910 résultats
2012179166Chicago IL and London: The Art Institute of Chicago and Tate Modern 2012. First edition. Hardcover. 368 pages. Monograph published in conjunction a show that ran May 16 through September 3 2012 at The Art Institute of Chicago and then traveled to Washington DC London and Paris for additional dates. Introduction by James Rondeau and Sheena Wagstaff. Essays by Harry Cooper Iria Candela Sara Doris Chrissie Iles Yve-Alain Bois James Lawrence James Rondeau Stephen Little and Sheena Wagstaff. Includes over 170 illustrations with the vast majority in color and a chronology by Clare Bell. A fine copy in illustrated boards with cloth spine. No dust jacket as issued. One of the best books to examine the long career of one of the most important American artists of the 20th century who was one of the central figures of Pop art. This is a heavy and oversized book and will require extra shipping. The Art Institute of Chicago and Tate Modern unknown
23756262-nnew. unknown
23756262like new. unknown
2009x-1556429444Slack Inc 2009. Hardcover. New. 1st edition. 496 pages. 11.00x8.50x1.00 inches. Slack Inc hardcover
2009x-1556429452Slack Inc 2009. Hardcover. New. 1st edition. 504 pages. 11.00x8.50x1.00 inches. Slack Inc hardcover
183629340AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten plus zwei lithographische Abbildungen der weissen Robben auf einer Tafel im Anhang. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
183629342AB1836. Erste Ausgabe. Zwei Abhandlungen. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten Seiten 14 - 21 des Jahrgangsbandes 1822-1823 plus eine sehr dekorative lithographische Tafel im Anhang der Abhandlung zu den Backentaschen Ascomys Canadensis. Beide Ausgaben in moderner Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltenen originalen Erstausgaben der Publikationen. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
2023x-3031066588Springer 2023. Paperback. New. 253 pages. 9.25x6.10x0.54 inches. Springer paperback
2017x-1138291943Routledge 2017. Hardcover. New. 224 pages. 8.50x5.43x0.63 inches. Routledge hardcover
2016x-1493941666Springer Verlag 2016. Paperback. New. reprint edition. 493 pages. 9.25x6.10x1.12 inches. Springer Verlag paperback
1928766P48Cape Town: The Van Riebeeck Society 1928-30. Cloth. Very Good Indeed. 8.5" by 5.5". Not Stated. A reprint of Hinrich Lichtenstein's exciting travel account of his time spent in South Africa illustrated throughout including with folding maps and plates. Complete in two volumes.Volume I illustrated with five plates.Volume II illustrated with one folding plate one folding map and three plates.Collated complete.A detailed and vivid account of the author's years spent travelling across South Africa from 1803 to 1806.Written during a period of great exploration in Africa when Europe's general public had an increasing interest in the wider world during the colonisation period.By Hinrich Lichtenstein who was appointed Professor of Zoology at the University of Berlin as a result of this work.Translated from German to English by Anne Plumptre.Published by the Van Riebeeck Society a South African society founded in 1918 aiming to republish historical primary sources. In a cloth binding. Externally smart with just a couple of light marks to the boards and spines. Light spots to the fore edges. Internally firmly bound. Pages are lightly age-toned and generally clean with some spots. Small closed tear to the folding map of Volume II. 'Publications of the Society' leaf of Volume I has a little loss to the reverse. The occasional pencil line to the text. Very Good Indeed The Van Riebeeck Society hardcover
1986801447Hamburg 1986. hardcover. Acryl auf Leinwand auf Spannrahmen geheftet ohne Rahmen. 50 x 40 cm. gut erhalten. Eine gute Kopie dieser Ikone der Pop-Kultur. Das Bild zeigt einen Comic-Ausschnitt: diagonal von links unten nach rechts oben eine Flugzeugspitze mit Propeller und feuernden Bordwaffen. Rechts unten das lautmalerische "BRAT!". Auf der Rückseite der Leinwand in großen Buchstaben: 'Roy Lichtenstein "As I opened Fire" 1964 New York / Copy by Victor Laplace 1986 Hamburg'. "Roy Fox Lichtenstein geboren 27. Oktober 1923 in Manhattan New York City; gestorben 29. September 1997 ebenda war ein US-amerikanischer Lehrer und Maler der Pop Art. Neben Andy Warhol war er der wohl bekannteste Vertreter dieser Kunstrichtung. Der Durchbruch gelang ihm 1961 mit dem Bild 'Look Mickey' dt. Schau mal Micky sein Stil wurde der industrielle Stil des gedruckten Comics. In seinen späteren Arbeiten orientierte Lichtenstein sich dagegen wieder an seinen expressionistischen und surrealen Wurzeln. Mit dem Kyoto-Preis wurde ihm 1995 eine der höchsten Auszeichnungen für Verdienste um Wissenschaft und Kunst verliehen." Wikipedia. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. Wegen Urlaub kann Ihre Bestellung / Anfrage erst nach dem 21.06.2026 bearbeitet werden. - Because of holidays your order / question can be handled only after 06/21/2026. Hamburg hardcover
ria9781138911543_inpHardcover. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; In order to understand the increasingly complex and interdependent state of today's international economy we need to realise the importance of those theories that came before. Theories of International Economics takes a pluralistic app hardcover
2015BN95933Skira. 2015. 2015. Softcover. Drawing First. 50 Years of Works on Paper. <br/><br/>Drawing First. 50 Years of Works on Paper. Skira. paperback
199921218091999. London:Granta Books. 1999. 8vo. Original publisher's yellow cloth with black lettering to spine and original photograph pasted to front board; encased in green slipcase; pp. xiii 4-184 8 338 14; fine.First edition numbered 99/250 and signed by the authors with original photograph to front board.Co-written with IaIn Sinclair the cult classic Rodinsky's Room is based on the true account of orthodox Jewish scholar and recluse David Rodinsky who disappeared without trace. He left his abandoned room above a synogoue in the Jewish quarter of East London in the 1960s only to be discovered twenty years later the mysterious tenants personality immaculately preserved through the obscure objects he had left behind and supposedly even the imprint of a head fossilised to a pillow. Moved by the mystery of his story and eccentricity artist Rachel Lichtenstein came across the abandoned room in 1990. Her inspired text details her personal odyssey for Rodinsky which took her to Poland and Israel as well as on an exploration of Jewish London and is accompanied by IaIn Sinclair's own commentary on the journey Lichtenstein undertook into uncovering her history. hardcover
187470773London: Macmillan and Co. 1874. Large 4to.Presentation Copy. Large Paper copy. In 2 volumes. xix 290; xii 256 pp. Publisher's quarter dark blue morocco over blue cloth boards with elaborate gilt decoration and lettering to boards and spine; top edges gilt. Wear to extremities fading and marks to boards and spines. Staining throughout both volumes especially to volume I though not affecting text. Illustrated with Woodburytypes and numerous other. Written by Marie Fox a foundling from France who was adopted by the childless Henry Fox 4th Baron Holland and later married Prince Louis of Liechtenstein. The inscription to the front pastedown from 'The Publishers' is addressed to Lady Baker: Florence Baker has a similar rags-to-riches story to Marie; born in Hungary as a child her family was killed in front of her and she was enslaved in the Ottoman Empire where she was discovered and rescued by Sir Samuel Baker the celebrated English explorer. Florence accompanied him on several of his expeditions up the Nile and across Africa before marrying him and finally settling down in England in 1873 the year before this book was published and became prominent socialites and abolitionists. Perhaps the two women knew each other as rare examples of Victorian social mobility. This is a heavy set and may require additional postage if being shipped outside of Europe. . Good. 1/4 Morocco. First Editions. 1874. Macmillan and Co. 1874 unknown
BN168994Museum für Gestaltung Zürich. Wilhelm Kienzle <br/><br/>Wilhelm Kienzle Hrsg. v. Lichtenstein Claude Museum für Gestaltung Zürich unknown
1971166827New York: Harry N. Abrams 1971. First Edition. Hardcover. First Edition.<br /> <br /> Fine in a Near Fine dust jacket. <br /> <br /> Oversize volume shipping billed at cost. Harry N. Abrams unknown
11-1012Amsterdam: Stedelihjk Museum 1991. 64 x 52.7 cm. Matted in red a glossy black wooden frame. Offset lithograph on white wove paper. One of the three prints in the triptych “As I opened Fire.†It is a reproduction of the painting in the collection of the Stedelijk Museum Amsterdam. First printed in 1966 and again in 1974 1983 1988 1990 and 1991. Corlett App.5. Amsterdam: Stedelihjk Museum, 1991. unknown
11-1011Amsterdam: Stedelihjk Museum 1991. 64 x 52.7 cm. Matted in red a glossy black wooden frame. Offset lithograph on white wove paper. One of the three prints in the triptych “As I opened Fire.†It is a reproduction of the painting in the collection of the Stedelijk Museum Amsterdam. First printed in 1966 and again in 1974 1983 1988 1990 and 1991. Corlett App.5. Amsterdam: Stedelihjk Museum, 1991. unknown
197682308Graz: Akademische Druck- u. Verlagsanstalt 1976. Facsimile 16.5 x 9.5 x 4 cm. Green velvet hardcover & Commentary 18 x 13.5 cm paperback 94 pages 20 plates together in brown cloth covered box 20.5 x 15 x 6 cm. intr. text in German 3 ex-libris stamps otherwise in fine condition see picture. Codices Selecti LVII. Facsimile reproduction of the richly illuminated prayer book of Emperor Charles V from the Vienna Codex 1859. Akademische Druck- u. Verlagsanstalt paperback
GRAP0164o.J. ca. 2. Hälfte 18. Jhdt. Blattgröße: 475x325 cm; Bildausschnitt: 31 x41cm; auf Karton montiert mit zerrissenem Papierpassepartout Blatt selbst m. Wasserrand unten in der Mitte etwas in Bildausschnitt hineingehend an den Rändern abgegriff. etwas randrissig Ecken etw. geknickt. Stadtpalais Bankgasse 9 Wien I. Bezirk. o.J. (ca. 2. Hälfte 18. Jhdt.). unknown
1874BECllLIE82London: Macmillan And Co. 1874. 1874. 2 Volumes. 8vo. pp. 2 p.l. vii-xvi 289 1; 1 p.l. v-xi 255 1. lacking half-titles. 5 steel-engraved plates incl. frontis. & titles 8 lithographed facsimiles 6 folding & numerous wood-engraved plates & text illus. modern half morocco t.e.g. joints rubbed light dampmark to lower covers & some of the leaves of Vol. I. First Edition. A history and physical description of the residence of the Holland family in Kensington London. Built in 1606 the mansion was bought in 1767 by English politician Henry Fox first Baron Holland 1705-1774 and was made famous in the first forty years of the nineteenth century by the hospitality of Henry Fox 3d Baron Holland and his wife. Reformers such as Jeremy Bentham Samuel Romilly and Henry Brougham scientists such as Michael Faraday and Humphry Davy writers such as Thomas Moore George Byron and Sir Walter Scott and statesmen such as William Melbourne George Canning and Henry Palmerston were frequent guests at the famous dinners at Holland House. Columbia Encycl. 6th Edn. Included are chapters on the China Room the Map Room the Print Room Sir Joshua Reynolds Room the Library the Miniature Room some of the Mss. and Autographs in Holland House &c. F. London: Macmillan And Co., 1874. unknown
2011x-0415808308Routledge 2011. Hardcover. New. 1st edition. 392 pages. 9.37x6.14x1.02 inches. Routledge hardcover
103297Baden Lars Mülller 2004. 8° 1820 S. zahlr. Abb. Brosch. Tadell. Widmung von Christian Waldvogel a. Schmutztitel.- Christian Waldvogel 16. Juni 1971 in Austin Texas ist ein Schweizer Künstler und Architekt.Sein bisher wichtigstes Projekt Globus Cassus ist ein utopischer und unmöglicher Vorschlag für die Transformation der Erde in einen riesigen Hohlkörper auf dessen Innenseite die Menschen leben würden. Globus Cassus wurde 2004 an der Architekturbiennale in Venedig erstmals der internationalen Öffentlichkeit vorgestellt und ist bis heute Gegenstand intensiver Diskurse. 010 Baden, Lars Mülller, 2004 unknown