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In-8 (cm. 24), brossura illustrata, con alette, pp. 108, (4), in gran parte con illustrazioni a colori ed in bianco e nero nel testo. Prima edizione. Presentazione di Matteo Codignola. Catalogo della Mostra: Milano, Spazio Oberdan, 28 Maggio - 29 Giugno 2003. In ottimo stato (nice copy).
In-4° (cm. 27,2x19,2), pp. 16 (da p. 50 a p. 66). Fasc. edit. a graffe. Lo scrittore SGORLON pubblicò poi nel 1961 un intero saggio su Kafka.
Mm 150x210 Brossura editoriale con bandelle, pp. 252. Opera in ottime condizioni. Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
Exemplar aus dem Vorbesitz des Germanisten Michael Berger, Träger des Josef-Mühlberger-Preises 1999 und Dozent für die Literatur zum Prager Kreis. Kleinste Bleistiftanstreichungen bis zur Seite 30, sonst geringe Lesespuren. V o r b e m e r k u n g 9 1 . E i n l e i t u n g 1 1 1 . 1 . F o r s c h u n g s l a g e z u m P h a n t a s t i s c h e n i n d e r L i t e r a t u r . . . 1 1 Zum Wandel des Forschungsinteresses 11 - Außertextliche Definitions- schablonen 11 - Wirkungsästhetische Bestimmung des Phantastischen 11 - Der psychologische Ansatz 12 - Sozialtheoretische Ansätze 13 - Text- immanente Beschreibungskriterien 14 - Motivanalytische Bestimmun- gen 14 - Phantastik und 'Realität' 15 - Todorovs „Introduction" 18 - Zusammenfassende Kritik 19 1.2. Ansatz der Untersuchung 20 Zur Problematik einer ausschließlichen Orientierung am Selbstverständ- nis der Texte und eines begriffsgeschichtlichen Zugriffs 20 - Struktur- analytische Gesichtspunkte 21 - Historische Kriterien 22 - Die Tradi- tion der „schwarzen Romantik" (M. Praz) 22 - Zur Epochen- und Textauswahl 25 - Kafka und die phantastische Literatur in der For- schung 27 - „Einsinnigkeit" 30 - Kafka und der literarhistorische Kon- text 30 2. Die Normalausprägungen der Phantastik zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Tradition der „schwarzen Romantik" 34 2.1. Okkultistische Phantastik. Gustav Meyrinks Roman „der Golem" 34 2.1.1. Die natürliche Komponente 34 Detailschärfe, Authentizität und eigenständige Relevanz des städtischen Milieus in der Dickens-Nachfolge 34 — Wassertrum und die „Metamor- phosen Satans" 35 - Rosina und die Tradition der „femme fatale" 3 7 - Weitere Figuren im Horizont des Natürlichen 38 — Meyrinks natura- listische Folie 38 2.1.2. Die Signatur des Übernatürlichen 38 Die Golem-Gestalt 38 - Zur Position Mirjams, Laponders und Hillels 40 - Athanasius Pernath als Repräsentant sämtlicher Erfahrungsebenen des Romans 42 - Spiritualisierung des Raumes 44 - Meyrinks symboli- sche Welt 46 - „Der Golem" als Schauerliteratur? 46 2.1.3. Geistesgeschichtliche Grundlagen der okkultistischen Phantastik 47 Buddhismus 47 - Kabbala 48 - Paracelsus 51 - Yoga 52 - Meyrink und die zeitgenössische Theosophie 55 2.1.4. Unschlüssigkeit Verrätselung in der Binnenhandlung 56 - Die Funktion des Erzählrah- mens unter dem Einfluß Camille Flammarions 57 — Zusammenfassung 63 2.1.5. Die Rolle des Subjekts. Symbolismus 63 2.2. Phantastische Allegorie in der Tradition der „schwarzen Romantik". Alfred Kubins „Die andere Seite" 66 2.2.1. Phantastik und Allegorie bei Todorov, Vax und Sokel 2.2.2. P h a n t a s t i s c h e Unschlüssigkeit i n V o r s p a n n u n d Schluß . . 6 7 2.2.3. D i e allegorische A u s r i c h t u n g d e r ' a n d e r e n Seite' . . . . 7 1 2 . 2 . 3 . 1 . P a t e r a u n d d i e » M e t a m o r p h o s e n S a t a n s " 7 1 Rätselhaftigkeit der Figur 71 — Patera in der Tradition des Magneti- seurs: Poe, Hoffmann 72 — Satanische Züge bei Herkules Bell 76 — Die messianische Gegenkomponente 77 — Die übergreifende Polarität von Leben und Tod. Eros-Thanatos 77 - Die Lebensphilosophie von Lud- wig Klages 80 - Universalität von Pateras Wirkmacht 82 2.2.3.2. Melitta Lampenbogen als „femme fatale" 83 Elemente des Typus 83 - Barbey d'Aurevilly, „Les Diaboliques" 84 - Melittas Bindung an die Grundkonstellation von Leben und Tod 85 - Otto Weiningers Theorie der „femme fatale" 86 2.2.3.3. Die umfassende Präsenz der „Medusenschönheit" bei Kubin . 88 2.2.3.4. Zum Sadismus in der 'anderen Seite'. Mereschkowski. . . 90 2.2.3.5. Die Landschaft der 'anderen Seite' 92 2.2.3.6. Der Allegoriker Kubin 95 2.2.3.7. Der Symbolismus der „Anderen Seite". Baudelaire . . . 99 2.3. Das Spektrum der Normalausprägungen 101 2.3.1. Einleitung. Die Poe-Rezeption um die Jahrhundertwende . 101 2.3.2. Die spiritualistisch-mythische Grundstruktur 103 Der Poe-Essay von Hanns Heinz Ewers 103 - Weitere Texte Meyrinks 104 - Korf, „Die andere Seite der Welt" 105 - Strobl, „Umsturz im Jenseits" 106 — Poes Erzählungen zum Magnetismus 106 — Erotik und Tod: Ewers, „Der schlimmste Verrat" 109 - Frauengestalten Poes im Einflußbereich von Lockes Empirismus 110 2.3.3. „Metamorphosen Satans" 114 Meyrink, „Ohrensausen", „Meister Leonhard" und „Der weiße Domi- nikaner" 114 - Weitere Varianten des Diabolischen: Korf, Busson, Sta- delmann 115 - Humanisierung des Satanischen: Ewers, „Der Zauber- lehrling" und Strobls „Eleagabal Kuperus" 116 - Humoristische Aus- prägungen: Ewers, „Der Spaß des Dr. Teufelsdrökh" und das Teufels- motiv bei Poe 117 2.3.4. Die „femme fatale" 118 Ewers, „Alraune" 118 - Gabelentz, „Die Verführerin" 119 - Animali- sierung: Ewers, „Die Spinne", Gabelentz, „Der Vampir" 120 - Mey- rink, „Der Engel vom westlichen Fenster" 120 — Poe und der Typus 121 2.3.5. „Medusenschönheit" 122 „The Oval Portrait" und andere Ausprägungen dieses Schönheitstypus bei Poe 122 - Meyrink, „Der weiße Dominikaner", Gabelentz, „Ein Traum", Münzer, „Phantom" 124 2.3.6. Das Erbe des „Göttlichen Marquis" 125 Poe, „The Pit and the Pendulum" als psychologisches Experiment 125 — Strobl, „Der Kopf" und Poes „A Predicament" 128 - Ewers, „Die Ma- maloi", „Der Zauberlehrling" 130 2.3.7. Die vitalisierte Landschaft und Poes „The Fall of the House ofUsher" 131 2.3.8. Unschlüssigkeit 133 Die Phantastik zu Beginn unseres Jahrhunderts 133 - Theoretische Äu- ßerungen Poes, „The Fall of the House of Usher" und „The Man of the Crowd" 136 2.3.9. Angst, Schrecken 140 2.3.10. Allegorische Varianten 141 Strobl, Flam, Renker, Gabelentz, Heym und Döblins „Die Helferin" 141 - Poe, „The Masque of the Red Death" und Poes Theorie der Imagi- nation 144 2.3.11. Symbolismus in Poes „Ligeia" und in der Phantastik zu Beginn des 20. Jahrhunderts . 149 2.3.12. Zusammenfassung 151 3. Die Phantastik Franz Kafkas 153 3.1. Das Gespenstermotiv bei Kafka 153 3.1.1. „Unglücklichsein" 153 Thomas Mann, „Der Kleiderschrank" 153 - Ansätze zur Allegorisie- rung bei Kafka 157 - Modifikationen des Gespenstermotivs gegenüber den Normalausprägungen. Dostojewski 158 — Subjektivität 161 — Auto- biographische Züge 163 3.1.2. Kafka und die lebenden Toten. „Der Jäger Gracchus" und weite- re Varianten des Gespenstermotivs 167 Entsprechungen zu den Normalausprägungen 167 - Max Brod, „Die erste Stunde nach dem Tode" 169 - Brods Essay „Höhere Welten" 171 - Kafka und der zeitgenössische Okkultismus: Theosophie (Steiner, Herr- mann), Spiritismus und Okkultismus mit naturwissenschaftlichem An- spruch (Bergmann, Maeterlinck) 171 - Modifikationen des okkultisti- schen Horizonts in Kafkas Erzählung 177 3.2. Kafka und die Tradition derzählung 177 3.2. Kafka und die Tradition der „schwarzen Romantik" . . 181 3.1.1. Einleitung 181 3.2.2. Das Erbe des Sadomasochismus 183 3.2.2.1. Varianten von Qual und Selbstqual 183 Der Abschnitt „Ritt" in der „Beschreibung eines Kampfes" und Lebens- zeugnisse Kafkas 183 - „Die Verwandlung" und Todorovs Sicht der Erzählung: Sadomasochismus und Animalisierung. Flauberts „Legende", Dostojewski. Jagd und gejagtes Wild bei Kafka 186 - Das „Prügler"- Kapitel im „Prozeß" 194 3.2.2.2. Der Tod als Kulminationspunkt von Qual und Selbstqual . 195 Drang zum Tode und Tod zu Lebzeiten. „Tatbeobachtung" als Grund- erfahrung von Kafkas Phantastik 195 - „In der Strafkolonie": Hin- richtungen in der „schwarzen Romantik" des 19. Jahrhunderts (Byron) und die Struktur der „Tatbeobachtung" 198 3.2.2.3. Schmerz, Destruktion und Wahrheit 201 3.2.2.4. Perversion 203 Zur Problematik der Motivation quälerischer Aktivität bei Kafka 203 - Mirbeau 204 - Dostoje und die Struktur der „Tatbeobachtung" 198 3.2.2.3. Schmerz, Destruktion und Wahrheit 201 3.2.2.4. Perversion 203 Zur Problematik der Motivation quälerischer Aktivität bei Kafka 203 - Mirbeau 204 - Dostojewski 205 - Poe, „The Black Cat" und „The Imp of the Perverse" 207 3.2.3. Kafkas „Metamorphosen Satans" 209 „Ich mache Pläne" 209 - Entmoralisierung und Humanisierung des Teufelsmotivs in der „schwarzen Romantik" 211 — Fraglose Präsenz des Teufels bei Kafka. 213-Roskoffs „Geschichte des Teufels" 216- Die Literarisierung des Teufels 217 - Flauberts Frühwerk 218 3.2.4. Kafka und der Typus der „femme fatale" 221 Anklänge an den Typus bei Kafka 221 - Kafka und „Carmen" 223 - „Der Kübelreiter" 226 - „Die Krallenhände der Sirene" 227 3.2.5. „Medusenschönheit" 228 Getrübte Schönheit und charakterliche Disposition im literarischen Um- feld Kafkas 228 - Zu den Frauengestalten im „Schloß" 230 - „Ein Landarzt" und die Tradition der „Medusenschönheit" 231 - „Elf Söh- ne" 235 3.3. Die Darstellung der Behördenapparate im „Golem", in der „An- deren Seite" und in Kafkas „Schloß". Satire und potenzierte Unschlüssigkeit 237 Einleitung: Phantastik und Bürokratie 237 - Satire im „Golem" 238 - Auflösung der Rätselhaftigkeit im theaterhaften Gepräge der Büro- kratie bei Kubin 240 - Unschlüssigkeit im Zusammenhang mit der „Schloß"-Bürokratie 241 4 . S c h l u ß . Ü b e r n a t ü r l i c h e u n d t r a n s z e n d e n t a l e P h a n t a s t i k . . . . 2 4 8 Kafkas phantastische Weltsicht in den Lebenszeugnissen 248 - Vorläu- fer: Dostojewski („Die Sanfte" u. a. ), Poe 250 - Schopenhauers trans- zendentale Theorie des Geistersehens als Gegenentwurf zur spiritualisschen Konzeption 255 - Kants „Träume eines Geistersehers" 259 - Brods „Erste Stunde nach dem Tode" und Schopenhauers Willensphilosophie 261 - Affinitäten zum „Jäger Gracchus" 263 - Die Fraglosigkeit von Triebhaftigkeit, Schmerz und Destruktion bei Kafka 265 - Entsprechun- gen zu Dostojewskis Phantastik 267 - Resümee 269 Siglen 272 Anmerkungen 273 Bibliographie 314 Namenregister ISBN 9783770521333
Mm 150x210 Brossura editoriale di pagine 201, ritratto in antiporta, carte ingiallite, piccola lacuna e piccolo strappo al piatto anteriore. Opera in buone condizioni. Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
ALINEA 1988, 160 PP. FONDO DI MAGAZZINO: PERFETTO E INTONSO. Parole e frasi comuni Afrodite americana anglosassone anzi arguto avverte certo chiaro civiltà complesso contemporanea conveniente converrà crisi cristiana critica cultura davvero dell'arte dell'uomo dichiara dico dire discorso disposizione diverse dottrina eccoEliot esperienza estetica estetica filosofica europeo Ezra Pound fenomenologia figura filosofia Fleurs de Tarbes FRANCESCO FLORA francese gioco gusto immagini infine intellettuale intendere interesse interiore intorno Iris Barry Jean Paulhan Kafka leggere letteraria letteratura lettura libera LUCIANO ANCESCHI Mallarmé mente metafisica metodo mondo morale motivi movimento Navarro nozione nuova oggetti oggi Paige parlare parolaparticolare Paulhan pensiero penso poesia poeta poetica possa prepotente problematica problemi proposito proprio prosa ragioni rapporti Remy de Gourmont risentimento risolve rivelatore romanticismo Sacred Woodsaggio Scheler scritto scrittore Seafarer sensibile senso sentimento siffatta significato simboli situazione società storia Swinburne T. S. Eliot taluni Teocrito tica tradizione trova uomini uomo Valéry veloce verità verso viveWaste Land
Mm 145x205 Brossura editoriale con sovraccoperta, 108 pagine con illustrazioni in nero nel testo. Minimi segni d'uso, esemplare in ottime condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
in-4° 228 pages, abdt ill. in-t. n., broche, couverture illustree. Bel exemplaire. [QU-2] Ce livre évoque la « Prague magique », celle des écrivains du tournant du siècle...
Con un metodo filologico che si basa sulla lettura del testo in lingua originale, l’autore indaga il saggio di Günther Anders su Franz Kafka (1951). Attraverso l’attenzione per la lettera, sono emerse le rotte battute da Anders, la sua strategia argomentativa, i termini chiave della critica. Trattandosi di un commento, il testo segue la scansione del saggio di Anders in quattro parti: la prima riguarda il rovesciamento in Kafka tra al di là e al di qua, la seconda lo stile kafkiano, la terza il ruolo estetico della bellezza e quello “paralizzante” delle immagini, la quarta il nucleo teologico. Nel corso dell’analisi emerge da una parte il pregio di Anders di aver messo in luce il rovesciamento come categoria chiave per la decodifica dell’intera opera kafkiana, dall’altra l’insostenibilità del metodo perseguito, il quale muove continuamente dal personaggio all’autore e da questo all’uomo, evidente tradimento del principio base di ogni critica letteraria. Autori: Matteo Sarlo. Prefazione: Luciano De Fiore.
Mm 140x220 Primo numero della rivista letteraria a cura di Gianna Manzini - Brossura editoriale di 226 pagine. Testi, tra gli altri, di Virginia Woolf, E. M. Forster, William Faulkner, Albert Camus, Giuseppe Dessì, Henri Michaux, Camillo Sbarbaro, Cesare Zavattini, Franz Kafka, Henry Miller, José Ortega y Gasset. Esemplare complessivamente in ottime condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
Mm 155x235 Brossura editoriale di pp. 90, una tavola con schizzi di Kafka in antiporta, piccoli strappi ai margini della copertina. Indice: EXPERIMENTALS - A W ISH TO BE AN INOIAN. FLEETING GLIMPSE. THE REFUSAL. CHILDREN ON THE HIGHWAY. BEING UNHAPPY. THE TREES. THE RUNNERS. THE WAY HOME. STORIES - A COUNTRY DOCTOR. THE J UDGMENT. - A REPORT TO AN ACADEMY. POSTHUMOUS PIECES - NEW LAMPS.TH E SWORD. CONSCRIPTION. ARTICLES - DEPICTION OF ABSURDITY, Claude-Edmonde Magny. KAFKA AND THE METAMORPHOSIS, Yaul L. Landsberg. APROPOS OF KAFKA Bernard Groethuysen. KAFKA AND THE CABALISTS Charles Neider. Opera in buone condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE. WORLDWIDE DELIVERY.
ill., br. Nel corso del lavoro per la sua monumentale biografia di Kafka, Reiner Stach ha isolato novantanove "reperti" che corrispondono ad altrettanti momenti ed episodi, testimoniati dallo scrittore stesso o da suoi amici e contemporanei. Tale mosaico ci mostra un Kafka poco conosciuto: frequentatore di casinò e bordelli, o di un collezionista di foto osé, o in ufficio in preda al "fou rire" di fronte al sussiegoso superiore, o fra gli appassionati di nuoto e d'aeroplani, o seduto in giostra in mezzo a ragazzine vocianti, ma anche abile falsificatore della firma altrui - si tratti di Thomas Mann o di una sedicenne vagheggiata a Weimar... Fra le sorprese che ci riserva il libro vi è la prima Lettera al padre, rivolta ancora ai "Cari genitori", e la piantina dell'appartamento in cui Gregor Samsa si risveglia trasformato in un insetto. Se esilarante è la pubblica lettura della Colonia penale in una galleria di Monaco, dove gli astanti cadono in deliquio o fuggono, incapaci di reggere quell'"odore di sangue", mentre Kafka prosegue imperterrito, commovente è la storia delle lettere che lo scrittore attribuisce a una bambola persa in un parco di Berlino, per consolare una bambina in lacrime. Lettere perdute per sempre. Conservato è invece l'appello a Kafka di un infelice messo alle strette dalla cugina che non comprende il senso della Metamorfosi.
Kafka Racconti. , Feltrinelli nd, Libro in condizioni mediocri, presenta pagine interne i Mediocre (Poor) . <br> <br> <br> 201<br>
In-16 (cm 19,3x11,9), pp. 317+indice, brossura edit. illustrata a c. (in copertina: Oskar Kokoschka, Pietà, part.). Introduzione di Carlo Bo. Cura e traduzione di Luigi Coppé. III edizione "paperbacks narratori/3". Brossura leggermente sporca, piega al risguardo. Buon esemplare. WORLDWIDE DELIVERY
Mm 130x200 Dedica e firma dell'autore in apertura. Collana "Letture di pensiero e d'arte" - Brossura editoriale a stampa, 264 pagine, in ottime condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
Franz Kafka, Giuliano Baioni (a cura di) Skizzen - Parabeln - Aphorismen. Milano, Mursia 1961 german, 183 ST1138 Opera con copertina rigida, sovraccoperta.
Franz Kafka, Giuliano Baioni (a cura di) Skizzzen - Parabeln - Aphorismen. Milano, Mursia 1961 german, 183 ST1138 Opera con copertina rigida, sovraccoperta.
Libro su Franz Kafka.
ITALO ALIGHIERO CHIUSANO STORIA DEL TEATRO TEDESCO MODERNO DAL 1889 AD OGGI EINAUDI 1976 V-531 PP. FONDO DI MAGAZZINO: SEGNI DEL TEMPO, TIMBRO "VOLUME DI SECONDA SCELTA" ALL'ANTIPORTA E ALL'ULTIMA BIANCA, PRIMO FOLIO UN PO' LENTO, VOLUME INTONSO, MAI SFOGLIATO. Italo Alighiero Chiusano ci offre in questo volume un documentatissimo e aggiornato «racconto critico Italo Alighiero Chiusano ci offre in questo volume un documentatissimo e aggiornato «racconto critico» sulle affascinanti vicende del teatro tedesco dal naturalismo ad oggi. E fuor di dubbio che la Germania e i paesi di lingua tedesca hanno giocato un ruolo di leader nella ricerca drammaturgica del '900: basti pensare a due fenomeni di straordinaria vitalità, come l'espressionismo - fucina di ricerche di cui beneficia ancora l'attuale sperimentazione, in ogni paese - e il teatro epico brechtiano, che ribalta d'un colpo la conce zione tradizionale del teatro. Ma l'indagine di Chiusano spazia anche su periodi, episodi, scrittori meno noti: come quelli che segnarono il faticoso distacco dal naturalismo; o quelli che vissero, con alterne scelte letterarie e politiche, la tragedia nazista; o gli scrittori del dopoguerra che, sul duplice fronte di una Germania divisa, portano innanzi un discorso teatrale coraggioso, folto di contenuti civili e morali Panoramica introduttiva Se l'anima del dramma è il contrasto, nessuna forma letteraria e spettacolare, più del dramma, dovrebbe essere congeniale al popolo tedesco, forse il più ricco di contrasti del nostro continente. Combattuto tra origina rio paganesimo barbarico e civiltà cristiana acquisita; in certo tra isolamento individualistico e azione politico-sociale a largo raggio; in equilibrio tra un Occidente che gli offre chiarezza e armonia, e un Oriente che lo alletta col suo misticismo anarchico e irrazionale; ora beato in un suo tenero sentimentalismo Biedermeier, ora travolto a eccessi di spietata crudeltà; a volte spiritualista e idea lista come lui solo, a volte ciecamente carnale e pragmatista; oggi di un esteriore avvenirismo all'americana, do mani tutto dedito al culto del passato, - il popolo tedesco, popolo scomodo e difficile come pochi, ma ricco e interessante come pochissimi, è in effetti il popolo dei contrasti, e come tale dovrebbe essere il popolo «drammatico» per eccellenza. Parimenti, se il teatro, il rito teatrale presuppone un forte senso comunitario, il popolo tedesco, col suo spirito di massa, a volte supino e pericoloso, col suo senso della collettività anche artistica (si pensi alla sua propensione per il canto corale), dovrebbe essere, in maniera eminente, un popolo «teatrale» (e non importa se, a questo senso del collettivo, faccia contrappeso, come abbiamo già accennato, un non meno forte senso dell'individuo). In effetti la conclusione è esatta, come la storia della letteratura e dello spettacolo tedeschi stanno a provare. Parole e frasi comuni ambiente amore artista assai attori autore Berliner Ensemble Berlino borghese Brahm Brecht buon casa certo commedia conflitto dell'espressionismo dialogo donna drammatica drammaturgo Erwin Piscator espressionista espressionistica figlio Friedrich Wolf Germania gioco giovane grand guignol grottesco guerra Hacks Handke Hauptmann Helene Weigel Hitler Hofmannsthal invece ispirato Kaiser Kroetz Kurt Weill lavoro lingua tedesca linguaggio lirica lotta madre Max Reinhardt moderno moglie mondo morte musica nazista Neue Sachlichkeit nuovo opere ormai padre personaggi poesia poeta poetica politica povero proprio protagonista psicologica pubblico ragazza rappresentazione realismo realtà regia regista Reinhardt religioso ribalta ricorda rivela rivoluzione romanzo satira scena scenica Schnitzler sente sionismo sociale spettacolo sposa Sternheim stile storia successo suicidio teatrale teatro dell'assurdo teatro epico teatro tedesco testo Theater Thomas Mann tono torna tragedia tratti troppo trova uccide umana uomo vecchio vede versi visione vive Wedekind Wolf
Mm 145x225 Prima edizione - Brossura editoriale, 207 pagine. Solo piccoli strappi da scaffalatura alla sovraccoperta in prossimità del dorso, peraltro opera in ottime condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
1st Abacus edition.Near fine condition paperback. 8vo, 271 pages, translated by J.A. Underwood, foreword by Jorge Luis Borges. 39347. eng
Leicht vergilbt, sonst in sehr gutem Zustand. - »Ich werde schwer aufzuschütteln sein und bin doch unruhig. Als ich heute nachmittag im Bett lag und jemand einen Schlüssel im Schloß rasch umdrehte, hatte ich einen Augenblick lang Schlösser auf dem ganzen Körper wie auf einem Kostümball, und in kurzen Zwischenräumen wurde einmal hier, einmal dort ein Schloß geöffnet oder zugesperrt.« 30. August 1912 ISBN 9783100381736
A clean, unmarked book with a tight binding. 166 pages.
A clean, unmarked book with a tight binding. Crease on front cover. 318 pages. Includes the following stories: The Penal Colongy, Metamorphosis, The Hunger Artist, Judgment, Jackals and Arabs, A Country Doctor.
Some pencil underlining and marking. Full green cloth boards. Slight edge wear and small tears to dust jacket. Attractive small format: 4 3/4"w x 7 1/2"h. Modern Library #318. Rockwell Kent torch bearer design on endpapers and embossed on cover.