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47444o.J. Stettin, 13. IV. 1926, 28 x 22 cm. Büttenpapier.
1 S. Qu.-8vo. "Seele des Menschen, - wie gleichst du dem Wasser, - / Schicksal des Menschen, - wie gleichst du dem Wind! (Goethe). Zur Erinnerung an [...]".
43886o.J. Berlin, 22. IX. 1921, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Zusammen 2 SS. 8vo. Freundschaftliche Widmung an Malwine Schönherr, die Gattin bzw. Witwe des Schriftstellers Vincenz Chiavacci. - Nach erfolgreicher Karriere als Schauspieler gab der promovierte Philologe 1896 am Weimarer Hoftheater als erste Opernpartie den Tannhäuser, der zu seiner Glanzrolle werden sollte. Als Sänger wie als Rezitator erfolgreich, führten Konzerttourneen ihn u. a. nach Wien, London und New York, wo er 1910 in der amerikanischen Erstaufführung der "Kindertotenlieder" unter der Leitung Gustav Mahlers mitwirkte. - Die Adressatin heiratete in zweiter Ehe 1922 den Dichter Karl Schönherr. - Eine der beiden Aufnahmen im Profil mit eh. Widmung und U. auf der Bildseite.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank "für treues Gedenken am 19. 8.", d. i. Wüllners Geburtstag. - Die Bildseite mit einem halbfigürlichen S/W-Portrait. - Nach erfolgreicher Karriere als Schauspieler gab der promovierte Philologe 1896 am Weimarer Hoftheater als erste Opernpartie den Tannhäuser, der zu seiner Glanzrolle werden sollte. Als Sänger wie als Rezitator erfolgreich, führten Konzerttourneen ihn u. a. nach Wien, London und New York, wo er 1910 in der amerikanischen Erstaufführung der "Kindertotenlieder" unter der Leitung Gustav Mahlers mitwirkte. - Etwas fleckig bzw. angestaubt.
1 S. Qu.-8vo. Auf der Rückseite einer Portraitpostkarte (die Bildseite zeigt eine halbfigürliche Darstellung des Sängers im Halbprofil). Unter dem Datum der Vermerk: "(Schubert: Winterreise)".
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). In etwas eigenwilliger Orthographie: "Deutschlands zukunft liegt beim Deutschen volk. Bringt es über sein herz, sehnsüchtig gefühlte, einseitige vergangenheitsideale endlich aufzugeben und - in fester einigkeit sich selbst lenkend und beherrschend - wirtschaftlich, politisch und Künstlerisch einer allen völkern gemeinsamen zukunft zuzustreben, so wird es, ohne deshalb den inneren Kern seiner eigenheit opfern zu müssen, wider frei und gross werden [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Ludwig Müller hatte die amerikanische Erstaufführung der "Kindertotenlieder" in New York (1910) gesungen, die deren Komponist, Gustav Mahler, selbst geleitet hatte. Koslowsky 32.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Musikwissenschaftler Hermann Deiters: "Meines Wissens hat Buths beim vorletzten dortigen Musikfest (1893) die Damnation de Faust von Berlioz mit etwas verändertem Text aufgeführt. Ich bitte Sie daher freundlichst, mir einen der damals gebrauchten Klavierauszüge, sowie namentlich ein Musikfestbuch von 1893 gütigst schicken zu wollen. Ich denke an eine hiesige Aufführung für nächsten Winter [...]". - Julius Buths war seinerzeit Festdirigent des 70. Niederrheinischen Musikfestes am 21., 22. und 23. Mai 1893 in Düsseldorf gewesen. Zu der oben erwähnten Textfassung war damals im Programm zu lesen: "Einige Stücke des Libretto's entstammen der französischen Faustübersetzung von Gérard de Nerval: der Text der 1., 4., 6. und 7. Scene hat Gandonnière, das Uebrige Berlioz zum Verfasser. Für die aus der Nerval'schen Faustübersetzung herrührenden Stücke bringt das vorliegende Textbuch wieder die Goethe'schen Originalstellen. Der deutsche Text der Chornummern ist der Kniese'schen Uebersetzung, derjenige der Einzelgesänge einer Uebersetzung von Julius Buths entnommen. Die Kniese'sche Uebersetzung ist Eigenthum des Verlegers Riehault & Cie., Editeur de musique, Paris, 4 Boulevard des Italiens; der Abdruck erfolgt mit Genehmigung des Verlegers". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Direction der Concert-Gesellschaft (Gürzenich-Concerte) in Köln. Tadellos erhalten.
22½ SS. auf 6 Doppelbll. Mit einem eh. adr. Kuvert mit Siegelrest. Wohl durchwegs an seinen Freund, den Astronomen der k. k. Marine Franz Schaub in Triest und Pula, bei dem (nebst Littrow) er in Wien studiert hatte. Wüllerstorf-Urbair war von der Steiermark verspätet nach Triest gekommen, hatte Schaub nicht mehr besuchen können und reiste dann über Smyrna zu einer Meeresbucht bei Troja. Wüllerstorfs Stimmung sei trotz Zeitnot ausgezeichnet, er müsse seine Mahlzeiten selbst erjagen, habe versucht, in der Adria astronomisch-geographische Bestimmungen der Längengrade vorzunehmen und lädt Schaub nach Neapel ein: "Ich laße mich also trotz Allem getrost weiter schwämmen von den Wellen der Zeit so ziemlich unbekümmert an welchem Strand ich enden werde. Kronometer und Sextanten habe ich wenig gebraucht [...]" (27. VI. 1851). - Wüllerstorf sei nun endlich in Pola und könne Schaub besuchen, Chronometer und Regelkompass seien nicht angekommen, jedoch notwendig vor der Abreise nach Ägypten: "Würden diese [Messgeräte] des Abends voll aufgezogen so könnten sie in meine Hände Samstag um 4 Uhr Nachmittag in bestem Zustande gelangen [...]" (28. XI. 1855). - Zum Skandal um die beiden Brüder Attilio und Emilio Bandiera, zum Wechsel des ganzen Geschwaders in der Levante, mit der Bitte um Zusendung der "Astron. Nachrichten" für die Sternenbeobachtung und zur Regelung einer missbrauchten Vollmacht durch einen gewissen Wesetzky: "Die Hauptsache scheint mir indeßen jedenfalls zu seyn, meine Vollmacht diesem Herrn W. zu entreißen, denn ich könnte sehr unangenehm damit betrogen werden [...]" [o. D.]. - Zur Organisation und Bezahlung der Anreise seines 15-jährigen Sohnes Karl zwecks Urlaub nach Venedig mit Hilfe des Adjunkten Dr. F. Paugger, da der Marine-Kriegssekretär Berthold nicht in Triest sei, mit fachlichen Ausführungen zu meteorologischen Aufsätzen über Winde und Stürme von Wüllerstorff selbst, von Dove, Prestel und Andrau, zum Besuch der Familien des Chemikers Liebig, des Zoologen Liebold und des Chemikers Wöhler, mit Interesse am Fortschritt eines "Fernrohrs mit getheilten Objektiven", zu einer "Kaffeehausbeobachtung" mit kleiner Illustration der Bahn der verglühenden Sternschnuppenteilchen: "Ich habe von dem Teufelsjungen auch nicht eine Zeile während seiner ganzen Reise erhalten [...] der Schweif welchen [die Sternschnuppe] zurückließ blieb über 10 Minuten sichtbar, bewegte sich aber mit dem aufspringenden leichten Landwinde deutlich über die Sterne und änderte seine geradlinige Richtung in eine Schlangenlinie [...]" (13. IX. 1863). - Zur Errichtung meteorologischer Stationen im Adriatischen Meer, dem diesbezüglichen Rückstand Deutschlands zu anderen Ländern, Problemen mit See und Wetter, zur Niederländischen Küstenlandschaft, zum Besuch seiner Frau während der Waffenruhe in Dover am Ende des Deutsch-Dänischen Kriegs und ihrer Ankunft in Amsterdam: "Das ist wirklich nur ein grünangestrichener Winter statt eines Sommers [...] Nun die Flotten Abtheilung unter Tegetthoff hat bewiesen was die Marine leisten kann und daß wir aus demselben Teig geknettet [!] sind wie unsere Armee [...]" (28. V. 1864). - Wüllerstorff-Urbair wurde "1839 zum Schiffsfähnrich befördert und mit der Leitung der Marinesternwarte in Venedig, sowie mit der Lehrkanzel für Astronomie und Nautik an der Marineakademie", zehn Jahre danach mit dem Kommando über die Brigg "Montecuccoli", 1860 mit der Festungskommandatur in Pula und wenige Jahre später mit dem Posten des Hafenadmirals und Arsenalkommandanten in Venedig betraut (ADB XLIV, 308f.).
1 S. Qu.-8vo. "Ich gehe von der Überzeugung aus daß wo die Bedingungen des Entstehens und der Entwicklung eines Gebildes vorhanden gewesen sind oder noch vorhanden sein können, dieses Entstehen und diese Entwicklung auch wirklich stattgefunden haben oder stattfinden und ich glaube daß es nicht vernünftig ist der Natur nach Zeit und Raum und nach jeder Richtung hin einen Zwang aufzulegen und ihr die allgemeine Freiheit im Bilden und Entwickeln abzusprechen. / Wüllerstorf". - Wüllerstorf-Urbair befehligte die berühmte Weltumseglung der Fregatte Novara (1857-59).
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Schwager Ferdinand Graf Rothkirch-Panthen (geb. 1814): "Lieber Feri! Dein Brief an Wülli erreichte diesen gestern in Dobl von wo wir Abends nach Graz zurückkehrten, heute bekam ich deinen Brief. Wülli grüßt Dich und geht eben bei strömendem Regen in die Stadt um zu sehen was er thun kann u. was gerathen ist zu thun. Es ist ihm sehr unangenehm ohne Vollmacht zu handeln, ich meine aber daß wir uns Alle Vorwürfe machen mußten wenn Lothar [L. Graf Rothkirch-Panthen, 1822-1903, Bruder des Adressaten] zu Schaden käme, weil man nicht positiv autorisirt ist zu handeln. [...] Ich begreife nicht daß Lothar keine Antwort auf unser Telegramm gab, dies ist ein Beweis daß er es in Bologna nicht erhielt [...] Frau Trost sendet Dir eine Cigar[r]en Tasche welche Wüll in Wien vergaß, sei so gut sie mitzunehmen! [...]". - Wüllerstorf-Urbair befehligte die berühmte Weltumseglung der Fregatte Novara (1857-59). - Mit leichten Tintenwischern und leicht fingerfleckig.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Generalsekretär: "Erst heute erhielt ich Ihr Schreiben vom 29. des. das nach Venedig gewandert war, während ich von Venedig wieder hieher zurückkehrte [...]". Er erkläre sich mit "Titel sowohl als mit der Reduktion der Karten auf kleineres Maaß, vollkommen einverstanden [...]". Mit Bezug auf einen Artikel in der "Allgemeinen Zeitung" teilt er dem Adressaten mit, dass ihm ein Herr Breisach, Vorstand der Marinekanzlei, die Mitteilung machte, "dass nämlich einige Akademie Mitglieder der Voraussetzung Raum geben ich sey der Autor gewesen. Genug an dem. Erlauben Sie mir dass ich die ganze Sache nunmehr ad acta lege und auch mit Scherzer nicht weiter spreche, der darüber seine eigene Meinung behalten mag; die ist ja endlich frei für Jedermann; das sind auch Privatsachen und Ansichten um die ich mich um so weniger bekümmern will, als ich endlich nicht weiß, ob Dr. Scherzer der Autor sey [...]". - Wüllerstorf-Urbair befehligte die berühmte Weltumseglung der Fregatte Novara (1857-59).
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Schwager Ferdinand Graf Rothkirch-Panthen (geb. 1814), bezüglich der Erkrankung seiner Frau Leonie (Leonhardine, geb. 1820) an einer "unbändigen caccarella": "Ich glaube also nicht, dass wir Morgen nach Baden kommen werden um so weniger als morgen das Kriegsministerium Budget in unserer Delegation zur Verhandlung gelangt und die Redelust unserer Herrn Delegirten noch nicht ermattet ist [...]". Sie würden jedoch am nächsten Tag den Zug um 4 oder 5 Uhr nach Baden nehmen. Weiters berichtet er über Berufliches und Geschäftliches: "Meine Schifffahrtsgesellschaft will mich zum Präsidenten ernennen und schreitet befriedigend vorwärts [...]. Ich zeichne 1000 Aktien [...] Solltest du dich betheiligen wollen, so mußt du es mir sagen oder schreiben [...]". - Wüllerstorf-Urbair befehligte die berühmte Weltumseglung der Fregatte Novara (1857-59). - Auf Briefpapier mit gepr. Initialen. Leicht knittrig.
1 S. Qu.-8vo. Mit griechischem Widmungsvers (eine Paraphrase von Marc Aurels "Selbstbetrachtungen" IV, 7): "Aron ten hypolepsin, ertai to pan!" ("Lass die Einbildung schwinden, und alles schwindet!"), gewidmet: "Benevolentiam Doctissimo Dn. Possessori, testaturus, manum cum amica mente inserit prospera quamquam precatus [...]". - Gebräunt. Mit Spuren alter Registratur und einer biographischen Notiz von alter Sammlerhand in Tinte: "Dieser berühmte Hebraer wurde zu Nürnberg gebohren 1651 er starb als Oberster Prediger 1724".
60270o.J. München, 11. VII. 1970, 10,5 x 15 cm. 2 Seiten.
2 SS. (Qu.-)8vo. An August Nüchtern: "[…] In Salzburg hatte ich viel Erfolg, nicht aber alle aufgeführten Werke […]. Messner bat mich, sein Werk in Wien zu spielen, da er jetzt, nachdem er mich gehört hat, Wert darauflegt, dass auch ein anderer Pianist seine Sachen spielt […]. Ich freue mich jedenfalls sehr darauf, und danke dir ganz besonders für deine Bemühung. - Leider ist mein Vater ernstlich erkrankt und müssen wir sehen, ihn bald nach Wien zu bringen […]". - Wührer unterrichtete seit 1921 an der Staatsakademie für Musik. Er unternahm Konzerttourneen durch ganz Europa, wurde 1926 zum Prof. ernannt und folgte 1934 einem Ruf an die Hochschule für Musik in Mannheim. 1936-39 war er Direktor und Prof. an der Musikschule in Kiel, lehrte 1939-45 an der Hochschule für Musik in Wien und wurde 1949 Prof. am Mozarteum in Salzburg. Er war Mitbegründer der Max-Reger-Gesellschaft.
Folio. Title page, 3 pp. Ink and Pen. Setting of Nikolaus Lenau's "An die Wolke" ("Zieh nicht so schnell vorüber") for voice and piano. - Small damage and tears to edges and foldings.
Zusammen (12+7½+19 =) 38½ SS. auf 21 Bll. Meist Folio. Vorliegend Manuskripte von 1) Sarabande für Violine, Viola und Klavier,op. 20. - 2) Romanze für Bratsche und Klavier (ohne op.). - 3) "Ländliche Tanzweisen" für Violine, Viola und Klavier, op. 49. Gewidmet sind alle drei Manuskripte einem Dr. Hermann Wagenbichler.
Zusammen 10 SS. auf 11 Bll. Ein Brief mit einem ganzseitigen eh. "Verzeichnis der offerierten "Originale und Reproduktionen". Meist 8vo. An die Direktion der Albertina mit dem Ersuchen um Auskunft zu einem Bild Joseph von Führichs, das er kürzlich erworben hatte (Br. v. 11. VI. 1911), und zur Übersendung einer Liste von Werken von August von Wörndle, Adam Vogler, Leopold Schulz, Leander Russ und Josef Anton Koch, die er "zum event. Ankaufe für die Erzherzogliche Sammlung 'Albertina' ganz ergebenst anzubieten" sich erlaube (24. Jänner 1912). - Heinrich Wörndle von Adelsfried war Druckereidirektor, Redakteur mehrerer Blätter und Direktor der Vereinsbuchhandlung Innsbruck; schriftstellerisch war er vorwiegend auf historischem Gebiet tätig. Seine Monographie "Joseph Ritter von Führich. Sein Leben und seine Kunst" erschien 1911 im Verlag der Allgemeinen Vereinigung für Christliche Kunst in München.
57044o.J. Celle, E. H. C. Schulze, 1832, 8°. Mit 2 mehrf. gefalt. Musikbeilagen. XII, 210 S., 1 Bl. Schlichte grüne OPp. d. Zt. (berieben).
½ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse und Siegel verso. An die Kuratoren des Marienstifts in Stettin als Begleitbrief zu einem Beschluss: "Wir communiciren Euch in der Anlage eine Abschrift von der dem Professor Meyen nach Eingang Eures Berichts vom 7ten Dezember vorigen Jahres dato ertheilten Resolution zu Eurer Nachricht; und sind Wir Euch mit Gnaden gewogen [...]". - Wöllners Nähe zu Friedrich Wilhelm II. war wesentlich für den Erlass des preußischen Zensuredikts sowie des Religionsedikts von 1788, das den Einfluss der Aufklärung auf die Religion beschränken sollte. - Mit eh. datierter Gegenzeichnung des Mathematikers Johann Jacob Meyen. Ohne die genannte Beilage. Ausriss durch Brieföffnung und Tintenabklatsch; leicht braun- und staubfleckig.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche zu Ostern. - Martha Wölger, die bekannte Mundartdichterin, während des Zweiten Weltkriegs als Rotkreuzhelferin tätig; für ihr literarisches Werk wurde sie mehrfach, darunter 1971 mit dem Roseggerpreis des Landes Steiermark ausgezeichnet. Vgl. Giebisch-G. 466.
1 S. 4to. Mit eigenh. Kuvert. An den Bibliothekar und Bibliothekswissenschaftler Georg Leyh in Tübingen mit Dank für die Übersendung eines Sonderdrucks des von Leyh publizierten und mit einer Einleitung versehenen Artikels "Vier Briefe Jacob Burckhardts an Friedrich Theodor Vischer" in der Schweizer Literatur- und Kulturzeitschrift Corona: "Sehr geehrter Herr, es ist mir eine große Freude gewesen, aus Ihren Händen noch ein Separatum der Burckhardt-Briefe zu erhalten. Schon bei der ersten Einsicht im Coronaheft hatte ich mich gewundert, wer das wohl sei, der mit so genauer Sachkenntnis sich der Veröffentlichung angenommen habe. Dass Burckhardt um eine Recension des Cicerone betteln gieng, ist mir ebenso überraschend gewesen wie dass er das Buch im Winter 54 mit frost-blutenden Händen habe schreiben müssen". - Leyhs Artikel ist 1937 als Sonderdruck erschienen und war für den Burckhardt-Schüler und Nachfolger auf dessen Basler Lehrstuhl Heinrich Wölfflin offenbar von großem Interesse. - Leicht fleckig. Vgl. G. Leyh, Vier Briefe Jacob Burckhardts an Friedrich Theodor Vischer, in: Corona 7 (1936/37), H. 4, SS. 485-509.
38920o.J. Lugano, 9. IX. 1917, 1 Seite.
48654o.J. Ohne Ort und Jahr [Zürich, 1906], Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.