-il?..... Un homme probe, consciencieux, un homme grave, un industriel, un homme qui n'ait pas besoin du gouvernement pour s'enrichir, un homme familiarisé avec les lois, qui les connaisse bien, par pratique, par une vieille pratique....... Une vieille pratique des lois... Vous ne pouvez mieux choisir, prenez mon...... prenez mon honorable ami. (Ein Kandidat. Wen brauchen Sie?... Einen anständigen, ehrlichen, seriösen Mann, einen Mann, der sich nicht der Regierung bedient um sich zu bereichern, einen Mann, der mit dem Gesetz vertraut ist, einen Mann, der es aus der Praxis kennt, einer langen Praxis.... einer sehr langen Praxis...... Sie könnten wirklich keine bessere Wahl treffen... nehmen Sie meinen Freund!). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit Text von Charles Philipon (1800-1862), mit den Adressen: Chez Aubert gal. véro-dodat, sowie: Imp. d?Aubert et de Junca. Darstellungsgröße 24,5:22,3 cm, Blattgröße 33,3:25 cm. ? Literatur: Daumier-Register 403; Delteil 403. No. 48 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?, erschienen 18.05.1837 in ?Le Charivari?. ? Bei vorliegendem Exemplar handelt es sich wohl um ein Blatt aus dem Album ?Caricaturana?, das 1838 erschien. ? Sur papier blanc!
HD-011o.J. Es ist Krieg!... Rette sich wer kann! Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen von: Au bureau chez Aubert galerie Véro Dodat, sowie: Lith. Delaunois. Blattgröße 26,7:33,4cm. ? Mit vertikaler Mittelfalte, gering fingerfleckig. Literatur: Daumier-Register 107; Delteil 107. - Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 29.01.1835, No. 221, (Planche 460). ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Dargestellt sind in diesem Blatt: Mortier, der Duc d' Orléans und der Prince de Joinville. Wiederum wird Mortier des angeblichen Verrats und der Feigheit vor dem Feind bezichtigt. Ferdinand, der zu dieser Zeit am Algerienkrieg teilnahm, rasiert sich, um jünger zu erscheinen und damit zu vermeiden, in den Spanienkrieg verwickelt zu werden. - MORTIER, Joseph, Duc de Trevise (1768-1835) Kriegsteilnehmer unter Napoleon I. Da er sich weigerte, gegen Marschall NEY als Richter zu fungieren, wurde er entlassen, 1816 jedoch wieder eingesetzt. Er unterstützte Louis-Philippe und war von 1834-1835 Kriegsminister. Er kam beim Attentat von Fieschi am 28. Juli 1835 ums Leben. - ORLÉANS, Ferdinand Philippe Louis Charles Henri Rosolin, Duc d? (1810-1842) älterer Sohn von Louis-Philippe. Er nahm an den Carlistenkriegen in Spanien sowie an den Algerienfeldzügen teil. In 1837 heiratete er die Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin. 1830 wurde er zum Prinzen ernannt und starb 1842 bei einem Verkehrsunfall. - JOINVILLE, François Ferdinand Philippe d' ORLÉANS, Prince de (1818-1900) dritter Sohn von Louis-Philippe, Teilnehmer an den Algerien Kriegen mit Aumale. General Gouverneur 1848 und Abgeordneter in der Nationalversammlung von 1871.
HD-247o.J. Sag mir, mein Freund, ist nicht vielleicht ein bisschen Gold vom Dom übrig, womit ich meine Nase vergolden könnte? Altkolorierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: A. de Vresse,r. Rivoli 55, sowie: Lith Walter Fres- r. Paradis Pre 28. Darstellungsgröße 23,9:20,4 cm, Blattgröße 34,7:25,7 cm. Literatur: Daumier-Register 3734 III (von 3); Delteil 3734 III (von 3), Blatt 195 der Serie ?ACTUALITÉS?, erschienen 03.09.1869 in ?LE CHARIVARI?. Sur blanc!
HD-130o.J. Wenn Sie wüssten, wie schön Sie sind! tun Sie so, als wenn Sie spielen. - Schweigen Sie....DO - Sie lieben mich nicht...RE - Ich werde immer die Ihre sein...MI. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Bauger & Cie. Éditeurs R. du Croissant 16, sowie: Chez Aubert Pl. de la Bourse, und: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 34,2:25,6 cm. Literatur: Daumier-Register 924, II (von 3); Delteil 924, II (von 3), Blatt 6 der Serie ?Les Musiciens de Paris?. Erschienen am 21.11.1841 in ?La Caricature?. ? Sur blanc.
HD-190o.J. Ah, er ist frisch! er ist frisch... Riechen Sie mal, Garçon, das soll frisch sein!... Altkolorierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert & Cie, Pl. de la Bourse, 29., sowie: Imp. d'Aubert & Cie. Darstellungsgröße 26,2:23,4 cm, Blattgröße 33,8:25 cm. Literatur: Daumier-Register 1502 II (von 2); Delteil 1502 II (von 2), Blatt der 26 Folge ?LES BONS BOURGEOIS.?, erschienen 30.11.1846 in ?LE CHARIVARI?. ? Sur blanc!
HD-122o.J. Möge er sterben! (Les Horaces). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Aubert gal. Véro-Dodat, sowie: Imp. d?Aubert & Cie, und: Se vend chez Bauger & Cie. Éditeurs des Dessins de la Caricature, du Figaro et du Charivari, Rue du Croissant 16. Blattgröße 24,9:33 cm. ? Durchgehend braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 900, II (von 3); Delteil 900, II (von 3), No. 11 der Serie ?Physionomie Tragico-Classiques?, erschienen 27.02.1841 in ?Le Charivari?. - Sur blanc!
HD-040o.J. (2000 Francs ohne Reitstall und Kutschen-Garage, das konveniert mir nicht... ich hätte doch lieber eine Mansarde so um die 50-60 Francs.). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Baugier R du Croissant 16, Imp. d?Aubert & Cie., sowie: Chez Aubert gal. Véro-Dodat. Blattgröße 27:35,6 cm. ? Insgesamt mit leichten Alterungsspuren. Literatur: Daumier-Register 574; Delteil 574, Blatt 18 aus der Serie ?Types Parisiens?, erschienen 25.07.1841 in ?Le Charivari?. ? Mit Blindstempel des Verlages Beauger (= Bauger) & Cie. - Sur blanc!
HD-127o.J. meine Frau hat die Migräne!! - Dann lesen Sie doch ein Drama in fünf Akten mit passendem Orchester! - Hören Sie auf, mein Sohn bekommt eine Kolik. - Ton, ton, ton, taine,... ton ton??. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Banger & Cie. Éditeurs R. du Croissant 16, sowie: Chez Aubert Place de la Bourse, und: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 34,3:25,6 cm. Literatur: Daumier-Register 920, II (von 3); Delteil 920, II (von 3), Blatt 2 der Serie ?Les Musiciens de Paris?. Erschienen am 24.10.1841 in ?La Caricature?. ? Sur blanc.
HD-107o.J. Wie ist's doch bedauerlich, mein Arm einst so stark, meine Waden beschaulich, wie das Alter mich plagt. (Eine alte Ballade). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Bauger & Cie. R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 36,2:25,5 cm. ? Horizontale Mittelfalte geglättet, insgesamt fleckig. Literatur: Daumier-Register 850, II (von 3); Delteil 850, II (von 3), Nr. 1 der Serie ?Silhouettes?. - Sur blanc!
HD-238o.J. Nanu, Madame Poupinet, das war aber ein kurzes Bad! - Ich glaube, ich habe einen Hai gesehen!... Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Maison Martinet r.Vivienne 41 et 11 r.du Coq, sowie: Imp. Ch.Trinocq, Cour des Miracles, 9, Paris. Darstellungsgröße 21,1:26,9 cm, Blattgröße 26,1:34 cm. Literatur: Daumier-Register 2412 II (von 2); Delteil 2412 II (von 2), Blatt 2 der Serie ?CROQUIS AQUATIQUES.?, erschienen 05.08.1853 in ?LE CHARIVARI?. ? Sur blanc!
HD-128o.J. (Im Chor) Die Sonne strahlt! (zu sich)...Verdammtes Wetter! (Im Chor): auch in meiner Betragne... Die Sonne strahlt... Es lebe Loisa Puget!!!... Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Banger & Cie. Éditeurs R. du Croissant 16, sowie: Chez Aubert Place de la Bourse, und: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 34,2:25,7 cm. Das Blatt erschien in La Caricature 2e série, 3e année, Nr. 44. Was den Text betrifft, ist zu beachten, dass die Bretagne für ihr verregnetes Wetter bekannt ist. Hier sehen wir ein Beispiel aus der Serie ?Les Musiciens de Paris?, erschienen im Charivari am 14.2.1843 (DR921): Blatt 3 zeigt eine angetrunkene Gruppe Pariser Bürger, die bei strömendem Regen vom Sonnenschein grölt. Will man den kritischen Tenor der Beispiele auf einen Nenner bringen, so geht es in ihnen um das nach außen gewandte prätentiöse Gehabe, das in Verkennung und Überschätzung der eigenen Lage und Möglichkeiten den realistischen Sinn für die Wirklichkeiten des sozial gesellschaftlichen Zusammenlebens verloren hat. Literatur: Daumier-Register 921, II (von 3); Delteil 921, II (von 3), Blatt 3 der Serie ?Les Musiciens de Paris?. Erschienen am 31.10.1841 in ?La Caricature?. ? Sur blanc.
HD-064o.J. (Hören Sie mal Kellner! Sie nehmen Ihre Interessen nicht richtig wahr! Sie hätten das Ei bedecken und ausbrüten sollen und dann das Hühnchen auf Kresse servieren!). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Bauger Edit R du Croissant 16, Chez Aubert Pl. De la Bourse, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 25,5:34,8 cm. ? Einriss und kleine Falte links oben. Literatur: Daumier-Register 602; Delteil 602, Blatt 46 der Folge ?Types Parisiens?, erschienen 15.12.1841 in ?Le Charivari?. ? Sur blanc!