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Paris, Editions du Seuil, Collection "Esprit", 1946. In-12, broché, 235 pp. Envoi autographe de l'auteur au critique Richard Borel.
français Plaquette agrafée non paginée grand in-8 de 16 pages. Illustrations de C. Gontier et F. Sabatté. Exemplaire enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur dédicacé à Madame Charles Ponsonailhe.
français Plaquette agrafée non paginée grand in-8 de 16 pages. Illustrations de C. Gontier et F. Sabatté. Enrichie d'un bel envoi autographe signé de l'auteur dédicacé à Madame Charles Ponsonailhe.
1 S. 4to. An Rudolf Hintermayer, Dom-Galerie: "Leider können wir mit den uns zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln die Frage nach dem Künstler Ihrer Bronze auch nicht beantworten. Auf jeden Fall wurde die Figur motivisch von Rodins 'Danaide' angeregt. Es könnte sich sehr wohl um eine Arbeit von Gerstel handeln [...]". - Der promovierte Kunsthistoriker war Wissenschaftlicher Assistent im Wilhelm-Lehmbruck-Museum in Duisburg, stellvertretender Direktor des Westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Münster, Direktors des Saarland Museums in Saarbrücken und trat am 1. Juli 2003 das Amt des Direktors der Museen der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen an. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit hat Güse zahlreiche Ausstellungen eingerichtet, darunter die von großem öffentlichen Andrang und Interesse begleiteten Ausstellungen zur Tunisreise von Klee, Macke und Moilliet (1982), Gemälde und Zeichnungen von August Macke (1986/87), Arbeiten von Henri Matisse (1991), Max Slevogt (1993) sowie von Franz Kline (1994). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Wilhelm-Lehmbruch-Museums der Stadt Duisburg”.
1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An die Kollegenschaft - und so auch Oberlehrer Josef Wesely in Vorau - mit Dank für die Stimmabgabe für den Lehrerbund der ÖVP bei den Personalvertretungswahlen 1967. - Beiliegend eine hektog. Einladung zum Lehrerbund-Kränzchen 1968.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für eine ihm übersandte "Zubuße" zu den Osterfeiertagen: "[...] Der verfluchte Winter ist endlich dahin - ja könnten wir von den vielen Ausschuß- u. Unterausschußsitzungen der Politiker nur satt werden [...]". - Hauke besuchte die Kunstakademie in Wien, lernte bei Paul Lobisser und machte sich dann selbständig; seine am häufigsten verwendeten Techniken waren Holzschnitt und Kupferstich. Hauke war Mitglied der Vereinigung bildender Künstler Steiermarks.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer mit der Einladung zu einer Veranstaltung des Österreichischen Clubs im Palais Pallavicini, in deren Rahmen Eduard Reut-Nicolussi "über das Thema 'Österreich und Südtirol' das Wort ergreifen [wird]". - Eduard Heindl war Bundesminister für Handel und Gewerbe, Gründer und Präsident der Wiener Messe AG und leitete von 1926 bis 38 als Präsident die Österreichische Radioverkehrs-AG (RAVAG). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Staatssekretär für Industrie, Handel, Gewerbe und Verkehr, war Bundesminister für Handel und Wiederaufbau und hatte seit 1948 den Vorsitz im Aufsichtsrat des Creditanstalt-Bankvereins inne. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung) und mit einigen Notizen in Bleistift sowie dem gestemp. Vermerk "Streng vertraulich".
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Bitte entschuldigen Sie, daß mein Dank für Ihren freundlichen Glückwunsch so spät kommt; eine Grippeerkrankung und ein paar dringende Reisen verzögerten ihn […]". - Hans Heitmann wurde nach seinem Lehramtsstudium in Kiel (1921 bis 24) Sonderschullehrer in Holstein und war später in Dithmarschen, Nordfriesland und seit 1934 in Lübeck tätig. Bekannt wurde er als Verfasser zahlreicher Dramen, Komödien und Laienspiele in niederdeutscher Mundart. Im Zentrum seiner Stücke steht oft der Konflikt zwischen Selbstbehauptung und reiner Menschlichkeit (u.a. "Kruut gegen Dood", 1952, nach einem Märchen der Brüder Grimm). Neben Hörspielen, Balladen und Erzählungen schrieb Heitmann Romane, darunter den historischen Heimatroman "Carsten Wulf. En Weg in't Riek" (1938), sowie eine Biographie Theodor Storms (1940).
144:97 mm. Portrait en face in Farbe. - Der sozialdemokratische Politiker war von 1958 bis 1979 Amtsführender Stadtrat in Wien und im Anschluß bis 1987 Mitglied des Bundesrates.
français Dédicacé par l'auteur In-8 de 212 pp.; broché de l'éditeur. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
français Dédicacé par l'auteur In-8 de 349 pp.; broché de l'éditeur. Les cahiers du Journal Musical Français. Envoi autographe signé de l'auteur en marge du faux-titre. Exemplaire non coupé, complet de son bandeau d'envoi.
1 S. Qu.-8vo. Die Tochter des Architekten Clemens Holzmeister gehörte seit 1947 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, dessen Ehrenmitglied sie seit dem Jahr 2000 ist.
1 S. Qu.-8vo. Die Tochter des Architekten Clemens Holzmeister gehörte seit 1947 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, dessen Ehrenmitglied sie seit dem Jahr 2000 ist.
Barcelona, Edit. Cafè Central, 1996. Traducción E. Badosa. 108p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Dedicatoria autógrafa del traductor. Texto bilingüe en latin y español. Muy buen ejemplar.
1 S. 8vo. S/W-Portrait im ¾-Profil.
½ S. Qu.-8vo. Walther Huber stand neben seiner Tätigkeit als Burgschauspieler, als der er von 1917 bis 1936 wirkte, in Filmen wie "Der Musikant von Eisenstadt" und "13 Stühle" vor der Kamera.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely, bei dem er sich für die freundlichen Glückwünsche zu seinem 50. Geburtstag bedankt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Weihnachtsgrüße an Josef Wesely. - Udo Illig war von 1927-32 Abgeordneter der Christlichsozialen Partei im Steiermärkischen Landtag. 1946 wurde er Landesrat in der steirischen Landesregierung, 1953 Bundesminister für Handel und Wiederaufbau. Nach seinem Rücktritt 1956 war er in ehrenamtlichen Funktionen tätig und widmete sich u. a. der Restaurierung der Burg Schlaining im Burgenland und des Schlosses Eggenberg.
½ S. Qu.-8vo. Die Tochter des Komponisten und Musikdirektors Julius Janssen debütierte 1927 am Wiener Burgtheater. Sie war in dem Stummfilm "Die Frau von gestern und morgen" und in dem Spielfilm "Der Himmel auf Erden" (1935) zu sehen.
½ S. Qu.-8vo. Ebba Johannsen wirkte ab 1926 an Otto Falckenbergs Kammerspielen in München, war zwischen 1929 und 1945 am Wiener Burgtheater und zwischenzeitlich für einige Jahre auch in Dresden und an Gustaf Gründgens' Preußischen Staatstheatern in Berlin aktiv. In den 1950er-Jahren wechselte sie ans Stadttheater Bern, nach Zürich und schließlich ans Stadttheater Basel. Ab 1966 gastierte sie wieder vermehrt in Wien und war bis zu ihrem Tod neuerlich am Burgtheater.
Granollers, Centro de Iniciativa y Turismo del Vallés Oriental, 1954. 34 p. 1 h. 8º mayor. Rústica editorial algo rozada y con algunos restos de suciedad. Buen ejemplar. Dedicatoria y firma autógrafa del autor. 1ª edición.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Maria Prettenhofer in Fragen einer Honorarforderung. - Vgl. Thieme/B. XIX, 410. - Die Adreßseite mit Namensstempel; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
1 S. Qu.-8vo. Anna Kallina, verehel. Witrofsky, war neben ihrer Bühnentätigkeit auch mehrfach im Film zu sehen, u. a. in Willi Forsts "Leise flehen meine Lieder" (1933). - Leicht fingerfleckig.
1 S. Qu.-8vo. Julius Karsten war an der Wiener Staatsoper in der Kinderoper "Peterchens Mondfahrt" als der "Mann im Mond" (1926-33) und u. a. in dem Film "Die Frau des anderen" (1936) zu sehen.
1 S. 8vo. "Wahrheit befreit". Gedr. Signatur. - Nach langjähriger Tätigkeit als Lehrer ließ sich der aus dem oberösterreichischen Stadl-Paura stammende Dichter 62jährig als freier Schriftsteller in Wien, später in Brunn am Gebirge nieder. Seit 1875 als Dramatiker bekannt, wandte sich Keim später in Anlehnung an Ludwig Anzengruber und Peter Rosegger vor allem dem Volksstück zu, verarbeitete Stoffe aus der Geschichte und Sagenwelt der Wachau und schrieb Balladen, Gelegenheitslyrik, Mundartdichtung sowie den Gedichtzyklus "Stefan Fadinger. Ein deutsches Bauernlied auf fliegenden Blättern" (1885).