44 881 résultats
8vo. Altogether 6½ pp. on 4 bifolia and single leaf. From the time of Planté's retreat from the concert business in Mont-De-Marsan: four letters to a Madame concerning meetings and a recommendation to the musician and founder of the "Musical Union" John Ella, as well as the recommendation letter to Ella. - Planté writes that he had on the previous day met Countess Clary and responded to the Countess's wish with a heartfelt "Yes", describing the encounter as her having felt in presence of a true artist: "J'ai vu hier Madame la Comtesse Clary; un désir exprimé par elle me ferait faire l'impossible: vous ne serez donc pas étonnée que je lui aie dit oui de grand cœur [...]" (7 March 1869). - Arranging a meeting: "J'y puiserai des forces pour être serviable la semaine prochaine [...]" (n. p. o. d.). - Planté suffers from the flu and must postpone a meeting; he begs to tell a Mme Bapst that he will accept her invitation: "Permettez-moi donc de vous dire, par écrit, que Madame Bapst peut compter sur moi pour la soirée de Jeudi 22 [...]" (n. p. o. d.). - Forwarding the address of the family of the instrument maker Èrard, also proposing a recommendation letter to Ella, whom he calls the patron of all musicians in London: "Mr Ella est le patron de tous les artistes à Londres [...]" (22 Sept. 1870). In the recommendation letter Planté praises his student's qualities: "Je [...] me permets de signaler à votre précieux jugement artistique & recommander à votre puissante influence, une dame de mes éléves [...]" (Sept. 1870). - Two letters on mourning paper, all with some marginal flaws and traces of old mounting. One letter with blindstamped monogram, mounted to the recommendation letter.
8vo and oblong 8vo. Together 10½ pp. Interesting collection of letters spanning three decades, including a passionate plea for artistic freedom. This plea is part of an undated letter that was probably addressed to the writer and theatre director Paul Ginisty. After congratulating the recipient on a representation of Corneille's Cid, Saint-Saëns writes at length about authorship and artistic ingenuity, dismissing the possibility of "machine art" and describing a "special cerebral state" during the production of a work of art that "ends forever when the work is finished". In closing, Saint-Saëns praises Ginisty's Théâtre de l'Odéon as a "theatre of art" and pleads with the recipient to "preserve this character well", reminding him that there is only one way to achieve this: "liberty" as "art does not live in captivity". Paul Ginisty, identified as the recipient in a collector's note, was director of the Odéon from 1896 to 1906. Camille Saint-Saëns' Déjanire had its Paris premiere at the Odéon in 1898. - The earliest letter in the collection was written to thank an unnamed friend and collaborator for his devotion: "Vous êtes toujours le plus dévoué et le plus délicieux des amis. Merci à tous mes interprètes et bien des amitiés à mes vieux copains [...]" (Paris, 16 August 1892). - On 16 February 1903 Saint-Saëns wrote from Cairo to an unnamed impresario in Aix, reporting that the mezzosoprano Charlotte Wyns enjoyed a "truly extraordinary success in Alexandria in Proserpine" and suggesting that she and the tenor Edmond Clément should sing in Proserpine in Aix, where he would join the rehearsals. - In a charming letter from 28 June 1913, the maestro thanks a young singer for her letter and for remembering him, asserting that he has not forgotten anything "of the charming woman, the artist" with whom he would have "wanted so much to entrust the role of Phryné". Since she "does not scorn the company of an old bearded man" like him, Saint-Saëns promises that he will contact her once he has more time. - Finally, an undated letter was to inform the recipient, probably a young singer, that Saint-Saëns did not approve of the plan of a "Marquise whom all of Paris knows" to have her play in a comedy in his style: "Une marquise que tout Paris connaît m'écrit qu'elle vous a parlé de vous faire jouer dans son salon une comédie de ma façon ; l'a-t-elle fait ou a -t-elle en seulement l'intention de la faire, je ne sais, mais je tiens à ce que vous sachiez que je ne suis pas bien dans une telle démarche". - The letter from Cairo on mourning paper. The letter from 1913 with embossed letterhead "Rue de Courcelles, 83bis". Occasional browning and minimally stained; the letter from Cairo with deep tears to the folds, partly affecting the text. The letter dated 16 August 1982 with two holes partly affecting the text and traces of former mounting.
11 S. 4°. OU. Viele Fingersatz Bleistift-Eintragungen. Innenrand fleckig.
28 cm, brossura editoriale; pp. 9
Zusammen 5 SS. auf 5 Bll. 2 mit eh. Adresse verso; einer mit eh. Adressblatt. 4to. An Zeitungs- und Verlagshäuser in der Absicht, seine Werke zu veröffentlichen. - An die Redaktion der Illustrierten Zeitung in Leipzig mit dem Angebot eines Quintetts aus seiner Oper "Der König von Zion" (1850): "Es wird Ihnen nicht unbekannt sein, daß vor Kurzem meine neue Oper 'Der König von Zion' mit außerordentlich glücklichem Erfolge über die hiesige Bühne gegangen ist [...] Da es nun mein inniger Wunsch sein muß, daß der Erfolg des Werks auch auf andern Bühnen sich bestätige, und viel gelesene Organe zur Erreichung dieses Ziels viel beizutragen vermögen, so erlaube ich mir Ihnen das inliegende Quintett zur Veröffentlichung [...] mitzutheilen" (15. V. 1850). - An den Redakteur Franz Brendel in Leipzig mit einem Beitrag für die Neue Zeitschrift für Musik, in der Hoffnung, ihn im nächsten Sommer persönlich kennenzulernen: "Einliegend erlaube ich mir Ihnen einen Bericht über das musikalische Treiben Danzigs im verflossenenen Winter mitzutheilen, mit der Bitte, dem Artikel so bald als möglich eine Stelle in Ihrer hochgeschätzten Neuen Zeitschrift f. M. gefälligst einräumen zu wollen [...] Es ist sehr möglich, daß ich Sie im nächsten Sommer in Leipzig persönlich werde begrüßen können, denn ich reise jedenfalls nach Berlin, in Angelegenheiten meines Oratoriums 'Johannes der Täufer', dessen Aufführung in der Sing-Akademie für den nächsten Winter in Aussicht gestellt ist, und wenn meine Zeit es irgend gestattet, so mache ich auch einen Abstecher nach Leipzig [...]" (23. IV. 1847). - An den Musikschriftsteller und -verleger Bartholff Senff über seine neuesten Kompositionen: "Beikommend erlaube ich mir Ihnen meine neuesten Compositionen: zwei Liederfeste, op. 39 u. 40 zur gefälligen Ansicht mitzutheilen, mit dem Wunsche, daß sie Ihren Beifall haben und Sie den Verlag derselben übernehmen möchten. In hiesigen musikalischen Kreisen sind die Gesänge mit außerordentlichem Beifall aufgenommen worden, und man rühmte daran Frische der Auffassung und melodischen Reiz [...]" (11. X. 1850). - 2 Briefe mit Randläsuren; ein Brief mit Fehlstellen durch Siegelöffnung (etwas Textverlust).
Zusammen 14 SS. auf 9 Bll. 8vo. Vier freundschaftlich-respektvolle Briefe an den Komponisten Giovanni Tebaldini (1864-1952). Der Brief vom 19. VI. 1896 zu einer von Tebaldini komponierten Messe: "Die Klangwirkung ist gewiss sehr schön, da sie so wahrhaft vokal gedacht ist. Ganz besonders gelungen im Ausdruck scheint mir 'Qui tollis' [...] Zuweilen muss ich annehmen, dass der Abschreiber schlimme Fehler gemacht hat; die Harmonien sind allzu gewagt [...]". - Der Brief vom 29. XI. 1896 zur Überlassung einer Abschrift des "Lotti'schen Glorias" an Tebaldini, der wenige Jahre zuvor Kapellmeister der Basilica di Sant’Antonio geworden war. Rudorff wolle sich damit auch für eine frühere freundliche Aufnahme in Venedig bedanken, wo Tebaldini die Stelle des zweiten Kapellmeisters der Kathedrale San Marco innegehabt hatte: "Ich hätte es gar nicht für möglich gehalten, dass eine so berühmte und gewiss so reiche Kirche wie San Antonio in Padua wegen der Kosten einer Abschrift Schwierigkeiten machen könnte [...]". - Der Brief vom 2. X. 1897 zu Tebaldinis Wunsch, die Bibliothek der "Königlichen Akademie der Künste" in Berlin möge seine Publikation über altvenezianische Musik ankaufen: "Wir [d. s. Rudorff, Gründungsrektor Joseph Joachim und Komponist Heinrich von Herzogenburg] sind der Meinung, dass Sie sofort nach Empfang dieser Zeilen Ihre Publikation, die Sie einsenden wollten, an Herrn Professor Dr. Martin Blumner, Vorsitzenden der musikalischen Abteilung des Senats der königlichen Akademie der Künste in Berlin, Gebäude der Singakademie abschicken sollen [...]". - Zur Reaktion des Senats auf einen Antrag Tebaldinis: "Wenn also dennoch beschlossen werden musste, dass von einer offiziellen Kundgebung der Akademie abzusehen sei, so liegt das nur daran, dass überhaupt dergleichen Vota von uns nicht gegeben werden sollen, und wir deshalb keinen Präcedenzfall schaffen dürfen [...]" (12. XI. 1897). - Im Brief vom 31. X. 1889 nimmt Rudorff eine Einladung als Dirigent an: "Ihre ehrenvolle Aufforderung, am 22ten November im Museumsconcert meine Orchestervariationen zu dirigiren habe ich heute erhalten [...]". - Drei Briefe papierbedingt leicht gebräunt; ein Brief am oberen Rand gelocht und mit Sammlernotiz in Bleistift sowie stecknadelgroßen Durchstichen. Ein Brief leicht braunfleckig entlang des Falzes.
Zusammen 6½ SS. auf 5 Doppelbll. 8vo. In französischer Sprache an Léonce Détroyat über den Gesundheitszustand ihres Mannes, der das Zimmer hüten müsse und aufgrund seiner Krankheit Détroyat nicht besuchen kommen könne: "Vous penses bien n'est-ce pas cher Monsieur Détroyat, qu'il faut que Faure soit extrèmement souffrant pour n'avoir pas été déjà vous voir [...] Il est obligé de garder la chambre [...]". - 2 Briefe über eine Streitschlichtung, deren Text sie ihm zukommen lässt: "Je vous envoi [...] le texte de la conciliation. J'espère qu'il satisfera votre coeur d'ami [...]". Die beiden übrigen Briefe mit der Vereinbarung eines Treffens sowie über das Ausbleiben von Neuigkeiten, beides wohl auch im Zusammenhang mit dem später gelösten Konflikt. - 3 auf Briefpapier mit gepr. Monogramm, davon 2 mit Trauerrand; 2 auf Briefpapier mit gepr. Wappen.
Zus. (2+1+1+2½+2½ =) 9 SS. auf 4 Doppebll. und einem Einzelblatt. Ein Brief mit eh. Adresse verso. In französischer Sprache, sein Einverständnis gebend, die Rolle des Soleiman in der "Königin von Saba" mit dem Sänger Antoine Cazaux zu besetzen, sowie mit dem Angebot, schwierige Noten bei Bedarf zu ändern: "Je constate que Mr Cazaux peut chanter le Rôle de Soliman dans mon opéra La Reine de Saba, réserves faites des quelques notes exceptionelles qui pouvaient le gêner et que je m'engage à changer s'il est besoin [...]". Darunter das Einverständnis von Seiten der Pariser Oper mit 5 eh. U. führender Persönlichkeiten derselben: Victor Massé, Pierre-Louis Dietsch, Louis Croharé, Eugène Vauthrot und Charles Lebouc (Paris, 21. II. 1861). Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Théâtre Impérial de l'Opéra. - 2 Briefe an seinen Vater mit der Ankündigung seines Besuchs in seiner Heimatstadt Saint-Cloud; einer mit dem Wunsch, dort wie jedes Jahr die Messe de Charité zu organisieren: "Si vous me dites que vous serez heureux de me savoir un peu plus près de vous, que dirai-je donc, moi? [...] Je serai de retour à St Cloud, 'volente Deo', le Mardi 20 pour dîner, et, jusqu'au Dimanche 25, je préparerai la Messe de Charité que j'organise tous les ans [...]" (Morainville, 7. IX. 1892). - An den Mäzen Adrien Sourget in Bordeaux mit der Zusage seines Kommens zum Abendessen: "Comptez sur moi pour le 20 comme pour le 17. C'est à peu près tout ce que je ferais en état de faire comme dîner en ville [...]" ([Paris], 23. II. 1887). - An einen Freund mit der Bitte um Nachricht, falls er ihm nicht das Gewünschte übermittelt hat: "Voilà. Dites moi si c'est bien cela qu'il fallait: Sinon, déchirez et éclairez moi [...]" (o. O., 24. IV. 1887). - Vereinzelt mit kleinen Randläsuren. Der Brief an Sourget leicht gebräunt.
Zusammen 16½ SS. 8vo bzw. 65:110 mm. Beiliegend eine von Horn an sich adressierte, sonst leere Postkarte. Gestattet sich “Ihnen für das neue, zu errichtende Spital den ausgezeichneten Chirurgen u. meinen lieben Freund Herrn Dr. Gustav Egger jun., derzeit Assistent an der Poliklinik u.s.w., als Primarius für die chirurgische Abteilung zu empfehlen [...]” (Br. v. 20. II. 1908). - “Ich las heute, daß auf Ihre Befürwortung hin, den Philharmonikern eine Unterstüzung zuteil geworden. Schade nur, daß hieran nicht die Bedingung geknüpft werden konnte, wenigstens einen deutschen u. zugleich christlichen Komponisten [...] aufzuführen, womit ich meine Wenigkeit meine [...]” (Br. v. 17. IV. 1914). - Am Prager Konservatorium zum Harfenisten ausgebildet, studierte Horn später bei Anton Bruckner in Wien und wurde nach der Staatsprüfung für Musik Gesangslehrer an einem Wiener Gymnasium, 1918 wurde er Professor der Harmonielehre an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst, leitete den Musikverein "Haydn", veranstaltete Wagner- und Liszt-Abende und betätigte sich als Musikkritiker des ‘Deutschen Volksblatts’. Zu seinem Werk zählen über 100 Chorwerke, Lieder und Gedichte (u. a. ‘Harfners Sang’, 1924) sowie zwei Symphonien. Vgl. MGG XVI, 734f. und Czeike III, 267. - Zwei Br. mit gestemp. Briefkopf. - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt über den Musiker. - In altem Sammlungsumschlag.
ciclostilato
Zusammen 9¼ SS. auf 12 Bll. Meist (qu.-)8vo. An den Organisten Franz Schütz: "Maestro di Pedalo! Das nennt man 'sich kreuzende Post'. Blöd - nicht wahr? Kommen Sie nicht mal nach S'burg? Warum hat man Sie dieses Jahr nicht aufgefordert? Ich finde das widerlich - da werden wohl die dortigen Ona'nisten gestänkert haben, weil sie nicht so viel können wie der Schütz! Wenn Sie an mich noch einmal den Verdacht äussern, dass der Einspruch des Herrn J. über allgemeine Interessen der Gesellschaft der Musikfreunde gestellt wurde, dann hau ich Ihnen einen harten Gegenstand an den Kopp!" (23. VII. 1939). - "[...] Am 5. V. verließ ich nach der Electra Wien, fuhr nach München, von hier 2 Tage später nach Berlin, und am 11. begann die Nordlandreise [...] Leider werde ich nun Ihre 'Missa' am 17. XII. nicht machen können, da ich erst ein oder zwei Tage vor meinem Philharmonischen am 20. aus Berlin, Mannheim und dem Rheinland zurückkomme [...]". (4. 7. 1941). - "Müssen Sie nun auch noch den Versuch unternehmen, mich zu verärgern? Wie können Sie nur so mir nichts dir nichts behaupten, ich hätte meine Einstellung zu Ihnen einer Korrektur unterzogen? Wissen Sie denn nicht, was ich alles in Wien für Sie gemacht habe? Welche Laufereien - welche Unterhaltungen? Nein: Sie scheinen's nicht zu wissen. Daß Sie mich in den letzten Wiener Tagen nicht mehr erreichen konnten, lag wahrscheinlich nur an den überhetzten Abreisevorbereitungen für die Schweiz (Pass- und Nationalbank- und Schlafwagenplätzegelaufe, und was deren Dinge noch mehrere sind), die sich in den 2-3 Tagen abspielten. Ich hätte Ihnen Konkretes auch garnicht [sic] mitteilen können, denn überall, wo ich eine Lanze für Sie zu brechen versuchte, ließ man mich auf Granit beißen [...]" (16. IX. 1947). - Drei Briefe mit schwarzem Trauerrand und im linken Rand gelocht (unbedeutende Buchstabenberührung); eine Karte mit stärkeren Randläsuren.
23 S. Quer 8°. Anlage des Zeitschr. `Mens en Melodie`, Jhrg. 25, Nr. 12 (Dez. 1970).
23 S. Quer-8°. Anlage des Zeitschr. `Mens en Melodie`, Jhrg. 25, Nr. 12 (Dez. 1970).
<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: 5 of Best for guitar. Joe Satriani Vol.1 <br/> AUTORE: Joe Satriani.<br/> EDITORE: Cherry Lane<br/> DATA ED.: 1990,<br/> COLLANA: Guitar authorized Edition.<br/> EAN: 9780895245267
<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: 5 of Best for guitar. Joe Satriani Vol.2 <br/> AUTORE: Joe Satriani.<br/> EDITORE: Cherry Lane<br/> DATA ED.: 1993,<br/> COLLANA: Guitar authorized Edition.<br/> EAN: 9780895247810
<br/> STATO: USATO, MOLTO BUONO.<br/> TITOLO: 5 Of the best for piano. PIano,vocal,guitar. Contiene: It must have been love-Listen to your heart-Dangerous-Dreessed for success-The look. <br/> AUTORE: Roxette.<br/> EDITORE: Cherry Lane Music<br/> DATA ED.: 1990,<br/>
<br/> TITOLO: 5 of the best Van Halen Vol.II. <br/> AUTORE: --<br/> CURATORE: For guitar.<br/> EDITORE: Cherry Lane Music Company<br/> DATA ED.: 1993,<br/> EAN: 9780895248022
Jeweils ca. 229:181 mm. Vier Aufnahme zeigen den 1937 in die USA emigrierten Dirigenten zusammen mit seiner Enkeltochter Sonia Toscanini Horowitz (1934-1975), eine zeigt den Maestro im ¾-Profil. - Verso jeweils mit Stempel des Bilderdients der 1945 gegründeten Deutschen Allgemeinen Nachrichten-Agentur (DANA).
24 S. 4°. Geheftet.
33 S. 4°. Bibliotheksexpl. Stempel, Aufkleber. Zetteltasche. Mit Vorwort von Willem Andriessen
Je ½ bis 1 S. 4to. In den handschriftlichen abgefaßten Verlags-Scheinen überläßt der Komponist der Hofmusikalienhandlung Carl Haslinger die Rechte an verschiedenen Kompositionen (Walzer, Polkas, Quadrillen, Märsche etc.) und quittiert zugleich den Empfang der vereinbarten Honorare. - Wenige Jahre später sollte sich der Komponist verpflichten, sämtliche seiner Werke dem neuen Verlagsinhaber des renommierten Hauses Robert E. Lienau exklusiv zu überlassen, was aber schließlich den Verlag, der einst so erfolgreich mit den Werken der Familie Strauss war, auch nicht mehr retten konnte: War es Carl Haslinger noch gelungen, Johann Strauß Sohn und dessen Bruder Josef an sich zu binden, so sollten doch die Werke des jungen Johann Strauß nur mehr bis op. 278 erscheinen, und “es ist nicht bekannt, warum er und sein Bruder dann zu C. A. Spina hinüberwechselten. Zum Unglück für Haslinger leitete das op. 279, der ‘Morgenblätterwalzer’ von Strauss, dessen Meisterwerke ein, die also endgültig an die Konkurrenz verloren gingen. Aber schon erstand in C. M. Ziehrer ein neuer Stern am Himmel der Tanzmusik, seine Werke erschienen bis op. 209, dann schloß sich noch Josef Kaulich an [...]” (MGG V, 1767, Art. Haslinger). - Mit hs. Registraturvermerken verso.
Je ½ bis 1 S. 4to. bzw. 2 SS. Fol. In den handschriftlichen abgefaßten Verlags-Scheinen überläßt der Komponist der Hofmusikalienhandlung Carl Haslinger die Rechte an verschiedenen Kompositionen (Walzer, Polkas, Quadrillen, Märsche etc.) und quittiert zugleich den Empfang der vereinbarten Honorare. - Im handschriftl. zweiseitigen Vertrag von 1878 mit Robert E. Lienau (1838-1920), der die Fa. Haslinger 1875 übernommen hatte, verpflichtet sich Kaulich, seine sämtlichen Kompositionen nur an Lienau zu geben, was aber schließlich den Verlag, der einst so erfolgreich mit den Werken der Familie Strauss war, auch nicht mehr retten konnte: War es Carl Haslinger (1816-1868) noch gelungen, Johann Strauß Sohn und dessen Bruder Josef an sich zu binden, so sollten doch die Werke des jungen Johann Strauß nur mehr bis op. 278 erscheinen, und “es ist nicht bekannt, warum er und sein Bruder dann zu C.A. Spina hinüberwechselten. Zum Unglück für Haslinger leitete das op. 279, der ‘Morgenblätterwalzer’ von Strauss, dessen Meisterwerke ein, die also endgültig an die Konkurrenz verloren gingen. Aber schon erstand in C.M. Ziehrer ein neuer Stern am Himmel der Tanzmusik, seine Werke erschienen bis op. 209, dann schloß sich noch Josef Kaulich an [...]” (MGGV, 1767, Art. Haslinger). - Mit hs. Registraturvermerken verso.
Prefazione di Dino Bridda. Crocetta del Montello, 2011; br., pp. 174, ill. b/n e col. italiano
Prima edizione 1961, Formato:32 x33 cm,ricco corredo illustrativo copertina rigida con bauletto.Buon esemplare.