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Exemplaire du S.P. Envoi autographe à l'auteur.
1 S. Qu.-8vo. Mit dreiseitigem Goldschnitt und beidseitig feiner lithogr. Bordüre. Adele Kern wechselte nach ihrem Debüt 1924 an der Bayerischen Staatsoper (als Olympia in "Hoffmanns Erzählungen") als erste Koloratursopranistin nach Frankfurt am Main. 1927 folgte ihr Debüt an der Staatsoper in Wien in der Rolle der Zerbinetta in Strauss' "Adriadne auf Naxos", einer ihrer späteren Paraderollen. Zudem sang Kern bei den Salzburger Festspielen, an den Staatsopern von Berlin und München sowie in der Uraufführung von Franz Lehárs "Schön ist die Welt".
1 S. 8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zu Weihnacht und Neujahr: "[...] Ich spreche am 26. Januar in Wien [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Deutschen Wochen-Zeitung".
1 S. Qu.-12mo. Mit eh. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Klotz war seit 1923 Abt von St. Peter in Salzburg. “Unter ihm erlebte das Kloster in einer gewissen Hinsicht eine richtige Blüte. Klotz versetzte gleichsam Ort und Konvent in einen ‘kulturellen Sturm’, was natürlich auch der Stadt Salzburg sehr zugute kam. In sehr schwerer Zeit damals für Österreich entstand mit Petrus Klotz in Salzburg ein wahrhaftiger kultureller Frühling” (BBKL XX, s. v.). 1926 führten seine Bemühungen um eine Katholische Universität zur Gründung des Studienkollegs der Benediktiner "Kolleg St. Benedikt", was in weiterer Folge zur Wiederbegründung der Universität Salzburg führen sollte und durch die Erhebung St. Peters zur Erzabtei 1927 gewürdigt wurde.
63 x 107 mm.
1 S. Carte de visite.
1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Komorzynski war drei Jahrzehnte lang Professor für Deutsch und Geschichte des Altertums an der Handelsakademie in Wien. Daneben als Musikreferent der Wiener "Volkszeitung" tätig, trug er zur Aufklärung der Entstehungsgeschichte der "Zauberflöte" bei und schrieb u. a. "Emanuel Schikaneder" (1951), "Mozarts Kunst der Instrumentation" (1906) und ‘Mozart’ (1941). Vgl. Kosch IX, 209.
½ S. Qu.-8vo. Maria Kramer war von 1928 bis 1958 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen Wünsche zu Ostern. - Dorit Kreysler war u. a. in Willi Forsts "Wiener Blut" (1942) oder Géza von Bolvárys "Die Fledermaus" (1946) zu sehen. Gegen Ende der 1950er Jahre zog sie sich vom Filmgeschäft zurück und wandte sich verstärkt dem Theater zu.
1 S. Kl.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. Kondolenzschreiben an Elfriede Klitsch, die Witwe nach dem Schauspieler und Regisseur Wilhelm Klitsch, der am 24. Februar verstorben war. - Etwas fleckig.
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Heweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Kruppa war Professor für Mathematik an der TH Wien und verfaßte - zum Teil in Zusammenarbeit mit seinem Lehrer Emil Müller - zahlreiche Studien zur Geometrie und angewandten Mathematik. - Jeweils mit Namensstempel des Verfassers auf der Adreßseite.
8vo. Unterschrift blass und verlaufen.
Zusammen 3 SS. Jeweils 10,5:14,6 cm. “Zur freundlichen Erinnerung an meine Kollegin Manuela Modestini”, zeigen die drei Aufnahmen das bedauerlicherweise nur in Genießerkreisen geschätzte Damentrio in tls. leicht geschürzter Bühnenrobe.
Paris, Gallimard, 1936. In-12, broché, non coupé, 214 pp. Exemplaire du S.P.
français In-8 paginé de 502 à 975 ; cartonné percaline verte de l'éditeur. Exemplaire en provenance de la bibliothèque de Maurice de Gandillac, revêtu de sa signature en marge du faux-titre. Manque la première garde, dos insolé.
Paris, Edit. Henri Laurens, 1927. L'Art et les Saints. Numerosas ilustraciones en b/n. 64 p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada, algo rozada. Interior en buen estado. Dedicatoria autógrafa del autor. Livre en français. Buen ejemplar.
Valence, Société d'Edition Peuple libre, 1982. In-8, broché, 167 pp.
½ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Das Kulturamt der Stadt Wien hat den Wunsch, bei einer Ausstellung Objekte zur Geschichte der Wiener medizinischen Schulen zu zeigen. Unter den von diesem Amt erbetenen Objekten befindet sich auch die während Ihrer Institutsleitung angefertigte Darstellung des Stammbaums der Schule Billroths. Wie man mir berichtet, ist die Eigentumsfrage hinsichtlich dieses Objektes nicht geklärt [...]". - Erna Lesky, die Gattin des Philologen Albin Lesky, war seit 1960 Vorstand des Instituts für Geschichte der Medizin in Wien. Besondere Verdienste erwarb sie sich um die Erforschung der Wiener Medizin und der Wiener Ärzte im 19. Jahrhundert, die sie in ihrem Hauptwerk "Die Wiener medizinische Schule im 19. Jahrhundert" (1965) umfassend darstellte. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
1 S. Qu.-8vo. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Im Namen des Instituts und im eigenen danke ich Ihnen für die freundliche Übersendung der Sonderdrucke [...]". - Erna Lesky, die Gattin des Philologen Albin Lesky, war seit 1960 Vorstand des Instituts für Geschichte der Medizin in Wien. Besondere Verdienste erwarb sie sich um die Erforschung der Wiener Medizin und der Wiener Ärzte im 19. Jahrhundert, die sie in ihrem Hauptwerk "Die Wiener medizinische Schule im 19. Jahrhundert" (1965) umfassend darstellte. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung).
français In-8 de 412 pp.; broché à rabats de l'éditeur. Envoi autographe signé de l'auteur en première garde.
1 S. Qu.-8vo. Fred Liewehr gehörte seit 1933 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an. Neben zahlreichen Rollen in Stücken Grillparzers gehörten Shakespeares Romeo, Schillers Don Carlos und Kleists Friedrich Wetter, Graf vom Strahl, zu den mehr als 260 von ihm verkörperten Charakteren. 1949 begann Liewehr überaus erfolgreich eine Laufbahn an der Wiener Volksoper als Operetten- und Musical-Star und war u. a. als Eisenstein in der ‘Fledermaus’ und als Herzog Albrecht in Orffs ‘Bernauerin’ zu hören. Daneben war der über Jahrzehnte hinweg populäre Schauspieler auch in mehr als dreißig Filmen zu sehen. Umtriebig wie er war, konnte er schließlich noch auf eine mehr als 30 Jahre währende Unterrichtstätigkeit als Professor am Wiener Reinhardt-Seminar zurückblicken. Vgl. Öst. Lex. I, 711.
1 S. Qu.-8vo. Fred Liewehr gehörte seit 1933 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an. Neben zahlreichen Rollen in Stücken Grillparzers gehörten Shakespeares Romeo, Schillers Don Carlos und Kleists Friedrich Wetter, Graf vom Strahl, zu den mehr als 260 von ihm verkörperten Charakteren. 1949 begann Liewehr überaus erfolgreich eine Laufbahn an der Wiener Volksoper als Operetten- und Musical-Star und war u. a. als Eisenstein in der ‘Fledermaus’ und als Herzog Albrecht in Orffs ‘Bernauerin’ zu hören. Daneben war der über Jahrzehnte hinweg populäre Schauspieler auch in mehr als dreißig Filmen zu sehen. Umtriebig wie er war, konnte er schließlich noch auf eine mehr als 30 Jahre währende Unterrichtstätigkeit als Professor am Wiener Reinhardt-Seminar zurückblicken. Vgl. Öst. Lex. I, 711.
Barcelona, Edit. Colectivo Jesús Lizano, 1983. 27 p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Muy buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa del autor. 1ª edición. 1st edition.
½ S. Qu.-8vo. Alfred Lohner debütierte in seiner Heimatstadt Basel im "Clavigo" und wirkte ab 1924 zehn Jahre lang am legendären Wiener Burgtheater.
Postkarten: 5 SS. Qu.-8vo. Über die Jahre hinweg dankt Georg Lukas seinem Lehrerkollegen Josef Wesely für seine aufrichtigen Geburtstagswünsche. Dem beigelegt ist die Abhandlung "Die Flüsse im Unterricht - Eine schulgeographische Betrachtung".