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(ca. 47 x 34 cm). 4 S. (Fraktur). Original-Zeitungspublikation mit Deckeltitel und typographischer Gestaltung. Ausgabe wurde gefaltet und mittig gelocht. Papier etwas gerändert, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Historische Wahlzeitung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) für die Provinziallandtagswahl am 17. November 1929. Aus dem Inhalt: "Werktätiger Mann - schaffende Frau! [...] Wenn ihr wollt, daß noch viel mehr als bisher für euch herausgeholt werden soll, dann helft die bürgerlichen Mehrheiten in den Gemeinden beseitigen. Stärkt die Position der Sozialdemokratie! Klärt eure Freundes- und Bekanntenkreise über die Absichten der bürgerlichen Listen auf!". Sehr interessant ist auch die separierte und direkte Ansprache der Frauen im Lande: "Frauen und Mädchen! Der 9. November 1918 hat euch die Gleichberechtigung gegeben! Und wer hat am 9. November die Leitung des Reiches übernommen? Die Sozialdemokratie! Wie habt Ihr es der Partei gedankt? Ihr habt gegen sie gekämpft! Woher wir das wissen? Das haben uns die Statistiken aus den Wahlbezirken gezeigt, in denen Männer und Frauen getrennt wählten." Neben der Gleichberechtigung erhalten die Frauen hier auch noch Belehrung. Später heißt es zum damaligen (beschränkten) Selbstverständnis der SPD: "Es ist Aufgabe der Frau für den Ausbau der sozialen Fürsorge und für die Betreuung der Jugend zu sorgen. Wer will der Frau Gelegenheit geben, sich auf diesen Gebieten zu betätigen? Die Sozialdemokraten!". Sehr seltene Archivalie aus der Weimarer Republik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(21,1 x 13,5). 16 S. (Fraktur) / Im Anhang 15 montierte ausfaltbare Ergänzungsblätter. Schlichter Karton-Einband der Zeit, privat gebunden. Einband etwas gebräunt. Eigentumsvermerk auf Titelblatt, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der gedruckte Teil umfasst die Rixdorfer Magistratsbeschlüsse bis 14. März 1908. Im Text sind hier bereits kleine maschinengeschriebene Ergänzungen montiert. Eingebunden sind dann 15 handschriftliche (Sütterlin) oder maschinengeschriebene, ausfaltbare Blätter mit weiteren Beschlüssen des Magistrats ("Auszug aus dem Protokollbuche") bis zum Jahr 1911. Auch die ergänzten Beschlüsse beziehen sich auf Fragen zu Löhnen, Arbeiter-Ausschüssen etc. Der Eigentumsvermerk auf dem Titelblatt lautet: "Eigentum des Bureaus III K. N." .
Querformat. (ca. 16,5 x 12,1 cm). 1 Photographie. Original-Photographie, schwarz-weiss. Rückseitig mit Beitext und Stempel von Atelier/Verlag. Bildfläche an den Rändern leicht aufgehellt. Numerierung an oberer rechter Ecke, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die Original-Photographie zeigt einen Mönch in den Räumen der Bibliothek des Klosters. Der rückseitig montierte Beitext lautet: "Moderne Grosstadt-Mönche. Ein Gang durch das Berliner-Dominikaner-Kloster St. Paulus. / Blick in die Kloster-Bibliothek, die viele alte wertvolle Schriften enthält."
(gefaltet: ca. 23,5 x 28,8 cm / entfaltet: ca. 82,5 x 94 cm). 1 Karte im Grossformat. Original-Karte mit illustriertem Deckeltitel (Wappen des Bezirks Steglitz), beidseitig bedruckt. Leichte Gebrauchsspuren, wohlerhalten. Insgesamt guter Zustand. Die interessante Publikation wurde höchstwahrscheinlich zum Einzug des Bezirksamts Steglitz in das nach langer Verzögerung fertiggestellte neue Hochhaus (der sogenannte Steglitzer "Kreisel") zu Jahresbeginn 1980 herausgegeben. Auseinandergefaltet hat die Kartenpublikation ein Maß von etwa 82,5 x 94 cm. Sie enthält eingangs einen einführenden Text zur Geschichte von Steglitz bis zum Jahr 1980. Es folgt eine sehr detaillierte Aufschlüsselung über die einzelnen Abteilungen des Bezirksamts und ihren jeweiligen Ort im Hochhaus. Sehr interessant ist auch die Rückseite der entfalteten Publikation: diese zeigt insgesamt vier Karten (schwarz/weiss) zum Bezirk Steglitz zu den verschiedenen Zeitpunkten: 1850 / 1890 / 1907 / 1927. Jede der Karten nimmt dabei etwa ein Viertel der Gesamtfläche ein. Seltene Berliner Archivalie rund um das hoch diskutierte Gebäude!
(ca. 48 x 34 cm). 4 S. (Fraktur). Original-Zeitungspublikation mit Deckeltitel und typografischer Gestaltung. Ausgabe wurde gefaltet und mittig gelocht. Papier etwas gerändert, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Historische Wahlwerbung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) kurz vor der Reichstagswahl im November 1932. Die ausführliche Wahlpublikation im Zeitungsformat wurde von dem SPD-Politiker Kurt Wegner verantwortet, der sich unter der NS-Herrschaft aus Politik und Publizistik zurückzog. In den Beiträgen werden die Leistungen der SPD vorgeführt, die anderen Parteien angegriffen. Aus dem Text: "Heraus aus dem Elend, in das die Hugenberger, Hitlerianer und Thälmänner uns geführt haben!". Vor allem Arbeiter und Bauern sollten angesprochen werden. Hierzu heißt es in Manier des Wahlkampfs: "Arbeiternot ist Bauerntod! Sind Taschen und Beutel der Arbeiter leer, spürt's auch der Bauer am Beutel sehr! Und darum wählt der kluge Bauer Sozialdemokraten!" Interessant ist auch der Beitrag von Hedwig Wachenheim samt Fotoporträt, damals Mitglied des Preußischen Landtags für die Stadt Frankfurt/Oder: "Am 6. November - Für die Familie mit der Sozialdemokratie". Wachenheim verließ Deutschland nach Machtergreifung der NSDAP und emigrierte in die USA. Sehr seltene Archivalie aus der späten Weimarer Republik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Querformat. (ca. 17,7 x 23,6 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude in der Lynarstraße 12 a, welches bis heute existiert. Das Gebäude besitzt nur mittig ein Obergeschoss, der Großteil der Fläche besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung längst abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,5 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage (Wohnblock in Riegelbauweise), vergleichbar dem Neubaugebiet Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt drei Geschosse, sehr wahrscheinlich existiert diese bis heute. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt den kompletten Wohnblock mit mehreren Eingängen von der Vorderseite. Die zweite Ansicht zeigt mit mehr Detail nur die eine Hälfte des Blocks von der Rückseite. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude, welches vermutlich bis heute existiert. Das Gebäude besitzt zwei Geschosse, nur das kleine Garagengebäude besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Das Gebäude ist vergleichbar dem Bauobjekt Lynarstraße 12 a (Grunewald), welches von dem selben Architekturbüro entworfen wurde. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront des ganzen Gebäudes mit einer Symbiose aus Holzfassade und schlichter Ziegeloberfläche. Die zweite Ansicht gewährt den Blick auf die sehr ansehnliche Rückfront: diese besteht fast nur aus Fensterflächen und ist somit das ganze Gegenteil zur Vorderfront. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17 x 23,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt zwei Geschosse. Die Gebäude sind durchaus charakteristisch aufgrund der durchgehenden Holzelemente entlang der Dachkante sowie mittig zwischen den Geschossen, bei ansonsten eher moderner und schlichter Gestaltung. Möglicherweise existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront eines ganzen Wohnriegels. Die zweite Ansicht blickt seitlich auf die Anlage und gewährt damit auch den Blick auf die schlichten Seitenfassaden der Gebäude. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 24,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt ein bis zwei Geschosse, die Gebäude sind durchaus charakteristisch durch ihre nach hinten versetzten oberen Geschosse. Charakteristisch sind auch die Holzelemente entlang der Dachkante und über die komplette Wandfläche bei ansonsten eher moderner und schlichter Betonfassade. Sehr wahrscheinlich existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht, fotografiert auf Höhe der Hausnummer 18, zeigt die komplette Vorderfront des dahinterstehenden Wohnriegels. Die zweite Ansicht zeigt Hausnummer 35 derselben Bauart, hier jedoch handelt es sich um ein alleinstehendes Haus vermutlich am Rand der Siedlung. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Neue vermehrte Auflage. Gr.8°. VIII,303 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel. Einband leicht berieben,Eigenvermerk auf Deckeltitel oben, sonst gut erhalten. Mit 2 beiliegenden Ausleihzetteln, einer davon ausgefüllt (30. Oktober 1900), der andere blanco.
Cm. 18, piena pelle chiara moderna, pag. XXIV, 403 più 1 carta geografica, 1 tavola genealogica, parte di una tavola genealogica. (MANCANO: 1 carta geografica e metà della tavola genealogica). Esemplare in barbe, in ottimo stato.
(ca. 35,5 x 27 cm). 4 S. Original-Broschur mit Deckeltitel. Unbeschnittenes Bütten, am Rand minimal geknittert, gut erhalten, stockfleckenfrei. Original-Edict schließt mit folgenden Worten: "Uhrkundlich unter Unserer Höchsteigenständigen Unterschrift und beygedrucktem Königlichenn Insiegel. So geschehen und gegeben zu Berlin den 8ten May 1748. Friderich".
ca. 24,5 x 16,5 cm. 78 S. Original-Leinwand mit goldgeprägtem Rückentitel und geschmücktem und goldgeprägtem Reichsadler auf Deckel. Deckel der illustrierten Originalbroschur miteingebunden. Mit rotem Dreikantschnitt. Deckel leicht berieben. Leichte Gebrauchsspuren. Sonst guter Zustand. Broschurtitel: "Kriegs-Erinnerungs-Feiern der Kriegervereins-Verbände Berlin's 1895". Mit zahlreichen s/w Abbildungen und einem Portrait Kaiser Wilhelms II. als Frontispiz.
(ca. 24,3 x 15,7 cm). 4 S. und Beilage. Original-Vereinsschrift zum Auffalten mit Deckeltitel. Papier etwas gebräunt und gerändert, angesichts Alter und zeitgenössischem Einsatz gut erhalten. Beilage sehr gut erhalten. Original-Satzung des Vereins für die bis heute erhaltene Sternwarte in Treptow. Die Satzung wurde mit Datum 10. Oktober 1900 beschlossen. Der Verein hatte seinen Sitz in Treptow, damals noch ausdrücklich in "Treptow bei Berlin". Als Beilage ist eine Original-Postkarte an den Verein enthalten, auf der man seinen Beitritt zum Verein erklären und Beitragsmodalitäten festlegen konnte. Seltene Archivalie aus der Berliner Stadtteilgeschichte!
(ca. 30,3 x 22,3 cm). ca. 800 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. (= Anlagen Stenographische Berichte über die Verhandlungen: Herrenhaus, 1918). Ehemaliges Archivexemplar mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
4°. 433 S. Original Pergament (Handeinband!) mit goldgeprägter Deckel-Vignette (Stadtsiegel), goldgeprägtem Stadtwappen auf hinterem Deckel und goldgeprägtem Rückentitel, Kopffarbschnitt und Lesebändchen. Sehr guter Zustand. Herausgegeben zum 30jährigen Bestehen der DDR. Mit über 400 oft ganzseitigen und farbigen Abbildungen.
4°. 30,2 x 22,3 cm. XXX,706 S., Original Karton mit Rücken und Deckeltitel sowie Werbung. Einband berieben mit Randeinrissen und Läsuren, Knickspuren. Innen papierbedingt etwas gegilbt, Eckenausriß S. 229/30 liegt bei, Eckenausriß S.309/10 mit Textverlust, einige Anstreichungen, aber insgesamt noch guter Zustand. Vierspaltiger Druck mit Werbeabbildungen. Dabei: "Änderungen während des Druckes. I. Druckfehlerberichtigungenzum Amtlichen Fernsprechbuch 1941." 40 S. und " Anhang zum Nachtrag der Ausgabe 1941 des Amtlichen Fernsprechbuches Berlin. Abgeschlossen am 31. März 1943 " 15. S.
Gr.8°. 19 S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Leicht berieben, papierbedingt minimal gegilbt, sehr gut erhalten. Mit einem Portät des Künstlers auf dem Deckeltitel und 4 weiteren Abbildungen nach sw Photographien. Texte über den Menschen und Künstler Kayßler, der zu Beginn der Spielzeit 1918/19 die Leitung der Berliner Volksbühne übernahm und selbst in zahlreichen Rollen auftrat (u.a. als "Götz v. Berlichingen"). Das Heft enthält zusätzlich schön gestaltete Werbung der Zeit.
Gr.8°. VIII,264 S. Halbleinwand der Zeit mit montiertem Deckel- und Rückentitel der Original Broschur. Einband berieben und bestoßen, papierbedingt ein wenig gegilbt. Innenscharnier stellenweise angebrochen, Vorsatz vorn etwas fleckig, sonst gut erhalten. Mit einem Vorwort von einem Mitarbeiter namens Schwabe.
unpaginiert (33 S.). Mit floral gemustertem Stoff bezogenes Büchlein im Stil eines Poesiealbums, mit weit über 80 Blättern, davon aber nur 33 beschrieben. Mit einer kleinen handschriftlichen Widmung auf dem fliegenden Vorsatz ("Zu Deinem heutigen Ehrentage von Deinem Frauchen 24/5.53"). Gut erhalten Der Bäcker Fritz Mitschke hatte Filialen in Schöneberg, Wilmersdorf und Neukölln. Das kleine Album enthält niedliche, recht gekonnte Zeichnungen und gereimte Texte zum Geburtstag (Jubiläum) nebst Glückwünschen von der ganzen Belegschaft.
(ca. 30,3 x 22,3 cm). ca. 150 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. Ehemaliges Archivexemplar mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Querformat. (ca. 17,6 x 24 cm). 3 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt zwei Geschosse, die Gebäudeteile sind durchaus charakteristisch durch ihre versetzte Anordnung. Sehr wahrscheinlich existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen drei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die ersten zwei Ansichten zeigen die Anlage mit mehreren Eingängen und breiten Fensterfronten von der Vorderseite. Die dritte Ansicht zeigt einen eingeschossigen Gebäudeteil von der Rückseite. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
2 Bände. (ca. 30,3 x 22,3 cm). je ca. 400 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. (= Anlagen Stenographische Berichte über die Verhandlungen: Abgeordnetenhaus, 1867-1868). Ehemalige Archivexemplare mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
2 Bände. (ca. 30,3 x 22,3 cm). je ca. 650 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. (= Anlagen Stenographische Berichte über die Verhandlungen: Abgeordnetenhaus, 1873). Ehemalige Archivexemplare mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)