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1 S. Qu.-12mo. Fünf Takte aus seinem Wienerlied "Es steht ein alter Nußbaum". - Zillner war Aufnahmeleiter und Produzent von Schallplatten, Abteilungsleiter bei den Sendern Rot-Weiß-Rot in Salzburg und Linz und bei Radio Wien und komponierte seinerzeit populäre Wienerlieder.
1 S. Qu.-12mo. Drei Takte aus seinem Wienerlied "Es Steht Ein alter Nußbaum". - Zillner war Aufnahmeleiter und Produzent von Schallplatten, Abteilungsleiter bei den Sendern Rot-Weiß-Rot in Salzburg und Linz und bei Radio Wien und komponierte seinerzeit populäre Wienerlieder.
Zusammen 12 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse bzw. mit einem eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Wünsche zu Geburtstag, Neujahr u. a. - Zillich war für die "Kronstädter Zeitung" tätig und gab von 1924 bis 38 die Literaturzeitschrift "Klingsor" heraus, "die sich zur führenden Literaturzeitschrift der Siebenbürger Sachsen entwickelte" (DBE). Während der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde Zillich zu einem gefragten Autor, dessen 37 Bücher eine Gesamtauflage von 1,5 Millionen Exemplaren erzielten. Im Zweiten Weltkrieg als Offizier im deutschen Generalstab mit der Herausgabe der "Feldpostausgaben deutscher Dichtung" beschäftigt, gehörte er von 1959 bis 80 zu den Herausgebern der "Südostdeutschen Vierteljahreshefte" und schrieb Gedichte, Erzählungen, Novellen und Romane. Vgl. Kosch IV, 3526f. - Der Brief vom 3. V. 1947 mit kleinem Ausr.; beide Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Wünsche zu Geburtstag, Neujahr u. a. - Zillich war für die "Kronstädter Zeitung" tätig und gab von 1924 bis 38 die Literaturzeitschrift "Klingsor" heraus, "die sich zur führenden Literaturzeitschrift der Siebenbürger Sachsen entwickelte" (DBE). Während der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde Zillich zu einem gefragten Autor, dessen 37 Bücher eine Gesamtauflage von 1,5 Millionen Exemplaren erzielten. Im Zweiten Weltkrieg als Offizier im deutschen Generalstab mit der Herausgabe der "Feldpostausgaben deutscher Dichtung" beschäftigt, gehörte er von 1959 bis 80 zu den Herausgebern der "Südostdeutschen Vierteljahreshefte" und schrieb Gedichte, Erzählungen, Novellen und Romane.
3 SS. Qu.-8vo. Heinrich Zillich, bekannt für seine Bücher über das Leben und die Bräuche der "Auslandsdeutschen" vor allem in Rumänien, sendet über die Jahre liebe Dankesgrüße an Direktor Josef Wesely.
197364464Graz, Weihnachten 1973. Gefalt. Billet m. mont. farb. Abbildung, 8°.
¾ S. Gr.-8vo. An die Redaktion des "Ulk": "Sollten Sie dieses Bild 'Sommer' für den 'Ulk' gebrauchen können, bitte ich Sie es als Seite zu bringen. Im Ablehnungsfall bitte ich um Nachricht, um mir die Zeichnung abzuholen [...]". - Mit kleinen Tintenflecken am unteren Rand.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An die Redaktion des "Ulk" zur Übersendung einer (hier nicht beiliegenden) "Zeichnung mit Text [...] bitte wegen Verbesserung um Nachricht. Habe 2 Bilder in Arbeit: Lazarett u. Im Laden, ich würde Lazarett als nächstes fertig machen [...]". - Stellenweise gering fleckig.
58804o.J. Berlin-Charlottenburg, 23. XI. 1915 und ohne Jahr, Verschied. Formate. Zus. 3 Seiten.
57802o.J. Berlin-Charlottenburg, "Sophie-Charlottenstr. 88", 8. XII. 1902, Gr.-4° (29,5 x 22 cm). 1 Seite..
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Tackling social issues of the Wilhelmine era, Zille was the first to portray the desperate social environment of the Berlin tenements and created original drawings and caricatures for magazines including "Simplicissimus" and "Jugend". His special talent lay in the scathingly humourous portrayal of what were in truth the quite horrible conditions of Berlin's handicapped beggars, consumptive prostitutes, menial labourers, and their children. - Traces of postal stamps; small creases near lower right corner. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
Zusammen 3 SS. auf 4 Bll. Gr.-4to. An Staatsoperndirektor Egon Seefehlner (1912-97) mit Wünschen für eine baldige Genesung (1981), betr. der einvernehmlichen Auflösung von Seefehlners Dienstvertrag (1983) und mit Dank für die Gratulation "zu meiner Wahl zum Bürgermeister der Stadt Wien" (1984). - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
57238o.J. Würzburg, H. Stürtz A.G., Dezember 1941, Fol. 1 Seite.
54915o.J. München, März 1917, 4°. 1 Seite. Unter Passepartout.
1 S. 8vo. Ganzfigürliches Portrait en face. - Zdenka Ziková debütierte 1919 als Micaëla in Bizets "Carmen" und sang hernach vornehmlich in Wien und Prag. Nach ihrem Abschied von der Bühne war sie als Gesangslehrerin tätig. - Aus dem Atelier Residenz, Wien.
1 S. Qu.-8vo. Mit dreiseitigem Goldschnitt und beidseitig feiner lithogr. Bordüre. Zdenka Ziková, die mit dem Komponisten der tschechischen Nationalhymne František Škroup verwandt war, trat als Solistin vornehmlich an den Nationaltheatern in Prag und Wien auf und arbeitete nach ihrem Abschied von der Bühne als Gesangspädagogin. - Mit Spuren alter Montage und Rostspur alter Heftung.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen Amtsrat, den er unter Bezugnahme auf die ihm vom König verliehene Erbpacht um Aufschluss bittet, ob die in den Distrikten angestellten Jäger in seine Dienste übergehen könnten und ob dieselben die bisher innegehabten Wohnungen gegen Vergütung behalten dürften: "Allem Vermuthen nach sind Ew. Hochedelgeb. bereits von Euer [...] Cammer, oder dem hochlöbl. Forst-Departement davon benachrichtiget worden, daß Se. Königl. Majt. die Gnade gehabt, mir mittelst Cabinets-Ordre vom 24. January die Erbpacht von denen Mittel und Kleinen [...] Jagden auf denen Feldmarken, Alten Friesack, Beetz, Rütenick und Sommerfeld, wie auch in der Beetzschen Heide, dem Neu Cammer Bruche zu bewilligen. - Wann mir der Erbpachts Contract ebenfalls schon darüber ausgefertiget ist, und zwar dergestalt, daß es von jetzigen Bartholomaei angehen soll, so habe bey Ew. Hochedelgeb. gantz ergebenst anfragen wollen, ob dieselbe den darauf gehaltenen Jäger selbst noch weiter benöthiget, oder mir denselben zu überlaßen belieben wollen, und im letzteren Falle, ob Ew. Hochedelgeb. es gefällig, ihm die bishero immer [?] gehabte Wohnung noch fernerhin zu überlaßen, und was ich dafür jährlich an Miethe bezahlen solle [...]". - Von Zieten hatte seinen letzten Einsatz als General der Preußischen Kavallerie im Siebenjährigen Krieg (1757-1763). Seinen Lebensabend verbrachte der enge Vertraute des Königs in Berlin und auf seinem Ruppiner Gut Wustrau, in unmittelbarer Nähe der im Brief erwähnten Jagdgebiete.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegel. An die Expedition der schlesischen Zeitung mit der Bitte um Veröffentlichung einer Bekanntgabe, dass die Betreiber der Leinenfabrik, Färberei und Spedition "C. G. Haupt & Söhne" einen Fluss zur Errichtung eines Dampfkessels abfließen und umleiten werden: "Eine Wohllöbliche Zeitungs-Expedition ersuche ich hierdurch ergebenst, die angeschloßene Bekanntmachung zu u. verschiedenen Malen in der dortigen schlesischen Zeitung inseriren laßen zu wollen, die betreffenden Exemplare hierher mitzutheilen, und die Insertions-Gebühren durch Postvorschuß einzuziehen [...] ". - Zieten hatte sich in den Feldzügen gegen Napoleon als Kavallerieführer und Korpsführer bewährt, Ende der 1840er Jahre gehörte er dem "Ersten Vereinigten Landtage" an. "Als Commandirender in Breslau und Besitzer der von ihm erworbenen Herrschaft Adelsbach im schlesischen Kreise Waldenburg besuchte er öfters die ihm benachbarten Kriegsgefährten, Blücher in Krieblowitz, Gneisenau in Erdmannsdorf und Prinz Wilhelm Bruder in Fischbach. Natürlich stand er auch viel mit dem langjährigen Oberpräsidenten Schlesiens, Merkel, in Verkehr" (ADB XLV, 220-25). - Mit Sammlervermerk in Bleistift, Etwas finger- und tintenfleckig. Mit Markierungen und Vermerken in Tinte und Rotstift, mit Ausschnitt durch Brieföffnung am linken oberen Eck etwas lädiert.
¾ S. Folio. Mit Bekanntgabe erhaltener Akten zur Genehmigung vorgelegt: "Acta der I. Deputation der II. Kammer No. 10, den Gesetzentwurf, die provisorische Einrichtung des Strafverfahrens bei Preß- etc. Vergehen etc. btr. vom äußerordentlichen Landtage 1848 sind mir dato aus dem Archive der Volksvertretung communicirt worden [...]". Mit einer Gegenzeichnung von weiterer Hand in Tinte und dem Vermerk "Zurückerhalten" in Bleistift. - Mit Sammlervermerk in Bleistift, leicht braunfleckig
Postkarte: 1 S. Qu.-8vo. Briefe: 2 SS. Qu.-8vo. Weihnachtskarten: 2 SS. Format: 110:210 mm u. 70:140 mm. Broschüre: 2 SS. 4to. Mit 3 Kuverts. Der allzeit umstrittene Journalist und Schriftsteller Kurt Ziesel bedankt sich über die Jahre hinweg für Josef Weselys stetiges Gedenken anlässlich seines Geburtstages, "[...] obwohl es ja mit wachsenden Jahren nicht nur ein reines Vergnügen ist, Geburtstag feiern" - wie er 1967 schreibt. Die im Zuge der Neuerscheinung seines Werkes "Das verlorene Gewissen" gestaltete Broschüre gibt gesammelte Pressestimmen zu Ziesel und seinem Werk wieder.
Zusammen 3½ SS. Meist 8vo. Mit einem ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Kurt Ziesel, "[...] so ein Stigma, das dieser Gesellschaft anhaftet und mit dem man älter werden muß" (G. Grass), war seit 1931 in der NSDAP und publizistisch als Redakteur der nationalsozialistischen ‘Deutsch-Österreichischen Tageszeitung’ tätig, später auch als Volontär des ‘Völkischen Beobachters’ und als Mitarbeiter des ‘Hakenkreuzbanners’ und der NSDAP-Gauzeitung ‘Westdeutscher Beobachter’. Nach dem Krieg weiterhin publizistisch und als Geschäftsführer der rechtskonservativen “Deutschland-Stiftung" tätig, hielten trotz seiner sattsam bekannten Nazi-Vergangenheit maßgebliche Vertreter von CDU und CSU unvermindert zu dem umstrittenen Publizisten, dem Edmund Stoiber noch 1996 zu seinem 85. Geburtstag gratulierte ("Ihr umfangreiches schriftstellerisches und journalistisches Schaffen gilt der Bewahrung unserer freiheitlichen Demokratie"). - Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
1 S. Format: 140:90mm. Widmung: "Für Erwin".
2 SS. Qu.-8vo. Übermittelt Dankesworte an Oberschulrat Wesely: "Da der vergangene runde Geburtstag vom 17. Febr. bis 13. März gedauert hatte, wollte ich den diesjährigen Geburtstag verheimlichen was aber nicht gelang. Am 3. Tage kam ich dann wieder dazu Mittag zu essen - in einem Blumenhain!"
1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich herzlich für Oberschulrat Weselys Gedenken anläßlich ihres Geburtstages.
55452o.J. Prien am Chiemsee, 15. VII. 1974, 10,5 x 15 cm. 1 Seite..