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1 S. Carte de Visite-Format. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche. - Anfangs als Hauptschullehrer in Klosterneuburg und seit 1934 als freier Schriftsteller tätig, sah sich der Lyriker in der Nachfolge Rilkes. Seine christlich-konservative Lyrik gewann in den 30er Jahren zunehmend nationale Züge.
français Dédicacé par l'auteur In-8 de 166 pp-(14) pp.; broché de l'éditeur. Préface de Louis Pauwells. Photographies hors texte. Bel envoi autographe signé de l'auteur, en première garde.
Sabadell, Aca. Belles Arts, 1997. 30 p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada. Dedicatoria autógrafa del autor. Muy buen ejemplar. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First Edition.
1 S. Qu.-12mo. "Herzlichste Glückwünsche zum Geburtstag wünscht nebst Handküsse [...]".
1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Gerne hätte ich mir erlaubt, Ihnen einen Dankbesuch zu machen wegen der Aufnahme und vorbildlichen Betreuung meiner Frau und Tochter an Ihrer Klinik. Vor allem auch dafür, daß Sie auch persönlich sich den beiden trotz Ihrer übergroßen Inanspruchnahme gewidmet haben. Ich bitte versichert zu sein, daß ich dies keineswegs als Selbstverständlichkeit hinnehme und mich dadurch Ihnen, hochverehrter Herr Professor, noch mehr verpflichtet fühle als schon bisher [...]". - Schima war von 1934 bis 38 und von 1945 bis 66 Universitätsprofessor für Zivilgerichtliche Verfahren in Wien, von 1966 bis 70 auch Präsident des Österreichischen Juristentages. Er befaßte sich vor allem mit allgemeiner Verfahrenslehre, der Verfeinerung des Rechtsschutzes und der Rechtsvergleichung, die er als wissenschaftliche Methode als einer der ersten in die Rechtswissenschaft einführte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Unter höfl. Bezugnahme auf Ihr hochgesch. Briefchen sind wir selbstverständlich mit großer Freude bereit, von Ihrem gütigen Anerbieten so oft als uns möglich Gebrauch zu machen. Da wir am 10. Jänner 1912 eine gr. Festakademie mit Ball in den Sofiensälen veranstalten, bin ich derart in Anspruch genommen, daß ich die verspätete Beantwortung zu entschuldigen bitte [...]”. - Seinerzeit sogar von Karl Kraus übersehen, fristet Schlein-Saville ein bis zum heutigen Tag gleichermaßen unbekanntes Nachleben. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefpapier mit gedr. Briefkopf “Wiener Schriftstellerverein ‘Die Scholle’ Präsident: Léon Schlein-Saville“.
1 S. An Grete Zimmer (1922-2003): "Alles Liebe und ein kräftiges 'toi, toi, toi". - Aglaja Schmid wurde 1945 ans Theater in der Josefstadt engagiert und gehörte später über viele Jahre hinweg dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an. - Grete Zimmer war seit 1945 Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt. Daneben war sie in Gastspielen am Akademie- und Volkstheater, an der Volksoper in Wien sowie bei den Salzburg Festspielen, bei den Seefestspielen in Mörbisch, in Berlin und bei den Festspielen in Bad Hersfeld und Feuchtwangen zu sehen.
1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Schneller war Dramaturg am Stadttheater in Freiburg i. Breisgau und übernahm später die Leitung der dortigen Stadtbücherei. In seinem literarischen Werk befaßte er sich besonders mit der Landschaft des Schwarzwalds und des Hochrheins; 1947 wurde er mit dem Hebbel-Preis, 1962 mit dem Kulturpreis der Stadt Freiburg i. Breisgau ausgezeichnet. Vgl. Kosch XV, 641. - Auf der Rückseite eines gedr. Dankesschreibens an die Gratulanten zu seinem 60. Geburtstag.
1 S. Qu.-8vo. Liselotte Schreiner gehörte seit 1948 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, spielte von Anbeginn ihrer Karriere an Rollen des klassischen Faches und erwarb sich den Ruf der letzten großen "Heroine" des Burgtheaters. Zu ihren bedeutendsten Rollen zählen die Königin Elisabeth in Schillers "Maria Stuart" sowie die Titelrollen in Goethes "Iphigenie auf Tauris" und in Kleists "Penthesilea".
1 S. Qu.-8vo. Liselotte Schreiner gehörte seit 1948 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, spielte von Anbeginn ihrer Karriere an Rollen des klassischen Faches und erwarb sich den Ruf der letzten großen "Heroine" des Burgtheaters. Zu ihren bedeutendsten Rollen zählen die Königin Elisabeth in Schillers "Maria Stuart" sowie die Titelrollen in Goethes "Iphigenie auf Tauris" und in Kleists "Penthesilea".
1 S. Qu.-8vo. Liselotte Schreiner gehörte seit 1948 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, spielte von Anbeginn ihrer Karriere an Rollen des klassischen Faches und erwarb sich den Ruf der letzten großen "Heroine" des Burgtheaters. Zu ihren bedeutendsten Rollen zählen die Königin Elisabeth in Schillers "Maria Stuart" sowie die Titelrollen in Goethes "Iphigenie auf Tauris" und in Kleists "Penthesilea".
1 S. Qu.-8vo. Die Postkarte zeigt Schumachers Werk "Tibor" (Öl auf Leinwand, 1964).
1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche zur Ernennung zum Professor. - Arthur Schurig stand in nicht näher bekannter Beziehung zu den Wr. Philharmonikern.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Ich erwidere herzlichst Ihre freundlichen Ostergrueße und -wuensche und verbleibe als Ihr stets aufrichtig ergebener Schwab". - Der streitbare Atom- und Aufrüstungsgegner erhielt für sein Eintreten mehrfach Auszeichnungen und Ehrendoktorate, 1980 wurde ihm der Kulturpreis der Stadt Salzburg, 1986 die Ehrendoktorwürde der Universität für Bodenkultur in Wien verliehen. Der 1949 von Schwab als ehemaligem NSDAP-Mitglied gegründete Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL) ist die älteste und noch immer aktive national orientierte Umweltschutztruppe im deutschsprachigen Raum.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr werther Herr Geschäftsfreund Robert Forberg in Leipzig, der sich Ihnen bestens empfehlen lässt, giebt mir den Rath, mich in einer Angelegenheit an Sie zu wenden [...]". - Besagte Angelegenheit ist eine Anfrage um Verlag seines vor einigen Jahren komponierten "Liedes der Deutschen in Österreich", eines "Männerchors im Volkston mit Clavier- oder Orchester-Begleitung."
1 S. 99 x 99 mm. Die Tirolerin Regina Schöpf gewann im selben Jahr die Silbermedaille im Slalom der Damen bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d'Ampezzo.
1 S. 5,1:14,5 cm. Seit 1899 als Redakteur der "Neuen Freien Presse" in Wien und vorwiegend als Kunstkritiker tätig, kehrte Servaes nach Ausbruch des Krieges nach Berlin zurück, wo er Kritiker im Ullstein-, später auch im Verlag Scherl war. Sein umfangreiches Werk umfaßt neben literatur- und kunstkritischen Arbeiten Novellen, Dramen und Romane. Vgl. Kosch III, 2702f.
1 S. Qu.-8vo. Siegert Reinhold spielte in Filmen wie "Das Abenteuer geht weiter" (1939), "Minderjährige" (1951) und "Wilhelm Tell" (1956).
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely, bei dem sich Silveri für die "lieben Wünsche" bedankt. - Der steirische Bildhauer Alexander Silveri schuf u.a. die Kanzelreliefs in der Grazer Fraziskanerkirche oder die Weltkugel in der Pfarre Strebersdorf. - Die Karte mit der Darstellung des Altars v. Deutschwagram (Eisen 3 x 4 m). - Die Karte etw. feuchtigkeitsfleckig.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely, bei dem sich Silveri für die "lieben Glückwünsche" bedankt. - Der steirische Bildhauer Alexander Silveri schuf u.a. die Kanzelreliefs in der Grazer Fraziskanerkirche oder die Weltkugel in der Pfarre Strebersdorf. - Die Karte mit der Darstellung einer Bronzeplastik "Krippe, 1944".
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Silveri schuf u. a. die Kanzelreliefs in der Grazer Fraziskanerkirche oder die Weltkugel in der Pfarre Strebersdorf. Vgl. Vollmer VI, 417.
Paris, Pierre Horay, 1957. In-8, broché, couverture illustrée et à rabats, 287 pp. Planches hors-texte en héliogravure.
Barcelona, Hispano Americana de Ediciones, 1949. 348 p. + 4 h. con comentarios críticos. 8º. Tela editorial con sobrecubierta ilustrada, algo rozada. Buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa del autor.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - 1935 wegen Mitgliedschaft in der NSDAP aus dem Schuldienst entlassen, wurde Springenschmid diese 1938 mit dem Amt des Gauamtsleiters für Erziehung und Unterricht und Schulungsleiters im Reichsgau Salzburg gedankt, wo er u. a. Ende April 1938 eine Bücherverbrennung inszenierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wegen Hochverrats angeklagt, versteckte Springenschmid sich bis 1951 in den Bergen, nahm den Namen Karl Bauer an, verschaffte sich falsche Papiere und schrieb weiterhin völkisch gestimmte Bücher. Nach 1956 lebte er in Salzburg-Elsbethen. - Auf Briefpapier mit gedr. Absenderadresse.
1 S. 5,5:12 cm. Mit eh. adr. Kuvert. Neujahrsgrüße an Josef Wesely. - Die seinerzeit beliebte, aus Hamburg stammende Unterhaltungsschriftstellerin lebte später in London. Vgl. Kosch XIX, 384f.