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1 S. Qu.-8vo. “Für die Baukunst-Schule werden benöthigt: 1 Anschlag Lineal (gewöhnlicher Größe) | 1 ordinäres Lineal 2’4’’ lang | 2 Paar Dreiecke [...] | 1 kleines Reißbrett (2’6” breit 1’10” hoch) [...]”. - Wiesenfeld war seit 1828 am Prager polytechnischen Institut tätig. “In das Programm seiner Vorträge hatte Wiesenfeld außer der bisher üblichen bürgerlichen Baukunst noch die Eisenbahnbauten, die Eisenconstructionen, die neuen Brückensysteme, ferner als vorbereitende und ergänzende Elemente die Bauökonomie und die neuen Gewölbstheorien aufgenommen [...]” (Wurzbach, s. v.). - Mit einem Aktenvermerk von fremder Hand. - Beiliegend ein Bücherzettel der Kais. Königl. Bibliothek mit der Aufforderung, die angeführten Bücher zurückzustellen. Prag, 28. V. 1853. 1 S. 8vo. Mit U. des Bibliothekars Safarik (?) und des den Empfang quittierenden Franz Wiedemann.
1 S. Qu.-8vo. “Herr Rudolf Duhsik Hörer der Baukunst hat die Vorlesung stets sehr fleißig besucht auch alle Aufgaben gebracht, konnte daher mit Genehmigung des löbl. Directorats ohne Anstand von Seite des Gefertigten zu einer Repar[a]tur Prüfung zugelassen werden [...]”. - Wiesenfeld war seit 1828 am Prager polytechnischen Institut tätig. “In das Programm seiner Vorträge hatte Wiesenfeld außer der bisher üblichen bürgerlichen Baukunst noch die Eisenbahnbauten, die Eisenconstructionen, die neuen Brückensysteme, ferner als vorbereitende und ergänzende Elemente die Bauökonomie und die neuen Gewölbstheorien aufgenommen [...]” (Wurzbach, s. v.). - Mit einem Aktenvermerk von fremder Hand.
1 S. Qu.-8vo. “Herr Ludwig Chufer [?] Hörer der Baukunst hat die Vorlesungen über die Wasser Straße und Brückenbau, und die Bau Okonomie fleißig besucht, weswegen von Seite des Gefertigten nichts entgegensteht, daß derselbe mit Genehmigung des löbl. Directorats zu einer Reparatur Prüfung zugelassen werden könnte [...]”. - Wiesenfeld war seit 1828 am Prager polytechnischen Institut tätig. “In das Programm seiner Vorträge hatte Wiesenfeld außer der bisher üblichen bürgerlichen Baukunst noch die Eisenbahnbauten, die Eisenconstructionen, die neuen Brückensysteme, ferner als vorbereitende und ergänzende Elemente die Bauökonomie und die neuen Gewölbstheorien aufgenommen [...]” (Wurzbach, s. v.). - Mit einem Aktenvermerk von fremder Hand.
155 x 85 mm. Auf Rezeptzettel mit gedr. Kopf.
1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An einen Sammler: "Thank you so much for the clipping - and for your words [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
1 S. Folio. "Wird zum Vertrage zugelassen [...]". Mit Stempeln der k. k. Polizeidirektionen Wien und Prag sowie einer weiteren Signatur einer unbekannten Hand. - Kanten eingerissen, braunfleckig. - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften Figaro, Kikeriki, Zeitgeist und Der Floh. Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger.
16 SS. 8vo. Geheftet. Betitelt "Es ist traurig aber war! Von J. B. Moser" (d. i. Johann Baptist Moser, Volkssänger, 1799-1863). - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften Figaro, Kikeriki, Zeitgeist und Der Floh. Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger. - Durchgehend etwas gebräunt und knittrig. Mit späterer Sammlernotiz in Bleistift: "Geschrieben von Wilh. Wiesberg / Von dessen Witwe erhalten am 4/9 1922".
3 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Redakteur: "Verzeihen Sie, wenn ich es wage, Sie noch einmal mit vorliegenden Zeilen zu belästigen, da ich aber auf meinen letzten Brief keine Antwort erhielt, so bin ich der Meinung, Euer Wohlgeboren sind aus irgendeinem Grund, der mir nicht bekannt ist, böse auf mich und ich bin daher noch einmal so frei, Sie um gütige Aufklärung zu bitten. Es ist keine Kleinigkeit für mich, der Sie zu jeder Zeit so hoch achtete und verehrte, plötzlich von einer Ungnade betroffen zu werden, deren Ursache mir gänzlich fremd ist […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Initialen. - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften Figaro, Kikeriki, Zeitgeist und Der Floh. Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger. - Knittrig und stockfleckig.
3 SS. 4to. 7 Strophen, betitelt "Ein' ord'ntlichen Wiener schenirt so was nicht!". - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften Figaro, Kikeriki, Zeitgeist und Der Floh. Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger. - Etwas braunfleckig.
11 SS. 8vo. Geheftet. 5 Strophen, doppelseitig beschrieben, betitelt "Was Alles g'schehn muss, bis was g'schieht / Conzert v. Wilhelm Wiesburg". - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften "Figaro", "Kikeriki", "Zeitgeist" und "Der Floh". Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger. - Tintenflecken am Titelblatt, etwas knittrig.
24 SS. 8vo. Geheftet. Betitelt "Zwei von der Burgmusik. Komische Scene von Wilhelm Wiesberg". - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften "Figaro", "Kikeriki", "Zeitgeist" und "Der Floh". Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger. - Teils rissig und angestaubt.
3 SS. Folio. 5 Strophen, betitelt "Dass er a Davon was hat!". - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften "Figaro", "Kikeriki", "Zeitgeist" und "Der Floh". Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger. - Teils rissig und angestaubt. - Knittrig und stockfleckig.
4 SS. Folio. 6 Strophen betitelt "Die Liab unter'm Tanzen von wilhelm Wiesberg". - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften Figaro, Kikeriki, Zeitgeist und Der Floh. Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger. - Braunfleckig, knittrig und rissig. Auf Briefpapier mit gepr. Initialen.
4 SS. Folio. 5 Strophen (davon Strophe II durchgestrichen) von "Da san ma drinn'! Komisches Original-Complet von Wilhelm Wiesberg". Gestempelt und mit hs. Notizen "zum Vortrage zulässig" sowie 3 Unterschriften (Innsbruck, 6. V. 1903; Brünn, 7. V. 1904 und Prag, 10. V. 1904. - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften Figaro, Kikeriki, Zeitgeist und Der Floh. Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Rissig.
1 S. 4to und 4 SS. 8vo. Titelblatt "Die Lieb' unter'm Tanzen. Komisches Lied von Wilh. Wiesberg". mit der Notiz "Wird retour erbeten". Die Liste verzeichnet 67 Komödien, darunter "Ein neues Unternehmen", "Er sucht seine Frau", "Frau Wienerisch", "Buchhalter und Bräutigam" und "Die 3 Verliebten". - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften Figaro, Kikeriki, Zeitgeist und Der Floh. Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger.
6 SS. 8vo. Nr. 1-47; 50-70. "Verzeichniss der, von 18. März 1875 an für Herrn Amon gelieferten Original-Piecen [...]". - Wilhelm Wiesberg spielte in Kinderkomödien im Wiener Theater in der Josefstadt und war Mitarbeiter der Zeitschriften Figaro, Kikeriki, Zeitgeist und Der Floh. Nachdem er seine Stellung nach dem Börsenkrach 1873 verloren hatte, wurde er Volkssänger. - Kanten stark rissig.
1 S. Qu.-8vo. Bestätigung über den Erhalt einiger Akten: "Ein Abdruck des Entwurfs des Criminalgesetzbuchs, zugleich als 1ste Lieferung der gedruckten Landtagsacten für das Jahr 1836, ist aus der Canzlei des Gesammt-Ministerii richtig an mich übersendet worden und wird Solches andurch quittirend bescheinigt [...]". - Mit Notizen von alter Sammlerhand in Bleistift.
1 S. Folio. An die k. k. Statistische Zentralkommission betr. der Zusendung des Diözesan-Schematismus f. d. J. 1877. - Wierzchleyski war von 1860 bis 1884 Bischof von Lemberg.
1 S. Folio. An die k. k. Statistische Zentralkommission betr. der Zusendung des Diözesan-Schematismus f. d. J. 1880. - Wierzchleyski war von 1860 bis 1884 Bischof von Lemberg.
1 S. Qu.-8vo. "Ich stelle den Antrag, daß der Literaturverein der Demoiselle Angelika Bertha Bösen, welche mit Aufopferung all ihrer sauer verdienten Ersparnisse den Schriftsteller Herrn von Loltan jahrelang in seinem Elende unterstützte und Hunderte für ihn opferte, nicht allein ein ehrendes Zeichen seiner Anerkennung giebt, sondern auch, so viel es seine Mittel erlauben, dem armen Mädchen eine Summe aus der Unterstützungskassa bewillige. Ausserdem möchte ich noch dafür wirken, daß jedes Mitglied des Vereins privatim etwas beisteuert, um diese Summe zu vergrößern. Die Beweise dafür, daß Mdm. Böse wirklich so edel gehandelt hat, werde ich dem Verein selbst vorlegen […]". - Fleckig. - Mit Sammlerstempel "Graf Victor Wimpffen. Handschriftensammlung" sowie "Sammlung La Roche". - Corvin-Wiersbitzki stammte aus polnisch-westpreußischem Adel, genoss eine Kadettenerziehung und war mit 18 Jahren Leutnant in einer Mainzer Garnison. Nach frühzeitigem Ausscheiden aus der Armee ließ er sich als Journalist und Gelegenheitsschriftsteller in Leipzig nieder, schloss sich dort liberaldemokratischen und antiklerikalen Kreisen an und führte 1848 die Revolution im Elsaß sowie am Oberrhein an. 1849 wurde er verhaftet, zum Tod verurteilt und schließlich zu sechs Jahren Zuchthaus begnadigt. Nach seiner Entlassung 1855 berichtete er als freier Mitarbeiter für renommierte Blätter wie "Times", "New York Times", "Augsburger Allgemeine Zeitung" und Charles Dickens' "Household Words" aus Amerika, England und Deutschland.
8vo. Together (1+1+1 =) 3 pp. on 2 bifolia and one single sheet. To E. Zilcken, who had supported establishing a concert hall in The Hague since 1851, inquiring about the possibility to tour several Dutch cities during his leave of absence from the Warsaw Music Society, and mentioning a collaboration with the Hungarian composer and violinist Leopold von Auer (1845-1930) in London the past summer: "Comme j'entrevois la possibilité d'obtenir un congé à la Societé de Musique de Varsovie, pendant les mois de Décembre (1877) et Janvier (1878), je prends la liberté de vous demander si je pourrais, à cette époque faire une tournée dans les 4 ou 5 villes principales de la Hollande [...] J'ai fait cet été un peu de musique à Londres, avec notre ami Auer [...]" (26 Sept. 1877). - To the same, announcing his imminent departure to Brussels and admitting his relief that a friend of Zilcken's from Brussels was not informed that his concert in The Hague was not a commercial success: "Merci bien pour votre aimable lettre que je reçois à l'instant; je repars demain matin pour Bruxelles [...] Il parait que je n'ai qu'à vous adresser de terribles secrets; voici venir encore une confidence, une prière sustante adressée en toute confiance: Vous m'obligeriez infiniment en ne mettant pas notre jeune amie de Bruxelles [...] au courant d'une non-réussite matérielle de mon concert à La Haye [...]" (15 Feb. 1884). On headed stationery of the Hôtel Adrian in Amsterdam. - To a friend about a concert ticket: "Le 6me Billet Blanc est pour Hendriks [...] au quel je viens de serrer la main [...]" (7 Sept., no year). On stationery with embossed monogram.
1 vol. in-8 br., coll. Psychiatrie Ouverte, PUF, Paris, 1983, 232 pp. Exceptionnel exemplaire enrichi d'une dédicace de Henri Wiener au grand mathématicien et philosophe français René Thom. Honoré par la Médaille Fields en 1958, le mathématicien français René Thom (1923 - 2002) est le célèbre fondateur de la théorie des catastrophes. Bon exemplaire Français
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Kuvert. Dankt den Gratulanten - und so auch Josef Wesely - für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Hugo Wiener war Statist und Korrepetitor, Klavierbegleiter und Kapellmeister an Wiener Theatern und schrieb seit 1928 mehrere Operettenlibretti. Als Autor und Komponist der Revue ‘Femina’ ging der von Robert Stolz - mit dem er nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. die wienerische Fassung des Musicals ‘My Fair Lady’ für die Volksoper verfaßte - entdeckte und geförderte Musiker Ende der 30er Jahre auf Tournee und anschließend nach Kolumbien ins Exil, wo er Mitbegründer des Centro Austriaco war. 1949 nach Wien zurückgekehrt, wurde er gemeinsam mit Karl Farkas Hausautor am Kabarett ‘Simpl’. Der Verfasser von zahlreichen Komödien und ungezählten Drehbüchern war mit der Kabarettistin Cissy Kraner verheiratet. Vgl. Öst.-Lex. II, 634 und Czeike V, 630f.
Zusammen 6 SS. Verschiedene Formate. Die Portraitpostkarte mit einer halbfigürlichen Darstellung von Hugo Wiener und seiner Gattin Cissy Kraner und eh. Widmung an Trude (Zach) sowie den eh. Namenszügen des Künstlerehepaars; die Widmung auf dem Vorsatzblatt von Wieners mehrfach aufgelegter Satirensammlung ‘Krokodile fliegen nicht’; ein Billett von Cissy Kraner mitunterzeichnet. - Hugo Wiener war Statist und Korrepetitor, Klavierbegleiter und Kapellmeister an Wiener Theatern und schrieb seit 1928 mehrere Operettenlibretti. Als Autor und Komponist der Revue ‘Femina’ ging der von Robert Stolz - mit dem er nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. die wienerische Fassung des Musicals ‘My Fair Lady’ für die Volksoper verfaßte - entdeckte und geförderte Musiker Ende der 30er Jahre auf Tournee und anschließend nach Kolumbien ins Exil, wo er Mitbegründer des Centro Austriaco war. 1949 nach Wien zurückgekehrt, wurde er gemeinsam mit Karl Farkas Hausautor am Kabarett ‘Simpl’. Der Verfasser von zahlreichen Komödien und ungezählten Drehbüchern war mit der Kabarettistin Cissy Kraner verheiratet. - Vgl. Öst.-Lex. II, 634 und Czeike V, 630f. - Beiliegend die gedr. Parte zur Beisetzung des Künstlers am 25. Mai 1993.
Notenblatt: 1 S. (210 x 90 mm). Brief 1 S. 4to. Mit Kuvert. Autogrammkarten: 1 S. (90 x 170 mm). Refrain des bekannten Chansons "Aber der Nowak lässt mich nicht verkommen", komponiert von Hugo Wiener und gesungen von Cissy Kraner. - Hugo Wiener und Cissy Kraner lernten sich in Caracas kennen. Dort betrieb Kraner eine Exilanten-Bar, wo sie ihr gesangliches Talent unter Beweis stellte. Als sich beide nach dem 2. Weltkrieg in Wien ansiedelten, begannen sie ihre Karriere im Kabarett Simpl.