26 497 résultats
français In-8 non paginé ; broché. Lettre-préface de Michel Roquebert. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteure.
français In-8 de 144 pp.; broché. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteure.
Barcelona, Edit. Atzavara, 1955. s/p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Leves puntos óxido en algunas páginas. Bordes levemente rozados. Buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa del autor. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First Edition.
Bilbao, Edit. Cla, 1972. 48p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Dedicatoria autógrafa del autor. Muy buen ejemplar.
français In-8 de 252 pp.; broché à rabats de l'éditeur. Photographies hors texte. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
français In-8 de 212 pp.; broché à rabats de l'éditeur. Photographies hors texte. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
français In-8 de 22 pp.; broché de l'éditeur. Envoi autographe signé de l'auteur dédicacé à Charles Ponsonailhe.
1 S. Qu.-8vo. Hilde Wagener gehörte seit 1924 zum Ensemble des Burgtheaters und arbeitete ab den frühen 1930er-Jahren auch für den Film. Nach Ende ihres Berufsverbots während des Dritten Reichs zählten Rollen der Hedda Gabler, Anna Karenina und der Jüdin von Toledo zu ihrem Repertoire. Ihr vielbeachtetes soziales Engagement reichte von einer Patenaktion für hungernde Wiener Kinder über die Mitbegründung der Frauensektion der Liga der Vereinten Nationen und der Stiftung "Künstler helfen Künstlern" bis zu einem Künstleraltenheim in Baden. Sie war mit dem Schauspieler und Regisseur Otto Tressler verheiratet.
1 S. Qu.-4to. Mit Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für dessen Geburtstagsgrüße. Ferner erkundigt er sich hinsichtlich Weselys Kenntnis seiner Person.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely, dem er herzliche Osterwünsche übersendet. - Friedrich Wallisch war seit 1911 als Schriftsteller, Dramaturg, Verleger und Journalist tätig. 1914 wurde er Präsident der Akademischen Sektion des Österreichischen Flottenvereins, 1929 Gründer der Österreichisch-Albanischen Gesellschaft und 1954 Gründungspräsident des Schutzverbandes der österreichischen Schriftsteller. Zu seinem umfangreichen literarischen Werk gehören neben lyrischen Dichtungen Romane, Erzählungen, Dramen, Essays, Biographien und Reisebücher.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely, dem er "für die mir anlässlich meiner Auszeichnung übermittelten freundlichen Glückwünsche" dankt. Mit dem eigenh. Zusatz: "Herzliche Grüße, Wallisch. Juni 1957". - Friedrich Wallisch war seit 1911 als Schriftsteller, Dramaturg, Verleger und Journalist tätig. 1914 wurde er Präsident der Akademischen Sektion des Österreichischen Flottenvereins, 1929 Gründer der Österreichisch-Albanischen Gesellschaft und 1954 Gründungspräsident des Schutzverbandes der österreichischen Schriftsteller. Zu seinem umfangreichen literarischen Werk gehören neben lyrischen Dichtungen Romane, Erzählungen, Dramen, Essays, Biographien und Reisebücher. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Paris, Grasset, 1985. In-8, broché, 356 pp. Sur les faux tableaux, les escrocs... Le commerce des Oeuvres d'Art. L'auteur en 1979, journaliste au Sunday Times, se lance dans une enquête sous une fausse identité il se met à fréquenter les salles de ventes de Londres et de New York, achetant à des prix records les toiles de maîtres les plus convoitées...
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Herrn Edler von Matzinger, Hofrat im Ministerium des Inneren: "Uiber Anregung des Herrn Oberingenieur Wilt habe ich die Veranlassung getroffen, daß das bis jetzt von dem k. k. Obersten Gerichtshofe benützte Haus Nr. 15 in der Löwelstrasse noch vor dem Mai-Termine vollständig geräumt werde. Nachdem ich jedoch zu diesem Zwecke die mit der Wegräumung der Akten betrauten Leute zu außergewöhnlicher Arbeit anhalten mußte, für welche sie aber von Seite des Aerare nicht entlohnt werden können, so erlaube ich mir an Euer Hochwohlgeboren das höfliche Ersuchen zu stellen, diesen Leuten vielleicht aus dem kk. Stadterweiterungsfonde eine kleine Gratifikation anweisen zu wollen [...]".
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Wenn Sie für meine Sachen irgendwie Verwendung haben, so werde ich mir dies selbstredend zur besonderen Ehre anrechnen. Vielleicht wäre es mir möglich einige Vorbestellungen für das im nächsten Jahre erscheinende Buch zu bekommen und bitte diesbezüglich um nähere Angaben [...]".
1 S. 4to. "Da Ahnl ihr Arbeit (Innviertler Mundart)": "Mein erstes Mundartgedicht entstanden im Jahre 1890 in Altheim. Herrn Landesgerichtsrat Dr. Hans Zötl in Dankbarkeit gewidmet". - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Ihre freundlichen Geburtstagswünsche beantworte ich mit den besten Wünschen für das Weihnachtsfest und eine gute Fahrt in ein gesundes und glückbringendes neues Jahr […]". - Erna Weißenborn, die Friederike Caroline Neuber zu ihren Vorfahren zählte, veröffentlichte 1916 ihren ersten Roman "Frau Hannas Ehe", dem u. a. der Roman "Der Rote Husar" (1941) und die Novelle "Die Quelle" (1948) folgten. Besonderen Erfolg hatte sie als Verfasserin von Bühnenstücken, u. a. mit dem 1941 am Hamburger Schauspielhaus uraufgeführten Drama "Linna Nordmann" sowie mit "Nr. 228 wird aufgerufen" (1954). Weißenborn war auch als Hörspielautorin tätig.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Welz leitete von 1955-86 die Meisterklasse für Medaillenkunst und Kleinplastik an der Akademie der bildenden Künste in Wien, 1970-72 war er auch deren Rektor.
2 SS. Beiliegend eine Visitkarte des Architekten K. Takayama. Ersucht Baurat Julian Niedzielski, "ihn Samstag gegen 1 Uhr Mittags in seinem Bureau besuchen zu wollen". Hofrat Franz Wetschl war als Leiter der Kanzleidirektion des Obersthofmeisteramtes das organisatorische Mastermind des Hofes Franz Josephs. - Geboren im polnischen Stryszow, studierte der Adressat Niedzielski (1849-1901) an der technischen Hochschule in Wien bei Heinrich Frh. von Ferstel, brachte im Sinne seines Lehrers die Restaurierung der Wiener Schottenkirche zum Abschluss und errichtete als Mitinhaber der Firma Miksch & Niedzielski mehrere Villen sowie private und auch öffentliche Gebäude, darunter die Marienbader Kolonnaden, das Kurhaus und die Sparkasse in Reichenberg. - Die beiliegende Visitkarte weist dessen Inhaber als "Architecte adjoint au Bureau de la Construction des Palais du Ministère de la Maison Impériale" aus.
1 S. Qu.-12mo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Nach Studien an der Azbè-Schule in München, an der Académie Julian in Paris und an der Kunstakademie in Stuttgart lebte Wickenburg mehrere Jahre als freischaffender Künstler u. a. in Florenz und Rom, ehe er 1934 als Professor für Landschafts- und Stillebenmalerei an die Landeskunstschule in Graz berufen wurde. Später auch an der an der dortigen landschaftlichen Freskoschule unterrichtend, war sein eigenes Werk wesentlich von kubistischen Strömungen und durch seinen Lehrer Adolf Hölzel beeinflußt. Zu Wickenburg vgl. Thieme/B. XXXV, 512f.
1 S. Qu.-8vo. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer mit Dank "für Ihre liebenswürdige Einladung, von der auch unsere Gattinnen mit Vergnügen Gebrauch machen werden [...]". - Arnold Wittek, Ehrenbürger der Stadt Graz, war Präsident des Landesverbands Steiermark der Gesellschaft des Roten Kreuzes und Präsident des Landessanitätsrates für Steiermark. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Herzlichen Dank! Ihre Rike Wozelka". - Die Hauptschullehrerin Rike Wozelka wurde kurz vor ihrem Tod mit dem Ottokar-Kernstock-Preis ausgezeichnet (vgl. List, Kunst und Künstler in der Steiermark, S. 1085).
s.l. Edit. Lulu, 1996. 145 p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Larga dedicatoria del autor. Muy buen ejemplar.
1 S. Qu.-8vo. Hilde Zadek war von 1947-71 Mitglied der Wiener Staatsoper, ab 1967 auch Lehrerin an der Wiener Musikhochschule. Vgl. Öst. Lex. II, 668.
1 S. 6,2:14,5 cm. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche zur Ernennung zur Kammersängerin. - Hilde Zadek war von 1947-71 Mitglied der Wiener Staatsoper, ab 1967 auch Lehrerin an der Wiener Musikhochschule. Vgl. Öst. Lex. II, 668.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely - "[…] Herzlichen Dank für Ihr freundliches Gedenken anläßlich meines Geburtstages. Es freut mich, daß Sie sich meiner in liebenswürdiger Weise erinnern und ich hoffe, daß Sie sich in guter Gesundheit befinden. Auch ich bin gottlob wohlauf und fleißig an der Arbeit […]". - Der Sohn des Bildhauers Fritz Zerritsch studierte an der Malschule Scheffer und bei Christian Griepenkerl an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Akademie. 1909 trat er in die Spezialschule Alois Delugs ein. Seit 1914 war er Mitglied des Wiener Künstlerhauses, malte Landschaften, Tiere und Bildnisse und schuf Entwürfe für Gobelins, Briefmarken und Banknoten. 1939 wurde er Professor an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Vgl. Thieme/B. XXXVI, 465f.