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Gr.8°. 19 S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Leicht berieben, papierbedingt minimal gegilbt, sehr gut erhalten. Mit einem Portät des Künstlers auf dem Deckeltitel und 4 weiteren Abbildungen nach sw Photographien. Texte über den Menschen und Künstler Kayßler, der zu Beginn der Spielzeit 1918/19 die Leitung der Berliner Volksbühne übernahm und selbst in zahlreichen Rollen auftrat (u.a. als "Götz v. Berlichingen"). Das Heft enthält zusätzlich schön gestaltete Werbung der Zeit.
Exlibris-Außenmaß (14,6 x 9,9 cm) / Buchmaß (18,9 x 13,2). 1 Exlibris / 219 S. (Fraktur). Original-Leinen mit Rücken- und Deckeltitel. Einband etwas fleckig. Innen einzelne Bleistiftanstreichungen, sonst gut erhalten. Exlibris sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Karl Jahnke: Reklame-Beratung Jahnke, Berlin-Friedenau, Ringstraße 7-8.
(ca. 47 x 31,5 cm). 4 S. Original-Zeitungspublikation mit Deckeltitel und typografischer Gestaltung. Ausgabe wurde gefaltet, leichte Knickspuren. Papier etwas gebräunt und gerändert, sonst überaus gut erhalten. Altersentsprechend guter bis sehr guter Zustand. Historische Wahlwerbung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) kurz vor der Reichstagswahl im September 1930. Die sehr ausführliche Wahlpublikation im Zeitungsformat wurde von dem SPD-Politiker Franz Künstler verantwortet, der später unter der NS-Herrschaft ums Leben kam. Diese Wahlwerbung wirbt ganz dezidiert um die Frauen als SPD-Wählerinnen. Ausführlich wird die Politik der anderen Parteien für die Frauen vorgestellt. Es heißt hier konkret: "Der Bürgerblock verlangt Kürzung öffentlicher Ausgaben, um die Steuerbelastung des Besitzes zu senken. Notopfer sollen bringen: die Arbeitslosen, die Kranken, die Invalidenversicherten, die Kriegerhinterbliebenen, die Kleinrentner, die Frauen, die sich nicht verheiraten können und die Konsumenten". An anderer Stelle heißt es im Beitext zu einer Illustration: "Und du, verhärmte Heimarbeiterin / Vom Kapital mißbraucht lebst du dahin! / Kopfsteuer hat der Bürgerblock gegeben, / Doch Liste 1 will: Frau, auch du sollst leben." Auf der dritten Seite widmet sich ein langer Artikel dem § 218 (Abtreibungen): "Nur die Sozialdemokratie führt ihn. Der Kampf um den § 218. Nazis fordern Todesstrafe". Aus dem Wortlaut: "Auch die Sozialdemokraten bekämpfen die Abtreibung, weil sie das schlechteste Mittel der Geburtenregelung ist. Sie wollen das aber nicht durch unsoziale und unwirksame Strafbestimmungen erreichen, sondern durch Aufklärung und Propagierung der unschädlichen Mittel zur Geburtenverhütung. Da aber diese Mittel nicht unfehlbar sicher sind, muß als letztes Mittel die Unterbrechung einer ungewollten Schwangerschaft zulässig sein." Abschließend wird mit Illustrationen und Versen noch mal aufgerufen: "Frauen, Mütter, wählt S.P.D. Liste 1". Die vorliegende Extra-Ausgabe ist in altersentsprechend überaus gutem Zustand, siehe beigefügte Bilddatei. Sehr seltene Archivalie aus der späten Weimarer Republik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(ca. 47 x 31,5 cm). 4 S. Original-Zeitungspublikation mit Deckeltitel und typografischer Gestaltung. Ausgabe wurde gefaltet, leichte Knickspuren. Papier etwas gebräunt, sonst überaus gut erhalten. Altersentsprechend guter bis sehr guter Zustand. Historische Wahlwerbung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) kurz vor der Reichstagswahl im September 1930. Die sehr ausführliche Wahlpublikation im Zeitungsformat wurde von dem SPD-Politiker Franz Künstler verantwortet, der später unter der NS-Herrschaft ums Leben kam. Auf der ersten Seite wird noch allgemein anti-kapitalistisch argumentiert und geworben (Löhne, Preise etc.). Später wird ganz konkret gegen NSDAP und KPD agitiert. Es heißt im Text: "Die Nationalsozialisten zertrümmern nur! / Die Kommunisten zerstören nur! / Sozialdemokratie baut auf!". Zur NSDAP wird hier auch mit einer scharfen, provozierenden Illustration gearbeitet. Sehr interessant ist auch die Konfrontation mit der KPD. Hier heißt es genau: "Die Kommunisten haben in der vergangenen Woche im Sportpalast eine große Wahlkundgebung veranstaltet. Da redete auch Marhölz, der in den Saal hineinbrüllte: Wir wollen nicht mehr reden, sondern Taten sehen. Die bürgerliche und sozialdemokratische Presse schreibt zwar immer, in Rußland wird erschossen, wir sagen: Es werden viel zu wenig erschossen. Sorgen wir dafür, daß auch in Deutschland eine GPU. (Henkergarde) bald ihre Arbeit aufnehmen kann und die Severing, Zörgiebel und Konsorten erschossen werden." Sehr treffendes Beispiel für die schonungslose und zersetzende Auseinandersetzung der beiden linken Parteien vor dem Jahr 1933. Interessanterweise war es der Politiker und Schriftleiter Franz Künstler selbst, der ab Sommer 1932 noch versuchte die Agitation gegen die KPD abzubauen. Im letzten Moment vor dem Triumph der NSDAP sozusagen. Letztlich war es nicht die KPD, sondern die NSDAP die eine Henkergarde gegen vieler Parteien Genossen einsetzte. Die vorliegende Extra-Ausgabe ist in altersentsprechend überaus gutem Zustand, siehe beigefügte Bilddatei. Sehr seltene Archivalie aus der späten Weimarer Republik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
8 pages. Pencil gift greetings on front cover, otherwise unmarked with moderate wear. A sound copy. Sheet music
16 pages. Contents: Lady's Evening Dress; Manners Upon the Road - of stoves and fires; New York Fashions - double-breasted jacket and worth over-skirt, crinoline, silk suits and over-skirts, elegant black costumes, reception dresses, the Josephine coiffure, evening bonnets, opera cloaks, colored jabots, lingerie, fancy jewelry; Personal; crochet guipure edging for lingerie; Russia-leather chatelaine belts; tortoise-shell comb and hair-pins; knitted shawl worn as a hood; Been-Porridge Hot; Sayings and Doings; Ladies' Fall and Winter Suits; Paris Gossip; To the Bitter End - continued; English Gossip; Full-page illustration for the month of October; The Three Emperors at Berlin; humor. Average wear. Small clipping from page 705. Book
Book is in excellent condition with a little edgewear to covers only. Binding is solid and square, covers have sharp corners, exterior shows no blemishes, text/interior is clean and free of marking of any kind. 292 pages with large color prints throughout including work by Max Beckmann, Christian Schad, George Grosz, Otto Dix, et al.
Illustrated, folded town map of bombed Berlin.
28,23,VIII Blätter. Original Karton mit verstärktem Rücken und Kordelbindung. Eigenvermerk auf vorderem Deckel und Titel, TZitel und Titel verso jeweils mit kleinem montierten Schildchen, papierbedingt etwas gegilbt, Kordel vermutlich nicht original sondern ausgetauscht, einige Seiten mit leichten Fingerspuren, vereinzelt kleine Anstreichungen, sonst in gutem Zustand. Siehe Wikipedia: RIAS Berlin.
(ca. 29,5 x 21 cm). 4 S. und 1 S. Beilage. Original-Prospekt, gefaltet, mit farbig illustriertem Deckeltitel (Signatur: Baitz). Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Prospekt wurde gelocht, sonst gut erhalten. Original-Prospekt für die verschiedenen Elektrokarren der Firma AEG aus dem Jahr 1935. Der Prospekt besitzt ein aufwändig zweifarbig gestaltetes Deckblatt (Signatur: Baitz) und informiert detailliert über die verschiedenen Karrenmodelle (Plattformkarren, Hubkarren, Schlepper, Stapelkarren etc.). Die Beilage (092 b/2) informiert über Elektrokarren in Flughäfen. Sehr seltener AEG-Prospekt aus der Zeit des Nationalsozialismus!
(20 Blatt). Original Karton mit Deckeltitel. Guter Zustand. Widmung des Künstlers auf Titel. In privat eingeklebter Buchtasche: Original-Graphik (Kratztechnik auf Pappe / 10,5 x 7,9 cm) auf Papier montiert mit handschriftlichem Text an Geert Tuckermann. Das signierte Bild ist mit dem handschriftlichen Titel " Friedliche Demonstration" versehen und zeigt einen auf einen Langhaarigen einprügelnden Polizisten (1969?). Desweiteren in einem Briefumschlag eine Karte mit handschriftlichen Wünschen für "Tucki" (1986) und außerdem eine Preisliste der Ausstellung.
(ca. 43,5 x 31,5 cm). 19 Tafeln. Original-Kartonmappe mit schwarzem Leinenstreifen auf Rücken, schwarzem Kordelverschluss und dekoriertem Deckeltitel. Mappe mit leichten Gebrauchsspuren, Tafeln sehr gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Die Mappe enthält insgesamt 19 Kunstblätter die damals für die Abonnenten des West-Berliner Tagesspiegel herausgegeben wurden. Aus dem Jahr 1974 enthält sie Kunstblatt 1 bis 3 sowie 7 bis 11 (gesamt 8), für das Jahr 1975 Kunstblatt 1 bis 4 und 6 bis 12 (gesamt 11). Unter den Tafeln befinden sich die Arbeiten von folgenden Künstler/innen: Peter Ackermann, Werner Berges, Peter Sorge, Angelika Margull, Wolf Vostell, Fritz Köthe, Hann Trier, Hans-Jürgen Diehl, Charlotte Herzog, Wolfgang Zeiszner, Martin Dittberner, Wolfgang Petrick, Marwan, Peter Foeller, Gerd van Dülmen, Klaus Fussmann, Jürgen Waller, Günter Grass, Gerd Winner, Heinrich Richter. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(ca. 31 x 22,5 cm). 1 Blatt. (Fraktur). Original-Flugblatt, beidseitig bedruckt, mit verschiedenen Schriftgrößen. (= Schriftenvertrieb der Deutschnationalen Volkspartei: Werbeblatt Nr. 2). Papier wurde gelocht, Knickspur am linken Rand. Altersentsprechend guter bis sehr guter Zustand. Original-Flugblatt der im Jahr 1918 neu gegründeten Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) in Vorbereitung zu den Wahlen zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919. Es handelt sich um das "Werbeblatt Nr. 2" des Schriftenvertriebs der DNVP, demnach um eine der ersten Herausgaben der Deutschnationalen Volkspartei überhaupt. Das Flugblatt adressierte ganz explizit nur die Frauen in Deutschland, denn die Wahl zur Nationalversammlung war die erste Wahl in Deutschland überhaupt zu der Frauen das Wählen gestattet wurde. Der Text des Flugblatts strotzt nur so vor nationalistischen und pathetischen Formulierungen wie: "Sei treu deinem Wesen! Sei treu deiner Familie! Sei treu deiner Kirche! Sei treu deinem Volk! Sei treu deiner Nation!" Aber auch das Selbstverständnis der DNVP tritt klar zutage in Formulierungen wie dieser: "Jede echte deutsche Frau soll eine Priesterin ihres Hauses sein, welche das heilige Herdfeuer deutscher Zucht und deutscher Sitte hütet und ihren Kindern die heilige Flamme des Himmels, der Religion, als Kraft des Lebens ins Herz gibt." Die DNVP gab zu dieser Zeit als Parteiensitz an: Hauptgeschäftsstelle, Berlin SW. 11, Bernburger Straße 24. Äußerst seltenes Original-Flugblatt zu Anfang der Weimarer Zeit!
(ca. 31 x 22,5 cm). 1 Blatt. (Fraktur). Original-Flugblatt, beidseitig bedruckt, mit verschiedenen Schriftgrößen. (= Schriftenvertrieb der Deutschnationalen Volkspartei: Werbeblatt Nr. 1). Papier wurde gelocht, Knickspur am linken Rand. Fehlstelle an linker Oberkante, Text nicht gemindert. Altersentsprechend guter Zustand. Original-Flugblatt der im Jahr 1918 neu gegründeten Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) in Vorbereitung zu den Wahlen zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919. Es handelt sich um das "Werbeblatt Nr. 1" des Schriftenvertriebs der DNVP, demnach um eine ganz frühe wenn nicht sogar die erste Flugblatt-Herausgabe der Deutschnationalen Volkspartei. Im Text heißt es unter anderem zum Selbstverständnis und in Auseinandersetzung mit dem Weltkriegsende: "Die demokratische Partei, die im 'Berliner Tageblatt' das Licht der Welt erblickte, wird ihre Vaterschaft nie verleugnen können. Wir können das Heil nur von deutschen Männern erwarten, nachdem uns nichtdeutsche Elemente in den Abgrund gestürzt haben. Wer die wahre nationale Freiheit will, wer die christliche Religion erhalten und das Privateigentum schützen will, wer unser vorbildliches deutsches Familienleben schützen, wer guten deutschen Samen in die Herzen unserer Kinder ausstreuen will, damit sie deutschen Willen und deutsches Wesen nicht aussterben lassen, der schließe sich der Deutschnationalen Volkspartei an und gebe am Wahltage für sie seine Stimme ab." Die DNVP gab zu dieser Zeit als Parteiensitz an: Hauptgeschäftsstelle, Berlin SW. 11, Bernburger Straße 24. Interessant ist auch, daß hier dezidiert Frauen zur Wahl angesprochen wurden - denn es war die erste Wahl zu der den Frauen in Deutschland das Wahlrecht zugestanden wurde. Äußerst seltenes Flugblatt am Anfang der Weimarer Zeit!
22 x 21 cm. unpaginiert (18) S.+ Tafeln. Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben, gut erhalten. Mit einem Text von W. von Bonin (in Deutsch und Englisch), Werksverzeichnis, Kurzbiographie, Ausstellungsverzeichnis etc. und zahlreichen sw Abbildungen auf Tafeln. Beilagen: Zeitungsausschnitt zur ersten deutschen Ausstellung Hockneys vom 21.11.1968, Kopie eines Spiel-Artikels vom 18.11.1968 zum Schaffen des Künstlers, Kopie eines Zeit-Artikels von Wolf Jessen vom 15.11.1968 zum druckgraphischen Werk sowie ein Schreibmaschinen-Brief der Galerie Mikro an das Handelsblatt (Herrn E. Steinke) mit bitte um Besprechung der Ausstellung, handschriftlich unterzeichnet von Michael S. Cullen, dem Inhaber der Galerie Mikro. Am oberen Rand des Briefes dann eine kleine handschriftliche, signierte Notiz von Steinke, der die durchaus interessant findet.
(ca. 23,5 x 15,7 cm). 1 Blatt. (Fraktur). Original-Flugblatt mit farbiger Deckelillustration. (= Schriftenvertrieb der Deutschnationalen Volkspartei: Werbeblatt Nr. 80). Papier wurde mittig gefaltet und gelocht, sonst tadellos erhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand. Original-Flugblatt der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP), bei welchem diese Alfred Hugenberg in den Vordergrund rückte und mit ihm seinen bis heute bekannten Ausspruch "Sozial ist, wer Arbeit schafft". Hugenberg übernahm die Führung der DNVP im Herbst 1928. Das Flugblatt wurde sehr wahrscheinlich entweder bereits für die Reichstagswahl 1928 gedruckt oder aber für jene von 1930. Das Blatt enthält keine Datierung, die parteiinterne Zählung (hier: Werbeblatt 80) spricht aber für eine der beiden Wahlen und weit vor 1933. Zum Vergleich: die Werbeblatt-Nummern für die zweifachen Wahlen des Jahres 1932 lagen bereits zwischen Nr. 400 und 600. Das bekannte Zitat des Medienunternehmers Hugenberg würde deshalb eher in die Zeit zwischen 1928-1930 fallen. Äußerst seltenes Original-Flugblatt in der Spätphase der Weimarer Republik!
(ca. 10,5 x 14,8 cm). 1 Postkarte. Blanke Karte, beidseitig handschriftlich beschrieben, datiert und signiert. Karte ist gelaufen. Gut erhalten. Die Postkarte wurde vom siebenbürgischen Maler Hermann Konnerth zum Weihnachtsfest an den Freund und Maler Alexander Kampmann in Westberlin gesandt. Die Karte wurde beidseitig handschriftlich beschrieben und von Hermann Konnerth mit einer Skizze versehen. Die Karte wurde von ihm datiert und mit "H. Konnerth" signiert. Im Schreiben heißt es unter anderem: "Das Wetter ist schlecht, der frohe Mut aber groß und so werde ich das begonnene in frohem Gedenken Eurer und Eurer Tapferkeit zu gutem Ende führen." Handsigniertes Schreiben und Grusskarte mit Zeichnung zwischen zwei deutschen Malern (Unikat)!
(ca. 9 x 14,4 cm). 1 Grusskarte. Blanke Karte, beidseitig handschriftlich beschrieben, datiert und signiert. Karte ist gelocht, sonst wohlerhalten. Das schlichte Kartenformat wurde vom Maler Erich Waske als Grusskarte an seinen Kollegen Alexander Kampmann verwendet. Die Karte besteht aus insgesamt zehn Zeilen und wurde von Waske datiert, mit seiner Anschrift (Braillestraße, Berlin/West) versehen und mit vollem Namen signiert. Im Grusstext heißt es gleich eingangs: "Zu ihrem heutigen Ehrentage gedenke ich Ihrer herzlichst in alter Verbundenheit [...]". Signierte Grusskarte (Unikat) zwischen den beiden expressionistischen deutschen Malern!
(ca. 21 x 15 cm). 1 Brief. Original-Brief mit gedrucktem Briefkopf, handschriftlich beschrieben, datiert und signiert. Gut erhalten. Der kleine Brief wurde vom Westberliner Maler Walter Wellenstein zum 65. Geburtstag an den Freund und Maler Alexander Kampmann gesandt. Das Schreiben wurde von ihm datiert und mit vollem Namen signiert. Im Text heißt es unter anderem: "Vor allem bleiben Sie gesund und schaffensfreudig! Als kleines äußeres Zeichen meiner Verbundenheit send ich Ihnen meine "bedrohte Nymphe". Ist's nicht so: Muse, die immer bedrohte?" Handsigniertes Schreiben zwischen den beiden deutschen Malern (Unikat)!
4°. (ca. 29,4 x 20,4 cm). ca. 30 S. Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, am Rückenfalz geringer sichtbarer Abrieb, sonst gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Eva ist eine Art Test-Art Publikation des verlages v magdalinski. Vorlage: Lukas Cranach. Retuschen: Werner Lorke, Richard Höhn, Joachim Radtke, Peter Zöllner. Konzeption: J. M. Krauße.
(ca. 24,3 x 15,7 cm). 4 S. und Beilage. Original-Vereinsschrift zum Auffalten mit Deckeltitel. Papier etwas gebräunt und gerändert, angesichts Alter und zeitgenössischem Einsatz gut erhalten. Beilage sehr gut erhalten. Original-Satzung des Vereins für die bis heute erhaltene Sternwarte in Treptow. Die Satzung wurde mit Datum 10. Oktober 1900 beschlossen. Der Verein hatte seinen Sitz in Treptow, damals noch ausdrücklich in "Treptow bei Berlin". Als Beilage ist eine Original-Postkarte an den Verein enthalten, auf der man seinen Beitritt zum Verein erklären und Beitragsmodalitäten festlegen konnte. Seltene Archivalie aus der Berliner Stadtteilgeschichte!
(ca. 23,9 x 18,1 cm). Original-Photographie. Photographie (schwarz/weiss) mit weißem Bildrand. Mit rückseitig montierter Beschriftung und Stempel des Urhebers. Unterkante etwas gerändert, rechte untere Ecke mit größerem Knick, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die Photographie aus dem Jahr 1951 wurde vom Berlin Bureau der United Press-Acme Photo (UP-ACME) angefertigt. Die Aufnahme zeigt amerikanische Soldaten bei einer Parade in West-Berlin, am Rand wurde das Maskottchen der Einheit (ein Alligator) postiert. Die zeitgenössische Photographie besitzt auf der Rückseite den Stempel der UP-ACME und einen montierten Beitext mit folgendem Text: "Parade des 6. Infanterie Regimentes in Berlin Dahlem. Das Maskottchen des 6. Infanterie Regimentes, ein Alligator mit Namen 'Seminole' nahm an einer Parade, wenn auch ziemlich uninteressiert, als Zuschauer teil. United Press-Acme 21.7.51". Seltene und zugleich kuriose Original-Photographie aus der Zeit des Kalten Kriegs in Berlin!
Two volume set shows light wear to covers only. Binding is solid and square, text/interior is clean and free of marking of any kind. Each volume abut 330 pages, Vol. 1 1863 - 1905 : Life seen from the pit, Vol. 2: 1905 - 1936 Life seen from the stalls. Fold out map at back of Vol. 2 is in excellent condition. Both marked as first editions.
10. vermehrte Auflage. Gr.8°. VIII,369 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel. Einband mit Gebrauchsspuren, innen sehr vereinzelt Anstreichungen, sonst gut erhalten. Mit Benutzerordnung, Sach- und Namenregister.