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(20,4 x 14,1 cm). 176 S. Moderner Pappband mit montiertem Original-Broschurdeckel. Titel und eingebundener hinterer Broschurdeckel fleckig und knickspurig, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die Publikation enthält einen Plan des Ausstellungsgebäudes und des Ausstellungsgeländes. Verzeichnet sind zudem insgesamt 3144 Werke und die zugehörigen Künstler samt ihrer Nationalitäten. Keine Abbildungen!
4°. 92 S. Original Broschur mit Deckeltitel. Deckel etwas fleckig und gerändert, Rücken mit kleineren Fehlstellen, innen sauber und gut erhalten.
(ca. 29,6 x 21,2 cm). ca. 100 S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Privater Namenseintrag auf dem Vorderdeckel, sonst wohlerhalten. Insgesamt guter Zustand. Zeitgenössische Materialien des Westberliner Senats zur Entwicklung des Ortsteils Wedding: hier der Bereich Schulzendorfer Straße. In der Publikation enthalten sind auch zahlreiche Pläne und Karten (schwarz/weiss).
550 S. : überwiegend Ill. , 31 cm, illustr. Broschur Literaturverz. S. 539 - 545 - The indicated shipping costs refer to books weighing up to one kilogram. - Bücher, die schwerer als ein Kilogramm oder größer als 35 x 25 cm sind, werden als Paket verschickt und kosten innerhalb Deutschlands bis zu zwei Kilogramm 6 Euro, darüber hinaus 7 Euro Porto. -
(ca. 38 x 28 cm). 12 S. Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel (Abbildung: U-Boot-Kommandant auf Deck). (= Berliner Illustrierte Zeitung: Nr. 46, 1943). Einband leicht gerändert, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die Ausgabe aus dem November 1943 beinhaltet infolge des Deckblatts mehrere kurze Kriegsberichte, unter anderem "Italienischer Kriegshafen in deutscher Hand" und "In den Sümpfen des Volturno". Ein ganzseitiger Artikel (Titel: "USA klagt England an ...") widmet sich dem englischen Weltreich und der in ihm unterernährten indischen Bevölkerung. Später folgt ein Artikel mit mehreren Abbildungen (Titel: Musik-Meister von morgen, Autor: Willi Ruge) zur Heeresmusikschule Bückeburg. Am Ende der Ausgabe befindet sich ein Text mit Titel "Der Gigant" über das Frachtflugzeug Me 323 der Wehrmacht, auch hier mit mehreren Abbildungen zum wenig bekannten Großflugzeug. Weiterhin sind einige unterhaltende Artikel für die Berliner vorhanden. Enthalten sind auch mehrere zeitgenössische Werbeanzeigen, jedoch deutlich reduzierter im fortgeschrittenen Kriegsverlauf. Heute seltene Ausgabe der einstigen Illustrierten der Reichshauptstadt Berlin vor 1945! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Gutes Exemplar, Einband stw. berieben; Seiten gering nachgedunkelt. - Viele Beilagen. - 2 BÄNDE in 1. / 12. verm u. verb. Auflage / 69.-78.Tsd. (Kinder der Straße) sowie 59.-68. Tsd. ("Mein Milljöh". Neue Bilder aus dem Berliner Leben von H. Zille. Mit einem Vorwort von Georg Hermann). - Beide Bände in Frakturschrift. - Heinrich Rudolf Zille (* 10. Januar 1858 in Radeburg bei Dresden; † 9. August 1929 in Berlin) war ein deutscher Grafiker, Maler und Fotograf. In seiner Kunst bevorzugte der Pinselheinrich genannte Zille Themen aus dem Berliner Volksleben, das er ebenso lokalpatriotisch wie sozialkritisch darstellte. … Zille war von den Stichen William Hogarths beeindruckt, die er in Pfennig-Magazinen entdeckt hatte. Auf der Schule begann er, Zeichenunterricht zu nehmen; für die Kosten musste er selbst aufkommen. Sein privater Zeichenlehrer Anton Spanner ermunterte ihn bei einem Gespräch über seinen Berufswunsch, er solle doch Lithograf werdenParallel nahm Heinrich Zille Studien bei dem Maler, Illustrator und Karikaturisten Professor Theodor Hosemann an der Königlichen Kunstschule auf. Hosemann war ein humorvoller und präziser künstlerischer Beobachter des Altberliner Kleinbürgers und Spießers. Ebenso besuchte er zweimal pro Woche den Abendunterricht von Professor Carl Domschke, der ihm die Grundlagen anatomischen Zeichnens vermittelte. Hosemann gab dem Schüler Zille den Rat mit auf den Weg: "Gehen Sie lieber auf die Straße raus, ins Freie, beobachten Sie selbst, das ist besser als nachmachen. Was Sie auch werden - im Leben können Sie es immer gebrauchen; ohne zeichnen zu können, sollte kein denkender Mensch sein." … Um die Wende zum 20. Jahrhundert begann Heinrich Zille immer bewusster, Szenen aus der proletarischen Unterschicht für sich als Sujet zu entdecken. Zille fand sein "Milljöh" in den Hinterhöfen der Mietskasernen, Seitengassen und Kaschemmen der Arbeiterviertel. 1907 wurde Zille deswegen von der Photographischen Gesellschaft entlassen. Den Fünfzigjährigen traf dies hart: Er war verbittert, empört und zutiefst bestürzt. Freunde Zilles, die Künstler waren, insbesondere Paul Klimsch, aber auch Max Liebermann, sahen seine Entlassung gelassen bis optimistisch, glaubten sie doch an das künstlerische Potential Zilles. Es sollte eine Zeit dauern, bis Zille begriff, dass er sich hier an der Schwelle zu einem völlig neuen Lebensabschnitt befand: weg vom jahrzehntelangen Werkstattleben hin zum wahren Leben draußen vor der Haustür. Er erinnerte sich an die Worte seines ehemaligen Professors: "Gehen Sie lieber auf die Straße hinaus…".Zilles Arbeiten stießen mit ihrer spöttischen Sozialkritik an der Wilhelminischen Zeit nicht immer auf Gegenliebe. Hinter seinen teilweise bitterbösen Zeichnungen versteckten sich Tragik und Abgrund: "Wenn ick will, kann ick Blut in den Schnee spucken …", rühmt sich ein schwindsüchtiges Mädchen gegenüber anderen Kindern. Eine Ausstellung wurde von einem Offizier erbost mit dem klassischen Satz: "Der Kerl nimmt einem ja die janze Lebensfreude!" kommentiert. Um die Jahrhundertwende konnte Heinrich Zille erste Zeichnungen ausstellen und in Zeitschriften wie Simplicissimus, Jugend - Münchener Illustrierte Wochenschrift für Kunst & Leben und Die Lustigen Blätter veröffentlichen. Bald wurde man in den Berliner Künstlerkreisen auf "den Neuen" aufmerksam. … (wiki)
(ca. 38 x 28 cm). 12 S. Original-Zeitung mit illustriertem Deckeltitel (Abbildung Alfred Rosenberg in Uniform). (= Deutsche Illustrierte: Nr. 50, 1941). Einband etwas gerändert, innen gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die Ausgabe aus dem Winter 1941 berichtet auf dem Deckel vom neuen Ministerium für die besetzten Ostgebiete und der Ernennung von Alfred Rosenberg für dieses Amt. Der Antisemit Rosenberg war infolge auch für die Judenvernichtung in Osteuropa eine treibende Kraft. Infolge ist ein umfassender Artikel über Georgi Dimitroff und politische Säuberungen in der Sowjetunion enthalten. Später folgen mehrere Seiten mit Kriegsberichten und fotografischen Abbildungen von Frontschauplätzen auf zwei vollen Seiten. Es folgen unterhaltende Texte und reichlich zeitgenössische Werbung (Nivea, Reemtsma etc.). Am Ende der Ausgabe ist ein ganzseitiges Porträt über den Arzt August Bier enthalten. Heute seltene Ausgabe aus den entscheidenden Kriegsjahren! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Nine issues. (Lacks Number 5 issue). Double column. Illustrated with drawings. 4to. Original printed wraps, slightly soiled. XLib stamp on front covers. **PRICE JUST REDUCED! SPACE/8
Book is in excellent condition. Binding is solid and square, covers have sharp corners, exterior shows no blemishes, text/interior is clean and free of marking of any kind. Dust jacket shows the slightest signs of shelf wear only, no tears. 176 pages, with a great many full page, full color reproductions of Mr. Heartfield's work in oversize format. Many anti-Nazi posters, Dada works, work for the German Communist Party, etc.
8vo., First Edition; printed wrappers, wire-stitched as issued, a fine copy. A PRESENTATION COPY FROM THE AUTHOR WITH HIS SIGNED HOLOGRAPH INSCRIPTION ON FRONT WRAPPER VERSO. VERY SCARCE.
1 Bl. 4°. Am Rand gelocht. Werke von Franck, R. Strauss, Selim Palmgren und Liszt.
Kl.8°.,qu.,ca.18 x 20,5 cm. ca.625 S. Bibliotheks-Einband, grüne Halbleinwand mit goldgeprägtem Rückentitel. Mit leichten Gebrauchsspuren, Hefte (von Buchbinder) etwas knapp beschnitten, aber nur sehr vereinzelte Seiten mit minimalem Textverlust. Sonst in gutem Zustand. Zweiwöchentlich erschienene Programmhefte mit Deckeltitel, sw Textabbildungen und Kurzbeschreibungen mancher Austellungen, Aufführungen etc. Mit Anschriftenübersichten und Werbung.
(ca. 21,9 x 15,4 cm). 4 S. Original-Prospekt mit dekoriertem Deckeltitel (Eka-Firmenzeichen). Geringe Gebrauchsspuren, gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der historische Prospekt enthält Tabellen mit Varianten von EKA-Netztransformatoren und EKA-Drosselspulen, mit zahlreichen Daten und Preisen. Die letzte Seite enthält auch ein Schaltbild der EKA-Netztransformatoren (Vollweg). Interessant ist auch das Zeichen der Marke/Firma EKA auf dem Deckblatt mit dem Vermerk: gesetzlich geschützt. Seltener Technik-Prospekt aus den frühen 1930er Jahren!
Zweite, umgearbeitete und bedeutend vermehrte Auflage. (ca. 23 x 16 cm). XVI, 338, 32 S. Schwarzer Halbledereinband der Zeit mit goldgeprägtem dekoriertem Rückentitel. Einband und Rücken etwas berieben, angeplatztes Außenscharniere. Vorsätze papierbedingt gegilbt. Leichte Gebrauchspuren, sonst guter Zustand. Altersentsprechend guter Zustand. Eine von der Hufelandschen medicinisch-chirurgischen Gesellschaft gekrönte Preisschrift. Mit ausfaltbarer lithographischer Tafel medizinischer Instrumente. Engelmann Biblio. med.-chir. Suppl. 63; vgl. Waller 2837; Hirsch/Hüb. II.447 (andere Aufl.). Mit einem Verzeichnis von naturwissenschaftlichen und medicinischen Werken aus dem Verlage von August Hirschwald im Anhang (32 S.).
1-3. Band 1 160S., Band 2 202 S., Band 3 168 S. Karton mit Rücken- und illustriertem Deckeltitel. Band 1 leicht fleckig, untere Ecke bestoßen und hinterlegt. Band 2 mit hinterlegtem Einriss (3 cm), leicht bestoßenen Ecken. Band 3 leicht gewellt, leicht beschabte Ränder, Knickspur an Ecke. Alle mit einigen Bleistift-Anstreichungen. Insgesamt noch guter Zustand. Mit zahlreichen schwarzweissen Abbildungen. Mit vielen kurzen Texten verschiedener Autoren. /// ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Mm 295x255 Opera realizzata dall'editore per conto della provincia di Bari. Catalogo della mostra di Bari, 13 ottobre 2007 - 2 marzo 2008. Volume in copertina rigida figurata, 158 pagine con fotografie in nero del grande fotografo. Libro in condizioni di nuovo- brand new in original shrink-wrap. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
308pp., with music examples in text, + added: CD, 21cm., softcover, text in German, Doctoral dissertation (Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie dem Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der Freien Universität Berlin), stamp at verso of title page, text is clean and bright, good condition, M108941
(ca. 38 x 28 cm). ca. 20 S. Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel (Abbildung: Porträt Helen Keller). (= Berliner Illustrierte Zeitung: Nr. 39, 1912). Einband leicht gebräunt und gerändert, sonst überaus gut erhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand. Die seltene Ausgabe aus dem Jahr 1912 beinhaltet einen Beitrag über die Amerikanerin Helen Keller, die es trotz ihrer Taubblindheit bis zur Schriftstellerin gebracht hat. Überaus interessant ist auch der mehrseitige Beitrag "Die Armee der Arbeit" über die Arbeiter in den proletarischen Bezirken von Berlin, mit insgesamt fünf Abbildungen der Zeichnungen von Heinrich Kley. Hier heißt es: "Wenn die Autos die letzten Nachtschwärmer nach dem Westen bringen, beginnt im Norden, Osten und Süden bereits das Leben des neuen Tages. Noch dämmert der Morgen kaum, aber draußen in den Außenbezirken beginnt bereits der Marsch der Arbeiter-Bataillone zu den Industriestätten. Auf dem Gesundbrunnen, am Wedding, in der Frankfurter Allee, den Hauptstraßen der Vororte Lichtenberg und Neukölln bewegen sich die Massen nach den Stadt- und Ringbahnstationen. Menschen, Menschen und wieder und wieder Menschen, soweit das Auge reicht [...] bis 7 Uhr morgens läßt der Andrang nicht nach. Dann marschiert das große Heer der Bureauangestellten auf. Nur andere Gesichter, besser gekleidete Leute, aber in der Masse von der gleichen Wirkung." Enthalten sind weitere unterhaltende Artikel für die Berliner, sowie zahlreiche zeitgenössische Werbeanzeigen (teils ganzseitig). Heute seltene Ausgabe der einstigen Illustrierten der Reichshauptstadt Berlin vor 1914! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
22,(2) S. Illustrierte Original Broschur mit Deckeltitel. Etwas berieben und minimal fleckig. Eine Klammer (von zwei) an der Broschur ausgerissen. Insgesamt noch guter Zustand. Farbig illustrierter Deckeltitel von FRIEDE (mit Logo von Schulpig). Hinterer Deckel sowie die Innendeckel mit Abbildungen nach Photographien (Kelterhäuser und Kellerei) und graphischer Rahmung von Friede. Preisliste mit kleinen Randillustrationen.
(ca. 29,5 x 19,4 cm). 1 Blatt. Original-Urkundenentwurf auf Karton, mit Deckeltitel und Stiftungssignaturen (in Kopie). Unterer Rand leicht wellig, sonst gut. Original-Urkundenentwurf für die Bürgermeister-Reuter-Stiftung in West-Berlin von 1962. Die Urkunde wurde zur Grundsteinlegung für das sogenannte Paul-Hertz-Heim in Berlin-Wedding am 28. September 1962 unterzeichnet. Der Text der Urkunde ist sehr umfangreich und schlägt den Bogen von der kriegszerstörten Stadt und der stadtteilenden "Mauer der Schande" bis hin zum Bau eines "Arbeitnehmer-Wohnheims" an der Genter- und Antwerpenerstraße des "dichtbevölkerten Wohn- und Arbeitsbezirks Wedding". Später heißt es: "Geplant und beschlossen wurde dieser Bau eines Arbeitnehmer-Wohnheims noch unter der tätigen Mitwirkung von Paul Hertz, des Mannes, dessen Namen dieses Haus tragen wird als ein Mal seines Geistes, seines Wollens und seiner Zuversicht." Verantwortlicher Architekt für den Bau war Franz Mocken (Haus der Kulturen der Welt/Klinikum Steglitz). Der Entwurf für die Urkunde stammt aus dem Nachlaß des Berliner Gebrauchsgrafikers Werner Gruschke, und sehr wahrscheinlich war dieser auch zeitgenössisch für den Urkundenentwurf verantwortlich. Er hat diese - wegen des eigenen Entwurfs - später auf Karton montiert und in seinem Portfolio-Ordner abgelegt. Die Urkunde wurde verliehen und trägt am unteren Rand auch mehrere Signaturen aus dem Vorstand der Stiftung. Sie liegt hier in Kopie vor. Interessanter Urkundenentwurf im Geiste eines weltoffenen und in Abgrenzung zur DDR bemühten West-Berlins nur ein Jahr nach Mauerbau!
Zweite vermehrte Auflage. Gr. 8°. (ca. 23,5 x 17 cm). 489 S. Halbleinen mit goldgeprägtem Deckeltitel. Einband etwas bestoßen, innen papierbedingt gegilbt, sonst noch gut erhalten. Aufsätze aus den Jahren 1897 bis 1909.
1 Bl. 4°. Am Rand gelocht. Werke von Händel, Bach, Honegger (Horace Victorieux), Tschaikowsky.
Mm 235x310 Volume cartonato rigido, sovraccoperta editoriale illustrata, custodia protettiva muta, 239 pagine con numerose illustrazioni in nero e a colori nel testo. Libro in ottimo stato, paragonabile al nuovo. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
1 Blatt (43 x 60 cm) 1x gefaltet. Schwarzweiß illustrierter Deckeltitel, hinten illustriert und mit Motto: "Spinnen, lieben, saufen, rauchen, verrückt sein den ganzen Tag..." Innenseiten mit Besetzungsliste, kurzen Texten, 2 Liedertexten und etwas Werbung. 1x zusätzlich waagrecht gefaltet, an den Falzen etwas angestaubt, 1 kleiner hinterlegter Einriß, 1 leichter Fleck (Kaffeetasse?) am oberen Rand des Titels, insgesamt noch guter Zustand.
Gutes Exemplar; Umschlag mit sehr kleinen Läsuren. - EA. - In Frakturschrift. - Mit Orig.-Verlagsbeilage. - INHALT / Kapitel: Starsuche im Lunapark; Ferien auf See und in der Luft; Von Helsingfors zu Mussolini; Wenn Greisinnen tanzen; Lache, Bajazzo!; Familie Gambino; Das Bedürfnis nach Helden; Der Napoleon-Film; Wer spricht noch von Könnecke?; Kreneks neue Oper; Ministersöhne im Examen; Referendar Greulich; Die Blues-Stunde; Im großen Modehaus; Die Dorsch und die Porten beim Anprobieren; Der Beruf der Mannequins; Die moderne Ministerfrau; Bilder aus der Wohnungsnot; Grock; Unsere Chinesenkolonie; Deutsche Ware ist die beste; Das Manoli-Tütchen; Ausstellung Vollbehr; Die Mode des Trench Coat; Klemperers Fidelio; Der Tanzmädchen-Beruf; Eispalast; Nach der Sitzung im Europa-Pavillon; Die kleine Charlotte; Borchardt einst und jetzt; Hauptmanns Eulenspiegel; Rote Kinderverse; Harry in Sowjetrußland; Versteigerung Oskar Straus; Am Neujahrstage im Rheingold; Die Kabarett-Verwilderung; Steinach und Woronow; Filmkonkurrenz; Otto Gebühr als Alter Fritz; Republikanischer Eifer; Vom Staatsgestüt; Beberbeck; Die drei Renommisten / u.v.v.a. --- Adolf Stein (* 16. August 1871 in Moskau; † im März oder April 1945 in Swinemünde oder Dievenow ... ) war ein konservativer Journalist und Schriftsteller in Berlin der Weimarer Zeit. Er schrieb in den 1910er Jahren vorzugsweise unter den Pseudonymen Gerd Fritz Leberecht und Lookout, ab 1920 unter Rumpelstilzchen und A. … Während seines Militärdienstes war er Mitarbeiter der "Kreuzzeitung", danach Redakteur bei verschiedenen Lokalzeitungen. Er unternahm Reisen nach Afrika und Zentralasien. 1904 gründete er in Berlin das Wochenblatt "Der Deutsche" im "Verlag des Deutschen". Im Ersten Weltkrieg wurde er Flieger-Major. 1920 wurde Stein von Alfred Hugenberg angeworben, der seine politischen Ansichten teilte. Ihm wurde in dessen Medienkonzern die Redaktionsleitung des Materndienstes Deutscher Pressedienst übertragen. An dieser wichtigsten Schaltstelle in der Berliner Konzernzentrale hatte Stein direkten Einfluss auf die tägliche Themenauswahl und politische Meinung der über 350 Provinzzeitungen des DNVP-orientierten Konzerns im gesamten Reich. Stein avancierte damit zu dem "Agitator der Hugenberg-Presse" und zum "Wortführer des rechten Lagers" (Albrecht). Stein gab außerdem diverse politische Schriften heraus, in denen er einerseits Paul von Hindenburg glorifizierte als Retter des Vaterlandes, alle Cäsare und Napoleone überragende(n) Feldherr usw., andererseits gezielt die Weimarer Republik und ihre Politiker diffamierte, ausdrücklich mit dem Ziel, diese unmöglich zu machen. So titulierte er den sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert nur als Friedrich den Vorläufigen und verfasste Schmähschriften mit Titeln wie "Zwischen Staatsmännern, Reichstagsabgeordneten und Vorbestraften". Den Zentrumspolitiker Matthias Erzberger bezeichnete er in einem anderen Werk noch polemischer als Reichsschädling und Riesenpolyp. Er unterstützte die Dolchstoßlegende der politischen Rechten und schreckte zunehmend auch vor offenen Gewaltandrohungen gegen missliebige Politiker nicht zurück. Durch diese Art der Presseagitation aufgewiegelte Attentäter setzten die Drohungen an Erzberger und Philipp Scheidemann bald danach in die Tat um. … (wiki) //