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247 S. Kl. 8°. Abb. auf Tafeln.
62 pp. Sm. 8°. Many pen and pencil ann.
258 pp. Photo pl., facs., ill., list of works, notes, bibl., index. D/j.
96 S. 4°. OKart.
xiv, 315 S. 4°. OKart. Faksim. Abb. auf Tafeln.
91 S. 8°. OKart. Schutzumschlag. Vereinzelt leichte Bleistift-Anstreichungen.
Hamburg, Rowohlt, 1958, in-16, br. edit., pp. 175, (1). Con indice dell'opera, numerose ill. in b.n. nel t., cronologia e bibliografia.
254 pp. Bibliogr. and pl. Hleather., corners sl. worn.
254 S. 8°. Abb. auf Tafeln.
64 S. + 80 Abb. auf Tafeln. 8°. OKart. Text in Deutsch und Englisch.
66 S. 8°. OU schadhaft. Rücken mit Tesastreifen verstärkt.
137, 24 S. 8°. Dek. OHLn.
xii, 216 pp. Frontis., facs., ill., index.
159 S. 4°. Okart. Viele Ill.
62p. Paperback Very good condition
Arnold Whittall Romantic music : a concise history from Schubert to Sibelius. , Thames and Hudson 1987, Buone condizioni: copertina flessibile in buono stato, dorso con lievi segni di usura, tagli leggermente sporchi, pagine ingiallite ma di buona fruibilità Buono (Good) . <br> <br> <br> 190<br> 050020215x
80 S. Gr.-8°. Geheftet. Umschlagblatt mit Faltspur.
In buone condizioni, numerose illustrazioni interne presente il foglietto pubblicitario della collana.
32 S. 8°. OU. Vordeckel mit Klebebandspuren.
in-8°, 337 pages, rel. cartonnage ed., jaq. ill. plast. Tres bel exemplaire. [HI-7]
32 S. + Faksimile Brief. 8°. OPBd.
Guter Zustand. -- In seinem letzten Lebensjahr schrieb Schubert zwei größere Gesänge, an denen neben Singstimme und Klavier noch ein obligat geführtes Soloinstrument beteiligt ist, die Klarinette in Der Hirt auf dem Felsen (D 965, entstanden im Oktober 1828) und das Horn in Auf dem Strom (D 943). Dieses Lied wurde am 26. März 1828 in Schuberts einzigem von ihm selbst veranstalteten Konzert zum ersten Mal aufgeführt; damals sang es der mit Schubert befreundete Tenor Ludwig Tietze, es spielte der berühmte Hornist Josef Rudolf Lewy (vermutlich auf einem Instrument mit zwei Ventilen), begleitet vom Komponisten. Offenbar hat Schubert das im selben Monat entstandene Lied auch eigens für das Konzert - und zwar mit besonderem Blick auf den Hornisten - geschrieben. Es fand dabei solchen Anklang, dass es bereits einen Monat später in derselben Besetzung wiederholt und anschließend wohl noch von Schubert selbst zum Stich vorbereitet wurde. Es erschien dann allerdings erst elf Monate nach Schuberts Tod, im Oktober 1829, als op. 119, und zwar mit einer zusätzlichen Violoncello-Stimme. -- Es ist nicht völlig auszuschließen, dass diese Stimme noch von Schubert selbst im Manuskript zumindest durchgesehen worden ist, doch deuten die Varianten gegenüber der Hornstimme eher darauf hin, dass die Violoncello-Stimme eine Bearbeitung darstellt, die möglicherweise vom Verleger herrührt, wahrscheinlicher noch von dem Cellisten Josef Linke, einem Mitglied des berühmten Schuppanzigh-Quartetts. Linke hatte die Hornpartie nämlich bereits am 30. Januar 1829 gespielt (in einem Benefizkonzert zur Errichtung eines Denkmals für den Komponisten, ausgerichtet von der mit Schubert befreundeten Sängerin Anna Fröhlich) und vermutlich für sich selbst eingerichtet. -- Reilstabs Dichtung hat Schubert möglicherweise - wie die Rellstab-Lieder aus dem sogenannten Schwanengesang - aus Beethovens Nachlass erhalten; der Dichter selbst hatte Beethoven eine Anzahl Gedichte in der Hoffnung kopieren lassen, „daß Sie sich zur Composition entschließen". Anton Schindler, Beethovens Vertrauter und auch mit Schubert befreundet, hat diese Gedichte dann weitergegeben; ob sich darunter auch Auf dem Strom befand, lässt sich freilich nicht mit Sicherheit sagen. (Vorwort)