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4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Dame: "Seien Sie und die Ihrigen von ganzem Herzen gegrüßt, und gesegnet zum neuen Jahr. Als Hauptsache wünsche ich Ihrer Madelaine - diesem besten, liebsten Geschöpf [-], ein rechtes Gedeihen u. Aufblühen [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
7½ SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. Schöner Brief an einen Theaterdirektor, unter dessen Führung sie nach langer Zeit wieder spielen würde - "[...] aber was nur ausser 'Natalie' und 'Auf den Brettern'? Ich lege eine Anzahl Rollen bei. Doch es wird nicht viel dabei herauskommen. Denn 1. habe ich nach und nach den grössten Theil meiner frühern Rollen aufgegeben, ohne ebensoviele dafür gewonnen zu haben. 2. sind ja wohl die meisten meiner Stücke im Besitz des Burgtheaters? - Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn Sie in einer (womöglich französischen) Novität eine für mich passende Rolle hätten [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - Bl. 4 mit kl. unbed. Papierdurchbruch.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Gräfin anlässlich eines Trauerfalls: "Wie mich Ihr schwarzumränderter Brief ergriffen und gerührt hat! Sie sind wahrlich gar zu gut und nachsichtig, daß Sie uns noch danken, während wir nur das bitterwehmüthige Gefühl hatten. Gott, wie wenig, wie unglaublich wenig können wir zeigen, was uns bei solchem Verlust tief bewegt - wir bleiben tief in der Schuld solcher seltenen Frau. Sie ist und bleibt einzig in ihrer Art, unvergeßlich. Meinem Mann sandte ich Ihren lieben guten Brief; er läßt Ihnen von Herzen danken, verehrteste Frau! Nach den Ferien haben sich stets die Canzley und andern Direktions-Pflichten ganz besonders gehäuft; sonst würde er selbst geschrieben haben [...]".
6 SS. auf 3 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "[...] Ihr Brief zeigt aber, daß Sie zu denen gehören, denen nichts Menschliches fremd ist und die nicht aburtheilen, sondern sagen 'tout comprendre c'est tout pardoner' [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Chefredakteur des "Illustrierten Wiener Extrablattes" Edgar v. Spiegel, dessen Einladung sie wegen des Gesundheitszustandes ihrer Mutter nicht annehmen könne: "Ich danke bestens für Ihre freundliche Einladung. Nach Rücksprache mit Meister Sonnenthal [d. i. der Schauspieler Adolf von Sonnenthal] würde ich ihr gern folgen, wenn nicht die Erkrankung meiner Mutter mich daran hinderte [...]".
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Maler Georg Bleibtreu anlässlich eines Trauerfalls: "Vielen Dank, sehr geehrter Herr, für Ihre Nachricht. Leider, leider kam sie zu spät: als ich eben Sie besuchen wollte, las ich die Todes-Anzeige. Das ist gar so bitter und wehmüthig, ihr nichts Liebes erwiesen zu haben. Da sie stets von guter Gesundheit war, so glaubte ich, sie wolle sich nur Oster-Ferien gönnen. Welch rührendes, tief ergreifendes, opfermüthiges Wesen ist da gestorben. Welch ein Charakter! Ich möchte Ihnen so gern danken (heut beim Begräbniß sah ich Sie nicht) und würde mich freuen, wenn Sie uns besuchten [...]".
8 SS. auf 1 Doppelblatt und 2 Einzelbll. (Qu.-)8vo. Über ihren bevorstehenden Auftritt in Ostrau, für den sie eine niedrigere Gage als in Wien akzeptiert, mit Bedauern, einige Gedichte nicht mehr rechtzeitig zu bekommen um diese einstudieren zu können, und über ihre Mandelentzündung: "Da der 12te nicht von mir genannt war, für Ostrau, so war ich nicht auf ihn gefasst; musste erst um den Urlaub für 11ten bitten. Ich hatte Zehnten gehabt. Erst heut Nachmittag bekam ich die Antwort, die ich Ihnen telegrafirte [...] Mit den Gedichten von Weiss ist, wie ich es telegrafirte, nichts. Es ist zu spät, sie mir noch zu verschaffen und sie mir so zu eigen zu machen, dass ich für den Dichter einen Erfolg erreichen könnte [...] Ich war in diesen Tagen [...] mit meinen geschwollen[en] Mandeln so fiebrig denkend, das ich Sie schon bitten wollte um Absage. Sollten Sie für den Besuch fürchten, bin ich auch jetzt gern dazu bereit [...] P.S. Troppau lehnte ich hab, weil mein Honorar ohnehin als Minimum 100 fl. ist. Noch dazu ohne Reise, in Wien, habe ich 150 fl. [...] Ausnahmsweise für Ostrau, in der angenehmen Erinnerung an damals, und auf hochgesetzten Geschäfts-Verkehr Rücksicht nehmend, erklärte ich mich einverstanden mit Reducirung, da Sie den grossen Saal nicht bekamen [...]".
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Franz Frh. von Dingelstedt, den damaligen Direktor des Wiener Burgtheaters, mit der Bitte um ein Gespräch über ihre Anstellung: "Aus mehr als einem Grunde von dem Bedürfniß erfüllt, endlich einmal direkt zu Ew. Excellenz über meine hiesige Stellung mich auszusprechen, und von Hrn. Regisseur Laroche [d. i. der Schauspieler und Regisseur Karl von La Roche] dazu ermuthigt, erlaube ich mir, Ew. Excellenz um eine Privat-Unterredung zu bitten. Ich bekenne offen, daß ich Ihnen zu viel zu sagen habe, um mich den Störungen oder Unterbrechungen einer knapp bemessenen Unterredung im Bureau auszusetzen, und daß ich eine wahre Sehnsucht habe, Wahrheit zu erhalten, und Wahrheit zu geben [...]".
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Schriftsteller und Leiter der Literaturabteilung der RAVAG Hans Nüchtern: "Ich möchte Sie bitten, doch einmal gütigst die junge Sängerin Frln. Fräulein [!] Else Tiebe für Ihr Radio-Programm zu berücksichtigen. Sie verdient es [...]". - Mit einer vertikalen Knickfalte.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse und eh. adr. Kuvert An die Schauspielerin Anna Kallina (1874-1948): "Entzückt von der neuerlichen Übersendung. Das Buch ist herrlich -, ich bin entzückt [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - In altem Sammlungsumschlag.
2 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Entschuldigen Sie mich, liebenswürdige Frau, daß ich Ihren lieben Besuch noch nicht erwiderte, obgleich ich nun schon 14 Tage hier bin [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An die RAVAG in Wien über eine Veranstaltung zu Ehren der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach: "Ihre, soeben durch Burgt[h]eater erhaltene, ehrenvolle Einladung vom 29. Juli, nehme ich gern an. Also eine Geburtstagsfeier für unsere Marie Ebner-Eschenbach. Mit allem Vorgeschlagenen einverstanden. Programm kann ich in diesem Falle grösstenteils allein bestreiten. Das Reimers-Jubiläum [d. i. das des Schauspielers Georg Reimers, ab 1925 Oberregisseur am Burgtheater] dürfte ohnehin vielleicht in dieselbe Zeit fallen [...]". - Mit einer vertikalen Knickfalte.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Clara von Boschan, geb. Brandeis, über deren Hochzeit, die sie sehr genossen habe: "Innigen herzlichen Dank für die lieben Worte und Blumenspende! Gott, wie ich danke, dass ich bei Ihrer Hochzeit dabei gewesen bin! Und Ihr herrlicher Bruder Heinrich [d. i. der 1885 verstorbene Kaufmann Heinrich Brandeis] fast so lebendig wie wir! [...]". - Mit einer vertikalen Knickfalte.
2 SS. Qu.-8vo. An einen Kollegen über ein Soufflierbuch zu dem Schauspiel "Der Fall Clemenceau" von Armand d'Artois, das in Baden aufgeführt werden soll: "Anbei 1 Soufflierbuch von 'Clemenceau' für Baden. Man soll es heften lassen. Einbinden lasse ich es später selbst. Inspicient Körner wollte ein Plenarium Ihnen senden. Ist dies geschehen? Die andern 2 Plenarien heben Sie, bitte auf [...] Bitte Quittung über Plenarien, Soufflir-Buch Regie-Buch [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
1 S. Qu.-8vo. Programm für eine Lesung aus Werken von Marie von Ebner-Eschenbach: "I 1. Nachruf für Betty Paoli. Am 14 / Juli 1894 2. Der Fink 3. Aus 'Meine Kinderjahre' - Pause - II "Bettelbriefe" [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius beteiligte sich 1915 am Vorlesungszyklus "Kriegssonntage" des 1887 gegründeten Wiener Volksbildungsvereins mit Lesungen von Werken Ebner-Eschenbachs. Ein Teil des Erlöses der Veranstaltungen kam der Kriegsfürsorge zugute. - Mit einer kleinen Knickfalte.
5,5:9,3 cm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einem recht undeutlichen Ersuchen. - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
166:110 mm. Halbfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier Meffert, Hildburghausen mit dessen Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Gewidmet Adele von Löwenstein: "Werde gesund, und erhalte mir deine Liebe! Auf diesem Bild bin ich viel mehr die Gustel Wilbrandt Baudius, als die Großmutter im 4. Gebot. Ich war schon müde und so konnte ich mich nicht mehr verstellen".
145:99 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Halbfigürliches Portrait im Profil aus dem Jahre 1878. "'Auf den Brettern' Schauspiel von Adolf Wilbrandt". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - Aus dem Hause Dr. Székely, Wien.
162:108 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Joh. E. Hahn, Wien mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Bildseite signiert und mit eigenh. Widmung. - Braunfleckig.
64:105 mm. Ganzkörperporträt des Wiener Ateliers L. Angerer. - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - Mit Sammlernotiz in Blei verso.
86:50 mm auf etwas größerem Trägerkarton (101:61 mm). Ganzfigürliches Portrait der Schauspielerin aus dem Atelier Carl Mahlknecht.
8vo. Halbfigürliche Darstellung im Sitzen aus dem Atelier der Photographin Madame D’Ora (d. i. Dora Kallmus, 1881-1963). - Umseitig die Widmung "Leider etwas verspätet" an einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - Seit der Eröffnung ihres Ateliers "d’Ora" (1907) zu einer der bekanntesten zeitgenössischen Photograph(inn)en ihrer Zeit avanciert - neben Schnitzler zählten u. a. Anna Sacher, Alma Mahler, Grete Wiesenthal, Hermann Bahr, Alexander Girardi, Karl Kraus und Gustav Klimt sowie die kaiserliche Familie, die sich 1917 gleichfalls in ihrem Atelier einfand, zu ihrem Klientel - übersiedelte die aus Wien stammende Künstlerin 1923/4 nach Paris, wo sie u. a. Coco Chanel, Josephine Baker, Anna Pawlowa und Maurice Chevalier potraitierte.
1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait im ¾-Profil in Rollenkostüm. - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
1 S. Carte d'Visite-Format. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Bemerken, daß sie "ihrem, in dem Brief vom 3/3 geäusserten Wunsche entsprechen [werde], falls nicht durch Berufs- oder Gesundheits-Rücksichten Verhinderung eintreten sollte". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
2 SS. Qu.-8vo. An Emilie Schaup in Zipf: "[...] Die Ausstellung wird im Döblinger Wertheimsteinhaus sein, die Kollegenausstellung am 11., wenn nicht doch noch eine Verschiebung nötig wird [...]". - Der Sohn von Adolf Wilbrandt und Auguste Wilbrandt-Baudius promovierte bei Wilhelm Dilthey über "Platos Ideenlehre in der Kritik des Aristoteles", lebte dann einige Jahre als als freier Schriftsteller, wurde später Privatdozent in Berlin und 1908 ordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaften in Tübingen; 1929 wechselte er als Professor für Volkswirtschaftslehre und Sozialpolitik an die Technische Universität Dresden.