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Zusammen 13 SS. auf 13 Bll. 4to. Meist mit eh. Adresse (Faltbriefe). Inhaltsreiche Korrespondenz mit seinem ihm freundschaftlich verbundenen Verleger Tobias Haslinger über Verlags- und Vertragsangelegenheiten betr. seiner Klavierschule ("Von Farrenc [d. i. sein Pariser Verleger] höre ich kein Wort; - vom Engländer erhielt ich vor einigen Tagen die Correctur", 22. I.), mit Dank für eine Lebensmittelsendung ("Mitten in meinem Jammer kommen zum Glück die steyrischen Kapaune ganz wohlbehalten an, und sie haben mir wieder Stärkung gegeben und waren ganz delicat; ich danke Ihnen recht sehr für diesen haut gout", 7. II.), mit einer Empfehlung für die junge Pianistin Caroline Perthaler (9. III., mit deren montierter Visitenkarte), mit der Bitte, ihm doch unverzüglich das Mozartsche Konzert für zwei Klaviere in Es-Dur zukommen zu lassen, da er es "sehr nöthig und dringend" brauche (16. VII.; mit einer kleinen Notenskizze daraus), mit der Mitteilung, daß er "seit 3 Monaten sehr fleißig" gewesen sei und "bereits 4 Manuscripte liegen habe; nähmlich: das Conzert in As dur; ein Septett militair; eine fantasie mit Orchestre-Begleitung [sic]; ein Gesellschaft[s] Rondo brillant; und Mehrere Kleinigkeiten werden noch bis dahin [d. i. seine geplante Reise über Paris nach London] fertig" (15. XII.), und mit einer launigen Schelte: "Es ist recht edel von Ihnen daß Sie die ganze Schuld des Nichtkommens nach Weimar auf Ihre Schultern allein geladen haben; allein hinterm Berge wohnen auch noch Leute die solche Pfiffe weg haben und wohl wißen, wo der Hase im Pfeffer sitzt. Ja, ja, wenn der Stephansthurm in Weimar gestanden und Herrn Müller's Korpus in Baumwolle dahin hätte transportirt werden können, so hätte man vielleicht das Glük [sic] gehabt, die commoden Hrn. Wiener bei sich zu sehen, aber so - - - blieben sie weg. - Ist das erlaubt, das ganze liebe Eßen, die schöne Gabe Gottes 3 Stunden lange versieden und verbraten zu laßen und dennoch nicht nur an dem besprochenen Tag, sondern gar nicht zu kommen; aber wartet nur Ihr lieben Herrn, wenn Ihr mich einmal nach Eurer vollkommenen Bequemlichkeit in Weimar besucht, so sollt Ihr dafür büßen und auf das Allerschlechteste aufgenommen und bedient werden; Strafe muß seyn!!! - Auch meine Frau war [...] so böse, daß sie gar nichts von Ihnen wißen wollte; - doch nun bin ich mit der Strafpredigt fertig [...]" (5. VII.). - "[...] Nun eine Bitte! Der Intendant hat mir aufgetragen an Sie zu schreiben und mich wegen der jungen Grünbaum [d. i. die Sängerin Caroline Grünbaum, 1814-1868] zu erkundigen; Sie hatten mir damals über diesen Punkt meines Briefes nichts mehr gemeldet, ob sie [d. i. wohl deren Mutter] uns die Tochter wohl anvertrauen möchte. Hier würde sie offenbar viel mehr geschont seyn als auf jedem andern Theater, da wir nur einmal die Woche Oper haben; auch würde sie hier in Hinsicht ihrer Bildung nur gewinnen können. Wie alt ist sie? wie ist ihre äußere Gesichtsbildung und Gestalt? [...]", 29. III.). - Unveröffentlicht.
Zusammen 9¾ SS. auf 18 Bll. 8vo. Jeweils mit eh. adr. Kuvert. An den Konzertagenten Arthur Bernstein in Hannover bezüglich Termin- und Programmgestaltung: "Unter 1500 M. kann ich nicht in Hannover dirigiren, in Kriegszeit, Nota bene! Wenn Sie dieses Honorar acceptiren u. Ihr, bitte umgehend zu bestimmendes Datum, eventuell 25. Oktober, 26. Oktober, 30., 31. Oktober, mir paßt, komme ich gerne, aber nur um diese Zeit. November u. Dezember unmöglich […] (4. VII. 1915). - "Bevor ich Ihnen Programmvorschläge mache, muß ich wissen, welche meiner Werke das Blüthner-Orchester in seiner jetzigen Verfassung leisten kann. Bitte, fragen Sie daselbst an! Slezak könnte eventuell Friedenserzählung u. Schlußgesang aus Guntram, oder Gesänge mit Orchester u. Lieder mit Klavier singen […]" (13. VIII. 1915). - Das Blüthner-Orchester war ein 1907 in Berlin gegründetes Sinfonieorchester, das ab 1925 als Berliner Symphonie-Orchester weitergeführt wurde. Richard Strauss bevorzugte für sich und sein Spiel mit der Dresdner Hofkapelle in Berlin und Dresden die "Concertdirektion Artur Bernstein Hannover, Holzgrabenstr. 6". - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf bzw. Adresse (u. a. Landhaus Richard Strauss / Garmisch" und "Hotel Bellevue Dresden").
Zus. 33¾ SS. auf 3 Doppelbll. und 12 Einzelbll. Qu.-4to und (qu.-)8vo. Die Mehrheit der Stücke an Micheline Delamain, Graphologin und Gattin des Verlegers Maurice Delamain, über ihren Gesundheitszustand, gemeinsam verbrachte Zeit, geplatzte Verabredungen und ihre große Sammlung von Tischtüchern. - Über ihre schlechte Gesundheit und ihre Tätigkeit als Gesangslehrerin mit zwei Unterrichtseinheiten täglich für insgesamt fünf Schüler: "Ma bien chère, c'est encore de mon lit que je vous écris [...] Je suis toujours fièvreuse et extrèmement fatiguée. Pourtant, j'ai encore cinq élèves, et je donne chaque jour deux lecons [...]" (o. O., 22. VIII., o. J.). - Mit schönen Erinnerungen an einen Besuch bei ihr in Garde Epée, der ihr ihre Lebensfreude zurückgegeben habe: "Micheline très chère, charmante et belle, je n’ai passé à Garde Epée que quelques heures auprès de vous, mais elles m'ont donné une joie que je n'avais point connue depuis longtemps [...]" (o. O., "Jeudi"). - Mit Bedauern, Delamain verpasst zu haben, da sie bei ihrem Kollegen, dem Sänger Michel Sénéchal (1927-2018), zum Mittagessen eingeladen war, und über eine gelungene Vorstellung der "Ariadne auf Naxos" in Paris - eine Oper, in der sie schon in Wien und Berlin unter der Direktion von Richard Strauss aufgetreten war: "Micheline ma très chère, je suis desolée [...] de ne point vous avoir vus tous les deux avant votre départ [...] Je suis allée déjeuner chez Michel Sénéchal [...] a trente km d'Aix [...] Vous avez vu mes deux Michel un peu plus tard dans cette magnifique Ariadne Auf Naxos, crée par moi à Paris, que j'ai chanté à Vienne et à Berlin sous la direction de Richard Strauss [...]" (Crespy, 3. VIII., o. J.). - Die übrigen drei Stücke an Etha Rickmers, Maurice Delamains erste Ehefrau, darunter ein emotionaler Brief über das ungewisse Schicksal ihres Ehemannes, des Dichters und Dramaturgen Paul Géraldy (1885-1983), im Ersten Weltkrieg, über ihren Aufenthalt bei der Familie Mennier sowie ihren Wunsch, als Kriegskrankenschwester für das Rote Kreuz zu arbeiten: "Mon mari pensait qu'il resterait probablement au Mans - Je n'ai pas encore de ses nouvelles - il es parti mercredi soir [...] J'espère il est a peu près en sureté - la douleur de la separation est assez abdominable [...] ah! Si nous avions pu nous revoir tous les quatre, nous aurions eu plus de courage, - Nous deux du moins - Vous êtes nos meilleurs amis. Je suis chez les Meunier. J'y resterai jusqu’à la fin de la guerre - ils sont bons les Mennier, mais je me sens à présent comme […] une étrangère car mon mari, s’est toute ma famille… J'aurais tout voulu le suivre au Mans, mais je n'ai pas d'argent - alors - Je vais suivre des cours que la croix rouge organize [...] Je pourrai soigner des blesses, je serai utile, au moins à quelque chose! [...]" (18, Boulevard de la Tour Maubourg [Paris], "Samedi"). - 4 Stücke auf Briefpapier mit gepr. Adresse. Wohlerhalten.
37 S. OU. Rücken fransig.
14 S. Randschädig.
<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: 8 Piccoli studi moderni per flauto. <br/> AUTORE: Tassinari,Arrigo<br/> EDITORE: Curci<br/> DATA ED.: 1982,<br/> COLLANA: EC10453<br/>
Rilegato, cartonato, formato 18x25, pagine 168, illustrato a colori, privo di sovracoperta per il resto ottime condizioni - 33799
Un’insostituibile strumento per qualunque studente che voglia preparare in maniera seria e competitiva audizioni e concorsi d’orchestra e anche per tutti quei primi clarinetti che debbano preparare opere magari meno conosciute. <br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: 8 studi difficili per flauto op. 33. Testo base della didattica per principianti che conduce l’allievo ad affrontare difficoltà flautistiche rilevanti (nel n. 2 e soprattutto nel terzo volume). La revisione critica di Angelo Persichilli aiuta il giovane flautista nella risoluzione dei passi più delicati dell’intera raccolta.<br/> AUTORE: Köhler,Ernesto.<br/> CURATO
In-4° pp. 207 con molte foto storiche n.t. Legtaura edit. con sovracoperta illustrata. Stato di nuovo.
AA.VV 80 anni di concerti dell'orchestra e del coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia. , 80 anni di concerti dell'orchestra e del coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia 1988, Copertina rigida telata, sovraccoperta plastificata illustrata, volume in buone condizioni con illustrazioni Molto buono (Very Good) . <br> <br> Copertina rigida <br> 207<br>
In 4, leg. t.t. ed. con sovracc. ill. col.; pp. 207, numerose ill. col. e seppia, n.t.,lievi tracce duso alla sovracc. e ai tagli, interno in ottimo statovolume realizzato con la collaborazione della Cassa di Risparmio di RomaLuogo di pubblicazione RomaEditore Accademia Nazionale di Santa CeciliaAnno pubblicazione 1988Materia/Argomento Musica
AA.VV. 80 anni di concerti dell'orchestra e del coro dell'Accademia nazionale di Santa Cecilia. Roma, 1988, 207 p. : ill. ; 30 cm. (0000000041390)
Con la collaborazione della Cassa di Risparmio di Roma, firma appartenenza all'occhiello, presentazioni di Francesco Siciliani e di Vittorio Ripa di Meana, pagine riccamente illustrate e leggermente ingiallite lungo i bordi, piega alla guardia posteriore, rilegatura editoriale rigida, con lievi segni di uusra alle punte, al piede ed alla cima, sovraccoperta illustrata, con qualche graffio e con segni di usura da scaffalatura. Numero pagine 207 USATO
AA.VV. 80 anni di concerti dell'orchestra e del coro dell'Accademia Nazionale di santa Cecilia. , Abete grafica 1988, Copertina: in cartoncino uso tela. Legatura: editoriale. Sovraccoperta: plastificata con alette informative. Pagine testo: ingiallite lievemente. Interno in ottime condizioni. Buono (Good) . <br> <br> <br> <br>
LEGATURA IN BROSSURA EDITORIALE ILLUSTRATA, PICCOLE VIGNETTE DISEGNATE numero pagine: 117 formato: 16.5X12.3 stato conservazione: SUFFICIENTE, PICCOLE MANCANZE AD ANGOLI DI COPERTINA, FIORITURE edizione: QUINTA
Una raccolta delle più belle e note canzoni di montagna, testi e musica. Pubblicato sotto gli auspici del Club Alpino Italiano nel 75° anno della sua fondazione. Esemplare perfetto Brossura editoriale illustrata, pp. 118, 10, in 16°
56 p. Paperback Very good condition
br. Dietro a una grande canzone, c'è sempre una grande storia. E dietro le canzoni degli anni '80, che a detta di molti restano un periodo musicalmente irripetibile, ci sono tante coincidenze, spesso un po' di casualità, ma soprattutto storie incredibili di persone che con la loro voce e con i loro strumenti hanno fatto da colonna sonora alle emozioni e ai ricordi di un'intera generazione. Questo libro percorre ottanta (ovviamente) di queste storie, attraverso la narrazione di due ragazzi di quel periodo che, a distanza di lustri, non hanno mai smesso di vivere e rivivere quegli anni, almeno per quanto riguarda la musica, celebrata anche attraverso i nuovi standard di comunicazione con il progetto 80sneverend.com. Se anche tu vuoi rivivere quegli anni stupendi e le emozioni di quelle fantastiche canzoni e di quei video indimenticabili, questo è il libro per te!
Rispondendo a queste domande (si o no) e verificando poi nel fascicolo "Risposte e spiegazioni", avrete la possibilità di ripassare le regole e le definizioni che fanno parte della teoria musicale. 2 voll. <br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: 843 Domande, risposte e spiegazioni di teoria musicale. <br/> AUTORE: Sinisi, Antonio.<br/> EDITORE: Accord for Music<br/> DATA ED.: 2004,<br/>
<br/> TITOLO: 86 Studies.Vol.II. For string bass. <br/> AUTORE: Hrabe,Josef.<br/> CURATORE: Edited by Franz Simandl, Fred Zimmermann.<br/> EDITORE: International Music Company Pub.<br/> DATA ED.: s.d.<br/>
Altogether 315 pages on 186 ff. Mostly 4to and large 8vo. Remarkable series of 89 autograph letters and postcards to his publishers Hugo and Gustav Bock. To judge from the catalogue of Reger's letters made available online by the Max-Reger-Portal, only some 30 items in the present collection would appear to be recorded or published: some of them are to be found, often only in extract form, in Lotte Taube's "Max Regers Meisterjahre (1909-1916)" (1941); others survive institutionally in Meiningen in the form of transcripts. The correspondence reveals in great detail Reger's relationship with the Berlin publishing firm of Bote & Bock, discussing many of Reger's compositions, including op. 76, 82, 100, 106, 112, 113, 115, 117, 118, 120, 123, 125, 126, 128, 129, 130, some letters with musical examples. - Hugo Bock (1848-1932) had run the venerable German publishing house of Bote & Bock from the age of 23 and was largely responsible for building the company's international reputation; Gustav Bock (1882-1953) was Hugo's eldest son. In 1908, the year before the present correspondence begins, the company acquired the firm of Lauterbach & Kuhn in Leipzig, and thus the rights to much of Reger's music. This move angered Reger, who made it his aim to end his relationship with the company as quickly as possible. In the end, up to 1913, Bote & Bock published Reger's works bearing the opus numbers 103b to 129, among them the third clarinet sonata (op. 107), the three Geistliche Gesänge (op. 110), as well as the great Meiningen orchestral works. The last letter in the series dates from August 1915; only nine months later the composer was dead. - Some letters docketed by the recipients, some with punch holes, a few newspaper cuttings. Overall in good condition. Jürgen Schaarwächter, ed., Max Reger: Briefe an den Verlag Ed. Bote & G. Bock [Schriftenreihe des Max-Reger-Instituts, Band XXII] (2011); Max-Reger-Portal (Max-Reger-Institut/Elsa-Reger-Stiftung).
Festival de Saint-Germer-de-Fly. 1990. In-4 Carré. En feuillets. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. Plaquette d'env. 15 pages. Feuillets doubles non brochés illustrés de quelques photos en noir et blanc. Programme. Alexandre Lagoya. Gaelle.
L'Annuario Musicale Italiano è uno strumento di informazione e consultazione sul mondo della musica in Italia. Questa edizione aggiorna i contenuti della precedente edizione e si affianca a progetti editoriali e documentari proposti dal CIDIM, come, ad esempio, la Banca Dati Musicale Italiana, Podium, l’Archivio dei Musicisti Vincitori di Concorsi Internazionali, AMIC – Archivi della Musica Italia 3 voll. <br/> TITOLO: 8° Annuario Musicale Italiano. Guida ragionata alla gestione dell'attività musicale. Indice analitico. <br/> AUTORE: Cea,Patrizia. De Petra,Francesco.<br/> CURATORE: Con il patrocinio del Ministero per i Beni e le Attività Culturali, Dip.dello Spettacolo.<br/> EDITORE: CIDIM Ed.<br/> DATA ED.: 2000,<br/>