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2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Vielen herzlichen Dank für die mir auf der (nunmehr in meinem Dichter- u. Künstleralbum befindlichen) so wohl gelungenen Bildkarte gespendete, mich überaus erfreuende Anerkennung! - Wenn etliche meiner Gedichte Ihrerseits vertont und vorgetragen werden, dann bin ich dafür gleichfalls sehr zu Dank verpflichtet! Ich sehe Ihren weiteren lieben Nachrichten mit Interesse entgegen […]".
196343915Alexandria, 1855-1963. Zus. 91 S., 8°. u. 4°.
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph letter signed 'Ziya Kutnak' sent to Mustafa Hilmi Pasha. 27x17 cm. In Ottoman script. 1 p. It mentions 'Divân-i Harb azaligina tayîn'. [i.e. Assignment to the Divan-i Harb membership]. (Divân-i Hârb was an assembly where high-ranking soldiers meet for work on war issues or war criminals). Çürüksulu Ziya Pasha or Ziya Kutnak is the last Minister of War in the Ottoman Empire. His father was Çürüksulu Osman Nuri Pasha who was Hedjaz (Hijaz) Governor. In 1908, he participated in military exercises in Russia. In 1911, he visited Rumelia with Sultan Mehmed Resad during Sultan's famous voyages to Rumelia. He was sent as a representative to the King of England ceremonies. He assisted the Turkish War of Independence during his war ministry. Mustafa Hilmi Pasha, (1840-1922), was a general of the Ottoman Army. He was the son of Ibrahim Pasha Sarim. In the early 20th century, he participated in the modernisation and unification of the Ottoman Army. In World War I, he commanded the VI. Army Corps, which was sent to participate in the campaign against Romania during the period October 1916 - February 1918. In the Turkish War of Independence, he fought against French forces around Aleppo. He died in 1922 in Istanbul. Original text: "Erkân-i Divân-i Harbiye Meclisi olan tayinleri hususuna bi'ilânindan fî sene 7 Eylül [1]337 tarihinde irâde-i seniyye-i cenâb-i pâdisâhî seref-müteallik buyurulmus olmakla hemen vazife-i cedidelerine mübâseret buyurmalari mütemennâdir efendim. Fî sene 14 Eylül [1]337. Harbiye Nâziri [Signature]".
297228Editions P.R. Waltz Et M.Puget Paris 1960 In-4 ( 275 X 215 mm ) de 287 pages, plein velours rouge avec titre estampé en blanc et petite vignette en couleurs collée sur le premier plat, rhodoïd. Illustrations en noir dans le texte et en couleurs hors-texte de Monnier et Detire. Exemplaire numéroté hors commerce enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur au romancier Thomas NARCEJAC.
Brief: 1 S. 4to. Albumblatt: 1 S. Format: 100:150 mm. Beiliegend: Kuvert sowie 1 Foto von Zitzenbacher. Dankt Josef Wesely für die Liebenswürdigkeit der Übermittlung von Glückwünschen. Zwar hinterfragt er den Hintergrund der Bekanntschaft, jedoch freut er sich über Weselys Kenntnis seiner Person, "[...] denn es kommt heute nur mehr sehr selten vor, daß ein junger Autor ein derartiges Interesse erwecken kann".
49305o.J. Heidelberg, 26. IV. 1858, 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse. Bläuliches Papier.
60977o.J. , , .
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An die Redaktion der Frankfurter Zeitung: "Ich erlaube mir bei Ihnen anzufragen, ob Ihnen ein Feuilleton über die Meraner Volksschauspiele von mir erwünscht wäre & bitte mir gefl. Antwort nach Rom, poste restante zu senden […]". - Nach seiner Promotion 1876 war Telmann kurze Zeit im Justizdienst tätig, reiste wegen seines chronischen Lungenleidens häufig in die Schweiz, nach Südfrankreich, Italien und Sizilien, ließ sich 1883 in Mentone nieder und lebte nach seiner Heirat mit Hermione von Preuschen 1891 als freischaffender Schriftsteller in Rom. Telmann schrieb Schauspiele (Dramen, 1901) und Lyrik (In der Einsamkeit, 1876) und vor allem Novellen und Romane (u.a. Unterm Strohdach, 3 Bde., 1893).
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An einen namentlich nicht genannten Redakteur der Neuen Stettiner Zeitung: "Meine Frau fragte bei Ihnen an, ob Sie nicht einmal eine Novellette von ihr im Wiederabdruck bringen möchten. Sie würde Ihnen diesenfalls eine Anzahl von solchen zur Einsichtnahme und Wahl übersenden. Wir hoffen immer noch, Sie hier einmal begrüßen zu können. Können Sie nicht ein Wort über mein Buch ‚Aus vergilbten Blättern', das auf pommerschen Grund und Boden spielt, in der ‚N. St. Ztg.' sagen oder sagen lassen? […]". - Nach seiner Promotion 1876 war Telmann kurze Zeit im Justizdienst tätig, reiste wegen seines chronischen Lungenleidens häufig in die Schweiz, nach Südfrankreich, Italien und Sizilien, ließ sich 1883 in Mentone nieder und lebte nach seiner Heirat mit Hermione von Preuschen 1891 als freischaffender Schriftsteller in Rom. Telmann schrieb Schauspiele (Dramen, 1901) und Lyrik (In der Einsamkeit, 1876) und vor allem Novellen und Romane (u.a. Unterm Strohdach, 3 Bde., 1893).
Oblong large 8vo. Altogether 5 pp. Together with a telegram in a different hand (2 ff). All to her husband Karl, Archduke of Austria. - I: "How was the march? [...] I'm doing very well and look forward so much to tomorrow. A thousand kisses | Zita" (23 March 1912). - II: "Of course I am happy to place the Countess Thun at your disposal. Warmest regards, Zita" (23 March 1912). - III: "I am doing very well, am really happy for you. Embrace | Zita" (22 March. 1912). - IV+V: Written in her husband's name, to Archduke Rainer and Archduchesse Maria Josefa: "Zita and I thank you most sincerely for being accommodated so kindly at your castle Izdebnik [...]" (to Rainer, March 1912).
8vo. 2 pages. In ballpoint. Reading notes commenting on and occasionally contradicting passages in a biography about her late husband Karl. - Excerpt from a larger sheet with slightly trimmed letterhead from the Jägerwinkel private clinic in Bad Wiessee am Tegernsee, a sanitarium popular with contemporary celebrities such as Peter Alexander, Heinz Rühmann, Zarah Leander, and Ilse Werner. - Numbered "1" on recto.
4to. 2 pp. on bifolium. Regarding the exchange of prisoners between Russia and Austria. The typescript is drafted and signed by Prince Zdenko Lobkowitz (chamberlain to Archduke Charles, soon to be Charles I of Austria). In her note to her husband Charles, Zita discusses the matter, which involves the Spanish embassy, in some detail and requests his decision. Written but a few months before her husband's accession to the throne.
514921S.N. S.L. 1961 Lettre dactylographiée et signée ( 270 X 210 mm ) + photographie en noir ( 140 X 90 mm ) signée de Léon ZITRONE, datées du 01/12/1961. Parfait état. Ensemble, 2 documents.
½ S. 4to. An Josef Wesely, mit Dank für Geburtstagswünsche. - Kuvert erhalten. Beiliegend ein Zeitungschausschnitt.
Zusammen 2 SS. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Zischka war Redakteur bei der ‘Neuen Freien Presse’ in Wien und berichtete anschließend als Korrespondent internationaler Zeitschriften aus Südosteuropa, Ostasien, Amerika und Arabien. Seit 1935 auf Mallorca als freier Autor lebend, war er im Spanischen Bürgerkrieg für die Legion Condor tätig und deshalb 1945-47 von den Alliierten interniert. Sein Werk umfaßt vielgelesene wirtschafts- und weltpolitische Bücher, u. a. ‘Der Kampf um die Weltmacht Öl’ (1934) oder ‘Der Kampf um die Weltmacht Baumwolle’ (1935). Vgl. Kosch IV, 3538. - Der Br. v. 3. X. 1946 mit gedr. Namenszeile.
Je 1 S. Folio. An Michele Maria Milisich in Ragusa. Berichtet vom Erhalt des Duplikats einer Handelsinformation und bittet den Konsul, ihn bezüglich der Bewegungen der Russischen und Ottomanischen Milizen auf dem Laufenden zu halten. Ebenso wünsche er Informationen über den Verteidigungskrieg in der Provinz Bosina zu erhalten: Mi è pervenuto a dovere il duplicato dell'Informazione Commerciale stata già negl'anni passati avanzata da Esso Signor Console alla Imp.ma Intendenza, della quale farò l'opportuno buon' uso, e ricaverò que' Lumi, che contribuire possono all'incremento del Commercio colli stati di […] Maestà. In questi due ultimi ordinarj mi furono ricapitati trè de' suoi trasporti in data del 17. Luglio, 19. detto, e 7. corre unitam[…] a due fogli per Vienna, a' quali verrà dato l'ulteriore corso al loro destino, ed assicurando Esso Signor Console, che aggredisco di molto la sua attenzione, nel tenermi informato delle notizie riguardanti le mosse delle milizie Russe ed Ottomane, come parimente gli apparecchi di guerra difensiva, che costantemente sistano [?] facendo in quella Provincia della Bosina [?], impegno il di Lei conosciuto Zelo, ed attività a continuare nel diligente disimpegno di sue incombenze […]" (Br. v. 16. VIII. 1777). - Erwartet Klagen von einigen Seefahrern bezüglich der Ankunft von Schiffen, die zufällig oder auf der Durchreise am Hafen anlegen, unabhängig davon, ob sie Waren ent- oder aufladen. Der Konsul sei irritiert, die Häfen zu nennen, in denen er seine Vize-Konsuln eingesetzt habe: "Attese le doglianze di alcuni Naviganti, che li Vice-Consoli da Lui instituiti ne' Porti subalterni percepischino li Dritti consolari da' Bastimenti ancora, che vi approdano accidentalmente e per Transito senza caricarvi o discaricarvi Merci; Il Signor Console è eccitato di indicarmi li Porti, ne' quali ha delegati Vice-Consoli con li loro Nomi e Cognomi, e di rimettermi Copia dell'Istruzioni, che gli ha rilasciate per mia Notizia, e per l'ulteriori mie normative Disposizioni […]" (Br. v. 16. II. 1779). - Von seinem Halbbruder Ludwig nach Wien geholt, war Zinzendorf seit 1762 im Staatsdienst tätig, darunter als Kanzleidirektor des Kommerzienkollegiums, Hofrat bei der Hofrechnungskammer, Gouverneur von Triest, Präsident der Neuen Hofrechnungskammer, Staats- und Konferenzminister und Mitglied des Staatsrats und Landmarschall von Niederösterreich; zudem war Zinzendorf Landkomtur des Deutschen Ordens in Österreich und 1808 vorübergehend dirigierender Staats- und Konferenzminister. Seine seit 1782 geführten Tagebücher, die über sechzig Bände umfassen, sind eine bedeutsame kulturgeschichtliche Quelle.
Zusammen 23 SS. Verschiedene Formate. Sendet zahlreiche Grüße und unterbreitet Vorschläge zu Verabredungen. - “Ersuche höfl. um Einschaltung folgender Zeilen in Ihr sehr gesch. Blatt: ‘Der Stadtrat hat beschlossen ein Kolossalrelief eine Hymne an die Ewigkeit darstellend und zwei, vier Meter hohe Statuen ‘Tag und Nacht’ für das neue Portal am Centralfriedhof ausführen zu lassen. Mit dem Entwurf u. der Ausführung dieser Werke wurde der Bildhauer Zinsler betraut [...]” (Br. v. 19. XII. 1904). - “Ich habe Dich jetzt schon lange nicht gesehen u. es ist schade um die gut angelegte Büste. Wann hättest Du wieder Zeit zum Sitzen? [...] (Br. v. 4. IX. 1910). - “Der Überbringer dieses der ein wahrhaft bedürftiger und kranker Mensch ist, möchte als Wiener in seiner Hilflosigkeit in einer Versorgungsanstalt oder dergleichen unterkommen [...]” (Br. v. 16. XI. 1911). - Anselm Zinsler studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Edmund von Hellmer, war anschließend mehrere Jahre im Atelier von Josef Benk tätig und wurde bekannt als Schöpfer zahlreicher Portrait- und Grabplastiken (darunter für den Schauspieler Ludwig Martinelli und für dessen Zunftkollegin Adele Sandrock oder für den Schriftsteller Adam Müller-Guttenbrunn). - Ein Br. und eine Postkarte im linken Rand gelocht (minimale Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
5½ SS. auf 3 Bll. 8vo. Zinner war nach abgeschlossenem Studium der Kieferchirurgie und Zahnheilkunde an verschiedenen Kliniken tätig und veröffentlichte zahlreiche einschlägioge Arbeiten. Zudem war er gerichtlich beeideter Sachverständiger und Vorstandsmitglied mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften.
59114o.J. London, 7. I. 1984, 4°. 1 Seite. Briefkopf. Mit Umschlag.
189145638Salzburg, 11. VII. 1891. 1 S., 4°.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Stiftsprobst: "Da Sie die Gnade hatten, mir bei meinem Besuche in München so freundliche Aufmerksamkeit zu erweisen, erlaube ich mir im Vertrauen auf Ihre Güte, meinen hoffnungsvollen über München nach Tübingen zum Studium des 2. theolog. Kurses reisenden Neffen Zingerle Jos: Ihnen zu empfehlen [...]".
2 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Ich beantworte erst heute Ihr wertes Schreiben vom 7. d. M., da ich Ihnen zugleich mit meiner Antwort die bescheidenen Nachträge zum Nachtsegen und die Meraner Fragmente schicken wollte. Letztere sende ich Ihrer Akademie selbst auf die Gefahr hin in Wien, wo ich Corr. Mitglied bin, anzustoßen. Ich ersuche Sie meine beiden Beiträge in der Sitzung am 7ten Dezember zur Aufnahme vorzulegen. Sehr freute es mich zu hören, daß Ihre Akademie auch Beiträge von Nichtmitgliedern aufnimmt, denn mir kommt in den alten Urbarien und Weisthümern Manches in die Hände, was für mein liebes Nachbarvolk, dem ich immer herzlich zugethan war, Bedeutung haben dürfte […]". - Ignaz Zingerle machte auf Reisen durch Deutschland die Bekanntschaft Ludwig Uhlands und Karl Simrocks, wurde 1858 provisorischer Leiter der Universitätsbibliothek in Innsbruck und übernahm dort 1859 die neuerrichtete Professur für deutsche Sprache und Literatur, die er bis zu seiner Emeritierung 1890 innehatte.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Ignaz Zingerle machte auf Reisen durch Deutschland die Bekanntschaft Ludwig Uhlands und Karl Simrocks, wurde 1858 provisorischer Leiter der Universitätsbibliothek in Innsbruck und übernahm dort 1859 die neuerrichtete Professur für deutsche Sprache und Literatur, die er bis zu seiner Emeritierung 1890 innehatte.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Kirchenmusiker und Komponisten Jean-François Le Sueur (1760-1837) in Paris mit der Empfehlung eines jungen Mannes, den er, Zingarelli, hätte instruieren sollen. Unglücklicherweise sei es jedoch nie zu dieser Ausbildung gekommen. Zingarelli vermutet, der junge Mann habe kein Interesse, und verweist auf ähnliche Fälle solcher Jünglinge, die alle nach Italien kämen, große Lebemänner spielten, dann mit hohen Erwartungen nach Frankreich zurückkehrten, jedoch keinerlei Ruhm fänden, sondern von der Nachwelt vergessen würden: "J'atendois de revoir chez-moi le jeune homme, qui vous avez eu la bonté de me raccomander avec si grande chaleur, et affection; mais je ne l'ai jamais vu, et je vous l'avoue franchement. Ces jeunes gens, qui recoivent la prise quand ils sont en Italie, se croyent des grand-hommes, ils s'amusent en grands-seigneurs, et retournent en France remplis de grandes esperances, et leur nom retourne dans l'oublie [...]". - Mit Ausriss durch Brieföffnung und zwei Randeinrissen.
54794o.J. (Neapel, Santa Maria di) Loreto, 25. VII. 1807, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse. Bläuliches Papier.