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Titel Mit Goethe durch Hessen / Dieter Felke. [hr ...] Person(en) Felke, Dieter (Mitwirkender) Verlag Frankfurt am Main : Societäts-Verl. Zeitliche Einordnung Erscheinungsdatum: 2005 Umfang/Format 103 S. : zahlr. Ill. ; 21 cm ISBN/Einband/Preis 978-3-7973-0953-2 Pp. : EUR 12.80 3-7973-0953-8 Pp. : EUR 12.80 EAN 9783797309532 Sprache(n) Deutsch (ger) Beziehungen Literaturland Hessen ; 1 Schlagwörter Goethe, Johann Wolfgang von ; Hessen ; Literarische Stätte ; Führer Sachgruppe(n) 830 Deutsche Literatur ; 914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
In-4, cartonato editoriale, sovracoperta, pp. 179,(3), con numerose illustrazioni in bianco e nero e a colori a piena pagina nel testo. Ben conservato.
No marks or inscriptions. No creasing to covers. A very clean very tight copy with bright unmarked boards and no bumping to corners. 69pp. Periodical magazine with feature articles on Goethe and Weimar - the intellectual Capital of Germany, Bohemund : Prince of Antioch - the career of a Norman Crusader, The Death and Resurrection of Rome - Renaissance Rebuilding, The place of Romania in European History - Pt 1 before Independence in 1877, William Gregory - British Champion of the Confederacy, York Minster before the Reformation plus book reviews and letters.
Goethe Johann Wolfgang Goethe Johann Wolfgang. Ballate. Aldo Garzanti Editore. 1975-I.. Milano, Aldo Garzanti Editore 1975-I italiano, in sedicesimo pp. XIX+259 30419 Goethe Johann Wolfgang. Ballate. Aldo Garzanti Editore. 1975-I. In-16. Brossura. XIX+259 pp. Ill. in b/n f.t. Testo a fronte. Ottimo.
In-8 (cm. 22), brossura editoriale illustrata, pp. 195, (5). In buono stato di conservazione (good copy).
in-16, 219 p., broché, couv. ill. plast. Bel exemplaire. [PM-LP8] Baudelaire, Balzac, Cocteau, Dickens, Dumas, Goethe, Homère, Musset, Perret, Rimbaud, etc.
br. Conferenza tenuta a Colonia il 25 dicembre 1907, da Opera Omnia n. 98: L'illustrazione di Rudolf Steiner sulla poesia di Goethe, con un articolo di Goethe stesso sulla sua poesia.
A. PLACANICA 1° edizione! Goethe tra le rovine di Messina. Palermo, Sellerio 1987 italian, 69 CH17Brossura editoriale volume come nuovo, 1° edizione, copertina e interno in condizioni eccellenti, legatura salda 69 pagine circaCopertina come da foto
Volume rilegato in cartoncino rigido ruvido, protetto da sovraccoperta illustrata, con bandelle, leggermente annerita. Buonissimo lo stato conservativo, pagine perfettamente tenute, ossidate da tonalità seppia, come i tagli. Numero pagine 593. USATO
In-8 (cm. 22.70), brossura illustrata, pp. 443, (3). Texte en français. Introduction de Elian-J. Finbert. Carte ancora intonse. Tracce d’uso ai tagli della brossura. Ex libris e segnatura al risguardo anteriore. Peraltro, volume in buono stato di conservazione (good copy).
Rivista mensile, maggio 1990. Vedi foto per il sommario completo. Spedizioni tracciabili con raccomandata entro 24 ore dall'ordine. Soft cover in good conditions, no inscriptions or markings inside. Worldwide delivery.
Mm 120x195 Brossura editoriale di pagine 277, carte ingiallite. Solo qualche segno a penna nelle ultime pagine (titoli del catalogo della collana). Introduzione di Flavio Manieri. Opera in buone condizioni. Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
Mm 130x200 Classici della Bur. Brossura editoriale di pp. XLIX-671. Pari al nuovo (as new). Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
J.W. Goethe Romanzi. I dolori del giovane Werther-La missione teatrale di Guglielmo Meister-Le affinità elettive. Verona, Mondadori 1950 italian, 854 BTT57Copertina rigida, volume in buone condizioni, segni di usura causati dal fattore tempo sulla copertina, interno in ottimo stato, legatura salda, firma sulla prima pagina854 pagine circaCopertina come da foto
br. Scrittore, poeta, drammaturgo, saggista, pittore, teologo, filosofo, umanista, scienziato, critico d'arte e musicale: personaggio poliedrico per eccellenza, Johann Wolfgang von Goethe, a buon titolo, è considerato l'ultimo uomo "universale". In questo saggio il fisico Del Lungo scrive del Goethe "scienziato". Autore di importanti intuizioni in molteplici ambiti, il grande letterato tedesco non vedeva alcuna incompatibilità tra arte e scienza, tanto da ritenere la seconda un'"uscita dalla poesia".
Text in German, well illustrated. 183 pages.
pp. 126, cm 18x11, bross., Classiques du XX° siecle
Mm 130x215 Europe: revue littéraire mensuelle, 75 année, n° 814, Janvier-Février 1997. Brossura editoriale di 254 pagine. Esemplare in ottime condizioni. Testo in lingua francese - french text. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
Napoli, SEN, 1978. (mm. 245 x 165). Cartonato editoriale. pp. 269, (2). Esemplare intonso. Collana: studi e testi di letteratura italiana, XIII
Guter Zustand. Vor-/Nachsatz minimal vergilbt. Mit privater Widmung. -- Die Silhouette wurde in Frankreich nach der Mitte des 18.Jahrhunderts Mode: als das erste Porträt, das, wenn auch nur im Schatten und Profil, ein wirklich naturgetreues Abbild geben konnte. Ihre angenommene oder tatsächliche Verwandtschaft mit dem schwarzfigurigen griechischen Vasenbild kam der Zeit, die des Rokokos überdrüssig war und alles >à la grecque< haben wollte, entgegen. Sie war auch für den Laien einfach herzustellen, und - sie war viel billiger als der Porträtstich oder die kostbaren Miniaturen. Dieser Billigkeit verdanken die >portraits à la mode< auch ihren Namen. Um sich für die drakonischen Sparmaßnahmen zu rächen, die fitienne de Silhouette, 1759 Finanzminister Ludwigs XV., einführte, schimpfte die Pariser Gesellschaft alles, was einfach und billig war, >ä la Silhouetten Die spöttische Bezeichnung blieb an den Schattenrissen haften und wurde schließlich von der Academie francaise anerkannt. - Was in Frankreich Mode war, war es bald auch in Deutschland. Schon um 1760 wurde am Hofe von Darmstadt silhouettiert, später auch an den kunstliebenden Höfen Weimar, Gotha und Dessau. Sentimental geworden nach den leichtlebigen Jahren des Rokokos, schmückte man die Parkanlagen jetzt mit künstlichen Grüften, Grabmälern, Urnen, Tempeln und mag auch im Schattenbild ein Gleichnis gesehen haben: >Il ne reste que l'ombre >Nichts bleibt als ein Schattem, lautet die Unterschrift einer Silhouette. -- Das Silhouettieren wurde bald auch im Bürgertum heimisch, an den Universitäten, unter den Literaten, in den schwärmerischen Freundschaftszirkeln der Zeit. Mit den Romanen des Engländers Richardson und des Franzosen Rousseau waren die Empfindsamkeit und das Empfinden für das Natürliche, die überschwenglichen Gefühle in Deutschland eingezogen. Man stand in ausgedehnter Korrespondenz auch mit Personen, die man nie gesehen hatte - >Seelenbesuch< hieß ein Brief damals -, und bat selbstverständlich um die Silhouette. Möglichst in Lebensgröße wollte sie Goethe haben, andere klebten sie in ihre Stammbücher oder legten ganze Alben nur mit Schattenporträts geliebter, bekannter oder schwärmerisch verehrter Persönlichkeiten an. 1775, ein Jahr nach dem Erscheinen des >Werther<, des deutschen Romans, der dem Gefühls-und Naturkult der Zeit am prägnantesten Ausdruck verlieh, veröffentlichte der Zürcher Prediger Johann Kaspar Lavater den ersten Band seiner >Physiognomischen Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe^ dem bis 1778 drei weitere folgten. Er erhob darin die Fertigkeit, durch das Äußere eines Menschen sein Inneres zu erkennen, zu einer empfindsamen Wissenschaft und fand, wie Lichtenberg, der geistreichste seiner zahlreichen Kritiker, bissig bemerkte, mehr auf den Nasen der zeitgenössischen Schriftsteller als die vernünftige Welt in ihren Schriften. Die breite Öffentlichkeit und die literarische Jugend des Sturm und Dranges schlugen sich enthusiastisch auf Lavaters Seite. Goethe wurde stiller Mitarbeiter der >Fragmente<, die auf die Entwicklung der Silhouette eine sensationelle Wirkung ausüben sollten. >Die Physiognomik hat keinen zuverlässigem, unwiderlegbarem Beweis ihrer objektiven Wahrhaftigkeit als die Schattenrisse^ postulierte Lavater. Denn das Schattenbild ist das >getreueste, weil es ein unmittelbarer Abdruck der Natur ist, wie keiner, auch der geschickteste Zeichner, einen nach der Natur von freier Hand zu machen imstande ist<. -- -- In Deutschland grassierte die >Silhouettierwut<. Der Schattenriß verdrängte mehr und mehr den Porträtstich Augsburger und Nürnberger Herkunft und wurde auch von denen vorgezogen, denen die Porträtminiaturen nicht zu teuer waren. Chodowiecki beklagt sich einmal, daß auch die reichen Toren, die zur Erhaltung des guten Geschmackes etwas beitragen sollten, sich jetzt an Silhouetten vergnügten, die ein jeder anfertigen könne. - Die Zeit verlangte weniger nach der künstlerischen als nach der natürlichen Wahrheit. Zeichner, Kupferstecher und Miniaturmaler verlegten sich auf das berufsmäßige Silhouettieren. Auch im Verwandten-, Familien- oder Freundeskreise ward jedermann von jedermann abgeschattet. Das anfangs simple Verfahren mit Hilfe einer Kerze und eines Stückes weißen Papiers an der Wand, auf dem der Profilumriß nach dem Schatten gezogen, dann mit schwarzer Tusche ausgefüllt oder ausgeschnitten und geschwärzt wurde (der Negativschnitt konnte noch einmal schwarz unterlegt werden), vervollkommnete sich durch technische Hilfsmittel immer mehr. Der Silhouettierrahmen wurde erfunden - er war mit durchsichtigem Papier bespannt, auf dem sich der Kopf des Dahintersitzenden einfacher umreißen ließ - und schließlich der Silhouettierstuhl. Statt des umständlichen Fadennetzes benutzte man den Storchschnabel (Pantographen) zum Verkleinern der Silhouette in jede gewünschte Größe. Eine Menge von Anleitungen zum Anfertigen von Silhouetten erschien, >zum Nutzen und Vergnügen eines jeden Dilettanten< und oft >nebst einer Einleitung von ihrem physiognomischen Nutzem. - Die >physiognomische Raserei< hatte Deutschland ergriffen. >Man läßt sich jetzt seinen Schatten besehen wie ehemals sein Wasser<, notierte Lichtenberg zwischen 1775 und 1779. (aus dem Nachwort)
In-16 (cm 18,3x11,3), pp. 255, brossura edit. ill. a col. Traduzione di C. Baseggio. Introduzione di C. Marzi. "I Capolavori Sansoni n. 34. Pieghine al dorso, macchioline al margine esterno del piatto posteriore e dell'ultima pagina bianca. Buono.
Mm 140x220 Brossura editoriale con bandelle, pp. 142. Opera in ottime condizioni.
Gr.8°. 7 S. Original Broschur mit Deckeltitel. (=Goethe. Viermonatsschrift der Goethe-Gesellschaft. Des siebenten Bandes zweites Heft 1942). Leichte Gebrauchsspuren, Einband etwas stockfleckig, innen ein paar Anstreichungen, sonst in Ordnung.
Mm 130x205 Collana "Biblioteca di Cultura Moderna" prima serie. Brossura cucita di pp. 186. Un ex libris al piatto e tracce di colla di nastro adesivo alla prima ed ultima pagina, peraltro ottima copia ancora intonsa. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
Hardcover in-8°, 88 pp. Good copy. [ENS]