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194633034La Bibliothèque Française 1946 6 vol. broché 6 vol. in-12, brochés. Edition originale (1946-1955) de cette fresque d'inspiration autobiographique parue en 7 volumes (manque le tome "Fleurs et plumes"). Superbe envoi de l'auteur courant sur les 5 premiers volumes. Le dernier tome comporte également un envoi. Contient : - L'enfant enchainé - L'adolescence est le plus grand des maux - Notre jeunesse - Interdiction de séjour - Denise retrouvée - Six neuf douze. Quelques traces d'usure. Sinon série en bon état général, en grande partie non coupé.
194633034La Bibliothèque Française 1946 6 vol. broché 6 vol. in-12, brochés. Edition originale (1946-1955) de cette fresque d'inspiration autobiographique parue en 7 volumes (manque le tome "Fleurs et plumes"). Superbe envoi de l'auteur courant sur les 5 premiers volumes. Le dernier tome comporte également un envoi. Contient : - L'enfant enchainé - L'adolescence est le plus grand des maux - Notre jeunesse - Interdiction de séjour - Denise retrouvée - Six neuf douze. Quelques traces d'usure. Sinon série en bon état général, en grande partie non coupé.
170 x 110 mm. Zum Einreiben des Zahnfleisches.
59846o.J. Leipzig, 17. I. 1900, 1 Seite.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin Ihnen sehr dankbar für die freundliche Berichtigung des seltsamen Verstoßes gegen einen elementaren [...] Satz, die Sie mir haben zugehen lassen. Ich werde endlich nicht verfehlen den Irrtum bei einer eventuellen 2ten Auflage oder bei den dem 2ten Band beigegebenen Berichtigungen zu corrigiren [...]".
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "'Freiheit, Ehre, Vaterland!': Ohne Freiheit keine Ehre und ohne Ehre kein Vaterland! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Max Wundt folgte in den 1920er Jahren dem Ruf als ordentlicher Professor nach Jena und wurde unter die Herausgeber der Zeitschrift des Alldeutschen Verbandes "Deutschlands Erneuerung" aufgenommen. Koslowsky 328.
44664o.J. Hamburg und Paris, 9. X. 1968 und 17. XI. 1969, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup in Wien: "Der einfachste Weg ist, den Benützer der zweiten Karte als Mitglied anzumelden. Im Laufe des September wird allen angemeldeten Mitgliedern das Statut zugehen aus dem dann alles Nähere zu ersehen ist […]".
Bruxelles, Etablissements Généraux d'Imprimerie, et Berger-Levrault, 1950. Petit in-8, broché, 402 pp. De 1940 à 1944, en Belgique et en France, les ouvrages de J. Wullus-Rudiger ont été saisis par les Allemands. Envoi autographe de l'auteur.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Bismarcks Größe besteht letzten Endes vor allem darin, daß er sich nicht auf den Boden der gegebenen Tatsachen, der gegebenen Demokratie, stellte, und fast allein den Kampf gegen diese gegebenen Tatsachen aufnahm. Dadurch führte er Preußen, und damit Deutschland zur Freiheit und Größe. Gehet hin und tut desgleichen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Reinhold Wulle war von 1924 bis 1928 Abgeordneter der Nationalsozialistischen Freiheitspartei (NSFP) im Preußischen Landtag. Koslowsky 350.
18421Genève, Editions des 3 pommes, sans date. In-4, cartonnage couleurs. Infimes frottements et tassements en coins.
52537o.J. Ohne Ort, 27. VIII. 1971, Kl.-4°. 1 Seite.
240:180 mm. Official German press photograph of the Chinese politician Wu Xueqian together with German minister for foreign affairs, Hans Dietrich Genscher. Signed by the politicians on this occasion.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely aus Donnersbach in der Steiermark mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag: "[...] Aber woher wissen Sie diesen Tag? Jedenfalls hat es mich sehr gefreut, auch aus der schönen Steiermark gratuliert zu werden, denn als ich noch ein Schulbub war, las ich mit Begeisterung die Bücher Peter Roseggers und schwärmte für dieses Land, das ich mal unbedingt sehen wollte, wenn ich groß geworden bin. Aber es ist immer nur ein Wunsch geblieben, und jetzt, wo ich hier in der stillen Lüneburger Heide lebe - auch eine Waldheimat - wird es jetzt auch nichts mehr. Nur auf der Landkarte mache ich ab und zu eine Reise nach dort [...]". - Wilfried Wroost schrieb in Plattdeutsch Romane, Erzählungen und Theaterstücke, welch letztere vor allem durch Aufführungen am Ohnsorg-Theater bekannt wurden.
5½ SS. 4to. Mit 3 Kuverts. In dieser über die Jahre hinweg geführten Korrespondenz schildert Wilfried Wroost die jüngsten Ereignisse und die sich verändernde Lage. 1943 antwortet er auf Weselys Zeilen und beschreibt sein Dasein in der Marineartillerie an der Nordsee. 1946, aus englischer Kriegsgefangenschaft in Brüssel zurückgekehrt, muss sich Wroost in der englischen Zone zurechtfinden. 1947 klagt er über seine schlechte Lage und über seine Schreibarbeiten, die in Ermangelung von Papier nur schleichend vorangehen; auch Untermieter muss er dulden: "Man bewohnt sein Häuschen nicht mehr allein und hat täglich seinen Ärger und Verdruss mit den Mietern. Nein Herr Wesely, es ist wirklich nicht mehr lebenswert dieses jämmerliche Dasein." Hocherfreut jedoch schreibt er 1954 an Wesely: "Recht herzlichen Dank für Ihre Glückwünsche zu meinem 'Fünfundsechzigsten', der diesmal allerlei Anerkennung und Ehrung mir gebracht hat. Hinzu kam, daß einige Tage später die Uraufführung meines neuen Stückes 'Das Herrschaftskind' stattfand und einen ungeahnten Erfolg erzielen konnte."
303:202 mm.
4to. 2 pp. on 2 ff. Ramblings from a man who has loved and lost with the blame firmly placed upon his own shoulders; a vexing manuscript from Wright clearly revealing the effects of his personal upheavals. "I am regarded as though I had stolen myself, gone off with what was not my own. And I am traduced, derided, despised, held up to public contempt and loathing. My character is remorselessly assassinated: no means however vile are spared to injure my property or my work. It is a falsity that men respect and honor independent of thought and action. Tolerance in anything or anywhere is plainly a gentle lie. It is in no man's heart. The perception of Beauty is a moral test. The body is the first proselyte the soul makes. Our life is but the soul made known by its fruits, -- the body. The whole duty of man is expressed in one line. Make to yourself a perfect body! To be a man is to do a man's work! The true laborer is recompensed by his labor not by his employer. Laws are a matter of lawyers and judges. Lawyers and judges, as such, are not men of sense or principle but creatures of law: In any high moral sense they are not men at all! Earth song. Universal [in pencil]. I who have shown that I can behave particularly well am put under bonds for good behaviour! Every man should see that his influence is on the side of justice -- and let the courts make their own characters. Men talk about Bible miracles because there is no miracle in their lives. Cease to gnaw that crust, there is a ripe fruit overhead! Woe to him who wants a companion, for he is unfit even to be the companion even of himself! We inspire friendship in men when we have contracted friendship with the gods. Any reverence, even [if] a material thing proceeds from an elevation of character?". - With a few revisions; first page devoid of 3 inches of paper, marginal fraying and chipping, the two pages affixed together at head.
4to. 1 p. on bifolium. On his Taliesin stationery. To the mechanical engineer and Usonia Home developer David Henken: "Glad you are back safe - and sounding off. Yes, you can help. Will show you the layout. Must be a rush affair opening August 15th. / Affection, / F.LL.W". - Slightly wrinkled, otherwise in fine condition.
196215270Marion v. Schröder, Hamburg 1962. 380 S. mit 9 Tafeln. Leinen mit Schutzumschlag. Umschlag an den Rändern beschädigt. Einband u. Schutzumschlag v. Hans Hermann Hagedorn. - Erste deutsche Ausgabe. Aus der Bibliothek von Ernst Sander. Beilage: 4 Postkarten. 1. Pauline Bonaparte. Von Anna (L
19655204bx113<p>Inscribed and signed by the author on the front free endpaper. Very Good Hardcover with no dust jacket. Red cloth gilt titles all bright. Clean and sound dj flap laid in. 9 1/2" tall; 309 pages</p> Charles Scribner's Sons hardcover
19595063bx104<p>Inscribed and signed by the author ffep in the year of publication: "To Anne and George/ two of my favorite people/ Constance C. Wright/ March 30 1959". Blue cloth mild lightening at edges tanning to endpapers. tattered dj with back flap detached but present price intact. </p> Henry Holt hardcover
¾ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und papierged. Verschlussstelle. An die Redaktion der "Augsburger Allgemeinen Zeitung", da ein übermittelter Artikel nicht veröffentlicht wurde: "Nachdem in dem mir heute zugekommenen Exemplar der Allgemeinen Zeitung, Nro. 332, abermals der unterm 23 November der verehrlichen Redaction zugesandte Artikel, nicht eingerückt erscheint, ersuche ich die verehrliche Redaction mir mit umgehender Post die Gründe mitzutheilen, welche dieses bis jetzt verhinderten [...]". - Wrede suchte nach dem Tod seines Vater Ende der 1830er Jahre um seine Entlassung aus dem Staatsdienst an, da er sich nun um die Familiengüter kümmern wollte. Die Stadt Speyer ernannte den dann wenige Jahre später tatsächlich scheidenden Regierungspräsidenten zum Ehrenbürger, insbesondere, da er als "Wohltäter der Armen" bekannt war. Er hatte auch die Herrschaft Mondsee im Salzkammergut geerbt, wo er sich nun überwiegend aufhielt. - Mit kleinem, an der Ecke montiertem Sammlungszettel mit Notizen in Tinte, mit Sammlernotiz in Bleistift und Tinte, mit Ausriss durch Brieföffnung im Gegenblatt und Empfängervermerk in Tinte, gestempelt.
43356o.J. München, 17. IV. 1837, 4°. 1 Seite. Trauerrand.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Zur terminlichen Koordination einer Zahlung von 1325 Gulden, die sich wegen einer Verspätung der Holzmacher der Gemeinde Engerhartszell ("Engerszell") verzögern werde, und zu einem geplanten Aufenthalt in Mondsee: "Da laut hier Erhaltenen Berichts meines Kreißamts Engerszell die Holz Versteigerung, welche ich auf den 15ten dieses angeordnet hatte, erst dem 12ten Juli statt geben kann, weil die Holzmacher mit dem aufsetzen erst Ende dieses fertig werden, so kann ich kaum deßwegen bis Ende dieses ihnen die gewünschend 1325 fl. zu übermachen [...]". - Von Napoleon geadelt, baute Wrede die Schenkung des ehemaligen Klosters zu Mondsee in Oberösterreich in ein Schloss um. - Mit kleinen Randläsuren und etwas knittrig.
Zusammen (2½+2 =) 4½ SS. auf 3 Bll. 8vo. An den Germanisten und Literaturhistoriker Richard Maria Werner: "Mit gleicher Post erlaube ich mir Ihnen einen Band bescheidener Novellen zu übersenden und bitte Sie das Buch freundlich in Ihre Bibliothek einreihen zu wollen. Viel Neues wird es Ihnen nicht sagen. Die meisten der kleinen Arbeiten standen im Feuilleton der Neuen Freien Presse und der Raummangel ist ein zwar oft gesunder aber auch recht harter Lehrmeister. Zum Schlusse muß ich Ihnen noch Dank sagen, für den Genuss, den mir die Lektüre Ihrer 'Ästhetischen Plaudereien' in der 'Gesellschaft' bereitete. Fast möchte ich zitieren: 'Es that mir wirklich im Herzen weh, wenn ich Dich in dieser Gesellschaft seh!' Allerdings hat sich das Blatt in letzter Zeit wieder gebessert [...]". - An einen namentlich nicht genannten Herrn Doktor: "Lassen Sie sich herzlichst für die freundliche Besprechung meiner letzten Novellen in der 'Zeit' danken. Es ist grundfalsch, wenn man glaubt für einen großen Leserkreis schreiben zu müssen, schreiben zu können. Befriedigung kann es schließlich doch nur gewähren, wenn einem eine wenn auch kleine Anzahl stetig und beharrlich durch die Tiefen und Höhen folgt. Diese Wechselwirkung soll - meiner Ansicht nach - zwischen den Worten des Kritikers und denen des Poeten bestehen. Es freut mich daher immer Sie zu lesen, wenn der Artikel auch meinen Namen nicht enthält [...]". - Jeweils mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess; etwas fleckig und ein Brief mit Fehlstelle am oberen Rand (keine Textberührung).