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1839150-W1839. Feder und Pinsel in Grau und Bleistift, grau laviert, auf chamoisfarbenem Velin, rechts oben bezeichnet und datiert ?Heilbrunn 27. Sept. 1839.?. 26,3:34,1 cm. In den Rändern ungleich. In der Graphischen Sammlung München befindet sich eine ebenfalls auf 1838 datierte, grau lavierte Bleistiftzeichnung, betitelt ?Oberbayerischer Bergbauernhof?.
149-Ho.J. Deckweiß und schwarze Tusche, auf Zeichenkarton, rechts unten signiert ?GHeck? (blauer Kugelschreiber). 14,7:24,8 cm.
074-Do.J. Schwarze und weiße Kreide, auf blauem Bütten, rechts unten mit brauner Feder nummeriert ?N.61.g?,, verso von unterschiedlichen Händen mit schwarzer bzw. brauner Feder nummeriert. 25,2:31 cm. Provenienz: Sammlung K, nicht bei Lugt.
089-Do.J. Pinsel in Braun, über roter und schwarzer Kreide, auf Bütten mit Wasserzeichen: 3 Mondsicheln, links unten numieriert ?191?. 29,4:29 cm. Das Wasserzeichen weist auf Venedig als Herkunftsort hin. Verso gerötelt, Reste von Verklebung an den Ecken, Papier im unteren Drittel etwas knitterfaltig. Provenienz: Sammlung Prof. R. Jung, nicht bei Lugt. Vermutlich Entwurf für eine größere Arbeit, Fresko oder Gemälde.
EN-034o.J. Lithographie 1921, auf China-Bütten, rechts unten mit Bleistift signiert, datiert und mit der Werknummer bezeichnet ?Kanoldt 1921/II?, links unten bezeichnet und nummeriert ?5/2 No 7/30? und bezeichnet ?Orig. Lith. 30/7?. Darstellungsgröße 21:24,2 cm, Blattgröße 35:49,7 cm. - Obere Ecken fehlen, verso alte Montierungsreste, zwei Braunflecken. Nr. 7 von 30 Exx. Schöner Abdruck! Literatur: Amman L 2.
348-Eo.J. Bleistift und Deckweiß, auf grautonigem Velin, links unten signiert, betitelt und datiert ?AEKirchner / Partie aus d. Au bei München / d 19ten Septbr. 1838.?, rechts folgende Widmung: ?Kirchner seinem Freund Rottmann 1840?. 15,1 : 27 cm. Verso am Oberrand Rest einer alten Verklebung. Provenienz: Antiquariat Wölfle, München; süddeutsche Privatsammlung.
365-Eo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf Bütten, oben bezeichnet und datiert ?Bei Mariabrunn. Den 29 Mai 1812?, links oben numeriert ?13?, verso bezeichnet, signiert und datiert ?Landschaft bei Maria Brunn zwei Stunden v. Wien. Federzeichn J.A. Klein d. 29. Mai 1812?. 13,2:19,9 cm. Verso 2 Skizzen. Provenienz: Sammlung R.Ph. Goldschmidt, Berlin, Lugt 2926; Graphisches Kabinett, München, bis 12.02.1937, dort erworben von Direktor Schütze, München; Süddeutsche Privatsammlung. Vergleichsliteratur: R. Freitag-Stadler, Johann Adam Klein 1792-1875. Zeichnungen und Aquarelle. Nürnberg 1975, Nrn. 37-57. Unter diesen 1812 bzw. um 1812 entstandenen Zeichnungen befinden sich zwei, Nr. 37 und 45, die in Wien, ebenfalls im Mai, nämlich am 8. bzw. 22 Mai 1812 datiert sind.
477-Eo.J. Aquarell, stellenweise mit Eiweißlasur, rechts unten signiert und datiert ?J. W. Lindlar. F. 1845.?. 21,2:23,5 cm. Sehr schöne, fein gezeichnete und dadurch sehr plastisch wirkende Arbeit dieses Künstlers.
197360973AB[New York]., Buffallo press., 1973. 28,8 x 20,5 cm. 2 x 72 halbierte Blatt. OKarton., 60973AB First printing. Eingand minimal berieben, geringe Stauchung an der oberen Stoßkante, sonst sehr gutes Exemplar.
320-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf strukturiertem Papier, aufgezogen, unten signiert ?F W Moritz?. 19,3:25,4 cm. Auf einem alten Abdeckpapier bezeichnet ?Lac de Brienz Suisse peint par Moritz, le beaufrère de ma Grandmère Sophie Willnauer née Pouchon dont il avait épousé la s?ur ».
FH-183o.J. Farbholzschnitt in Schwarz und Rot, 1896, auf feinem Japan-Bütten, mit Bleistift signiert. Darstellungsgröße 14,2:10,7 cm, Blattgröße 20:16 cm.- Literatur: Kat. Galerie Glöckner, Köln, 2007/2008, Nr. 41/1. Blatt 1 aus der Mappe: Kleine Holzschnitte 1896-1899. 34 Bll. Verlag Neue Kunsthandlung, Berlin, 1920. Die Auflage der Mappe betrug 100 Exemplare; Schütte 93; E. Otto, Emil Orlik. Leben und Werk 1870-1932. Prag, Wien, Berlin. Wien/München, Chr. Brandstätter, 1997, Farbabb. S. 86.- Bei dem Versuch sich 1896 einen Trockenstempel für seine Graphik anzufertigen, entdeckte Orlik den Holzschnitt als neue Technik für sich. Dies schildert er im Vorwort zur Mappe ?Kleine Holzschnitte?. [2 Warenabbildungen]
256-Eo.J. Pinsel in Braun, braun laviert, über Bleistift, auf cremefarbenem Velin, rechts unten signiert ?F. Preller?. 19,7:26,8 cm.
621-Eo.J. Bleistift, Juni 1815, auf Bütten, am oberen Rand bezeichnet und datiert ?im Thal von Kaltleutgeben, Juni 1815?. 25:32 cm. Kaltenleutgeben liegt im Bezirk Mödling in Niederösterreich, im südlichen Wienerwald. Das Tal von Kaltenleutgeben wird durchflossen von der ?Dürre Liesing?. Die Schönheit dieser Landschaft hat auf viele Künstler anregend gewirkt. So schrieb z. B. 1797 der katholische Priester, Schriftsteller, Übersetzer, Bibliothekar und Zoologe Johann Nepomuk Cosmas Michael Denis (1729-1800) folgendes lateinische Gedicht darüber, das im Wien dieser Zeit sicher vielen bekannt war. Möglicherweise wurde Heinrich Reinhold zu der hier beschriebenen Zeichnung dadurch angeregt: "Angusta vallis levibus adsurgit jugis, /Quae patula fagus, et nigrans pinus tegunt / P/acidum silentes.Rarus hic collem terit / Viator. Aedes insidet colli Sacra, / Quae subter audit rivuli streperam fugam. / Circum camini fossilem calcem coquunt/?. "Ein enges Tal, von Hügeln sanft umschlungen - / weit spannen Buchen ihr Geäst; / es ist, als ob die Stille schwarzer Föhren / sich fast mit Händen greifen lässt. / So steht gedankenschwer in sich versunken, / der Wald in feierlicher Ruh', / und selten nur erbebt der Waldesboden / vom Tritt durch eines Wandrers Schuh. / Vom hohen Hügel grüßt ins Tal die Kirche, / ein steingewordenes Gebet, / und ihr zu Füßen rauscht ein munt'res Bäch1ein / ohn' Unterlaß von früh bis spät. / Und ringsherum, da herrscht geschäf¬t'ges Treiben: Der Kalkstein aus der Fel-senwand / wird emsig in den roten Feueröfen / von Meisterhand zu Kalk gebrannt. " (Nachdichtung von Hannelore Nics, 1997).
274-Eo.J. Feder in Braun, über Bleistift, auf Velin. 22,3 : 20 cm. Vgl. zu dieser Zeichnung besonders Katalog: Friedrich Salathé. Basel/Lübeck/Stuttgart, 1988, Nrn. 155 und 157, Abb. 60 und 62.
185-Wo.J. Feder in Schwarz, grau laviert, mit schwarzer Feder umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: D & C Blauw, verso bezeichnet ?Dessin par Wilhelmine de Schmerfeld?. 21,5:28,1 cm.
045-Io.J. Aquarell und Gouache, über Spuren von Bleistift, auf Velin, verso auf dem alten Untersatz Reste der Signatur ?Julius Steink(opf)? sowie bezeichnet ?Castel Gandolfo?. 21,8:31,5 cm. Verso Reste einer alten Verklebung sowie von fremder Hand bezeichnet ?Castel Gandolfo? und ein unvollständiger Name ?Julius Stein(kopf)?. Provenienz: Sammlung Carl Meurer, Straßburg, nicht bei Lugt.
750-Eo.J. Pinsel in Braun über Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, rechts signiert ?G. Taubert?. 30,3:41,3 cm. Mit Pinselproben an den Rändern.
FH-447o.J. Farbholzschnitt in Rot, Grün, Blau, Gelb, Grau und Silber, 1935/36, auf cremefarbenem Japan-Bütten, mit Bleistift signiert, bezeichnet und betitelt ?Original-Farbholzschnitt Handdruck ?Schwertlilien?. Darstellungsgröße 29,7:19 cm, Blattgröße 37,7:27,7 cm. Literatur: Thiemann-Stoedtner FH 210; Merx 428 F.
1906009-H1906. Pinsel und Feder in schwarzer Tusche, über Bleistift; Kopf und Körper der Figur aus grauem Papier ausgeschnitten und auf Bütten geklebt, Barhocker in schwarzer Tusche, auf Bütten, links unten bezeichnet, signiert, und datiert ?au bon camerade Col / Ed. J. Tricart 06 Paris.?. 31:24,6 cm. - Blatt insgesamt vergilbt und mit leichten Gebrauchsspuren. Möglicherweise handelt es sich hier um eine Darstellung von Henri Toulouse-Lautrec (1864-1901), dessen Kleinwüchsigkeit allgemein bekannt war. Zeitgenössische Abbildungen zeigen den bekannten Chronisten der Welt des Pariser Künstlerviertels Montmartre mit schwarzer Melone und üppigem Schnurrbart.
0753-Co.J. Farblithographie, 1951, signiert. 62,4:50 cm. Literatur: Dorsch 1297. Gedruckt von drei Steinen: In Rot, Grün und Gelb. Provenienz: Sammlung Erich Arp, Hamburg.
317-Eo.J. Gouache, mit schwarz getuschter Umrandung, auf dünnem Karton. 6,3:9,9 cm.
465-Eo.J. Schwarze und rote Kreide, auf brauntonigem Velin, rechts unten monogrammiert ?WH. fc?. 15,5:10,9 cm. Links mit schmalem Lichtrand.
483-Eo.J. Bleistift, auf chamoisfarbenen Velin, unten betitelt ?Amor von einer Biene gestochen.?. 26,1:23,6 cm. - Geringfügig fleckig. Das Motiv geht auf ein Gedicht aus den ?Idyllen? des griechischen Dichter Theokritos (um 270 v. Chr.) zurück, das seit dem frühen 16. Jahrhundert in lateinischen Übersetzungen vorlag. Zahlreiche Künstler, Maler und Bildhauer aus den folgenden Jahrhunderten haben das reizvolle Motiv seither gestaltet.
FH-346o.J. 14 Farbholzschnitte in Schwarz und Grau, 1921-1923, auf Bütten, sämtlich im Stock monogrammiert, mit Bleistift signiert und als ?Orig. Holzschnitt Handdruck? bezeichnet, als Blockbuch gebunden, mit einem von der Künstlerin selbst gestalteten Umschlag. 12:16,5 cm. Mit handschriftlichem Inhaltverzeichnis auf dem Vorsatz. Werknummern: 163, 164, 166, 170, 173, 174, 177, 178, 179, 180, 183, 185, 186 und 192.
449-Eo.J. Bleistift, braun laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten, rechts unten signiert und datiert ?Hetsch. 1820.?. 15:20,7 cm.