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144-Ho.J. Aquarell, Deckfarben und schwarze Kreide, auf festem graugrünem Velin, signiert und datiert ?2.IX.30? und ortsbezeichnet sowie verso betitelt und dem Künstleradreßstempel ?Fritz Wucherer / Kronberg (Taunus) / Burgerstr. 16?. 46,6:61,5 cm. Gering angestaubt, mit schwacher Knickspur sowie mehreren restaurierten Randeinrissen.
224-Eo.J. Bleistift, auf cremefarbenem Velin, im Unterrand signiert und datiert ?C.G. Hammer dl a N. Dresd. 1852?, verso bezeichnet ?In Prietz b/ Kamenz Dommühle?. 20,9:27,1 cm. Typische mit tupfendem Pinsel detailreich und bildmäßig durchgeführte Zeichnung.
347-Eo.J. Bleistift, leicht aquarelliert, auf bräunlichem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Aussicht auf das Tal von Ephesus vom Berge Pagos bei Smyrna. 9.7.6.?, sowie weitere Bezeichnungen im Unterrand. 16,1 x 27,7 cm. Auf Untersatz montiert.- Sammlung Bernhard Funck, München, nicht bei Lugt.- Obwohl die Datierung auf der Zeichnung durch Beschneidung nicht vollständig ist, kann man mit Sicherheit sagen, dass sie zwischen 1867 und 1869 entstanden sein muß, da Klose zu dieser Zeit Kleinasien bereiste.
575-Eo.J. Schwarze Kreide, grau laviert, mit wenigen Deckweißhöhungen, mit Umfassungslinien, auf braunem Bütten mit Fragment des Wasserzeichens: Lilie. 24:20,8 cm. Verso: Gewandstudie. Bleistift. Durchgehend etwas braunfleckig. Provenienz: Sammlung Caroline Bardua (Malerin, 1781-1865); Sammlung Hans Geller, Dresden, mit Stempel des Kupferstichkabinetts Dresden, Inventar-Nr. C 1975-412.
149-Io.J. Bleistift, Aquarell, Deckfarben und farbige Kreiden auf hellbraunem Velin, rechts unten signiert und bezeichnet ?Oth. Brioschi. Rom.?. 52:35 cm. Auf beiliegendem Etikett mit schwarzer Tusche betitelt ?Halle und Zugang zur Foresteria.?.
150-Io.J. Bleistift, farbige Kreiden und Deckweiß, auf cremefarbenem Velin mit Wasserzeichen: P.M. Fabriano; rechts unten signiert und bezeichnet ?Oth. Brioschi. Rom.?. 35,2:52 cm. Leichter Lichtrand rundum, sonst tadellos und farbfrisch.- Das Benediktiner Kloster Santa Scolastica, benannt nach der Schwester des Hl. Benedikt, liegt unweit von Subiaco in den Abruzzen.
062-Eo.J. Feder in Grau, grau und braun laviert, auf chamoisfarbenem Bütten, auf Untersatz montiert, dort verso bezeichnet. 18,2:28,6 cm.
369-Eo.J. Pinsel in Braun, braun laviert, mit Deckweiß gehöht, über Bleistift, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf grauem P=apier. 28:19,1 cm. Das Deckweiß ist teils oxydiert, sonst tadellos erhalten. Typische und bildmäßig durchgeführte Zeichnung Dorners.
389-Eo.J. Bleistift, teilweise blau, grau und braun laviert, auf gelblichem Papier, verso betitelt ?Der Erzähler?. 29,2:36,4 cm; oben rundbogig geschlossen. In den Ecken leicht knitterfaltig, kleine Einrisse in den Rändern restauriert. Der oben rundbogige Abschluß der Darstellung läßt darauf schließen, daß das Bildmotiv ursprünglich als Wandmalerei ausgeführt werden sollte. Vorstudie zu dem Gemälde von 1834, das sich im Besitz des Museum Altona in Hamburg befindet. Vergleichsliteratur: Boetticher Bd. I, Tl. 1, S. 264, Nr. 6; Lexikon der Düsseldorfer Malerschule 1819-1918. München, Bruckmann, 1997, Bd. I, S. 307/308, Abb. 356.
19264306BParis, 1926. 4° (32,5 x 24,9 Blattgröße). 15 Tafeln mit aquarellierten und signierten Original-Federzeichnungen und ein Doppelblatt mit handschriftl. Titelgestaltung und handschriftl. Titelverzeichnis zu den Tafeln. Leinen-Flügelmappe d. Zeit. [9 Warenabbildungen]
410-Eo.J. Bleistift, auf festem, leicht strukturiertem und bräunlichem Velin, links unten datiert ?4ten Februar 1847?. 43,3:26,3 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem Gemälde das Fellner 1850 für seine Mutter gemalt hat und das von Gwinner als ?in Erfindung und Ausführung vorzüglich gelungen? bezeichnet wird (vgl. Ph.F. Gwinner, Kunst und Künstler in Frankfurt am Main, Ffm., J. Baer, 1862, S. 458).
1839150-W1839. Feder und Pinsel in Grau und Bleistift, grau laviert, auf chamoisfarbenem Velin, rechts oben bezeichnet und datiert ?Heilbrunn 27. Sept. 1839.?. 26,3:34,1 cm. In den Rändern ungleich. In der Graphischen Sammlung München befindet sich eine ebenfalls auf 1838 datierte, grau lavierte Bleistiftzeichnung, betitelt ?Oberbayerischer Bergbauernhof?.
56-BFo.J. Feder und Pinsel in Braun, über leichter Bleistiftskizze, auf chamoisfarbenem Bütten, links unten bezeichnet ?Narni?. 29,7:44,9 cm. - Verso: Weite Landschaft mit Bäumen und einem Höhenzug im Hintergrund. Feder in Schwarzbraun und Pinsel in Grau, über Bleistiftskizze, mit mehreren eigenhändigen Farbangaben innerhalb der Darstellung. - Rechte obere Ecke ergänzt, etwas fleckig und mit einigen winzigen Löchlein oben. [2 Warenabbildungen]
715-Eo.J. Feder in Braun, grau und braun laviert, über schwarzem Stift und Kohle, auf grau-grünem Papier. 39,4:54,2 cm. Verso: Kosacke zu Pferd. Pinsel in Grau, grau laviert, über schwarzem Stift mit Spuren von Weißhöhung.
149-Ho.J. Deckweiß und schwarze Tusche, auf Zeichenkarton, rechts unten signiert ?GHeck? (blauer Kugelschreiber). 14,7:24,8 cm.
074-Do.J. Schwarze und weiße Kreide, auf blauem Bütten, rechts unten mit brauner Feder nummeriert ?N.61.g?,, verso von unterschiedlichen Händen mit schwarzer bzw. brauner Feder nummeriert. 25,2:31 cm. Provenienz: Sammlung K, nicht bei Lugt.
089-Do.J. Pinsel in Braun, über roter und schwarzer Kreide, auf Bütten mit Wasserzeichen: 3 Mondsicheln, links unten numieriert ?191?. 29,4:29 cm. Das Wasserzeichen weist auf Venedig als Herkunftsort hin. Verso gerötelt, Reste von Verklebung an den Ecken, Papier im unteren Drittel etwas knitterfaltig. Provenienz: Sammlung Prof. R. Jung, nicht bei Lugt. Vermutlich Entwurf für eine größere Arbeit, Fresko oder Gemälde.
348-Eo.J. Bleistift und Deckweiß, auf grautonigem Velin, links unten signiert, betitelt und datiert ?AEKirchner / Partie aus d. Au bei München / d 19ten Septbr. 1838.?, rechts folgende Widmung: ?Kirchner seinem Freund Rottmann 1840?. 15,1 : 27 cm. Verso am Oberrand Rest einer alten Verklebung. Provenienz: Antiquariat Wölfle, München; süddeutsche Privatsammlung.
365-Eo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf Bütten, oben bezeichnet und datiert ?Bei Mariabrunn. Den 29 Mai 1812?, links oben numeriert ?13?, verso bezeichnet, signiert und datiert ?Landschaft bei Maria Brunn zwei Stunden v. Wien. Federzeichn J.A. Klein d. 29. Mai 1812?. 13,2:19,9 cm. Verso 2 Skizzen. Provenienz: Sammlung R.Ph. Goldschmidt, Berlin, Lugt 2926; Graphisches Kabinett, München, bis 12.02.1937, dort erworben von Direktor Schütze, München; Süddeutsche Privatsammlung. Vergleichsliteratur: R. Freitag-Stadler, Johann Adam Klein 1792-1875. Zeichnungen und Aquarelle. Nürnberg 1975, Nrn. 37-57. Unter diesen 1812 bzw. um 1812 entstandenen Zeichnungen befinden sich zwei, Nr. 37 und 45, die in Wien, ebenfalls im Mai, nämlich am 8. bzw. 22 Mai 1812 datiert sind.
1812016-E1812. Aquarell über Bleistift, auf cremefarbenem Velin mit Wasserzeichen: Honig & Zoonen, links oben bezeichnet und datiert ?....bach im Engelbergthal 1812?. 36,2:25,8 cm. Wohl Vorzeichnung für eine Graphik.
130-Do.J. Feder in Braun, grau laviert, über Bleistift, auf bräunlichem Bütten mit undeutl. Wasserzeichen, verso bezeichnet ?Reiterschlacht?. 19,8:30,2 cm. - Mit leichtem Lichtrand rundum sowie kleineren Restaurierungen, die recto kaum sichtbar sind. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Morgenstern; Frankfurter Privatbesitz. Die Zeichnung entstand vermutlich während seiner Studienzeit in Salzdahlum zwischen 1766/68.Sie könnte nach einer Vorlage von Gg. Ph. Rugendas entstanden sein.
320-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf strukturiertem Papier, aufgezogen, unten signiert ?F W Moritz?. 19,3:25,4 cm. Auf einem alten Abdeckpapier bezeichnet ?Lac de Brienz Suisse peint par Moritz, le beaufrère de ma Grandmère Sophie Willnauer née Pouchon dont il avait épousé la s?ur ».
1905142-W1905. Aquarell, auf Karton, rechts unten signiert ?Bl. Odin?, verso bezeichnet und datiert ?Barbazay 15 8bre 1905?. Ca. 28,1:19,6 cm. Verso mit handschriftlicher Widmung des Vorbesitzers aus dem Jahr 1958. Verso an den Ecken Reste einer alten Verklebung.
256-Eo.J. Pinsel in Braun, braun laviert, über Bleistift, auf cremefarbenem Velin, rechts unten signiert ?F. Preller?. 19,7:26,8 cm.
274-Eo.J. Feder in Braun, über Bleistift, auf Velin. 22,3 : 20 cm. Vgl. zu dieser Zeichnung besonders Katalog: Friedrich Salathé. Basel/Lübeck/Stuttgart, 1988, Nrn. 155 und 157, Abb. 60 und 62.