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Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Mit ms. Kuvert bzw. eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Stigler war seit 1915 Professor der Anatomie und Physiologie der Haustiere an der Hochschule für Bodenkultur in Wien und übernahm 1941 eine Professur für Physiologie der Menschen an der Universität Wien. Er veröffentlichte u. a. ein ‘Lehrbuch der Physiologie’. - Die Adreßseite der Karte mit Namensstempel.
Zusammen 2 SS. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Josefine Stransky studierte Musik, Klavier und Gesang sowie Sprachen und Kunstgeschichte und erhielt eine Gesangsausbildung bei Marie Seyff-Katzmayr und Luise von Ehrenstein-Fränkel. Seit 1923 vorwiegend als Konzertsängerin tätig, wirkte sie u. a. in Oratorien mit und sang Lieder; 1926/27 war sie an der Wiener Volksoper. Ihr Gatte war der Neurologe und Psychiater Erwin Stransky.
Zusammen 6 SS. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag, zu Neujahr u. a. - A. K. Stöger war ein Berufsleben lang als Lehrer tätig und verfaßte nebenher zahlreiche Romane; 1942 erhielt er den Novellenpreis der Zeitschrift ‘Das XX. Jahrhundert’, 1944 den Gaukulturpreis von Oberdonau, 1951 den Stifterpreis des Landes Oberösterreich und 1959 wurde er mit dem Titel eines Professor ausgezeichnet. Zudem war Stöger Mitglied der Gemeinschaft oberösterreichischer Schriftsteller. Vgl. Kosch XX, 279f.
français In-8 de 20 pp.; broché de l'éditeur. Discours prononcé à la séance d'ouverture de la conférence des avocats stagiaires, le 15 décembre 1906. Envoi autographe signé de l'auteur, en marge du titre.
français In-8 de 717 pp.; broché à rabats de l'éditeur. Collection Terrains. Envoi autographe signé de l'auteur.
Paris, Librairie Plon, 1928. In-8, broché, 303 pp.
1 S. Qu.-8vo. Hans Thimig, jüngster Sohn von Hugo Thimig, war Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und lange Jahre auch am Theater in der Josefstadt zu sehen. Seit 1923 wirkte er bei den Salzburger Festspielen mit. Seit den dreißiger Jahren auch als Bühnen- und Filmregisseur tätig, übernahm er als Schauspieler gerne Rollen in Nestroy-Verfilmungen. 1963 mit dem Titel eines Kammerschauspielers und 1978 mit dem Professorentitel ausgezeichnet, brillierte Thimig in Charakterrollen und im komischen Fach, war für den Rundfunk und als Leiter des Reinhardt-Seminars tätig.
1 S. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Till, Professor an der Hochschule für Bodenkultur in Wien, wurde während der nationalsozialistischen Herrschaft in Österreich pensioniert und hatte nach Ende des Krieges das Rektorat der Hochschule inne. Till war Organisator der landwirtschaftlichen Bodenaufnahmen in Österreich und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Bodenkartierung (1934-38). Vgl. Öst. Lex. II, 494.
Zusammen 2 SS. 4to und 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Karl Schönwiese: "Ihrem freundlichen, mich ehrenden Wunsche entsprechend, übersende ich in der Beilage eine Stelle aus der Sonnwend-Rede zu Hochstraß [...]". - Das Albumblatt mit der erwähnten Stelle: "Verstand und Wahrheit haben sich vermählt und ihre Tochter uns in treue Obhut übergeben: die Muttersprache, lieb und traut". - Seltenes Blatt eines in der einschlägigen Literatur noch seltener Vorkommenden. - Aus der Sammlung Karl Schönwiese und in Umschlag derselben.
1 S. auf Dreifachblatt. 8vo. Wohl an Josef Wesely. - Tomicich studierte in Wien und Leipzig und war seit 1911 in Berlin als Kapellmeister, Korrepetitor, Leiter einer Opernschule und Musikschriftsteller tätig. Daneben verfaßte er vornehmlich Werke für Klavier. - Beiliegend ein gedr. Programmzettel.
Madrid, Alfaguara, 1966. Premio Alfaguara 1965. 434 p. 8º mayor. Cartoné editorial con sobrecubierta, ésta con rozaduras. Buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa del autor. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First edition
Esporles, La Bolsa de Pipas, 2002. 125p. 8º menor. Rústica editorial ilustrada. Muy buen ejemplar. Dedicatoria del autor.
1 S. Kl.-4to. "Für Gretl [d. i. Grete Zimmer] mit allen lieben Wünschen für die Zukunft!" - Hübsche halbfigürliche Aufnahme im ¾-Profil. - Petra Trautmann spielte in den 40er Jahren in mehreren deutschen Produktionen, zuletzt in Geza von Cziffras "Der Mann, der sich selber sucht" (1950). - Grete Zimmer (1922-2003) war seit 1945 Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt. Daneben war sie in Gastspielen am Akademie- und Volkstheater, an der Volksoper in Wien sowie bei den Salzburg Festspielen, bei den Seefestspielen in Mörbisch, in Berlin und bei den Festspielen in Bad Hersfeld und Feuchtwangen zu sehen.
1 S. Kl.-4to. Hübsche halbfigürliche Aufnahme im ¾-Profil. - Petra Trautmann spielte in den 40er Jahren in mehreren deutschen Produktionen, zuletzt in Geza von Cziffras "Der Mann, der sich selber sucht" (1950).
1 S. 8vo. Die Bildseite mit einer Abbildung von Tressler als König Etzel in "Kriemhilds Rache" nach einer von ihm selbt geschaffenen Kohlezeichnung. Wie Tressler weiters in Über- und Unterschrift der Abbildung vermerkt, wurde die Karte im Rahmen der "Allgemeinen Kunstfürsorge" gedruckt und vertrieben. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
1 S. 8vo. Verso mit einem montierten Autogrammkärtchen mit einer weiteren U. des Schauspielers. Ausdrucksstarkes Portrait im Halbprofil.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Halbfigürliche Darstellung mit Hut. - An Gottlieb Goltz in Wien. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. Vgl. Czeike V, 475. - Beiliegend eine nicht signierte Portraitpostkarte mit faksimilierter U.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Franz Edler von Vivenot (geb. 1846): "Nehmen Sie meinen herzlichsten Dank für Ihr freundliches Erinnern [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Franz Edler von Vivenot war österreichischer Generalkonsul und Nationalökonom.
1 S. Carte d'Visite-Format. Tressler "bedauert sehr von Ihrer liebenswürdigen Einladung keinen Gebrauch machen zu können, da er Sonntag Nachmittag der Gräfin Stubenberg zugesagt hat". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
Paris, Balland, Novembre 1983. In-8, broché, couverture illustrée, 439 pp. Tranches un jaunies. Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 20 ex numérotés).
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Trönle, Doktor der Rechte und Senatsrat zu Wien, verfaßte einige historische Schauspiele, die annähernd die gesamte Verlagsproduktion seines Verlegers Andreas Pichl, Stern im Osten-Verlag, Wien, darstellten. Vgl. Kosch IV, 3053.
Barcelona, Edit. Gestión, 2000. 146 p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada. Dedicatoria autógrafa del autor. Muy buen ejemplar.
Paris, Gallimard, " Le Manteau d'Arlequin ", 1970. Petit in-12, broché, 92 pp. Exemplaire du S.P. Envoi autographe de l'auteur au poète Jean Tardieu.
Paris, Gallimard, " Le Manteau d'Arlequin ", 1969. Petit in-12, broché, 100 pp. Exemplaire du S.P. Envoi autographe de l'auteur au poète Jean Tardieu.
Madrid, Editorial Alfaguara, 1986. 160 p. 3 h. 8º. Rústica editorial. Muy buen ejemplar. Dedicatoria del autor fechada en 1987. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First edition