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22,3 x 24,5 cm. 90 S. Original Leinwand mit Rückentitel, Original silberfarbener Umschlag mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Umschlag etwas berieben und gerändert, sonst sehr gut erhalten. Mit Vorreden von Richard v. Weizäcker, Eberhard Diepgen, Manfred von Richthofen und Manfred Busche, zahlreichen, teils farbigen Text-Abbildungen und dazwischen etwas Werbung Berliner Firmen.
(ca. 29 x 22,5 cm). ca. 30 S. Original-Prospekte, gefaltet, mit illustriertem Deckeltitel. Prospekte etwas gebräunt und gerändert, sonst gut erhalten. Die historischen Buchvorstellungen umfassen im einzelnen: Die Deutschen Burgen (Bodo Ebhardt) im Verlag Wasmuth, Die Villa - Eine Sammlung moderner Landhäuser und Villen bei Baumgärtner's Buchhandlung, Dekorative Kunst - Zeitschrift für Moderne Angewandte Kunst (Bruckmann), Das Deutsche Bürgerliche Einfamilienhaus (August Exter) bei Paul König in Breslau, Die Neuzeit (Drechsler) - Reise-Skizzen (Brantzky) - Freie Studien (Halmhuber) - Architekturschatz (Rückwardt) bei Baumgärtner's Buchhandlung in Leipzig, Architektonische Einzelheiten der Antike (D'Espouy) - Römischer Tempelbau (Bühlmann) bei Bruno Hessling, Sechs Bücher vom Bauen - Theorie des Architektonischen Entwerfens (Friedrich Ostendorf) bei Wilhelm Ernst & Sohn Berlin sowie The Architecture (Buehlmann) bei Bruno Hessling Berlin. Die Prospekte sind in schwarz/weiss gedruckt und mit vielen Illustrationen (Fotos, Grundrisse) versehen, zum Teil bestehen die aufwändigen Prospekte aus 4-8 Seiten. Kleines Konvolut zum Thema Architektur in Deutschland um 1900!
11 Hefte. Gr.8° (ca. 30 x 21 cm). ca. 390 Seiten, mit zahlreichen schwarzweißen Abbildungen. Original Broschur, geheftet, mit Deckeltitel. Teilweise mit leichten Gebrauchsspuren und kleineren Randläsuren. Insgesamt guter Zustand. Das Konvolut umfasst die Hefte: 4 bis 11, April-November 1939 und 3/4 bis 7/8, März/April bis Juli/August 1940.
(ca. 17,4 x 12,4 cm). 336 S. Original-Leinen mit Deckeltitel. Einband etwas berieben und mit handschriftlichem Notat auf dem Deckel. Privater Namenseintrag auf Innendeckel, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Band enthält neben dem Firmenverzeichnis auch zahlreiche einschlägige zeitgenössische Werbung aus der Branche. Seltene Ausgabe des historischen Auskunftsbuchs aus dem Jahr 1937!
4° (ca.28,4 x 20,8 cm). (64) S. Original-Broschüre mit illustriertem Deckeltitel und illustriertem Rückentitel. Deckel mit wenigen Lagerspuren an der Kante, sonst gut bis sehr gut erhalten. Kupfertiefdruck: Kölner Presse-Druck GmbH., Köln.
(ca. 28 x 23,5 cm, ausgefaltet ca. 83 x 88,5 cm). 1 mehrfach gefaltetes Blatt. Bedruckt wurde leere Rückseite einer durch Überdruck eines Musters unkenntlich gemachten alten Karte (Nachkriegsmangelsituation). (= Ravensteins Bürokarte: Nr. 3, 1947). Leicht berieben, am Falz stellenweise ein wenig eingerissen, sonst gut erhalten. Farbige Landkarte aus dem Jahr 1947, erhielt durch Alliierte folgende Druckgenehmigung: Nr. 6054/ 12000/ Klasse C/ 1.9.47. Vermutlich erste Landkarte des in Besatzungszonen aufgeteilten Berlins sowie Brandenburg. Verwendet wurden Landkarten aus den Jahren zuvor, hier wurde eine Karte von ca. 1942 unkenntlich gemacht und auf der weißen Rückseite neu bedruckt. Insofern ist die Karte in mehrfachem Sinne ein Dokument ihrer Zeit.
(ca. 21 x 14,6 cm). 2 S. / montierte Werbekarte. Original-Werbemittel, beidseitig bedruckt. Altersentsprechend sehr guter Zustand. Das kleine Werbemittel von ca. 1930 enthält auf der Rückseite zahlreiche Slogans der Versicherung zugunsten ihrer Leistungen, ganz ähnlich der heutigen Werbung von privaten Krankenversicherungen. Es heißt beispielsweise: '"Fides" bietet ausreichende Sicherung in Krankheitsfällen. Verschiedene Tarife ermöglichen richtige Auswahl der Deckung.' oder '"Fides" gewährleistet Privatbehandlung durch freie Wahl (Arzt, Krankenhaus usw., auch Fachgrößen-Autoritäten)'. Rückseitig montiert ist eine Original-Postkarte mit der man die Druckschriften anfordern konnte. Historisches Werbemittel einer ehemaligen Berliner Versicherung!
ca. 30 x 21,5 cm. 84 S. + 67 ausfaltbare Anlagen (Pläne). Original Karton mit Deckeltitel (hierzusätzlich: Vorlage zur Kenntnisnahme) und leinenverstärktem Rücken. (=Mitteilungen des Präsidenten Nr. 6/1147). Einband leicht berieben, guter Gesamtzustand. Herausgegeben vom Senat Berlin, Klaus Schüztz (Bürgermeister) und Dr. Riebschläger (Senator für Bau- und Wohnungswesen). - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask).
(ca. 20,8 x 13,9 cm). 290 S. Original-Karton mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. (= Berlin Forschung: Band 16). Einband mit leichten Gebrauchsspuren, Rücken mit kleinem Signaturschildchen. Privater Namenseintrag auf Titelblatt, sonst wohlerhalten. Insgesamt guter Zustand. Die Publikation enthält auch zahlreiche Tabellen, Grundrisse und weitere Abbildungen (schwarz/weiss).
259 S. Original Leinen mit Rücken- und Deckeltitel. Etwas berieben, guter Zustand. Mit einer handschriftlichen Widmung Barlogs auf dem Vorsatz: "Unserem lieben und verehrten Helfer und Talisman im Schillertheater Mister Emil Rameau mit den allerherzlichsten Glückwünschen zum 73. Geburtstage von Herta und Boleslaw Barlog. Berlin, den 13.8.1951."
LYON, Lib. Gén. Catholique et Classique - 1893 (?) - avant-Propos pagesV à VIII -319 P. - 31 Figures. In-8° Relié, dos toilé - Bon exemplaire.
22,5 x 16 cm. (Ca. 70) S. Original-Karton mit Umschlag, Deckeltitel. Einband leicht beschabt, berieben. Unterkante mit kleinen Einrissen. Innen guter Zustand. Mit Vorwort, einem Nachruf für Paul Strecker, Ausstellungsverzeichnis mit vielen schwarzweißen Abbildungen, Aufsätzen "Der Künstler und die Freiheit" von Albert Camus sowie "Verteidigung der Kunst" von Will Grohmann.
22,5 x 16 cm. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband etwas fleckig, berieben, gerändert. Untere Ecke mit Knickspur. Abschabungen am Falz. Innen guter Zustand. Ausstellungsverzeichnis mit vielen Abbildungen und Nachwort. Gastauststellung in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden.
(ca. 21,6 x 15,3 cm). 4 S. Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Papier mit normalen Gebrauchsspuren, innen handschriftliche Einträge (Speisen), gut erhalten. Die gedruckte Speisekarte enthält ca. 50 Speisen, darunter viele Fischgerichte und auch russische Speisen wie Kaviar oder Russische Eier. Viele Speisen und Preise wurden handschriftlich nachgetragen (blaue Tinte).
Gr. 8°. (23,3 x 14,8 cm). 41 S. Original-Karton mit blindgeprägtem Deckeltitel. Einband mit geringen Gebrauchsspuren. Bildstempel auf Innendeckel ("Bibliothek von Johannes Grützke"). Insgesamt guter bis sehr guter Zustand.
(ca. 13,1 x 8,1 cm). 1 Karte. Original-Porträtkarte, mit rückseitiger Postkartenlineatur. Abbildung minimal fleckig, im unteren Bereich handschriftlich von der Porträtierten mit Grüssen beschrieben und signiert, rückseitig unbenutzt. Altersentsprechend noch guter Zustand. Seltene Porträtpostkarte von ca. 1920 mit einer Photographie von Tilli Peppler, die ihre eigene Porträtkarte mit Geburtstagsgrüßen für eine Kollegin (Ellen Koppel) versah und auch datierte (1922). Rückseitig findet sich ein (unleserlicher) Hinweis auf das Photoatelier (Berlin-Schöneberg). Sehr wahrscheinlich war die porträtierte Tilli Peppler als Schauspielerin am einstigen Central-Theater in Berlin (Luisenstadt) tätig und gehört heute zu den vergessenen Künstlern im Berlin der 1920er Jahre.
(ca. 13,5 x 8,5 cm). 1 Karte. Original-Porträtkarte, Bildfläche mit weissem unteren Rand und Signatur des Photoateliers, rückseitig typische Postkartenlineatur. Karte ganz leicht knickspurig, handschriftlich auf der Rückseite beschrieben und signiert. Altersentsprechend guter Zustand. Seltene Porträtpostkarte von 1919 mit einer Photographie von Hertha Stelse, die ihre eigene Porträtkarte mit Grüßen für eine Kollegin (Ellen Koppel) versah und auch datierte (1919). Auf der Bildfläche ist die Signatur des damaligen Photoateliers (Willinger, Berlin NW 7) geprägt. Aus dem rückseitigen Grusstext geht hervor, daß die porträtierte Hertha Stelse wohl als Schauspielerin am Central-Theater in Berlin (Luisenstadt) tätig war und heute zu den vergessenen Akteuren im Berlin der 1920er Jahre gehört.
Gr. 8°. (24 x 16,2 cm). 452 p. (English Language). Original boards (soft cover) with title to spine and illustrated front cover. Low signs of use, good to very good condition. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Mm 260x340 Volume rilegato in tela con titolo in oro impresso al dorso, sovraccoperta originale con piccola usura alla testa del dorso, 457 pagine splendidamente illustrate. Copia ottima.
(ca. 21 x 16,2 cm). ca. 50 S. Original-Broschur mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben, innen sehr gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Ausstellungspublikation zu einer größeren Ausstellung in der National-Galerie, damals Ost-Berlin. Die Publikation umfasst Einleitung, Werkporträt von Roland März, ein kurzes Interview mit dem Künstler, Biographische Daten, ein detailliertes Ausstellungsverzeichnis von 114 Exponaten (Werkart, Maße, Besitz etc.) und einen Abbildungsteil mit insgesamt 49 fotographischen Abbildungen der künstlerischen Werke (schwarz/weiss).
4°. 19 S. Original Broschüre mit Deckeltitel. Mit leichten bis mittleren Gebrauchsspuren, Einband papierbedingt etwas gegilbt, sonst gut.
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1947) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1947!) von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln (Berlin-Mitte) im Heft. Sehr seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg und kurz nach Übernahme des Hauses durch den Berliner Magistrat!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel (Signatur: Kurt Hilscher). Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1950) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1950!) von Berliner Firmen aus Stadtvierteln in Ost-Berlin im Heft. Seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg, hier schon mit Herbert Schwenkner (1. Ehemann der Lyrikerin Inge Müller) als neuem Palast-Leiter!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1948) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1948!) von Berliner Firmen aus Stadtvierteln in Ost- und West-Berlin im Heft. Sehr seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg und wenig bekanntes Kapitel Berliner Theater- und Kulturgeschichte!