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243 S. 8°. Schutzumschlag. Faksim. Abb. auf Tafeln.
258 pp. Photo pl., facs., ill., list of works, notes, bibl., index. D/j.
Volume rilegato in cartoncino ruvido rigido e sovraccoperta illustrata con bandelle. Titolo in oro e fregi al dorso. Numerose immagini sulla vita del musicista, in bianco e nero con didascalie. Buono lo stato di conservazione con pagine seppia come i tagli. Numero pagine 225. USATO
72 S. Quer-16°. OPBd. Kanten etwas beschabt. Illustrationen, Notenbeisp.
214 S. OPp. Frontispiz. Abb. auf Tafeln.
brossura Per tutta la vita, Franz Schubert cercò di trovare una possibile, personale conciliazione tra un atteggiamento di fondo non portato alla polemica e al gesto clamoroso e una vis creativa che lo spingeva invece continuamente verso sentieri non battuti. Egli finì dunque per incarnare esemplarmente la figura del Wanderer, il viandante che percorre le strade della vita e dell'arte alla ricerca di qualcosa che è forse impossibile da trovare, un mondo perfetto che si può immaginare ma non raggiungere, posseduto da un senso fortissimo di estraneità nei confronti della società e della cultura del suo tempo. Nato in un sobborgo di Vienna nel 1797, dodicesimo dei quattordici figli di un insegnante, Schubert fu per tutta la vita un musicista di periferia, scarsamente considerato dagli editori viennesi, e apprezzato quasi esclusivamente come autore di Lieder. La sua produzione, multiforme e spesso disomogenea, viene qui analizzata alla luce delle più recenti acquisizioni della critica.
24 Bl. 4°. OU mit Randabrisse. Selten.
96 S. 4°. OKart.
Mm 135x190 Collana "La Cultura" - Brossura editoriale con sovraccoperta, 364 pagine con esempi musicali e 24 tavole in nero e a colori fuori testo. Copia in ottime condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
xiv, 315 S. 4°. OKart. Faksim. Abb. auf Tafeln.
247, 270 S. in einem Band. Kl. 8°. OLn. mit Goldprägung. Gelenk gebrochen. Mit Beitr. über Paganini, Schubert, Schumann, Beethoven, Carey. Sehr selten.
91 S. 8°. OKart. Schutzumschlag. Vereinzelt leichte Bleistift-Anstreichungen.
348pp.with some music examples in text + frontispiece (portrait) & 18pp.of music scores + 1 folding plate, 22cm., softcover (spine bit repaired), good condition, M82630
263pp., with music examples in text, 21cm., softcover, text in German, Doctoral dissertation (Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes), stamp at verso of title page, text is clean and bright, good condition, M108983
99 S. 8°. OKart. Schutzumschlag schadhaft. Vordeckel lose. Mit eigenh. Widmung des Verfassers.
In-16°, leg. in bross. edit., pp. 266. Con 19 tavv. f.t. Brossura fiorita, strappetti al dorso senza mancanze ed altre marginali tracce d'uso.
Milano, F.lli Bocca, 1946, in-16, br. editoriale con elegante cornice tipografica abitata, pp. 227, (5). Con illustrazioni in b.n. f.t. e bibliografia. "Storia della musica" - Serie I, n. 10.
334pp., 21cm., softcover, text in German, Doctoral dissertation (Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster Westf.), stamp at verso of title page, text is clean and bright, good condition, M108915
427 p. Hardcover Very good condition
Hamburg, Rowohlt, 1958, in-16, br. edit., pp. 175, (1). Con indice dell'opera, numerose ill. in b.n. nel t., cronologia e bibliografia.
71 S. Gr.-4°. OKart. Stellenweise Marginalien mit Bleistift und Tinte.
8vo., Second Impression, with frontispiece and plates; original green cloth, gilt back, a very good, bright, clean copy. SCARCE. Enser, p.157.
Guter Zustand. -- In seinem letzten Lebensjahr schrieb Schubert zwei größere Gesänge, an denen neben Singstimme und Klavier noch ein obligat geführtes Soloinstrument beteiligt ist, die Klarinette in Der Hirt auf dem Felsen (D 965, entstanden im Oktober 1828) und das Horn in Auf dem Strom (D 943). Dieses Lied wurde am 26. März 1828 in Schuberts einzigem von ihm selbst veranstalteten Konzert zum ersten Mal aufgeführt; damals sang es der mit Schubert befreundete Tenor Ludwig Tietze, es spielte der berühmte Hornist Josef Rudolf Lewy (vermutlich auf einem Instrument mit zwei Ventilen), begleitet vom Komponisten. Offenbar hat Schubert das im selben Monat entstandene Lied auch eigens für das Konzert - und zwar mit besonderem Blick auf den Hornisten - geschrieben. Es fand dabei solchen Anklang, dass es bereits einen Monat später in derselben Besetzung wiederholt und anschließend wohl noch von Schubert selbst zum Stich vorbereitet wurde. Es erschien dann allerdings erst elf Monate nach Schuberts Tod, im Oktober 1829, als op. 119, und zwar mit einer zusätzlichen Violoncello-Stimme. -- Es ist nicht völlig auszuschließen, dass diese Stimme noch von Schubert selbst im Manuskript zumindest durchgesehen worden ist, doch deuten die Varianten gegenüber der Hornstimme eher darauf hin, dass die Violoncello-Stimme eine Bearbeitung darstellt, die möglicherweise vom Verleger herrührt, wahrscheinlicher noch von dem Cellisten Josef Linke, einem Mitglied des berühmten Schuppanzigh-Quartetts. Linke hatte die Hornpartie nämlich bereits am 30. Januar 1829 gespielt (in einem Benefizkonzert zur Errichtung eines Denkmals für den Komponisten, ausgerichtet von der mit Schubert befreundeten Sängerin Anna Fröhlich) und vermutlich für sich selbst eingerichtet. -- Reilstabs Dichtung hat Schubert möglicherweise - wie die Rellstab-Lieder aus dem sogenannten Schwanengesang - aus Beethovens Nachlass erhalten; der Dichter selbst hatte Beethoven eine Anzahl Gedichte in der Hoffnung kopieren lassen, „daß Sie sich zur Composition entschließen". Anton Schindler, Beethovens Vertrauter und auch mit Schubert befreundet, hat diese Gedichte dann weitergegeben; ob sich darunter auch Auf dem Strom befand, lässt sich freilich nicht mit Sicherheit sagen. (Vorwort)
32 S. Kl.-8°. Mitgebunden: M. Dostal; Nimm mich mit, Operette in drei Akten [Textbuch]. Wien : Karczag, 1919. 30 S. und: Max Milian; Die goldene Tochter. Textbuch der Gesänge. Leizpig : Doblinger, cop. 1916. 40 S.