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1 S. Qu.-schmal4to. Anzeige zur Eröffnung des von den als "D' Praterspatzen" seinerzeit bekannten Brüdern Rudolf, Fritz und Gustav Kleber betriebenen Lokals am Standort des heutigen Hotel Europa.
Folio. 184 ff. with circa 280 entries, including mounted letters and cut-out signatures. Some entries written directly on album leaves. Silk endpapers, binding with gilt clasps and applied decoration, gilt title "Keith Hall", edges goffered and gilt. Album kept by the Keith family, Earls of Kintore, signed by different personages from nobility and royalty of Great Britain and other countries, among them Mary Adelaide of Cambridge (1833-97), Francis Keith-Falconer, 8th Earl of Kintore (1828-80), Princess Victor of Hohenlohe-Langenburg (1832-1912), Ranavalona II the Queen of Madagascar (1829-83), Frederick Hamilton-Temple-Blackwood, 1st Marquess of Dufferin and Ava (1826-1902) and his wife Georgiana Hamilton, Elizabeth Georgiana Campbell, Duchess of Argyll (1824-78), Cecilia Catherine Gordon-Lennox (1838-1910), Princess Edward of Saxe-Weimar (née Lady Augusta Katherine Gordon-Lennox; 1827-1904), Caroline Gordon-Lennox (née Paget), Duchess of Richmond and Lennox (1844-1934), Alice Shaw-Stewart (1863-1942), Hariot Hamilton-Temple-Blackwood, Marchioness of Dufferin and Ava (1843-1936), Sir James Falshaw, 1st Baronet (1810-89), etc. There are also entries by artists, scientists, and theologians such as the Scottish scientist, writer, and polymath Mary Somerville (1780-1872), the famous French preacher and theologian Hyacinthe Loyson (1827-1912), the Polish operatic singer Édouard de Reszke (1853-1917), the writer Augustus Hare (1834-1903), the novelist William Hurrell Mallock (1849-1923), and the French author and journalist Max O'Rell (pen name of Léon Paul Bloue). - Some entries clipped.
8vo. 1 ½ pp. on bifolium. In German, to the Hamburg merchant Gustav W. Tietgens (1839-1910), who had probed an American interest in a patent for a light bulb developed by the Hamburg inventor C. H. R. Müller, featuring a coiled carbon filament: "I received your very kind letter dated Dec. 21st, regarding the matter of the light bulbs, a little while ago. As soon as was possible I contacted the relevant people, and I regret having to say that I see no prospects for the proposed sale of the patent. As you will remember, Mr. C. Volbehr wrote to you that Müller's product is in fact quite good, but Edison's old lamp remains the best. Edison has a large lamp factory here which dominates the market, and of course he will not be buying any patents he does not need [...]". - The Carl Volbehr (1838-1909) mentioned by Schurz was director of the Hamburg gasworks and head of the city's lighting department. In 1882 Hamburg had been the first city in Germany to authorize the introduction of electric street lights. - Schurz had emigrated to the U.S. after the failed German revolution of 1848 and became a prominent member of the new Republican Party. After serving as a Union general in the Civil War, he represented Missouri in the Senate and was the 13th U.S. Secretary of the Interior from 1877 to 1881. - A few notes in pencil and blue crayon by the recipient. Traces of old horizontal folds; perfectly preserved.
1 p. on bifolium. 220 x 335 mm. In Italian. Including text duplicating an additional letter dated 26 September 1732. Verso of second leaf penned with manuscript address panel and remains of red wax seal. This mercantile letter in Italian from Michel Batta in Cairo to Niccolò Caragiani in Venice contains updates on the state of the cloth market in the Egyptian capital in September and October 1732. Various different fabrics including silks, damasks, "malarroldi woollens", "paduanelli," striped materials with "fontana" work, and others are mentioned, with the colours and types in demand being specified in order that Caragiani might send shipments to Cairo to take advantage of the expected winter rise in prices during the approach to Ramadan. Coffee prices are noted also, with mention of a likely fall once the first ships arrive from Jeddah in December. - Old folds, blank leaf with small tear along section of one fold, very good.
1 S. Folio. Gestattet wird die Heirat mit Michael Tusek, einem "verwittibten Inwohner und Viehhirten". - Mit ovalem Siegel der Herrschaft Königstetten; etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
9 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 450 Unterschriften. Dem soeben als stellvertretender Generaldirektor in die österreichischen Staatsbahnen eingetretenen Bresson zum Neujahrsfest 1863 gewidmet von seinen Beamten. Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt.
12 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit rund 600 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1865 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Kleine Wurmgänge.
12 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 500 Unterschriften. Ein Bogen mit farbigen und goldgepr. Papierauflagen, Papierspitze und photographischem Bildschmuck (Albuminabzug nach Gemälde). Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1866 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Vereinzelt kleine Wurmgänge.
10 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1876 gewidmet von seinen Beamten. Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt.
9 Bll. mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 500 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1867 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330), wie auch der geniale schottische Lokomotivkonstrukteur John Haswell (1812-97; vgl. ausf. ÖBL II, 206f.). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Kleine Wurmgänge.
8 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1868 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Kleine Wurmgänge.
10 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit rund 400 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1869 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Kleine Wurmgänge.
11 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1870 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Vereinzelt kleine Wurmgänge.
11 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit rund 400 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1871 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Vereinzelt kleine Wurmgänge.
9 Bll. mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1872 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Vereinzelt kleine Wurmgänge.
10 Bll. mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1873 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden findet sich z. B. auch Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ÖBL IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Vereinzelt kleine Wurmgänge.
11 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit ca. 250 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1874 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden findet sich z. B. auch Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ÖBL IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt.
9 Bll. mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit rund 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1875 gewidmet von seinen Beamten. Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt.
11 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit ca. 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1877 gewidmet von seinen Beamten. Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt.
4to. ¾ page. To Marquis Marc de Favrat in Cannes, concerning the succession of Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, with a request to contact Morgan & Cie. as there are still some assets held by the bank: "Nous nous permettons de vous rappeler que nous détenons toujours un certain actif pour le compte de la Successio sous rubrique. Nous vous serions obligés de bien vouloir nour mettre en rapport avec le notaire chargé deu règlement de la Succession [...]". - Marc Favrat gained some fame through his relationship with Princess Elisabeth of Romania (1894-1956), who settled in Cannes in the Villa "Rosalba" some years after her expulsion from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic was proclaimed. The much younger aspiring artist Favrat became Elisabeth's lover, equerry, and adopted son in the year of her death.
4to. ¾ page. Writing as director of the Casino of Cannes to Elisabeth of Romania with congratulations on the bestowal of the title of Marquis on Marc de Favrat, which in Andre's opinion is well-deserved: "Je voudrais que vous disiez à son Altesse le Prince Marc que je suis heureux du beau titre que vous lui avez donné et qu'il mérite, j'en suis certain [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956), former Queen of Greece, settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France, she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death. - With letterhead of the "Casino Municipal de Cannes".
8vo. 1 page. To Marquis Marc de Favrat on behalf of the writer Brian Connell, who would agree to writing Favrat's memoirs: "Brian Connell me fait savoir qu'il serait très intéressé par les Mémoires dont nous avons parlé, et j'ai immédiatement communiqué la nouvelle à l'Agence Richmond Towers et Benson, qui a, seule, qualité pour traiter [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her exilation from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death. - With printed letterhead.
Folio (ca. 193:300 mm). 1 page. With autograph envelope. To Marquis Marc de Favrat with a request to the former Queen Elisabeth of Greece, Princess of Romania (1894-1956), for an autographed photograph to complete a collection dedicated to the royal family: "Afin de couronner ma collection, je prends la liberté de solliciter Votre Majesté de bien vouloir me faire l'hommage d'apposer sa signature sur la photographie (hélas trop modeste en la forme) qu'elle trouvera ci-jointe [...]". - Elisabeth of Romania settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death.
Large calling card format. 1 page. With autograph envelope. In English. To Elisabeth of Romania (1894-1956), former Queen of Greece, with good wishes for convalescence: "By the press of my country Greece I heard about your sickness and I wish you a soon recovery [...]". - With address corrections by other hands and printed sender's return address on envelope.
8vo. 1 page on bifolium. With autograph envelope. To Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, in Cannes with happy tidings that Dossios will receive financial support from a Mme. Parlier, sending good wishes for the Princess's convalescence, and about the postage stamp on the letter, showing Elisabeth's father King Ferdinand I: "Bien que Mme Parlier m'a envoyer 1000 mille frs et quelle ma promis 2 mille plus tard - moi ce qui m'intéresse cest de savoir si sa Majesté va mieux après mes prières [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. She died a few weeks later, on 14 November 1956.