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586-Eo.J. Pinsel in Braun, laviert in hellem Blau und in Grau, über Bleistift, auf cremefarbenem Velin. 19,4:31,2 cm. - Im unteren Rand ungleich geschnitten. Provenienz: Sammlung HJS (ligiert).
086-Eo.J. Aquarell, mit Gummi Arabicum gehöht, auf cremefarbenem Zeichenkarton. 19,8:17,9 cm, Ecken schräg geschnitten. Mit zwei kleinen beriebenen Stellen. Lt. Rückseitiger Sammlernotiz handelt es sich um ein Jugendbildnis Anselm Feuerbachs. Provenienz: Dr. L. Keller, Lengf. Str 117 (vermutl. Lengenfelder Straße in Düsseldorf).
018-Do.J. Feder in Schwarz und Pinsel in Braun, braun laviert, über Bleistift, an drei Seiten mit schwarzer Federlinie umrandet, auf chamoisfarbenem Bütten. Verso: Madonna mit Hl. Elisabeth und Johannes, Skizze. Bleistift. 19,7:24,9 cm. In den Rändern ungleich beschnitten, Löchlein rechts oben, verso am Oberrand Reste alter Verklebung.
69-BFo.J. Bleistift, auf chamoisfarbenem Bütten, rechts unten bezeichnet ?Girgenti?. 14,5:24,5 cm.
82-BFo.J. Bleistift, auf hellgrauem Bütten mit Wasserzeichen: Initialen FP, rechts bezeichnet ?Siracusa?. 25:35,8 cm. - Ränder etwas wellig.
73-BFo.J. Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: Giuse. Baccari und Lilienwappen, mit mehreren eigenhändigen Farbangaben, z. B. ?sehr brillant rot Ziegel? u. a., links unten bezeichnet ?Palermo?. 21,5:31,5 cm. - Verso: Landschaftsskizze. Bleistift. - Mit Quetschfalten in der linken Bildhälfte.
52-BFo.J. Feder in Schwarzbraun und Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin. 39:26,6 cm. - Leicht vergilbt.
107-Eo.J. Schwarze Kreide, auf cremefarbenem Velin, verso bezeichnet ?Jac. Gauermann?. 22,7:29,6 cm.
161-Eo.J. Feder in Grau oder Braun, auf Bütten oder Velin, sämtlich bezeichnet signiert und datiert. Ein 3seitiger mit besonders reizvollen Illustrationen geschmückter Brief ist mit ?St. Gehrts? unterschrieben und datiert ?Bergedorf. d. 10ten Sptbr. 1873.? Bei dem Schreiber handelt es sich hier vermutlich um den jüngeren Bruder von Carl Gehrts, Johannes Gehrts (1855-1921), der ebenfalls Maler war und erst 1873 von Hamburg nach Weimar wechselte. Bergedorf liegt in der Nähe von Hamburg.
145-Do.J. Feder in Braun über Kohleskizze, grau laviert, auf Bütten mit Wasserzeichen: Lilie. 33,5 x 22 cm. Entwurf für ein Altarblatt.- Giani lernte in Pavia und Bologna und war 1780 in Rom. Unter dem Einfluß der Werke von Ubaldo Gandolfi, Pompeo Batoni oder Christoph Unterberger sowie durch das Studium der Antike und der älteren Malerei entwickelte er sich zu einem vielbeschäftigten klassizistischen Dekorateur.
034-Do.J. Feder in Braun, mit schwarzer Federlinie umrandet, auf Bütten mit undeutl. Wasserzeichen: bekrönter Wappenschild. 19,8:33 cm. Provenienz: Verso zwei Nummern von alter Hand in brauner Feder "No 229", "no 303" sowie vermutl. Sammlerparaphe. Mit kräftigen, breiten Federstrichen und mit vielen schraffierten Flächen bildmäßig ausgeführte Landschaft. Vergleichsliteratur: An Zwollo, Hollandse en Vlaamse veduteschilders te rome (1675-1725). Assen, 1973, Abb. 12 und 16.
225-Do.J. Feder und Pinsel in Schwarz, mit Deckweiß und rosa Deckfarbe reich gehöht, teils bräunlich laviert, auf grün grundiertem, festem Bütten. 21,5:28,6 cm. Zwei Fehlstellen innerhalb der Darstellung und eine außerhalb in der linken oberen Ecke hinterlegt und recto ergänzt. Provenienz: Sammlung D. Gutwillinger, Kernen.
279-Eo.J. Feder in Braun und Aquarell, über Bleistift, mit Deckweiß gehöht, auf gelblichem Papier, links unten bezeichnet "A.Hansch", rechts unten bezeichnet und datiert "Schladming den 28t. Sept". 28,5 : 40,5 cm. Minimale Fehlstelle im Oberrand. Provenienz: Sammlung Ludwig Damböck, nicht bei Lugt.
361-Eo.J. Bleistift und Pinsel in Grau, auf Bütten mit Wasserzeichen mit Krone und ADV & S, rechts unten bezeichnet ?Handeck?. 25,7:27,4 cm. - Mit leichtem Lichtrand rundum. Provenienz: Privatbesitz, Kronberg/Taunus. Literatur: Christoph Andreas, Adolf Hoeffler (1825-1898). Ein Frankfurter Zeichner und Maler, Diss. Mainz 1981, S. 132, Z 76 ; Katalog 25 : Frankfurter Maler II, Nr. 119, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1982.
094-Do.J. Kohle und Pinsel in Grau und Schwarz, grau laviert, mit weißer Kreide gehöht, auf blauem Bütten, auf blaues Bütten aufgezogen, links unten monogrammiert, datiert und bezeichnet ?J.C.H. f.?, ?1780.?, ?bey Düsseldorf?, verso numeriert ?N.121.?. 33:55 cm. Provenienz: Aus dem Besitz der Nachfahren des Künstlers.
214-Do.J. Feder in Schwarz, grau laviert, mit doppelter Tuschlinie umrandet, auf Bütten. 21,7:28,3 cm, auf Büttenuntersatz montiert. Mit vertikaler Quetschfalte, die beim Aufziehen entstanden ist, die den guten Gesamteindruck der Zeichnung jedoch nicht beeinträchtigt. Provenienz: Aus dem Besitz der Nachfahren des Künstlers.
723-Eo.J. Braune Kreide, auf chamoisfarbenem Velin mit Wasserzeichen: M.& I. A. Huber, unten mittig signiert ?gezeichnet von Ph. Jac. Kauffmann Senior.?. 49:34,7 cm. Im ganzen etwas stockfleckig, Quetschfalte im Papier rechts oben.
441-Eo.J. Pinsel in Grau, grau laviert und mit Deckweiß gehöht, auf blauem Bütten. 25,4 x 21,5 cm. Provenienz: Sammlung ABV mit Dreifachkreuz, nicht bei Lugt. Die Schlange zählt zu den Hilfsgeistern der Hexe. Durch das Abstreifen der Haut verkörpert sie das Ewige.
120-Do.J. Aquarell und braune Tusche, auf Bütten. 17,6:13,7 cm. Mit Goldlitze umrandet und in Albumblatt montiert. Aquarelle sind im zeichnerischen Werk Ferdinand Kobells sehr selten!
352-Eo.J. Feder in Grau, braun laviert, mit einzelner brauner Federlinie umrandet, auf Velin, links unten signiert ?LeGros?. 13,7:19,7 cm. Provenienz: Sammlung Anton Schmid, Wien, nicht bei Lugt.
734-Eo.J. Feder in Schwarz und Aquarell, auf Bütten. 46,3:53,2 cm. Links unten be-zeichnet ?Handzeichnung von Moritz Müller / Entwurf zu einem Oelgemälde / früher im Be-sitz des Herrn Entreß in Ulm?, rechts unten Reste alter Bezeichnung. Knickfalten geglättet, mit Werkstattspuren.
047-Io.J. Aquarell, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Velin, aufgezogen. 15,5:21,7 cm. Leicht wellig. Verso auf dem Untersatzkarton alter Besitzvermerk und mit Zuschreibung an Eugène Burnand (1850-1921), auf einem beigefügten Blatt von alter Einrahmung betitelt sowie bezeichnet ?Souvenir de Naples. E. D. 1845?.
044-Do.J. Feder in Grau, grau laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten, verso mit älterer Zuschreibung an A. Willaerts. 17,8:31,5 cm. - Etwas stockfleckig. Provenienz: Auktion Weinmüller, München, 9.03.1939; Sammlung B. Jolles, Lugt 381; Sammlung Holtkott, nicht bei Lugt.
124-Eo.J. Aquarell in Grau und Braun, über leichter Bleistiftskizze, auf gelblichem Velin, links unten signiert ?G:W: Opdenhoff.?. 23:35 cm. Mit leichten Restaurierungen in den oberen Ecken. Provenienz: Sammlung Adolf Gruis, Berlin, (nicht bei Lugt). Bildmäßig durchgeführtes Seestück, das ganz in der langen Tradition holländischer Marinemalerei steht.
189-Do.J. Feder und Pinsel in Schwarz und Grau, mit reicher Deckweißhöhung, über Bleistiftskizze, nach Jean Jouvenet (1644-1717), auf Bütten, links unten von alter Hand bezeichnet ?Jouvenet?. 19,4:28,7 cm. - Verso Reste einer vollflä-chigen Verklebung, die eine Rötelzeichnung verdeckt, rechte obere Ecke ergänzt. Literatur: Antoine Schnapper: Jean Jouvenet 1644-1717 et la peinture d'histoire à Paris, Paris 1974, Kat. Nr. 117, Abb. 120, Kat. Nr. 132, Abb. 148.- Oudry diente ein Gemälde des in Paris tätigen Malers Jean Jouvenet, gen. Le Grand (1644-1717) als Vorlage für seine dekorative und flüssi-ge Zeichnung, die jener für St. Martin des Champs in Paris (heute Musée des Beaux-Arts, Lyon; der Karton zum Gemälde befindet sich im Musée des Beaux-Arts, Arras) geschaffen hatte.