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¾ S. 4to. An "Sa Majesté l'Imperatrice d'autriche | Ancona": "Marie continue tres bien et desire avoir l'adresse de Sophie | Francois". - Etwas angestaubt.
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An seinen Vater: "Die 2 Pferde sind am 6ten April mit einem Mann des Straß [?!?] auf der Eisenbahn bis Laibach abgegangen". - Erzherzog Wilhelm, Sohn des Siegers von Aspern, Erzhzg. Karl, und Henriette von Nassau-Weilburgs, durchlief eine straffe militärische Laufbahn und war zuletzt General-Artillerieinspektor. 1863 übernahm er das Hoch- und Deutschmeisteramt von Maximilian Josef und übte es bis zu seinem Tode aus.
1 S. 4to. An Herrn Gerzarolli: "Let sea the spume, white, fling, / White on blue wild / With wind, let sun / Sing, while the world / Scuds, clouds boom and belly, / Creak like sails, whiter than, / Brighter than, / Spume in sun-song, oho! / The wind is bright." Berühmtheit erlangte Warren durch seinen Roman "All the King's Men", welcher als einer der wichtigsten politischen Romane der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts gilt und mit dem Pulitzer-Preis honoriert wurde.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Arnulf Sonntag, den Feuilletonleiter der Münchener Neuesten Nachrichten. Ein Vordruck der Künstlervereinigung Arche, der von Waltershausen eh. ausgefüllt und ergänzt wurde und eine Einladung zu einem "Archeabend" am 16. Juni ausspricht: "[...] H. v. W. liest ein neues Werk von sich [...]".
1 S. Qu.-8vo. Gedr. Dankesspruch mit eh. Notiz: "Es war mir sehr lieb, von Ihnen zu hören, und in so schmeichelhafter Form".
4 (davon 2 eh.) SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit einer Beilage (s. u.). An Dorothee Therese Emilie von Wolzogen, die Gattin von General Ludwig Frh. von Wolzogen, über den Tod ihres Halbbruders, des kurländischen Landesbevollmächtigten Graf Carl von Medem (1762-1827). "[...] Die huldvolle Theilnahme unsrer hochverehrten Großfürstin [d. i. Maria Paulowna, Großherzogin von Sachsen-Weimar 1786-1859] über den unersetzlichen Verlust [...] ist mir und seinen trostlosen Kindern eine wahre Beruhigung; so wie dies, daß der theure Selige, so lange unser vielgelieber Kaiser Alexander lebte, dessen hohes Wohlwollen und Vertrauen genoß [...] Daß Herr von Hahn [d. i. Paul Baron von Hahn; 1793-1862], dieser verläumderische Verfolger meines nun seligen Bruders, als Vice-Gouverneur nach Riga versetzt worden ist, dafür danken die mehresten Kurländer Gott! - Unser neuer Vice-Gouverneur, Herr von Brewern [d. i. Christoph von Brevern; 1782-1863], hat sich in der kurzen Zeit, daß er bei uns sein Amt verwaltet, schon viel Liebe erworben. [...] Mit welcher Begeisterung schrieb der theure Selige mir jedes mahl, wenn er das Glück genossen hatte der erhabenen Schwester unsers allgeliebten Kaisers Alexanders seine Verehrung zu bezeugen! Da sagte er dann immer: - 'Diese Großfürstin ist die wahre Seelenschwester, unsers ebenso erhabenen, als milden Kaiser Alexanders!' - [...] Leben Sie wohl, edle Freundin, Ihre holde Nichte drücke ich an mein Herz; Freund Tiedge ist Ihnen beyden recht innig ergeben, und mit Sehnsucht sehen wir den Stunden Eures Wiedersehens entgegen. Sie verzeihen es mir gewiß, daß der Anfang des Briefes nur diktiert ist. Ich wollte nur ein paar Zeilen eigenhändig hinzufügen, weil das schreiben mich angreift [...]". - Beiliegend ein gest. Portrait in Medaillonform (E. Henne fec., 165:102 mm; bis zum Plattenrand beschnitten).
Wie dem am 14. Februar 1954 im "Neuen Österreich" erschienenen Nachruf zu entnehmen ist, war Krusche von Berufs wegen als Werkmeister der Brown-Boveri AG in Wien tätig. Daneben "steckte [Krusche] das wenige Geld, das er sich von seinem Lohn ersparen konnte, schon zu einer Zeit in Experimente und Versuche, als es noch darum ging, den Sehnsuchtstraum der Menschheit, das Fliegen, in die Wirklichkeit umzusetzen" - das von ihm konstruierte Schwingenflugzeug wurde jedoch ein Fehlschlag. Einer anderen Erfindung Krusches erging es nicht besser: Sein Wasserlaufschuh, ein in alle Teile zerlegbarer Zeltstoffgummiski zum Aufblasen, war - wie einem hier als Durchschlag vorliegenden Protokoll einer Einvernahme zu entnehmen ist - an die Wassersportschule einer Barbara Kögler geliefert worden, sollte sich jedoch als völlig unbrauchbar erweisen. Auch seine Flugmaschine verhalf ihrem Erfinder nicht zu dem Durchbruch, den er sich erhofft hatte. Mehr Erfolg hingegen war Krusche mit der Entwicklung einer Tragflächenform beschieden, die "jahrzehntelang bei verschiedensten Flugzeugtypen Verwendung" fand. Alle erwähnten Erfindungen Krusches sind in vorliegendem Teilnachlasskonvolut auf vielfältige Weise - als Skizzen, Entwurfszeichnungen, Beschreibungen und Photos bzw. Abbildungen - dokumentiert. Trotz der relativen Fülle an Materialien zu den zwei Herzstücken seiner Erfindungen - der Flugmaschine und des Wasserlaufschuhs samt Spritzwasserschutzhose - bleibt ihr Konstrukteur und seine Persönlichkeit im Dunkel: allein einige Photographien zeigen ihn im Kreise seiner Familie als etwas der Welt und den Seinen entrückten Verwandten. - Zu Krusches Schwingenflugmaschine finden sich hier: - I: Entwurfszeichnung. O. O. u. D. 1 S. Qu.-4to. Beiliegend eine Blaupause. - II: Entwurfszeichnung. O. O. u. D. 1 S. Folio. - III: Patent-Urkunde Nr. 52718. Gedr. Patentschrift mit detaillierter Beschreibung des Flugmaschine und gedr. Entwurfszeichnung. Zusammen 3 SS. OBr. 4to. - Zum Wasserlaufschuh und zur Spritzwasserschutzhose bzw. finden sich Entwurfszeichnungen, Notizen, Korrespondenz, Briefentwürfe, Zeitungsausschnitte u. a. An privaten Dokumenten finden sich Korrespondenzstücke mit Patentanwälten, Krusches ms. Aufzeichnungen über seinen Bruder Maximilian, Sterbeunterlagen zu seiner Gattin Leopoldine u. a. Zusammen 354 Bll. inkl. einiger Doubletten. Schließlich umfasst vorliegendes Konvolut noch 23 Photographien sowie Krusches und seiner Gattin Leopoldines Mitgliedsausweis beim Touristenverein "Die Naturfreunde".
Sammlung von Briefen, Schuldokumenten u. a. Unterlagen. Beilagen. Zur Familie des bürgerl. Leinwandhändlers Anton von Angeli (gest. 1813), den Kindern Anna (Annette, Netti) und Johann (Baptist) Angeli sowie seinem jüngeren Bruder Joseph vgl. Neues Jb. der Herald.-Genealog. Ges. Adler, 1906, S. 166, Nr. 218.
78 eigenh. Werkmanuskripte, -skizzen und 3 eh. Bearbeitungen (zus. 792½ SS.), 191 eh. Briefe und Postkarten, 11 eh. Notizbücher (zus. 11.699 ½ SS) und 435 Photographien u. a. sowie 986 hs. bzw. ms. Briefe und Postkarte von Künstlerkollegen, Familienmitgliedern und Freunden (zus. 2725 SS.) sowie zahlreiche Photographien und Dokumente. Diverse Formate. - Beiliegend 101 gedruckte Werke und Bearbeitungen des Komponisten. Versch. Orte, ca. 1910-1925. Zus. 1142 SS. Umfangreicher Teilnachlass des Musikers und Komponisten (vgl. ÖBL, Kosel u. Dt. Musiker Lexikon). Geboren am 26. März 1864, studierte Liftl Waldhorn, Klavier, Musikgeschichte und Harmonie am Wiener Konservatorium und wurde u. a. von Anton Wunderer (1850-1906) und - wie in unserem Nachlass dokumentiert - Franz Krenn (1816-97) in den Fächern Kontrapunkt und Komposition privat unterrichtet. Im entsprechenden, für den Nachweis der Studien erforderlichen Zeugnis bescheinigt ihm der Komponist, dass sein Schüler "mehrere Compositionen verfaßt und dieselben mit großer Geschicklichkeit instrumentiert und dadurch gezeigt [hat], daß er nicht nur jedes einzelne Instrument kennt, sondern auch ihre Verwendung im Orchester zu behandeln versteht [...]" (Zeugnis, dat. 15. V. 1890). Seine Studien an der Horakschen Schule fortsetzend, absolvierte Liftl anschließend den Staatsprüfungskurs und 1892 die Lehramtsprüfung, bei der - wie aus vorliegendem Zeugnis hervorgeht - Franz Krenn (s. o.), Leopold Landskron (Komponist, 1842-1900) und Eduard Hanslick (Musikwissenschaftler und Kritiker, 1825-1904) seine Prüfer waren. Seine musikalische Begabung führte Liftl ans Theater an der Wien und auf zahlreiche Konzertreisen. Als Musiklehrer zudem am Piaristenkonvikt in Wien tätig, lernte er, der auch privaten Musikunterricht erteilte, u. a. die junge, aus Mähren stammende Musikerin Wilhelmine kennen, die er 1904 ehelichen sollte. Nach einer Fehlgeburt im Frühjahr des darauffolgenden Jahres sollte die Ehe bis zur Geburt von Helga (7. VII. 1909) kinderlos bleiben. Bis 1920 am Piaristenkonvikt, war er nach 1921 an der Theresianischen Ritterakademie tätig. Wie aus dem mit "Repertoire des Burgtheaters" betitelten Kalender (dat. 1. Mai 1903) hervorgeht, war Liftl auch als Bühnenmusiker für über 400 Theaterstücke (die alphabetisch verzeichnet sind) am Burgtheater und - wie aus einem Brief seiner Gattin kurz nach Liftls Tod ersichtlich ("Vom Theater war er wohl schon 2 Jahre pensioniert, machte aber für seine Kollegen noch sehr gerne öfter in der Oper oder Burg Dienst [...]", Br. v. Mina Liftl an Karla und Jaro v. 5. IX. 1932) - an der Oper tätig. Sein kompositorisches Schaffen von der Operette "Die Lügenwaage" bis hin zu Walzern, Märschen und verschiedenen Tänzen umfasst an die 100 Titel. Erwähnenswert sind weiters seine hier gleichfalls vorliegenden Bearbeitungen von Werken Bachs, Mozarts, Schuberts, Wagners u. a. - Detaillierte Verlistung auf Anfrage.
Zusammen 1756 Bll. und 109 Photographien. Der vorliegende Teilnachlass des 1904 in München als Egon Lehrburger geborenen Schriftstellers und Journalisten umfasst ein gutes Stück seines umfangreichen Archivs, in dem sich neben eigenen und fremden Typoskripten vorwiegend Prospektmaterial, Bildpostkarten, Zeitungsausschnitte, teils eh. Notizen und ms. Rezensionen zu den verschiedensten Themen finden, darunter etwa Landes- und Weltgeschichte, Politik, Biographien (u. a. über Oswald Mosley, Wilhelm II., Karl Marx, Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, Heinrich Himmler, Jack the Ripper, Dr. Crippen und Anatole Deibler), Kriminalität und Polizei sowie Transport zu Land, Luft und See. - Egon Larsen war Berliner Korrespondent des Münchner Verlags Knorr & Hirth, Mitarbeiter des New York-Times Bilderdienstes und von 1935 bis 1938 Journalist in Prag; nach dem Münchner Abkommen emigrierte er nach London, wo er bis zu seinem Tod lebte. Während des Krieges war Larsen für den Freien Deutschen Kulturbund, die deutsche Sektion der BBC und für den "Soldatensender Calais" tätig; nach dem Krieg schrieb Larsen für diverse Zeitungen und Zeitschriften, wurde 1954 Londonkorrespondent des Bayerischen Rundfunks und lieferte regelmäßig Beiträge für den Schulfunk in den Jahren 1968 bis 1984 und für die Hörbild-Reihe "Unterwegs". Daneben verfasste Larsen zahlreiche Bücher über u. a. die "Abenteuer der Technik", Amnesty International, Graf Rumford, "Radio and Television", "Mensch und Meerestiefe" sowie seine Autobiographie "Weimar Eyewitness" (deutsch unter dem Titel "Die Weimarer Republik" bei Heyne erschienen). Egon Larsen war Mitglied des englischen PEN Clubs. Er starb am 17. Oktober 1990 in London.
16 SS. auf 10 Bll. (Qu.-)8vo und 4to. Außerdem 17 eh. Briefe von Thimigs Tochter Heidemarie mit U. ("Heidi") und mit vielen Kinderzeichnungen illustriert, eine eh. Postkarte von Thimigs zweiter Tochter Henriette ("Netterl"). Die Briefe und Zeichnungen meist in Bleistift. Mit einer Beilage (s. u.). Humorvolle Briefe in Blockschrift mit zahlreichen kleinen Zeichnungen, die ähnlich einem Rebus einzelne Worte ersetzen, geschrieben für seine zweite Tochter Henriette mit anspornenden Worten, gesund zu werden, brav zu bleiben und gut zu essen, während sie sich im Sommerhaus in Wildalpen befindet. Im Brief vom 18. IX. 1953 mit dem Wunsch nach Neuigkeiten: "Bitte schreib mir bald wieder! Was die [Kuh] macht und die [Ziege]! und vor allem auch die [Enten]! Wieviele sind es denn noch? [...]". Der Brief vom 22. VII. 1958 zu übersandten Bildern: "Naserümpfpapa! Dein Wunsch ist mir Befehl! Liebe Netterl! Sei sehr bedankt für Deinen lieben Brief mit den tollen Zeichnungen! Die Strip-Tease Bilder sind aber für Jugendliche nicht geeignet, sodaß ich sie nur heimlich und ganz schnell angesehen habe [...]". - Die Kinderbriefe seiner Tochter Heidemarie an Mutter Helene (geb. Rauch) und Schwester Henriette mit zahlreichen kleinen und größeren Zeichnungen, meist zu schulischen Ereignissen, außerdem das Essen, Geschenke und Erlebnisse mit Papa Hans betreffend, wobei ein Brief der Schrift und dem Inhalt zufolge etwa in Heidemaries Jugendzeit zu datieren wäre. Die Postkarte der kleinen Henriette mit Zeichnung an Helene Thimig. Ebenfalls beiliegend eine weitere Zeichnung mit eh. Zeile der Haushälterin Irene. - Die Zeichnungen Heidemaries teilweise in Buntstift und Aquarell. Beiliegend ein gedr. Heft "Rolf Torrings Abenteuer" (Bd. 90) mit Besitzstempel "Netterl Thimig" am Titelblatt.
112 Briefe (davon ein Entwurf), eine Abschrift, eine Postkarte und 2 Listen. Zus. ca. 415 SS. auf 144 Doppelbll. und 29 Einzelbll. (Qu.-)8vo und 4to. Mit einem adr. Kuvert mit Siegel, fünf hs. Adressen verso und einer hs. Liste. Mit einigen Beilagen (s. u.). Die frühesten Briefe dieser Sammlung fallen in Mündlers Zeit als "travel agent" für die National Gallery in London, nachdem er sich schon in Paris als Kunstsammler und -händler einen Namen gemacht hatte. Die späten Briefe, teilweise aus der Zeit der Pariser Commune, umfassen Anfragen an Otto Mündlers Bruder Hermann und seinen Neffen Albert mit Interesse an einer Evaluierung und Publikation des Nachlasses und dem möglichen Verkauf desselben. Zwei Schriftstücke stammen aus der Hand Otto Mündlers selbst (s. u.). - Vorhanden sind im einzelnen: - 18 Briefe des für seine Aufdeckungen von Falschzuordnungen berühmten Kunsthistorikers Giovanni Morrelli an Otto Mündler aus den Jahren 1856-67 mit fachkundiger Besprechung von Bildwerken der italienischen Renaissance und deren Verkauf, über die Arbeit und den Tod des Gemälderestaurators Molteni, zur Sammlung Sir Ch. L. Eastlake, außerdem zur politischen Situation Italiens, zu Morellis parlamentarischer Arbeit und Gesundheit. Mündler möge helfen, einen jungen italienischen Adeligen aus dem Hause Arconati zum "Kunstfreund" zu bilden: "Vorderhand ist er freilich noch gar zu sehr Schmetterling u. flatterhaft in seinen Neigungen, wer weiß aber ob es Ihnen nicht vielleicht gelingen sollte im Louvre in ihm für die alter Kunst ein ernsteres u. reges Intereße zu erwecken. Er [...] ist reich, hat Sinn für das Schöne; kurz er hätte die Qualitäten ein vollkommener Kunstsammler u. Mäcen zu werden [...]" (13. XII. 1863). - 73 Briefe von Carl von Lützow an Otto Mündler aus den Jahren 1863-70 zu ihrer Zusammenarbeit an der Zeitschrift "Recensionen" (Zeitschrift für Bildende Kunst mit Kunstchronik), zu Mündlers Beiträgen, der Besorgung der Illustrationen, den mitarbeitenden Autoren, Druckern, Restauratoren und Kupferstechern (u. a. Seemann, Lübke, Burger, Schwemminger, Cavalcaselle, Marggraff, Winterhalter, B. Suermondt, H. Semper, E. Engert), zu Auktionen (u. a. Rothschild-Terburg) und zu einem gemeinsam organisierten Kunstverkauf in Zusammenhang mit dem Schönbrunner Palais und "Frau Erlaucht" (20. XII. 1865). Lützow verstehe es der eigenen Ansicht nach, "den alten Wein" seiner "schriftstellerischen Freunde auf Flaschen zu ziehen und auf die Tafel der europäisch-amerikanischen Kunstwelt zu setzen" (20. I. 1869). Er erwähnt den Preußisch-Österreichischen Krieg (16. VI. 1866) und das Attentat auf Zar Alexander II. bei der Pariser Weltausstellung: Mündler dürfe in seinen diesbezüglichen Aufsatz "Ausstellungstrouble, Potentatenbesuchen, Polenpistolen etc. etc. hineingeheimnissen" (7. VII. 1867). Ein nicht signierter eh. Brief Otto Mündlers an Lützow mit Befürchtungen zum Krieg spiegelt Hoffnungslosigkeit wider: "Was wird überhaupt unter den gegenwärtigen Umständen aus unserem armen Blatte [...] was wird aus uns Allen - aus unserm armen zerfleischten Vaterland werden? [...]" (12. VII. 1866). - 14 Briefe von Carl von Lützow an Hermann Mündler aus den Jahren 1870-78 zur möglichen eigenständigen oder auszugsweisen Veröffentlichung von Otttos Nachlass, seiner Tagebücher und Manuskripte, sowie zum Verkauf von Aquarellen von Rudolf von Alt. - Ein eh. Briefentwurf mit U. von Otto Mündler an seinen alten Studienfreund, den Dichter Friedrich Rückert, mit Gratulationen zum Geburtstag und zur Veröffentlichung des "Liebesfrühlings" sowie mit Nachrichten zu Morelli (13. V. 1859). - Fünf Briefe von Wilhelm Bode an Otto Mündler aus den Jahren 1868-70 zu kunsthistorischen Besprechungen und Publikationen, zum Beginn und Verlauf seines Doktoratsstudiums in Berlin und Plänen, den Maler Henneberg sowie Museen zu besuchen: "Diese vielen kleinen, aber gewählten Sammlungen sind ein dankbares Erzeugniss unseres unglücklichen deutschen Particularismus! [...]" (21. IV. 1869). - Eine eh. Postkarte mit U. und ein Brief von Bode an Albert Mündler aus den Jahren 1880 und 1888 zu Bodes Reisen nach Belgien, Wien und Sizilien sowie dem Angebot, beim Verkauf des Nachlasses Otto Mündler zu helfen. - Zwei Briefe von Hermann Mündler an seine Ehefrau Emilie aus dem Jahr 1870 zu Ottos Ableben und Begräbnis. - 13 Briefe des Kunstsammlers und Mäzens Otto Wesendonck an Otto Mündler aus dem Jahr 1871 über durch Mündler vermittelte Kunstankäufe, teilweise mit Zustandsdetails, über Reisen durch die deutsche Museenlandschaft, zu Mündlers Rheumatismus und der Kinderbuchveröffentlichung seiner Frau Mathilde Wesendonck (geb. Agnes Luckemeyer), der Muse Richard Wagners. - Ein Brief des Kunsthistorikers Wilhelm Lübke an Hermann Mündler, zum Bilderverkauf aus dem Nachlass (20. V. 1877). - Ein Brief von Rudolf Kittel an Hermann Mündler: Der Kunsthistoriker August Schmarsow würde gerne den Nachlass zwecks Publikation begutachten (20. XII. 1889). - Sechs Briefe (davon ein Brief in frz. Sprache) und vier Briefe von anderer Hand mit eh. U. des Kunsthistorikers Julius Meyer aus den Jahren 1870-78. Meyer bekundet großes Interesse an der Ergänzung des "Neuen Kunstlexikons" durch Mündlers Manuskripte und Katalognotizen, an einem Ankauf aller Kataloge aus dem Nachlass durch den Verlag T. O. Weigel sowie an der Weiterführung des Vorhabens Otto Mündlers, die 2. Auflage des Müller'schen Lexikons zu besorgen. - Eine hs. Kopie eines Briefes des Kunsthistorikers Gustav. F. Waagen an einen Grafen Adlersberg in Petersburg zum Ankauf der Sammlung eines Grafen Quinto in Paris durch die Eremitage und mit der Empfehlung Otto Mündlers als in Paris ansässigem Kunstsachverständigen (17. XI. 1862). - Beiliegend zwei hs. Listen, davon eine mit hs. frz. Notiz verso, und eine kopierte Liste zur Verlassenschaft Otto Mündlers (Bilder, Möbel, Schmuck) und deren Aufteilung unter den Erben. Die Briefe teilweise mit Siegelresten und Einrissen durch Brieföffnung (Textverlust). Detaillierte Verlistung auf Anfrage.
Die hier vorliegende Zusammenstellung umfasst neben dem Drehbuch und Materialien zu zwei nicht realisierten Filmen - "Der weiße Rolls Royce" und "Die rote Prinzessin" - vorwiegend private Photographien, Urkunden, Einladungen, Grußnoten u. v. m. sowie auch 51 Widmungsexemplare von u. a. Benita Ferrero-Waldner, Walter Fritz, Dagmar Koller, Pedro Kramreiter, Johannes Kunz, Peter Kupfer, Georg Markus, Eva Menasse, Richard Nimmerrichter, Marcel Prawy, Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn und Friedrich Weißensteiner. - Antel, einer der österreichischen Regisseure mit der wohl längsten Schaffensperiode, drehte in rund 55 Jahren 79 Filme, unter denen neben zahlreichen Klamaukfilmen sich auch einige für die österreichische Filmgeschichte relevante Arbeiten befinden, darunter so unterschiedliche Werke wiewohl markante Werke wie "Hallo Dienstmann" (1952) mit Paul Hörbiger und Hans Moser, "Spionage" (1955) mit Ewald Balser und Oskar Werner, "Lumpazivagabundus" (1956) mit Paul Hörbiger und Gunther Philipp sowie "Der Bockerer" (1981) mit Karl Merkatz. - Detaillierte Verlistung auf Anfrage.
Verschiedene Formate von 4to bis Imperial-Folio. Hermann Goethe, ein Verwandter von Johann Wolfgang von Goethe, Gründer des Gartenbauvereins des Großherzogtums Baden und des Verbandes rheinischer Gartenbauvereine, übersiedelte 1871 nach Österreich und gründete im folgenden Jahr die Marburger Landes-, Obst- und Weinbauschule (heute Maribor, Slowenien). Seit 1886 wirkte Goethe als Privatdozent an der Hochschule für Bodenkultur in Wien. "Goethe erwarb sich besondere Verdienste um die Einführung der amerikanischen Rebe und um die Bekämpfung der Reblaus in Österreich" (ÖBL II, 19). Folgende Ernennungen liegen u. a. vor: Verein zur Beförderung des Gartenbaues in den preußischen Staaten (1861), Gesellschaft für Botanik und Gartenbau in Sachsen (1862), Obstbauverein für Dresden (1863), Landeswirtschaftlicher Verein im Großherzogtum Baden (1865), Verein nassauischer Land- und Forstwirte (1869), Gartenbau- Gesellschaft Frankfurt (Ehrenmitglied 1870); Weltausstellung Wien, Medaille für Mitarbeiter (1873), Trierischer Pomologen Congress (1874), Gartenbauverein Großherzogtum Baden (Ehrendiplom 1874), ders. (Ehrenmitgliedschaft 1874), Slawonischer Gartenbauverein (1877), Verein Genf (1878), Landwirtschafts-Gesellschaft Wien (1885), Zweigverein Weinbau Gumpoldskirchen (Ehrenmitglied 1887), Görzische Agrargesellschaft (Ehrenmitglied 1890), Verleihung des Ritterkreuzes des Franz Joseph -Ordens, m. e. U. des Kaisers (1897), Statuten und Gedenkblatt, Stadtgemeinde Baden (Anerkennungsurkunde 1909). - Zwei der Dokumente für seinen Sohn Karl Goethe: Verleihung des Ritterkreuzes des Franz Joseph-Ordens (1911), Gedenkblatt, sowie Urkunde zum Kriegskreuz für Zivilverdienste II. Klasse (1917).
Holzschnitte (teils koloriert) und Linolschnitte auf Japanpapier, Bütten und Schreibpapier. Verschiedene Formate. Die teils in mehreren Abzügen vorliegenden Graphiken bestehen aus einigen Gebrauchsgraphiken (Exlibris und Vignetten) und vor allem topographischen Blättern, von denen Ansichten der Festung Hohensalzburg von uns identifizierbar waren. Einige Blätter liegen in Probedrucken vor, die mehrere Zustände erkennen lassen. Die Blätter sind von einem für uns nicht ermittelbaren Künstler (Monogramm DW oder CW) in den beiden ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ausgeführt und weisen - sieht man von einigen Jugendwerken ab - ihren Schöpfer als geübten Meister der Holzschneidekunst aus.
Teilnachlass des österreichischen Lyrikers, Romanciers und Erzählers Kurt Erich Rotter (1907 Hadersdorf – 1979 Wien), dessen erster Lyrikband 1926 erschien, und der in 45jähriger Kooperation mit dem Wiener Augarten-Verlag von Stephan Szabo insgesamt „12 Gedichtbände, 2 Romane und 2 Bände Aphorismen“ (Parte) herausgebracht hat. Rotter fungierte von 1932-38 auch als königl. rumänischer Honorar-Vizekonsul für Kunst- und Literaturagenden und bekleidete einen führenden Posten in der Wiener Handelskammer. Er erhielt u.a. das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich, war Mitglied des Lazarusordens und Ehrenmitglied der Accademia Tiberiana in Rom. Inhalt: 1. Album »KER 9« mit eigenen hs., ms., sowie gedruckten (und als Ausschnitte montierten) Texten (darunter auch visuelle Poesie), sowie meist an K.E.R. adressierte Korrespondenz (Briefe (u.a. von den Autoren Ernst R. Hauschka, Emmerich Lang, Emil Lerperger, Walter Lobenstein, Hermann Kuprian, Hans Margolius, Fernand Muller, H. B. Schiff, Rupert Schützbach und Josef Viktor Stummer, den Germanisten Joachim W. Storck (Dt. Literaturarchiv) und Friedrich Jenaczek (Weinheber-Forscher), von Repräsentanten des Lazaristenordens wie Helmut Kastl oder dem Herzog von Brissac, Geistlichen wie der Benediktiner-Abt Albert Bruckmayr, Theologen Georges Gharib, sowie dem damaligen österr. Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger), weiters Post-, Ansichts-, Glückwunschkarten (u.a. v. Herbert von Karajan), Einladungen, Programmen etc.), zudem Originalfotografien und Zeitungsausschnitten (meist mit Rezensionen über Rotters Publikationen). 2. Gästebuch der „Familie Walter Otto Rotter“ 1929-1944 mit hs. Einträgen (darunter zahlreichen von Personen mit rumänischen Namen) auf 52 Seiten, und zusätzlich mit 3 montierten Tuschzeichnungen von Stefan Hasenberger. 3. Mappe aus Kunstleder, beinhaltend drei mittels Kordel eingebundene Bögen hochgrammatigen Papiers, darauf gedruckt das Gedicht „Wußten wir nicht schon damals“, daneben montiert eine Ölkreidezeichnung signiert E. M. 76 mit Widmung des Künstlers. 4. Mappe beinhaltend einen mittels Kordel eingebundenen Bogen hochgrammatigen Papiers, darauf gedruckt das Gedicht „Via Appia Antiqua“, daneben montiert die Abb. auf Maschinbütten einer Tuschzeichnung von Hedwig zum Tobel. 5. Mappe mit dem österreichischen Bundesadler, darin 3 Urkunden: a) Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1974); b) Verleihung des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich (1977); c) Urkunden des Lazaristenordens (1978). 6. Widmungsexemplar des Gedichtbands »Bilder einer Ausstellung« (1973), mit dem Namenszug des Autors und der Datierung „Ostern 1973“. 7. 2 Kupferplatten für Visitkarten der Wiener Fa. Huber & Lerner, in der originalen, bedruckten Verpackung und Schatulle. 8. Faltblatt mit Parte des Augarten-Verlags, auf der Vorderseite eine Abb. eines Fotos des lesenden Autors. - Weitere Teiles des Nachlasses von Kurt Erich Rotter liegt im Deutschen Literaturarchiv und in der Sammlung von Handschriften und alten Drucken der Österreichischen Nationalbibliothek. - Quellen: Giebisch/Gugitz, S. 341 und diverse Dokumente aus dem vorliegenden Teilnachlass.
Barcelona, Imp. Comas, 1949. 231 p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Lomo algo deslucido. Dedicatoria autógrafa del autor. Buen ejemplar. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First edition.14 piezas: en pos de la forma. El rapto de Helena. La muerte de Héctor. la soledad del hombre solo. La diosa. Retorno. Donna Primavera. autobiografía. Sobre el muerto. Epílogo. Milagro en Naím. Los ciegos. Juan en la calle. Francesca da Rimini.
1 S. Qu.-Folio (326:208 mm). Mit rotem Wachssiegel. Taufschein von der Pfarre St. Peter und Paul in Birkfeld im Oberen Feistritztal, für den am 2. August 1792 geborenen Joseph Graff, Sohn des bürgerlichen Mauerermeisters Johann Graff und der Helena Schlamendinger. Das gedruckte Formular eigenhändig ausgefüllt von Johann Nepomuk Kolb, "der Weldweiß- und Gottesgelährtheit Doktor Fürstbischöfflicher Rath Pfarrer, und Dechant". - Faltspuren; Steuerstempel; etwas braunfleckig; kl. Papierdurchbrüche hinterlegt und mit einem größeren Einriß; knittrig.
1 S. Folio. Unterzeichnet von Dompfarrer Severin Gregor. - Etwas gebräunt und fleckig.
½ S. Folio. Eigenh. von Pfarrer Ignatz Richter ausgefertigt und bescheinigt: "Ich Endes gefertigter bescheinige, daß heute in der Kirchen des heyligen Petri und Pauli bey der Pfarr Groß-Augest, allhier aus Nr. 31 aus dem Spitzhoff getaufft worden Ewa Neschwara an nemlichen Tage, und die gebohrene ein eheliches Töchterlein von Jakob Neschwara Schaff-Maysters katholischer Religion und Dorothea Neschwara geborener Radletz Von neu-Serowitz [...]". - Mit Siegel und Gebührenstempel.
Paris, Gallimard, Le Manteau d'Arlequin, 23 novembre 1967. Un volume in-12, broché, 178 pp. Exemplaire du S.P. Long envoi autographe de l'auteur au Poète Jean Tardieu.
- Scripta et Picta, Paris 1937, 24,7x32,6cm, relié sous chemise et étui. - Scripta et Picta, Paris 1937, 24,7x32,6cm, full morocco under chemise and slipcase. Edition illustrated by Raoul Dufy, one of 130 numbered copies on papier blanc de Rives. Precious full morocco binding "aux têtes de lion" [lion heads] signed Paul Bonet and dated 1949. Full purple morocco binding by Paul Bonet dated 1949, very skillfully restored and retinted, discreet restoration on the upper part of a joint, inlaid covers featuring lions with fine pieces of green, ochre, and red calf within numerous gilt fillets, light green velvet endpapers, original wrappers and spine preserved, gilt over untrimmed edges, chemise and slipcase entirely restored. Illustrated with 107 original color lithographs and 34 ornamental initials by Raoul Dufy. "Beautiful modern publication, the most important of the artist" (Carteret). Exceptional copy with two original watercolors (one signed in pencil) and an original pencil drawing signed by Raoul Dufy. Handsome copy set in a rare Bonet binding "aux têtes de lion". [FRENCH VERSION FOLLOWS] Édition illustrée par Raoul Dufy imprimée à 130 exemplaires numérotés sur papier blanc de Rives. Précieuse reliure "aux têtes de lion" en plein maroquin violet signée Paul Bonet et datée 1949. Plein maroquin très habilement restauré, reprise de teinte, dos lisse, discrète restauration en tête d'un mors, plats figurant des lions mosaïqués de fines pièces de veau (dans les tons vert, ocre et rouge) et d'un important jeu de filets dorés, contreplats et gardes de peau velours vert amande, couvertures et dos conservés, toutes tranches dorées sur témoins, chemise et étui entièrement restaurés, reliure signée Paul Bonet et datée de 1949. Ouvrage illustré de 107 lithographies originales en couleurs et 34 lettres ornées de Raoul Dufy. « Belle publication moderne, la plus importante de l'artiste » (Carteret). Notre exemplaire est exceptionnellement enrichi de deux aquarelles originales (dont une signée au crayon) et d'un dessin original au crayon signé de Raoul Dufy. Magnifique exemplaire enrichi de deux aquarelles et d'un dessin de Raoul Dufy établi dans une rare "reliure aux têtes de lion" par Paul Bonet.
3 lettres tapuscrites au format A4 signées par Claude Varry, à en-tête du "Théatr'O", datées du 19 cotobre 1973, 29 novembre 1973 et 24 janvier 1974, avec le tapuscrit joint du spectacle sur La Fontaine, 31 ff. au format A4 avec quelques corrections manuscrites Claude Varry (qui a laissé son nom à l'Espace Culturel de Château-Thierry) correspond avec le philosophe et critique Marc Soriano à propos de la pièce qu'il était alors en train de rédiger sur Jean de La Fontaine (natif de Château-Thierry). Très intéressant document témoignant d'une oeuvre en train de se créer. Français
Tapuscrit en feuillet, 104 pp. avec un feuillet 72 bis et 3 feuillets intercalaires (séparation des chapitres), indication manuscrite en bas du premier feuillet : 2 rue des Picardes, La Frette sur Seine, S. et O., s.d. [ circa 1980 ? ] Ami d'Eluard, de Tristan Tzara, d'Aragon, de Guillevic, de Joseph Kosma, l'écrivain et poète Jacques Gaucheron (1920-2009) vécut ses dernières années à la Frette sur Seine, y publiant des fables et des contes chez l'éditeur "Au Temps des Cerises", dont il fut l'un des membres fondateurs. Intéressant tapuscrit, avec plusieurs corrections manuscrites Français
- Charpentier & Fasquelle, Paris 1884, 12x19cm, relié. - Nouvelle édition. Reliure à la bradel en demi percaline pervenche, dos lisse orné d'un motif floral doré, double filet doré en queue, pièce de titre de chagrin rouge comportant quelques petites traces de frottements, plats de papier marbré, tête dorée, reliure de l'époque non signée mais attribuable à Lancelin. Envoi autographe signé de André Theuriet à madame Paul Ollendorff. Bel exemplaire agréablement établi. Provenance : bibliothèque de Paul Ollendorff. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]