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Titel und 9 SS. Tinte auf Papier. Geheftet. Qu.-Folio. Opus 10, drei Lieder für Singstimme und Klavierbegleitung: "N. 1. Des Jägers Haus. Gedicht v. ***. No. 2. Des Wandrers Liebesfrage. Gedicht v. J. N. Vogel. No. 3. Der todte Müller. Gedicht v. ***. In Musik gesetzt für eine Bariton-Stimme mit Begleitung des Piano Forte und dem H. Carl Groidl Orchester Director achtungsvoll gewidmet von Anton M. Storch Mitglied des Orchesters im k. k. priv. Teather in der Josephstadt. 10. Werk." Unten links vom Widmungsempfänger eh. bezeichnet: "Mit der Dedication einverstanden. C. Groidl." - "Storch wirkte nach frühem Privatunterricht sowie Violin- und Theoriestudium am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde als Sologeiger im Orchester des Theaters an der Wien und nach dem Tod Clements dort auch als Orchesterdirektor, dann als Kapellmeister am Carltheater und am Theater in der Josefstadt" (ÖBL XIII, 324). "In dieser Eigenschaft entwickelte der Künstler eine staunenswerthe Thätigkeit [...]. Er würde aber auf diesem Gebiete kaum zu größerer Bedeutung gelangt sein, wenn sich nicht seine musikalische Individualität auf einem anderen Felde seiner Wirksamkeit entfaltet hätte. Als nämlich im J. 1843 der Wiener Männergesangverein - der erste in Oesterreich - gegründet wurde, wurde er nach kurzer Zeit gleichzeitig mit G. Barth dessen Chormeister. Angeregt durch die Pflege des deutschen Liedes, welche diesem um die Mitte des Jahrhunderts der Wiener Männergesangverein und zahlreiche deutsche Vereine zu theil werden ließen, schrieb er für die Gesangvereine eine große Zahl von Liedern, Chören und Quartetten, welche ihn rasch zu einem der populärsten Componisten Deutschlands machten. Seither widmete er seine große Begabung dieser musikalischen Dichtung und erwarb sich dadurch wesentliche Verdienste" (ADB XXXVI, 436f.). - Die Noten mit dem Text unterlegt; am Schluß die Signatur des Komponisten.
11 S. Gr.-4°. Dek. Titel. OU. Herrn A.A. Noske gewidmet.
630:475 mm. Gut erhaltenes Originalplakat der Uraufführung am Theater an der Wien vom 5. April 1874. - Geringfügige Läsuren am unteren Rand.
630:475 mm. Gut erhaltenes Originalplakat der Uraufführung am Theater an der Wien vom 5. April 1874. - Kleine Läsuren am unteren Rand.
6½ SS. auf 4 Bll. Großes Querformat, 10zeilig. Vollständige Liedkomposition für drei Stimmen und Pianoforte. - Geboren in Wien, erfuhr Hackl seine musikalische Ausbildung bei Franz Freystädtler (1768-1841) und E. A. Förster (1748-1823), trat "mit kleineren Compositionen versuchsweise auf" in einer Zeit, da "Beethoven, Schubert, Abbè Stadler, Seyfried und Weigl die kräftigen Vertreter deutschen Sanges in Wien waren" (Wurzbach, zit. n. DBA I 452,86) und wurde mit den Jahren ein "fruchtbarer Compositeur”, der neben zahlreichen Instrumentalkompositionen vor allem Lieder schuf. “Bis zum Schlusse des Jahres 1843 brachte er in mehr als 90 Opuszahlen mehr als 300 Liedercompositionen, theils für eine Singstimme mit Begleitung des Piano, theils Duo's, Terzetten, Quartetten, Chöre u. dgl. m. [...]" (ebd., 88). Vgl. auch DBE. - Die erste Seite in den Rändern etwas angestaubt, sonst schönes Autograph.
15, 18 pp.; 21 cm. Bross. edit. Poche tracce d'uso, buono
15,5x20,8 cm, ottimo stato
239p. Original full cloth binding. Limited edition. Also issued as: Pennsylvania German Society. Volume LXII. **PRICE JUST REDUCED!
Titel, 6 SS. Tinte auf blau gedr. Notenpapier mit dekorativer Bordüre. Geheftet. Qu.-4to. Zwei Humoresken für Klavier ("Allegro assai" bzw. "Allegro") mit Widmung: "Svému príteli J. Bayerovi. Dve humoresky pro piano slozil Ludvík Procházka". - Der böhmische Pianist Procházka studierte 1854/55 bei Smetana und parallel an der Universität Jus (1863 promoviert zum Dr. jur.). Der Mitbegründer des Sängervereins "Hlahol" wurde 1863 Sekretär der musikalischen Sektion des Künstlervereins "Umelecká beseda" sowie Chorleiter von dessen Gesangverein. Er initiierte 1871 den Musikverlag "Hudební matice" und 1877 den Kammermusikverein "Jednota pro komorní hudbu". 1870 gründete er das musikalische Wochenblatt "Hudební listy", das er bis 1872 redigierte. 1873-75 war er Redakteur der Zeitschrift "Dalibor", in der er seinen Freund Smetana und seinen Nationalstil verteidigte. Sein Interesse galt ferner der slawischen Volksmusik: er harmonisierte und edierte zahlreiche Volkslieder und -tänze. - Von ansprechender Erhaltung.
1 S. auf gefalt. Doppelbogen. Goldgehöhter Vordruck. Gr.-Folio. Direktor J. N. Fuchs und zahlreiche Mitglieder der Wiener Hofmusikkapelle statten zu einem nicht ermittelten Anlass einen "ehrfurchtsvollen Glückwunsch" ab. Unter den insgesamt 34 Zeichnenden finden sich neben dem Kapellmeister selbst Richard Baumgärtel, Carl Bruckner, Julius Egghard, Ferdinand Hellmesberger, Rudolf Siebert, Franz Weber, Johann Nepomuk Zoczek etc.
Titel und 2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-gr.-4to. Mit einer Beilage (s. u.). 23 Takte in fünf zweizeiligen Systemen mit Widmung an Obersthofmeister Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1828-1896). - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randeinrissen; gefaltet. Beiliegend eine zeitgenöss. Notenabschrift von Mendelssohn-Bartholdys "Ein Lied ohne Worte" (6 SS. auf 3 Bll., qu.-gr.-schmal-4to).
Title page, 23 numbered pp. on 23 ff; half-title, pp. 24-78 on 55 ff. Blue ink on one-sided checked paper; proof reader's corrections in pencil. Spiral-bound cardboard wrappers, inscribed "Francis Poulenc I - Chabrier". Small 4to. One of only a few literary manuscripts by the eminent French composer, extremely rare in trade. In this paper, which appeared in 1961 at La Palatine publishers, Paris-Genève, Poulenc compresses, as he writes in the preface, "une véritable passion" that he felt from adolescence onwards for Chabrier's music, into a memorial full of warmth, enthusiasm, and linguistic beauty. - The present ms. comprises the preface, the introduction "Portrait de Chabrier", and Chapters I and II (cf. pp. 1-78 in the printed version); Chapters III and IV (in the book pp. 80-119) might have filled another, clearly thinner quarto issue, the whereabouts of which are unknown today and are not established by MGG or New Grove.
Titel und 2 SS. (64 Takte: 30 Takte Polka, 34 Takte Trio) Noten auf Doppelblatt. Qu.-Gr.-8vo. Der Titel auf der 1. Recto-Seite. - Unterer Rand mit starken Läsuren und einem kl. Ausriss.
cm. 21, rilegatura con sovracoperta illustrata; pp. 230, numerose illusterazioni in nero nel testo
Oblong folio. Title, 2 pp. on folded sheet. 64 bars. "Allegro" for harpsichord by Giovanni Battista Martini (1706-84), from Friedrich Wilhelm Marpurg's collection "Raccolta delle più nuove composizioni di clavicembalo di differenti maestri ed autori" (Leipzig, Breitkopf). Penned by Gerber during his years in Leipzig as a law student and cellist in the Leipzig orchestra. - Gerber, musical instructor of the children of the Prince of Sondershausen, succeeded his father as court organist and court secretary in 1775. - Some browning, with a large brownstain.
Cm. 35, pp. (4) di partitura musicale. Bella bross. ill. in litografia da G. Riva. Perfetta conservazione. Versi di Salvator Gotta e musica di Giuseppe Blanc.
Titel, 2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. unterlegtem Text des Refrains. - Ernst Arnold, Jeschke mit bürgerlichem Namen, komponierte rund 800 Lieder, "Da draußen in der Wachau" und "Du, nur Du" waren seine größten Erfolge; Arnolds Bruder war der Schauspieler Fritz Imhoff. - Beiliegend ein ms. Durchschlag sowie eine gedr. Fassung des gesamten Liedtextes.
The full story of Guns n' Roses as told by the members of the band themselves. It includes many previously unpublished photographs of Axl, Slash, Duff and Gilby on stage and behind the scenes, and forms a pictorial history of the band from its creation in 1985 to its present success. <br/> STATO: USATO, COME NUOVO.<br/> NOTE: Fondo di magazzino.<br/> TITOLO: "Guns 'n' Roses": The photographic history. <br/> AUTORE: --<br/> CURATORE: Foreword by W. Axl Rose. Photographs by Robert John.<br/> EDITORE: Bloomsbury Publishing PLC<br/> DATA ED.: 1993,<br/> EAN: 9780747515159
4to. 3 ff. Eulogy in French for the composer Hector Berlioz (1803-69), whom he considers "the greatest of our musicians", trusting his work to become a rich source of inspiration for young musicians, imagining a bright musical future re-evoking feelings of virtue, noblesse, and infinity, following Berlioz' example: "L'oeuvre de Berlioz, virile, émue, poignante ou chaleureuse, est encore prête à attester de la part qu'elle a prise dans cette métamorphose […] des données traditionnelles de l'art musical. Elle pourrait redevenir pour nos jeunes musiciens […] la source jaillissante où puiser les éléments d'un art accordé de plus près aux évènements démesurés dont ils demeurent encore les témoins curieusement silencieux […] Et one se plaît à imaginer, sous le symbole ‚Berlioz', une musique française de l'avenir, qui dirait à nouveau, à son exemple sinon selon sa formule, la vertu stimulante des puissantes résonances chargées du poids des rythmes altiers, la noblesse émouvante de ces longs déroulements sonores qui, sous sa plume, ont si profondément rêvé l'infini […]". - A few autograph corrections in felt pen. Small marginal flaws.
2 SS. Tinte auf Papier. Qu.-Folio. "Lied für Bariton mit Brummstimmenchor" (Bariton, 2 Tenöre, 2 Bässe): "Heimath! Heimath! Wunderbar tönendes Wort" (nach Otto Inkermann). - Reißiger war - wie sein Zeitgenosse Beethoven - u. a. Schüler von Antonio Salieri in Wien (1821). 1826 sang er bei Zelters Berliner Singakademie, bevor er in Dresden zunächst als Nachfolger Heinrich Marschners zum Musikdirektor berufen wurde, dann aber die Nachfolge Carl Maria von Webers als Hofkapellmeister antrat. Reißiger schuf ein umfangreiches Kompositionswerk; seine Hymnen, Motetten und Lieder sind in vielen Sammlungen erschienen. Ein Teilnachlass mit 65 Musikautographen wird in der Musikabteilung der SLUB Dresden aufbewahrt. - Minimal angestaubt. Am unteren Rand der Versoseite bezeichnet "Reissiger Hofcapellmeister in Dresden. 1854 erhalten".
Titel und 2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Die Widmung an den Textautor Franz Posch "zur freundlichen Erinnerung". - Ludwig Gruber zählte mit seinen zusammengenommen mehr als 2000 Kompositionen zu den wichtigsten Vermittlern des Wiener Liedes. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Mei Mutterl war a Weanerin" und "Es wird a Wein sein". - Mit Adreßstempel am Titel; etwas gebräunt.
Partitur. (24 S.). Folio. OU. Erstausgabe dieser Fassung. Reeser 29.
11 pages, music, covers frayed. eng
8' black hardcover. cover worn. fron cover and spine detached from spine. pages slightly yellowing. inscription on first white page. else in fair+ condition.
5 S. Gr. 4°. Kl. Randeinrisse. Selten.