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1978120509Lausanne L'Age d'homme 1978 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée à rabats, 280 pp. Edition originale française avec un envoi autographe signé de l'auteur (e russe) à la journaliste Evelyne Sullerot. Très bon état.
1978120509Lausanne L'Age d'homme 1978 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée à rabats, 280 pp. Edition originale française avec un envoi autographe signé de l'auteur (e russe) à la journaliste Evelyne Sullerot. Très bon état.
4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen "cher Monsieur et honoré Confrère", zunächst wegen der Beförderung von Büchern nach England zu "Madame Elizabeth Dèane No 66, Windmill Street, Gravesend, Kent" durch dessen Sohn, sofern dieser noch nicht nach Texas abgereist sein sollte: "Le transport doit être payé à L'Angleterre [...]". Im Weiteren über seine Reise nach Nordafrika über Marseille nach Tunis. Seine Hoffnung etwas als Arzt zu verdienen, wurde leider enttäuscht, da alle Bevölkerungsschichten wegen Zimpels religiöser Anschauung und der Propaganda, die er für Israel gemacht hatte, gegen ihn eingestellt waren. Dennoch sorgte Zimpel für einige gute Heilkuren und konnte durch seine Einkünfte bis Ende Mai alle Ausgaben von Marseille, Tunis und Genua, wohin er sich Anfang Juni eingeschifft hatte, decken. Die Situation in Tunis war zu aufgeheizt gewesen, nie zuvor hatte er etwas Vergleichbares in einer Stadt dieser Größe erlebt. Den Sommer verbrachte er in den Bergen und fing sich dort ein hartnäckiges Fieber ein. Trotzdem Zimpel versucht, seine Gedanken auf eine angemessene Ruhe zu konzentrieren, endet sein Brief mit der pessimistischen Voraussage, dass schlimme Ereignisse und Explosionen zu erwarten seien: "Quand je vous ai quitté au commencement de cet année, je suis allé directement par Marseille à Tunis avec l'espérance de gaigner quelque chose comme Médecin, mais mes idées réligieuses [!] et le [!] Propaganda [!] j'ai cherché à faire pour Israel la, fut la raison que toutes classes des peuples étaient plus au moins préposé [!] contre moi. Malgré cela, j'ai fait quelques bonnes guérison cures, & mes révenues [!] jusqu'à la fin du Mai, ont couvrient tout mes frais de Marseille, à Tunis, jusqu'à Genua, où je me debarquer [!] au commencement du moi du Juin, parceque le chaleur et la situation la plus disagréable, que je connais dans un grande ville semblable, surpasse tout que j'ai experimenté auparavant [...] Sur l'horizon vers laquelle je dirige toutes mes pensées, est un calme parfaite [!], par apparance [!], mais je crois on prépare la, la matérie pour des evènements le plus grâve [!] et étonnant [!] pour tout le monde. Quand vous y verrez, et tout le monde, des exploision [!] extraordinaire [!], pensez à moi, s'il vous plait, & croyez moi qu'il est un nouveau pas vers l'arrivé du Seigneur [...]".
53703o.J. München, 2001, 10,5 x 15 cm.
1 S. 8vo. Quittung des Wiener Hofoperntheaters. - Kassa- und Registraturvermerke in Buntstift. - Die Schülerin Pauline Viardot-Garcias debütierte am Stadttheater in Chemnitz und trat dann am Opernhaus in Breslau und am Stadttheater in Hamburg auf. Ihre größten Erfolge hatte Zimmermann-Schmidt an den Hofopern in Dresden und Berlin und vor allem an der Deutschen Oper Berlin, wo sie 1916 in der Uraufführung von Felix von Weingartners Oper Dame Kobold sang.
1 S. Format: 80:120 mm. Mit Kuvert. Spricht Oberlehrer Josef Wesely ihren herzlichen Dank für seine Glückwünsche aus.
1 S. 8vo. "Aus dem Spanischen des Dionysio Solis. | Als Amor eines Tages | Den Frühling frug im Spotte, | Warum so kurz nur währe | Der Blütendüfte Kosen, | Der Lenz mit schalkischem Lachen | Erwiderte dem Losen: | 'Sag, Kleiner! Dein Vergnügen, | Währt's länger als die Rosen?'".
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Wilhelm Rt. von Braumüssler sen.: "Da der Contract, betreffend den Ankauf der Wiwwte Sigl in Neuwaldegg, nunmehr von beiden Seiten unterzeichnet ist, so ersuche ich dem Übereinkommen gemäß dem Vorzeiger dieses, dem Ihnen persönlich bekannten Herrn Hof- u. Gerichtsadvocaten Alf. Ritter von Zogerer, der am Dienstag den 19. d. M. in Begleitung der bisherigen Besitzerin Frau v. Sigl bei Ihnen erscheinen wird, die [...] Kassa zu dessen Handen und zu Händen der Frau v. Sigl [...] gegen Empfangsbestätigung einhändigen zu wollen [...]".
53668o.J. Wien, Wilhelm Braumüller, 1858 und 1865, Gr.-8°. XXIV, 804 S., 1 Bl. (Berichtigungen); XVII, 527 S. Marmoriertes Hldr. d. Zt. mit Buntpapiervorsätzen (etw. bestoßen und beschabt).
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, den er davon in Kenntnis setzt, daß er gesonnen ist, ihm “mein Bild ‘Parthie bei Oberaudorf’ um den Preis von einhundert und vierzig Gulden zu überlassen [...]”. - Ebenso Maler wie seine Brüder Max (1811-1878) und Robert (1818-1864), studierte Richard Zimmermann an der Dresdner Akademie bei Ludwig Richter (1803-1884) und ging 1838 zu seinem Bruder Albert (1808-1888) nach München, um in dessen Schule seine Arbeit fortzusetzen. Zeitweise für einen Vergolder in Prag arbeitend, war Zimmermann später ein geschätzter Vertreter der Biedermeiermalerei. Vgl. Thieme/Becker XXXVI, 516. - Mit kl. Ausriß (keine Textberührung).
1980203253CB(um 1980). DIN A 6.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An Pfarrer Ergenzinger in Wien: "Die Nr. 20 Ihres Blattes habe ich nicht erhalten. Ich bitte um Nachsendung derselben". - Beschnitten (ohne Textverlust). - Zimmermann wurde nach Ausübung verschiedener Ämter 1835 zweiter, 1841 erster Hofprediger in Darmstadt, 1847 Prälat, Oberkonsistorialrat und Prediger an der Hofkirche. Für den Verein für die Unterstützung hilfsbedürftiger protestantischer Gemeinden verfasste er den Aufruf an die protestantische Welt (1841) und veranlasste damit die Gründung des Gustav-Adolf-Vereins. Er schrieb u.a. "Die christliche Toleranz" (1868).
3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An den Schweizer Idyllendichter, Grafiker und Maler Salomon Geßner: "Der Nationalstolz ist nunmehr gedruckt, und so oft ich denselben ansehen werde so oft werde ich mich des innigsten Dankes erinnern, den ich Ihnen schuldig bin. Ich hätte niemals geglaubt, daß es möglich wäre solche Buchhändler zu finden, wie Sie und Ihre Herren Associirten gegen mich gewesen sind. Möchte doch meine Waare itzt für Sie so gut seyn, als ich es Ihnen wünsche; möchten doch die mannigfaltigen Fehler meines Buches den Verkauf desselben eher befördern als hemmen. Ihnen insbesondere danke ich, mein allerliebster Herr, für die schönen Kupferstiche mit denen Sie mein Buch auf die generoseste Weise vor der Welt ausgeziert haben. Die Franzosen pag. 1 gefallen mir unendlich, und den Negern mangelt weiter nichts als eine schwarze Haut [...]". - Die vierte Ausgabe von Zimmermanns "Von dem Nationalstolze" erschien 1768. Schon in der 2. Hälfte des 18. Jhs. besaß die Familie Geßner Anteile an dem Züricher Verlags- und Buchhandelsunternehmen Conrad Orell & Co., 1770 wurde es mit der Füssli & Co. zur Orell, Gessner, Füssli & Co. vereinigt. - Kleinere Ausrisse in Blatt 2 durch Brieföffnung. Etwas rostfleckig.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Nehmen Sie vor allem meinen besten Dank, daß Sie gütigst fortfahren, mir die Schriften zuzusenden, die mir wichtig sein könnten. Ich habe auch bereits mit dem Überbringer derselben die Verabredung getroffen, daß er mich jedes Mal zu Hause finden und was ich etwa nicht behalte, sogleich wieder mitnehmen kann [...]”. - J. A. Zimmermann, Lehrer und Schriftsteller aus Prag, war Schüler und lebenslanger Freund von Bernard Bolzano; sein Sohn war der der Philosoph Robert Zimmermann.
½ S. 8vo. "Die Lorbeern haben auch Dornen! [...]". - Auf Kartonträger montiert.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschland kann nur zu neuem Leben erblühn wenn seine Seele gesundet. Und die ist noch krank. Deutschland kann nur zu Kraft und Größe aufsteigen, wenn es einig wird und einheitlich. Doch ist es uneins und unorganisch. Deutschland kann nur sein eigener Lebensquell und Menschheitsborn werden, wenn es aus tiefstem Drang die Idee über die Materie stellt [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 40.
2 SS. Visitkartenformat. "Emmy Zimmermann Opernsängerin [dies gedruckt] empfiehlt sich Ihrem Wohlwollen [...]".
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft ist gesichert, sobald das deutsche Volk der Welt nicht mehr das beschämende Schauspiel innerer Zerrissenheit, sondern das Bild geschlossener Einigkeit bietet. Dieses hohe Ziel kann auf friedlichem Wege erreicht werden, wenn jeder Deutsche sich angelegen sein läßt, in dem Landsmann nicht den Parteigegner, sondern den mit ihm auf Gedeih und Verderb verbundenen Schicksalsgefährten zu erblicken [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Arthur Zimmermann machte vor allem als damaliger deutscher Staatssekretär des Auswärtigen Amts durch die nach ihm benannte "Zimmermann-Depesche" Schlagzeilen: Das verschlüsselte Telegramm sollte 1917 dem deutschen Gesandten in Mexiko über die Botschaft in Washington D.C. übermittelt werden und schlug inhaltlich ein Bündnis zwischen Deutschland, Mexiko und dem Japanischen Kaiserreich vor, um gegebenenfalls besser gegen die Vereinigten Staaten vorgehen zu können. Vom britischen Marinegeheimdienst abgefangen, löste es schließlich den befürchteten Eintritt Amerikas in den Ersten Weltkrieg aus. Zuvor hatte Zimmermann öffentlich die Authentizität des Dokuments bestätigt. Koslowsky 84.
8vo. 1 page on bifolium. With autograph address verso. To the Polish pianist and composer Anton de Kontski (1816-99). Not having heard of any of the players he mentioned, he points out that he cannot assess their skills: "Il est assez plaisant et extraordinaire même [...] que je ne connaisse aucune des joueurs que dont vous me donnez le nom. Il m'est par conséquent impossible de rien dire à leur sujet, sinon que je ne les ai jamais fait travailler [...]". - With former collector's number "66" in pencil. Traces of former mounting on reverse.
8vo. 1 p. on bifolium. With autogr. address. To Charles de Beauregard, editor of "La Gazette de France", concerning some upcoming soirées: "J'attendais pour vous adresser mon invitation, que la composition de mes soirées affaissent assez d'intérêt pour que vous passez y trouver quelques délassements. J'espère que mes trois dernières réunions seront composées [...]". - Zimmerman attended the Paris Conservatory in 1798, studying piano with François-Adrien Boieldieu. He became piano assistant at the Conservatory in 1811 and full professor there in 1816, serving until 1848. Among his students were Charles Gounod (who married one of his daughters), Georges Bizet, César Franck, Charles-Valentin Alkan, Ambroise Thomas, Louis Lacombe, Alexandre Goria, and Lefébure-Wély. Zimmerman wrote two operas, "L'enlèvement" (Opéra-Comique, 1830) and "Nausicaa" (never staged). His principal legacy is considered his "Encyclopédie du pianist", a complete method of the piano, including a treatise on harmony and counterpoint.
76298o.J. Mit Beigaben. - DABEI: Zimmer, E. Umsturz im Weltbild der Physik. Gemeinsverständlich dargestellt. Mit e. Geleitwort v. Dr. Max Planck u. 81 Abb. 8. Aufl. Mchn., Knorr & Hirth 1944. 294 S., 1 Bl. OBrosch. (gebräunt, kl. Randstauchungen, Rückendeckel mit teils durchschlagendem Nässefleck). - UND: 2 Orig.-Fotografien des Adressaten (1. 1920, mit Rostocker Kollegen?; 2. ca. 1950, vor Studenten an der Wandtafel).
196562042"Revue des sciences humaines", n° 118 1965 1 vol. plaquette in-8, agrafée, pp. 269-281. Tiré à part de cette étude. Lettre autographe (2 pp.) de l'auteur jointe.
196562042"Revue des sciences humaines", n° 118 1965 1 vol. plaquette in-8, agrafée, pp. 269-281. Tiré à part de cette étude. Lettre autographe (2 pp.) de l'auteur jointe.
196462044"Studi francesi", n° 24 1964 1 vol. broché plaquette in-8, agrafée, pp. 482-488. Tiré à part de cette étude. Lettre manuscrite (2 pp.) de l'auteur jointe. Plaquette en belle condition
196462044"Studi francesi", n° 24 1964 1 vol. broché plaquette in-8, agrafée, pp. 482-488. Tiré à part de cette étude. Lettre manuscrite (2 pp.) de l'auteur jointe. Plaquette en belle condition