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Formato cm. 29,5x22,5. Pp. (4). Bello spartito manoscritto degli anni '30 di questa canzone del compositore Alberto Volonnino. Versi di M. Hebrard. Traduzione ritmica di P. Rippa. La partitura è composta dalla partitura per pianoforte e per canto. Il titolo è manoscritto alla prima pagina. In buone condizioni con rare fioriture.Beautiful manuscripted musical score of this song by the italian composer Alberto Volonnino. Verses by M. Hebrard. Rythmical translations by P. Rippa. the musical score is made up of the music for piano and text. The title is manuscripted in the first page. In good conditions with occasional foxings.<BR>
UTET 1971, I ed., volume rilegato con sovracc., pp. 416. Il volume è in condizioni molto buone, la sovracc. un po' ingiallita ha il margine superiore un po' sciupato.
Studienpartitur. 52 S. 8°. OKart.
AA.VV. "Il Melodramma , 23 capolavori italiani." Volume 2. , Ricordi s.d. 0, Copertina uso tela, con titolo dorato al dorso e al piatto. Tagli sporchi di polvere, pagine lievemente ingiallite. Volume II. Buono (Good) . <br> <br> <br> 528<br>
Estratto dalla Rivista musicale italiana, 1901, vol. 8, fasc. 4. Esemplare perfetto a fogli chiusi. Qualche brunitura della carta, classica del periodo. Brossura editoriale a stampa, pp. 148
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Titel mit eh. Widmung: "Der liebenswürdigen Frau Irene Steinberg-Frank zur freundl. Erinnerung". - Domanig-Roll war als Textdichter zahlreicher Wienerlieder u. a. für die Komponisten Rudolf Kronegger, Karl Föderl und Ludwig Gruber tätig; auch war er Mitarbeiter des vom Chordirigenten Eduard Kremser herausgegebenen Werkes "Wiener Lieder und Tänze".
Livorno, 2017; br., pp. 248, ill. b/n, cm 17x23. (Saggi).
2 SS. Folio. Lied für Singstimme und Klavierbegleitung ("Ob ich dich liebe? frage die Sterne") mit unterlegtem Text nach Karl Herlossohn, am Schluß Nachschrift an seinen Kompositionslehrer Wilhelm Cläpius (1801-68): "[Heinrich] De Marchion läßt Sie herzlich bitten, ihm das vorstehende Liedchen so rasch als möglich zu instrumentiren (aber in E oder Es dur), da er es doch schon am Mittwoch in der Probe singen, und daher die Stimmen ausgeschrieben haben muß. Sie haben wohl die Güte und nehmen das Nachspiel auch zum Vorspiel, damit das Lied einen ordentlichen Eingang hat. Nehmen Sie nur nicht übel daß ich Sie schon wieder belästige. Wenn das Liedchen fertig ist, bringen Sie's mir wohl [...]". - "Gumbert ließ sich 1842 in Berlin als Gesangspädagoge, Korrepetitor und Kompositionslehrer nieder und entfaltete eine ungewöhnlich fruchtbare Tätigkeit als Bühnen- und Liederkomponist sowie als Musikschriftsteller, Rezensent, Textdichter und Übersetzer" (MGG V, 1111). - Einige hinterlegte Randeinrisse; im ganzen wohlerhalten.
5 SS. Tinte auf Papier. Geheftet. Qu.-Folio. Psalm 26, komponiert für Singstimme und Klavierbegleitung: "Richte mich o Ewiger". - Stadler zählte zu den prominentesten Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert; er war mit Mozart, Haydn, Beethoven und Schubert befreundet und verfasste zahlreiche Schriften über Mozart, dessen Nachlass er gemeinsam mit Georg Nikolaus Nissen ordnete. - Im Rand eigenh. Echtheitsbestätigung (um 1880) durch den Komponisten Josef Venantius von Wöss (1863-1943): "Comp. von Hrn. Abbé Max. Stadler. / Des unsterblichen Tondichters eigene Handschrift" sowie "Autograph". Sehr selten; seit 1950 kein einziges Autograph des Komponisten im Handel nachweisbar.
7 S. Mit dekorativem Titel.
Oblong folio (340 x 202 mm). 272 written pages with a total of 252 numbered chorales (and 4 pages of empty pen-staves). Contemporary half calf over mottled boards with manuscript title label to upper cover. All edges sprinkled in red. Highly interesting collection of Bach chorales, very likely assembled from 1765 onwards at St. Thomas School, Leipzig under the direction of Johann Friedrich Doles, the student of and successor to Johann Sebastian Bach, who sought to make his master's works more widely known. According to an expert opinion included with the volume (ca. 1940), the late head of the Peters Music Library, Kurt Taut (1888-1939), had surmised that the book was "written in Doles's own hand". This assumption is sustained by the apparently autograph entry "di Doles" at the beginning of the Doles chorales which entirely resembles the writing of the remainder of the manuscript. - The volume comprises a total of 252 chorales in a clean, contemporary copy by a single hand, numbered in red ink and (by a later editor) in pencil. Numbers 1 through 200 broadly agree with the two-part printed edition of Bach's chorales issued by Carl Philipp Emanuel Bach (Berlin/Leipzig 1765 & 1769), while numbers 231-251 represent the melodies for Gellert's "Geistliche Oden und Lieder" which Doles published in 1758, but in a revised order. As far as they could be identified, the final piece as well as the thirty pieces between the (real or ascribed) Bach music and Doles's settings consist of works by various composers of the 16th through 18th centuries, including Doles. - Provenance: In 1882 the book was in the library of the Leipzig-based cultural anthropologist and Bach collector Albrecht Kurzwelly (1868-1917), as shown by his label on the pastedown and his ownership on the flyleaf. After his death, it passed into the possession of the Zwenkau music publisher and collector Walter Höckner (cf. his stamp and the end). - Extremeties slightly bumped; a few spine defects have been professionally repaired. Signed expertise (1878) by the Leipzig choirmaster and Bach scholar Wilhelm Rust (1822-92); another opinion (1918) by Rust's successor Bernhard Friedrich Richter (1850-1931) is pasted between the upper cover and the flyleaf.
Folio. Title page, 3½ pp. Somewhat dusty and some damage to edges.
Paperback in good condition. Much exterior wear: Covers are creased, edgeworn and sunned. Spine is missing significant pieces from both ends. Everything is still intact. Foxing and creased lower leading corners to initial few pages. Text and music remain clean throughout. AD Used
25 cm, brossura illustrata; pp. (3), spartito con testo a fronte, timbro di musicista alla copertina
Titel, 2 SS. auf gefalt. Bogen. Qu.-Folio. Vorhanden ist nur noch der äußere Bogen einer ursprünglich umfangreicheren Sammlung, betitelt: "Sammlung italienischer Volkslieder, mit treuer Beibehaltung der Originalweisen bearbeitet und ergänzt von J. P. Lyser". Das Gegenblatt enthält das letzte Stück daraus, "Die Samariterin" (Lied für Singstimme und Klavierbegleitung, Text in deutscher und italienischer Sprache unterlegt; zwei weitere deutsche Verse hinzugesetzt. - Kl. Randläsuren. Lyser stammte aus einer Schauspielerfamilie und führte ein Wanderleben als Buchdrucker, Dekorationsmaler, Zeichenlehrer und als Musikkritiker bei der von Robert Schumann herausgegebenen "Neuen Zeitschrift für Musik". Das Musizieren musste er von seinem 18. Lebensjahr an wegen Taubheit aufgeben. Er geriet in Schulden und wurde von Felix Mendelssohn Bartholdy aus der Schuldhaft befreit. Er war mit Heinrich Heine befreundet, der sich für ihn einsetzte; Clara Schumann vertonte seine "Lieder eines wandernden Malers". Er illustrierte u. a. "Des Knaben Wunderhorn" und schuf eines der bekanntesten Beethoven-Portraits.
Collana di Teatro e regia teatrale, brossura, formato 14x21,5, pagine 165, con 44 illustrazioni in nero e colori fuori testo, ottime condizioni - 23694
Chez l'auteur, vers 1980. In-4 broché de 80 pages. Bon état
Titel, 2 SS. Qu.-Folio. Der Text, von anderer Hand, 3½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Notendruck: Lithogr. Titel (von Mendouze), 2 SS. gest. Noten und Text auf gefalt. Bogen (Paris, Aulagnier, o. J.). Folio. Noten für Singstimme und Klavierbegleitung ("Un paladin de riche armure laissait aller à l'aventure"), unterlegt mit dem Text der ersten Strophe. Der vollständige Text von Adolphe Michel auf separat beiliegendem Faltblatt (von der Hand des Dichters?). Der Notendruck wasserrandig und braunfleckig. - Frühe Liedkomposition des aus Moulins (Allier) gebürtigen Komponisten, der sich 1826 als Beamter in Paris niederließ; jahrelang schrieb er für die "Revue musicale". Zu seinen Werken zählen u. a. ein "Stabat mater" für vier Stimmen und Orchester, die lyrische Szene "La Grèce" für Chor und Orchester, eine Sinfonie, Streichquartette.
11 SS. auf 6 Bll. Qu.-4to. Zeitgenössischer Pappband mit rautenförmigem Deckelschildchen aus Leder. Die Notation seiner "Elégie (pour voix de Tenor)" mit Klavier in 33 dreizeiligen Systemen mit unterlegtem Text auf Deutsch und Französisch. Meyerbeer schrieb sein Lied in Anlehnung an ein Gedicht des französischer Dichters Charles Hubert Millevoye (1782-1816). - Durchgehend etwas fleckig und gebräunt; unbeschnitten. Stellenweise Notationszeichen in braunem Farbstift von anderer Hand. Deckel und Kanten etwas berieben, die Kapitale angeplatzt; am Vorderdeckel ein rechteckiger Fleck von einem entfernten Schildchen, insgesamt jedoch sehr gut erhalten.
4 SS. auf Doppelblatt. 4to. "Das gesungene Schauspiel hat seit seinem Entstehen die wärmste Theilnahme gefunden. Schon vor zweyhundert Jahren wurden große Summen darauf verwendet, und in gegenwärtiger Zeit hat dieser Aufwand sich bis zum Unerschwinglichen gesteigert [...]". - Mosel war eine der einflußreichsten Persönlichkeiten im Musikleben des vormärzlichen Wien. Privat dem Schubert-Kreis freundschaftlich verbunden, komponierte er vorwiegend Vokalwerke und war als wissenschaftlicher Musikschriftsteller und -rezensent von Bedeutung (so schuf er die erste wissenschaftliche Arbeit über das Requiem von Mozart). "Etwa ab 1808 gehörte Mosel als Musikschriftsteller, Komponist, Bearbeiter und Dirigent zu den führenden Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens, wozu ihm außer seiner Fähigkeiten auch die Freundschaft mit Graf M. Dietrichstein verhalf. Dieser erreichte als Hoftheaterdirektor die Ernennung Mosels zum Vizedirektor und Hofrat. Ab 1826 war Mosel Leiter der Hoftheater, da Dietrichstein zum Präfekt der Hofbibliothek wurde" (ÖBL, s. v.)
(2), 28, 2 SS. Großes Hochformat, 24zeilig. In goldgepr. Ledereinband. Mit einigen Beilagen (s. u.). Die vollständige Partitur des 1979 entstandenen Zyklus. - Marcel Rubin besuchte einen Lehrgang für Harmonielehre bei Richard Stöhr, studierte Kontrapunkt bei Franz Schmidt, Klavier bei Richard Robert und nahm privaten Kompositionsunterricht bei Darius Milhaud in Paris. Nach seiner Emigration nach Frankreich wurde er im September 1939 als "feindlicher Ausländer" interniert und später in das "Verdächtigen-Lager" Damigny bei Rennes verbracht, wo er eine Musik zu Jura Soyfers "Dachau-Lied" komponierte. (Die heute bekannte Fassung stammt von von Herbert Zipper.) 1942 gelang ihm die Flucht nach Mexiko, wo er in Mexiko-Stadt als Korrepetitor an der Oper tätig war, als Leiter des "Chors des freien Deutschen" eigene Werke zur Aufführung brachte und als Vorstandsmitglied des von Emigranten gegründeten "Heine-Clubs" fungierte. Nach seiner Rückkehr nach Österreich war Rubin als freischaffender Komponist und als Musikkritiker für das "Österreichische Tagebuch" sowie die "Volksstimme" tätig. 1949 einer der Mitgründer der ÖGZM (Österreichische Gesellschaft für Zeitgenössische Musik), bekleidete er seit 1957 verschiedene Funktionen in der Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger AKM aus und war von 1975 bis 1984 deren Präsident. "Bestimmenden Einfluß auf Rubins Schaffen nahmen Milhaud und die Russen, besonders Strawinsky und Schostakowitsch. Er strebt eine möglichst prägnante Aussage in Thematik, Harmonik und Rhythmik an, um trotz neuartiger Faktur einer breiteren Hörerschaft verständlich zu sein" (MGG XI, 1041). - Beiliegend eine mechanisch reproduzierte Doublette mit kleinen Randanstreichungen, Stimmauszüge mit kleinen Ergänzungen in Bleistift, eine gedr. Dankeskarte mit eigenh. Grußzeile und U. an Gratulanten zu seinem 80. Geburtstag, eine gedr. Einladung zur Uraufführung von "Licht und Liebe", gedr. Materialien zu einer Ausstrahlung im Österreichischen Rundfunk und ein gedr. Werkverzeichnis des Musikverlags Doblinger.
5 p. Gegraveerd. Gr. 4°. Opgedragen aan de Baron van Zuylen van Neyvelt.
1½ SS. Tinte auf Papier. Qu.-Folio. Lied für vier Stimmen (2 Tenöre, 2 Bässe): "Trocknet eures Jammers Thränen". Komponiert auf den Tod des Dichters Johann Ludwig Wilhelm Müller (1794-1827), Verfasser der "Schönen Müllerin" und der "Winterreise", wegen seines Enthusiasmus für den griechischen Freiheitskampf der "Griechen-Müller" genannt. 1822 hatte dieser gemeinsam mit dem Dessauer Hofkapellmeister Schneider die Dessauer Liedertafel ins Leben gerufen; im Oktober 1827 war er, noch nicht 33-jährig, an einem Herzinfarkt verstorben. Beider Nachlass wird von der Anhaltischen Landesbücherei Dessau verwahrt. - Spuren senkrechter Mittenfaltung. Kleine Randeinrisse und von anderer Hand bezeichnet.
2 SS. 12zeilig. Großes Hochformat. Mit stärkeren Randläsuren.