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Spartiti scolastici per la Musica - Revisione di A. Poltronieri - Codice fascicolo: 20050 (32b).
<br/> STATO: USATO, BUONO.<br/> TITOLO: 42° Maggio Musicale Fiorentino. <br/> AUTORE: --<br/> CURATORE: Firenze, Teatro Comunale, 2 maggio-3 luglio 1979.<br/> EDITORE: Ente Autonomo Teatro Comunale<br/> DATA ED.: 1979,<br/>
<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: 43° Zecchino d'Oro. Rassegna Internazionale di canzoni per Bambini. Trascrizione facilitata per pianoforte. <br/> AUTORE: --<br/> CURATORE: Pubblicato in accordo con l'Antoniano di Bologna.<br/> EDITORE: Curci Ed.<br/> DATA ED.: 1998,<br/> EAN: 9798848503081
un vol.di 2 <br/> TITOLO: 44° Maggio Musicale Fiorentino, 1981. Vol.II. <br/> AUTORE: Programmi del Maggio Musicale Fiorentino:<br/> EDITORE: Ente Teatro Comunale di Firenze<br/> DATA ED.: 1999,<br/> COLLANA: Coll.I Programmi di Sala del Teatro Comunale di Firenze.<br/>
<br/> STATO: USATO, MOLTO BUONO.<br/> TITOLO: 44° Maggio Musicale Fiorentino. <br/> AUTORE: --<br/> CURATORE: Firenze, Teatro Comunale, 28/4-8/7/1981.<br/> EDITORE: Ente Autonomo Teatro Comunale<br/> DATA ED.: 1981,<br/>
Alpignano, 2019; br., pp. 142, ill. b/n, cm 15x21.
Original Cloth. 4to. (Various paginations) . 27 cm. In German, with lyrics in Hebrew and Yiddish. Nazi-era imprint. Two volumes in one. Both volumes of the Judische Volks-Lieder contain original elaborately designed title pages, both bound together with new wraps, in English, titled 45 Jeiwsh Folk Songs, Berlin-Boston, Hatikwah. Some individual scores contain original title pages as well. 45 songs, chiefly for voice and piano (though some for cello and violin accompaniment as well) . At the time of publication, Janot S. Roskin was actively involved as a composer for the Jüdischen Kulturbünde. He founded the Hatikvah music company in 1921, and refounded the company in the United States in 1941, after his emigration. Band 1 contains: Der Fuhrmann: Volkslied - Abram, Abram: Gebetlied - A Heem, A Heem: Refrain eines litauischen Volksliedes - Licht-Bentschen: Gebetlied - Der Schikkur: humoristisches Volkslied - A Brivele der Mamen: Familienlied / Text von B. W. Ehrenkranz - Hamawdil: Gebetlied / Text und Melodie v. A. Goldfaden - Roszinkes mit Mandlen: Wiegenl. - Jankele gejt in Schul: Goluslied - Der Alef-Bees: Chederlied / Text und Melodie v. M. Warschawski - Kinder mir hoben Ssimches-Torje / Text und Melodie v. M. Warschawski - Dem Milners-Treren: Goluslied - Dos Tojrele: a. D. Operette Di jiddische Neschome / v. Feinmann - Dos Pekele: Goluslied / Melodie von S. Russota - Ein schönes Lied hab ich gesungen / Melodie von Janot S. Roskin - Klip-klap, effen mir! : Liebeslied. I. / Melodie von Janot S. Roskin - Sehnsucht nach Jeruscholajim: Goluslied - Di Zimbel: Goluslied / Text und Melodie von Eljakim Zunser - Der Seeger Die Uhr - Der Parom Die Fähre - Dos heelige Rikud'l: Chassidisches Tanzlied - L'chajim Rebbe: Chassidisches Lied - Unser Rebbenju: Chassidisches Lied - Jismach Mojsche: Chassidisches Lied - Omar Adojschem Lejankojw: Chassidisches Lied. Band 2 contains: Nationale Volkslieder. Htikwah "Die Hoffnung" ; Dort wo die Zeder "Bimkom Haeres" ; Al tal s'a matar ; Ja chay lili ha, amali ; do Lid fun Jeruscholajim - Humoristischer Volkslieder. Dire-Gelt ; Balebuste Leben ; A Geneeweh ; Der Rebbe hot gehessen Freelich sajn ; Wus wet sajn m'kejech Burikes - Schlof, schlof, schlof ; Schlof sche majn Feegele ; Dos Kind ligt in Wigele ; Schlof, majn Kind ; Kumt der liber Sumer - Mädchen- und Liebeslieder. Di Bajke ; Do solst nit geen mit kajn andere Meedelech ; Kezele jajns! Klip-klap, effen mir! - Hochzeits- und Familienlieder. A Muters-Freed ; Chazkele, chazkele ; Ich bin sech mir a Kale ; Ale Mentschen Tanzendik ; Lejg ich mayn Kepele ; Frajtog ojf der Nacht. Subjects: Songs with piano. Songs with instrumental ensemble. Folk songs, Yiddish - Germany. Jews - Germany Music. OCLC lists 13 copies. Spine rebacked with old tape stains at spine. First few leaves aged; otherwise fresh and clean. Good condition. (GER-44-10)
<br/> STATO: USATO, MOLTO BUONO.<br/> TITOLO: 45° Maggio Musicale Fiorentino. <br/> AUTORE: --<br/> CURATORE: Firenze, Teatro Comunale, 27/4-4/7/1982.<br/> EDITORE: Ente Autonomo Teatro Comunale<br/> DATA ED.: 1982,<br/>
<br/> STATO: USATO, BUONO.<br/> TITOLO: 46° Maggio Musicale Fiorentino. <br/> AUTORE: --<br/> CURATORE: Firenze, Teatro Comunale, 20 Aprile / 10 luglio 1983.<br/> EDITORE: Ente Autonomo Teatro Comunale<br/> DATA ED.: 1983,<br/>
<br/> TITOLO: 46° Zecchino d'Oro. Rassegna Internazionale di canzoni per Bambini. Trascrizione facilitata per pianoforte. <br/> AUTORE: --<br/> CURATORE: Pubblicato in accordo con l'Antoniano di Bologna.<br/> EDITORE: Curci Ed.<br/> DATA ED.: 2003,<br/>
<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: 46° Zecchino d'Oro. Rassegna Internazionale di canzoni per Bambini. Trascrizione facilitata per pianoforte e canto. <br/> AUTORE: --<br/> CURATORE: Pubblicato in accordo con l'Antoniano di Bologna.<br/> EDITORE: Curci Ed.<br/> DATA ED.: 2000,<br/> EAN: 9798848505979
Zusammen 49 SS. 8vo. Gegenstand der ausführlichen Korrespondenz von zwei Advokaten und ihrer Klienten Eugenie Labatt und Heinrich Grünbaum sind Sorgerechtsfragen betr. der aus der deren Ehe entsprossenen Tochter Elly. Eigentlicher Zankapfel des Sorgerechtsfalles ist das Besuchsrecht der leiblichen Mutter Eugenie, die nunmehr in zweiter Ehe mit dem Tenorsänger an der Wr. Hofoper L. Labatt verheiratet ist und der eben dieser Eheschließung wegen das Besuchsrecht bis zum 10. bzw. 12 Lebensjahr der Tochter verwehrt werden soll. In einem Brief an den befreundeten Hausarzt Adolf Hoffmann vom 1. I. 1879 führt Grünbaum hierzu folgendes aus: "Nach dem zwischen mir und Jenny [d. i. Eugenie] bei Trauung unserer Ehe geschlossenen Vertrage bleibt unser Ellerl in meiner Gewalt und Erziehung. Der Erziehung dieses Geschöpfchens widme ich fortan mein Leben! - Wie soll aber dieses Erziehungswerk gelingen, wenn das Kind seiner Mutter begegnen, mit ihr (wenn auch noch so selten) verkehren soll, - und andrerseits der Grund des Fernbleibens dem Kinde unaufgeklärt bleibt, ja schließlich der Zufall ihr die Mama an der Seite ihres jetzigen Mannes zeigt? - All' die unberechenbaren Folgen einer Verwirrung der heiligen Begriffe von Mutter und Vater in dem kleinen Kinderköpfchen sehe ich drohen, wenn ich solche Begegnungen zwischen Mutter und Kind zugebe. Mein Entschluß steht daher unerschütterlich fest - für Elly ist die Mama in Hall, und so lange diese Täuschung möglich sein wird, werde ich sie erhalten, bis - was ich wünschen muß - in der kindlichen Erinnerung die Bilder der Vergangenheit von selbst verblassen [...]". - Im einzelnen umfaßt das vorliegende Konvolut 1 eh. Br. des Advokaten Geza Schulhof an Jenny (d. i. Eugenie Labatt, 7 SS.), 2 eh. Br. des Marinekapitäns Carl Reichmann an Albrecht Hiller (zusammen 3,5 SS.), 1 eh. Brief von dessen Bruder Fritz Reichmann an A. Hiller (1 S.), 3 eh. Br. v. A. Hiller an den Advokaten Eugenie Labatts, Dr. Heinrich Jacques (zusammen 4 SS.), 1 eh. Br. Hillers an E. Labatt (2,5 SS.), 1 eh. Br. H. Grünbaums an seinen Advokaten A. Hiller (2 SS.), 2 eh. Br. Grünbaums an E. Labetts Advokaten Heinrich Jacques (zusammen 5,5 SS.), 1 eh. Br. Grünbaums an seinen Hausarzt Adolf Hoffmann (3, 5 SS.), 1 eh. Br. H. Jacques an A. Hiller (1,5 SS.), 13 eh. Br. E. Labatts an ihren Advokaten H. Jacques (zusammen 17,5 SS.) sowie 1 eh. Brief von E. Labatts Cousin Alfred Schulhof an ihren Advokaten H. Jacques (1 S.). - Tls. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf bzw. kalligr. Initialen (so einige der Briefe Eugenie Labatts). - Der aus Stockholm gebürtige Tenorist und zweite Gatte von Eugenie sang nach seinem Debut in seiner Heimatstadt in Dresden und seit 1869 an der Wiener Hofoper. "Der Künstler zählte während seiner hervorragenden Tätigkeit in Wien zu den beliebtesten Mitgliedern des Hofinstitutes" (Eisenberg, zitiert nach DBA I 729, 65). - Beiliegend eine hektographierte, nicht ausgefüllte aber von E. Labatt unterzeichnete Vollmacht für ihren Advokaten H. Jacques.
<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: 47° Zecchino d'Oro. Rassegna Internazionale di canzoni per Bambini. Trascrizione facilitata per pianoforte. <br/> AUTORE: --<br/> CURATORE: Pubblicato in accordo con l'Antoniano di Bologna.M<br/> EDITORE: Curci Ed.<br/> DATA ED.: 2004,<br/> EAN: 9798848506310
Per il 750° anniversario dell'Università di Siena. 286 p., f.to cm 23,5x13,5, copertina flessibile, illustrazioni a colori e b/n. Ottime condizioni.
Autore: Aa. Vv. Titolo: 4° Reggimento Alpini - Canzoniere Sottotitolo: Battaglione Addestramento Reclute Edizione: Stabilimento Grafico Morino 1954 Dimensioni: 11,5 x 16,5 cm c.a. Pagine: 174 Copertina: Brossura Condizioni: Buone come da foto
Zusammen 5¾ SS. auf 8 Bll. 4to und 8vo. An den Journalisten, Historiker und Musikwissenschaftler Jacques Benoist-Méchin über geplante Zusammenkünfte, ein Konzertprojekt, eine Aufführung von Strawinskys "Histoire du soldat" in Frankfurt a. M. und eine geplante Aufführung seines Liederzyklus für Sopranstimme und Klavier (op. 27) "Das Marienleben": "Ich mache entsetzlich viel Musik, muss endlos geigen und bratschen, komponiere kiloweise und bin fast ununterbrochen auf Reisen […]" (1. V. 1923). - "Neulich haben wir hier Strawinskys histoire du soldat in einer sehr feinen Aufführung […] herausgebracht. (Ich habe gegeigt.) Es hatte einen grossen Erfolg. In Leipzig, Berlin und in der Schweiz führen wir das Stück im Winter auf. Meine Lieder, von denen ich Ihnen damals einige zeigte, sind nunmehr alle fertig. Sie sind vor kurzem hier aufgeführt worden […]" (12. VII. 1923). - "Ich habe herzlich gelacht, als ich Ihre gutgemeinten Vorschläge gelesen habe. Sodann: Gegen die Aufführung der Marienlieder von mir habe ich natürlich nichts einzuwenden, ich bitte Sie aber zu bedenken, dass der Vortrag des ganzen Cyclus ungefähr 1½ Stunden dauert und ich würde es nicht für sehr gut halten, wenn man bei dieser Gelegenheit nur einzelne Stücke daraus hören liesse. Mir persönlich wäre es natürlich ausserordentlich lieb, wenn die Lieder dort von den Ausführenden der hiesigen Uraufführung gesungen würden (Beatrice Lauer-Kottlar und Emma Lübbecke-Job). Diese beiden Damen haben seinerzeit hier die Kastanien aus dem Feuer geholt und es würde mich freuen, wenn sie dafür durch häufige Aufführungen entschädigt würden - ausserdem kann ich mir keine bessere Aufführung denken; ich habe seinerzeit jede Note mit einstudiert […]" (21. III. 1924). - Teils etwas gebräunt und knittrig; Faltspuren; der undatierte ms. Brief an einen Hrn. Joel.
Zusammen 6½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to und 8vo. Freundschaftliche Korrespondenz mit dem Wiener Rechtsanwalt Anton Odelga, der zahlreiche Opernaufnahmen und Sängerartikel publizierte: "... Ich wollte Ihnen persönlich danken für das Buch, das Sie mit so unendlich vieler Mühe zusammengestellt haben. Im Durchblättern schon sehe ich, wieviel ich vergessen hatte! Diese Aufzeichnungen sind auch praktisch wertvoll für mich: ich schreibe momentan 'lose Erinnerungen' (Memories at random) [...]" (28. V. 1964). - "[...] Glauben Sie bitte nicht, dass meine Einladung für Hella Müller eine ganz selbstlose ist: ich brauche wirklich sehr viel Hilfe, und habe das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden, indem ich Hella einlud, anstatt jemanden für die Zeit zu engagieren. Ich habe keine Ahnung, wieso diese Rosenkavalieraufnahme im Umlauf ist. Ich habe einmal ein kurzes Stück davon gehört, und bin sicher, dass ich damals nicht die Marschallin gesungen habe; ich nehme an, dass ich damals abgesagt hatte und jemand anderer üfr mich eingesprungen war [...]" (3. III. 1971). - "[...] Dei arme Hella haette rechtzeitig den Mut zu einer Operation haben sollen; vielleicht haette es ihr Leben verlaengert. Ich habe noch immer sehr viele Verbindungen mit Wien - es war doch die schoenste Zeit meines Lebens, die ich dort verbracht habe - und es war und ist - meine richtige Heimat. Ich lebe hier in Kalifornien in Zufriedenheit aber was soll man mit 87 Jahren noch vom Leben erwarten? [...]" (17. IV. 1975). - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Zusammen 10 SS. auf 8 Bll. Verschiedene Formate. Mit 4 (2 eh. und 2 ms. adr.) Kuverts. An die Gesangspädagogin und Komponistin Maria Brossement (1866-1956): "Nun finde ich vor lauter Laufereien um die umständlichen Paßvisa kaum noch Zeit, mich persönlich verabschieden zu können. Ich fahre jetzt nach Berlin, dann über Genua nach Süd-Amerika und bin im Herbst, so Gott will, zurück. Und - hoffentlich! - wird dann alles anders sein und ich endlich vereinigt mit dem Mann, zu dem ich gehöre und von dem mich werde innerlich noch äußerlich etwas zu trennen imstande ist [...]" (Wien, 10. I. [1922]; besagter Mann ist ihr späterer Ehemann, der Kavallerieoffizier und Bankier Otto Krause-Jakobowitz). - "Was denken Sie nur von mir, daß ich garnicht zur Stunde komme! Aber ich habe mich so in Hamburg überanstrengt, daß erst gestern Doktor Ebstein mich als 'gesund entließ'. Die ganze Zeit über war ich bei ihm in Behandlung, habe nur einmal mit Mühe die Butterfly gesungen und sofort die Folgen zu tragen gehabt, indem meine Stimmbänder gegen jede Gewaltarbeit protestierten. Da will man immer Geld verdienen und möglichst viele Gastspiele absolvieren - aber was hat es für einen Zweck? Zuviel kann man eben nicht leisten. Morgen habe ich Barbier von Bagdad [...]" ([Wien, um 1921/22). - Ein Brief mit kleinem Randeinriß, sonst gut erhalten.
24 pages. Includes these songs: The Fives; Ode to Pine Top; Chicago On My Mind; Yancey Goes Honky Tonk; Death Ray Boogie. Average wear. A worthy vintage copy. Sheet music
8vo. 19 pp. Probably to Jella von Braun-Fernwald: "Ich bin seit ein paar Tagen wieder zurück und habe die Erinnerung an die schönen Tage in Wien und an die freundliche Aufnahme die ich dort besonders in Ihrem Hause hatte mitgebracht [...] Die vier Autographen, die Sie hiermit erhalten sind sämtlich meiner persönlichen Correspondenz entnommen [...] Frau Anna Lambrechts-Vos ist jene Holländerin deren 2 quartette bei unserem Preisausschreiben den Sieg davontrugen. Eines von diesen wurde vor zwei Jahren von dem Triester quartette in Wien gespielt. Ihr Mann taucht schon hier und da in den Concertprogrammen auf, als Componistin steht sie bestimmt im Vordergrunde gegenüber ihren Colleginnen [...]" (letter dated 5 April 1911). - "Nehmen Sie ja nicht mein Urtheil über den guten Malipiero zu genau; ich wünschte es ihm schon recht gerne, dass er ein Mann der Zukunft wäre - aber ... heute stützt er sich noch auf zu viele fremde Schultern um als solcher gelten zu können. Wird er seinen Weg finden? Wer kann das sagen? Zeitgenossen sind immer befangen und unfreie Richter [...]" (letter dated 16 May 1911).
8vo. Altogether 13 pp. Fine letters to an unidentified childhood friend: "Nehme meinen herzlichsten Dank entgegen für die schöne Cranzparade und die ungemein schmeichelhafte Aufschrift welche Du mir anläßlich meiner bescheidenen Mitwirkung bei der letzten Straußparade überreichen ließest [...]" (27 Oct. 1910). - "Du hast keine Ahnung, wie leid es mir thut, daß gerade Du mich nicht zu Hause angetroffen hast, aber mein Zustand forderte Luft - Luft - Luft. Wie würde ich mich gefreut haben, dich meinen liebsten treuen Jugendfreund bei mir begrüssen zu können. Schon der Gedanken, Du warst bei mir, ließ alle meine Jugendjahre die ich mit dir verlebte in meinem Geiste erwachen: Schöne Zeit! goldne Zeit! [...]". - Two letters on stationery with printed letterhead; one letter marked in blue crayon by another hand. Holes punched in left margin (occasionally slightly touching letters).
brossura Prima raccolta di brani per pianoforte del compositore romano Guido Roversi. La malinconia e la dolcezza di una vita nella quarantena del coronavirus si fondono con la passionalità e l'energia di voler tornare a vivere.
8vo and oblong 12mo. Together 16 pp. on 3 bifolia and 7 single sheets. The postcards with autograph address verso. A collection including: autograph visiting card signed by the French composer Hedwige Chrétien (1859-1944), with thanks for his artistic interpretation of her choral work "Nos Soldats"; and an ALS by Georges Razigade (1876-1947) about working on his "Cortège" and "Air ballet", looking forward to having it followed by his "Danse moldave", the orchestration for which he has arranged: "Je viens de travailler tout spécialement pour votre orchestre au Cortège et l'Air ballet. Comme vous me l'avez fait espèrer, je serai très heureux de l'entendre avec ma 'Danse Moldave', qui y fait suite; j'ai donc arrangé une orchestration spéciale pour que tout soit entendu [...]". - APcS by the Italian composer Adolfo Baci (1834-1918), about sending him a sonata. - ALS by the French pianist and composer Gabrielle Ferrari (1851-1921), who regrets not having seen Kerrion's sister, the singer Stéphanie Kerrion, prior to the departure of the same. - ALS by the countess Oblonska, recommending "Poéme d'Antar" by the Russian composer Nikolai Rimsky-Korsakov (1844-1908) to be performed at the Palais de l'Industrie. - ALS by a friend of Kerrion's engaged in Mainz, mentioning a large salary, being surrounded by artists, and playing all the operas by Wagner, Beethoven and Mozart as a plus, while also feeling tied down there, wishing Kerrion and their mutual friend, the Italian violinist and composer Francesco de Guarnieri (1867-1927), were there, hoping to visit them the following year: "Je suis très bon caré ici, je n'ai pas beaucoup de besogne et suis largement payé. Au surplus je suis entouré de vrais artistes. L'orchestre et les chefs sont très bons et on a des executions magnifiques. Nous jouons tous les Operas de Wagner ainsi que ceux de Beethoven et Mozart [...] Je suis enchainé ici probablement par toujours car il y a une retraite de gouvernement. Je crois bien cependant aller te voir l'année prochaine. Si tu étais ici avec de Guarnieri cela serait beaucoup plus agréable pour moi [...]". - Includes several musical manuscripts of early 19th century Italian airs, as well as 3 ALS by unidentified artists. - Strips of paper mounted on verso; slightly brownstained in places; some marginal tears, not touching the text.
(Oblong) 8vo and oblong 12mo. Together 14½ pp. on 4 bifolia and 3 single sheets. Amicable correspondence with the cellist and conductor Achille Kerrion (1868-1939), expressing his wish for a serious, non-international lyric theatre, suggesting for Kerrion's concerts several of his works that have not been performed for some time, including the operas "Etienne Marcel", "Le timbre d'argent", "Henry VIII", and "Ascanio", as well as instrumental works: "Ah! S'il pouvait se monter un théâtre lyrique sérieux, et pas international, ou très peu! Soupez que j'ai tout un répertoire qui dort, et qui ne demande qu'à l'éveiller: Etienne Marcel, le timbre d'argent, Henry VIII, Ascanio... on n'aurait que l'embarras du choix [...]" (Las Palmas, 17 Jan. 1899). With his own autograph address on verso. - About a conflict with the singer Gabrielle Krauss (1842-1906), who apparently refused to let him choose a baritone, afraid that his insistence might create an awkward situation: "Mon éditeur trouve aussi que M. Krauss seule peut relever la situation de façon à me permettre de prendre le bariton. Mais y consentira-t-elle? il en doute. Je n'ai de lui demander moi-même; si cela ne lui plait pas, je la connais, mon intervention personnelle ne fera ni chaud ni froid et son refus créerait une situation ennuyante entre nous [...]" (no place or date). - About not having a metronome, encouraging Kerrion to write as he sees fit, offering to review his work if possible, scheduling his return to Paris for the following week, and sending his regards to Kerrion's sister, the singer Stéphanie Kerrion: "Je n'ai pas de métronome ici, faites à votre idée et je ratifierai s'il y a lieu. Je ne sais pas encore quand je reviendrai, ce sera dans le courant de la semaine prochaine. Merci et mille compliments ainsi qu'à Mademoiselle votre soeur [...]" (Aix-les-Bains, 27 July 1896). - The remaining letters and correspondence card concern a concert performance of his opera "Frédégonde", thanks for congratulations, the recommendation of a singer, and express his delight with Kerrion's position as director of the orchestra, emphasizing that he could not give him any hints, as Saint-Saëns is much less experienced in this area than Kerrion is. - One letter on mourning paper. Letters with traces of former mounting on verso; a few small marginal flaws; the lower left corner of one letter torn off, not affecting the text.
12mo. Together 12 pp. on 5 bifolia. Affectionate correspondence with her student Marie Voisin. - Still in Bougival, Viardot does not intend to return to the city until the weather improves. She visits Paris three times a week to give lessons and invites Marie, whom she considers one of her dearest students, to her place: "Je suis encore à Bougival et nous ne reviendrons définitivement que quand le temps fera mine de se gâter pour de bon. Seulement je vais à Paris trois fois par semaine pour mes leçons. Vous conviendrait il de venir après demain mercredi à 3 heures et demie? [...] Je serai charmée de vous revoir, chère Mademoiselle Marie, et de continuer à vous compter au nombre de mes plus chères jeunes élèves [...]" (Bougival, 6 Oct. 1873). - Delighted with her daughter's engagement and hoping soon to introduce her fiancé to Marie: "Je viens vous annoncer une grande nouvelle, ma Claudie est fiancée avec Mr. George Chamerot! C'est vous dire que nous serions charmés de pouvoir vous présenter ce jeunne homme le 17. Nous sommes tous extrêmement heureux ce ce mariage, car il serait difficile de trouver quelqu'un de mieux [...]" (1 Jan. 1874). - About Marie's trip to Nischni-Novgorod, wishing her perfect health and that her lucky star may continue to protect her: "La foire de Nijni-Novgorod s'étend du 1er août au 1er Septembre. Que vous êtes heureuse d'aller voyager comme cela! Que votre bonne étoile continue à vous protéger, que vos santés soient parfaites, voilà ce qu'on peut vous souhaiter de mieux [...]" (17 May 1876). - Asking for an invitation for a friend of her daughter's fiancé, whom she considers a great dancer: "Le fiancé de ma fille Mr. Chamerot, a un ami intime, que vous avez aussi vu à la maison, très bon danseur, et pour lequel il serait bien heureux d'avoir une invitation [...]" (13 Jan., no year). - Scheduling a meeting for Tuesday, asking Voisin to specify the time: "Mardi, soit à 9 heures soit à 1 heures précise, je serai à votre disposition [...] Veuillez me faire dire l'heure qui vous convient le mieux [...]" (6 June, no year). - 2 letters on stationery with embossed inital "V". One with a larger tear (loss of a few words).