1 706 résultats
Paris, Delagrave 1938, vi + 232pp., 11e mille, dos reparé, intérieur en bon état, F21263
50052Delagrave, Nouvelle collection classique d'ouvrages philosophiques, 1938 12 x 19, 231 pp., broché, Très bon état
4049Paris, Eugène Belin, 1938, in-12, br., 104 pp, non rogné.
43151P., Belin, sans date (vers 1900), in 12 relié demi toile, dos muet, 102 pages ; traces de cachet.
58428P., Belin, sans date (vers 1900), in 12 broché, 102 pages ; couverture effrangée ; plats recollés.
4050Paris, Delagrave, 1968 ; in-12, br., 232 pp
Mm 145x235 Edizione in francese / French edition - Volume cartonato di pp. 412, rilegatura moderna in similpelle, piatto anteriore originale, con scritta e lacune ai margini, conservato. Opera in buone condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE. WORLDWIDE DELIVERY.
1995DADAX2711609979Librarie Philosophique J. Vrin 1995-03-01. paperback. New. 8.46x1.18x5.31. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Librarie Philosophique J. Vrin paperback
2711609979.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1995s00026821Paris: Librarie Philosophique J. Vrin 1995. First edition thus. Paperback. Very Good . Softcover 500 pp. clean unmarked text Very Good copy discoloration to the covers some creasing and wear to the covers. Text in French. Librarie Philosophique J. Vrin paperback
1952SS12913Paris:: Bordas 1952. 1952. Head of title: Pour Connaitre. 8vo. 284 3 pp. Original printed wrappers. Signature of Roger Hahn. Very good. Bordas, 1952. unknown books
46742Vrin.1976.Petit in-8 br.270 p. TBE.
F18615, Paris, Hachette 1860, viii + 502pp., relié en couv.cart., F18615
Paris, Hachette 1860, viii + 502pp., relié en couv.cart., F18615
73016Paris, Hachette, 1860, in 8° relié demi-basane, dos orné de filets dorés, VIII-502 pages.
65080P., Hachette, 1860, un volume in 8 relié en pleine toile beige, étiquette de titre en maroquin rouge (reliure postérieure), (2), 8pp., 502pp.
br. Consacrato a Leibniz, ma dedicato a investigare i più diversi aspetti della cultura barocca, dall'estetica alla metafisica, dal costume alla pittura, questo libro cerca di definire, attraverso la metafora della "piega", il costituirsi dell'anima e dell'esperienza moderna. La piega ha sempre caratterizzato l'arte, ma caratteristico del Barocco è replicarla all'infinito. Se la filosofia di Leibniz è filosofia barocca per eccellenza è perché in essa tutto si spiega, si dispiega, si ripiega. Per scoprire l'essenza del neobarocco moderno Deleuze segue la storia della piega infinita in tutte le manifestazioni artistiche: nella poesia di Mallarmé, nel romanzo di Proust, nell'opera di Michaux, nella pittura di Hantaï.
2711611779.Gperfect. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. unknown
1982100573Editions CEDIC , Histoire des Mathématiques Malicorne sur Sarthe, 72, Pays de la Loire, France 1982 Book condition, Etat : Bon broché, sous couverture imprimée éditeur jaune petit In-4 oblong 1 vol. - 279 pages
1994101086Librairie Philosophique J. Vrin , Mathesis Malicorne sur Sarthe, 72, Pays de la Loire, France 1994 Book condition, Etat : Bon broché, sous couverture imprimée éditeur crème, illustrée d'une gravure grand In-8 1 vol. - 445 pages
LA CITTà DEL SOLE 2002 544 PP. FONDO DI MAGAZZINO: PARI AL NUOVO.
EDITORI RIUNITI 1979 176 PP. FONDO DI MAGAZZINO: SEGNI DEL TEMPO FRONTE - RETRO ALLA COPERTINA, BRUNITURE AI TAGLI, VOLUME INTONSO, MAI SFOGLIATO. INTROVABILE.
2002BN5619Birkhäuser Verlag Ag Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen BSLA Herausgeber Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK Auflage: 1 1. Juni 2002. Auflage: 1 1. Juni 2002. Softcover. 219 x 142 x 27 cm. Kunst Architektur Swiss Made Gärten Parks Plätze Konzeption moderne Formensprache qualitätvolles Detail Klostergärten urbaner Platz klassischer Park Schweizer Landesausstellung Expo.02 Genfer See Graubünden Tessin Rheinkni Qualitätsbegriff Haus von Herzog und de Meuron Landschaft Kubus menschliche Eingriffe an der Natur Landschaft Idealplan eines Gartens fundierter historischer Abriss Entwicklung der Garten- oder Landschaftsarchitektur Gestaltungspläne von Gartenarchitekten Tradition und Moderne Genf Bodensee Baupläne der Landschaftsarchitekten öffentliche Gebäude private Gärten parkähnliche Räume Guide Tierpärke Schulhaus- oder Kasernenanlagen Arteplages Projekte Entwurfsansätze Arkadien Das international anerkannte Qualitätssiegel "Swiss Made" wird auch der Schweizer Landschaftsarchitektur verliehen. Die Gärten Parks und Plätze gelten als vorbildlich für eine klare Konzeption moderne Formensprache qualitätvolles Detail und den Bezug zur Architektur. Von den ersten idealen Klostergärten bis zum urbanen Platz vom klassischen Park bis zur Schweizer Landesausstellung Expo.02 erstrecken sich die hier behandelten Beispiele. Mehr als 400 von ihnen die heute sämtlich zu erleben sind werden einzeln dargestellt. Sie vertreten alle Regionen der Schweiz vom Genfer See bis nach Graubünden vom Tessin bis zum Rheinknie. Ausführliche Einleitungen geben erstmals einen zusammenfassenden bis in die jüngste Zeit reichenden Überblick. Zu einem günstigen Preis liegt hier ein ebenso umfassendes wie praktisch verwendbares Handbuch ein ebenso maßgebliches wie anschauliches Werk über die Landschaftsgestaltung in der Schweiz vor. Udo Weilacher ist Professor für Landschaftsarchitektur und Entwerfen am Institut für Landschaftsarchitektur der Leibniz Universität Hannover und begleitet das Projekt NEULAND seit dessen Entstehung organisatorisch und konzeptionell. Schweizer Architektur ist mittlerweile zu einem Qualitätsbegriff geworden. Man schreibt in Feuilletons gescheite Beiträge darüber weshalb ein Haus von Herzog und de Meuron sich wie und warum in eine bestimmte Landschaft einfügt ob urban oder ländlich -- das Haus der Kubus stehen ganz im Zentrum. Dass darum herum jedoch ebenso sehr Architektur und menschliche Eingriffe an der Natur vorgenommen worden sind wird erst auf den zweiten Blick sichtbar. Landschaft so lehrt dieser Führer wird aber individuell wahrgenommen. Es gibt keine Definiton dessen was als Landschaft giltSie kann urban oder ursprünglich sein also ohne Eingriffe von Menschenhand. Letztlich bleibt Landschaft aber ein Abstraktum. Wohl deshalb hat es immer wieder Menschen herausgefordert das zu planen was wir als Landschaft sehen. Angefangen bei den assyrischen Königen über den 816 n.u.Z. entstandenen St.-Galler-Klosterplan der nach wie vor als Idealplan eines Gartens betrachtet wird bis hin in die NeuzeitHier erst so weist Weilacher in einem fundierten historischen Abriss nach wird die Entwicklung der Garten- oder Landschaftsarchitektur auch als soziologisches Phänomen sichtbar. Die Wirkung von geistigen Strömungen in der Gesellschaft beeinflusste naturgemäß auch die Gestaltungspläne von Gartenarchitekten. Summarisch lässt sich diese Entwicklung zwischen den Polen Tradition und Moderne festbinden. Dass die Schweiz reich ist an Gärten an gestalteten Landschaften weist dieser Führer in extenso nach440 verschiedene Gärten von Genf bis zum Bodensee unterteilt in Regionen werden ausführlich präsentiert meist -- so vorhanden -- mit Bauplänen der Landschaftsarchitekten. Dabei werden öffentliche Gebäude in der Mehrzahl genannt vor privaten Gärten schließlich will man den Leser zur Besichtigung dieser oft parkähnlichen Räume animieren. So fehlen in diesem sachlich und sehr übersichtlich gestalteten Guide natürlich genauso wenig die Tierpärke wie Schulhaus- oder Kasernenanlagen. Und noch weniger die Arteplages der Expo.02. "Was alle neuen Projekte und Entwurfsansätze verbindet" schreibt Mitherausgeber Weilacher "ist die ewige Sehnsucht nach dem Paradies und das Bestreben das Bild von Arkadien in einen lebendigen sinnlich wahrnehmbaren Raum zu verwandeln." Das international anerkannte Qualitätssiegel "Swiss Made" wird auch der Schweizer Landschaftsarchitektur verliehen. Die Gärten Parks und Plätze gelten als vorbildlich für eine klare Konzeption moderne Formensprache qualitätvolles Detail und den Bezug zur Architektur. Von den ersten idealen Klostergärten bis zum urbanen Platz vom klassischen Park bis zur Schweizer Landesausstellung Expo.02 erstrecken sich die hier behandelten Beispiele. Mehr als 400 von ihnen die heute sämtlich zu erleben sind werden einzeln dargestellt. Sie vertreten alle Regionen der Schweiz vom Genfer See bis nach Graubünden vom Tessin bis zum Rheinknie. Ausführliche Einleitungen geben erstmals einen zusammenfassenden bis in die jüngste Zeit reichenden Überblick. Landschaftsarchitekturführer Schweiz Udo Weilacher Peter Wullschleger Birkhäuser Verlag AG <br/><br/>Kunst Architektur Swiss Made Gärten Parks Plätze Konzeption moderne Formensprache qualitätvolles Detail Klostergärten urbaner Platz klassischer Park Schweizer Landesausstellung Expo.02 Genfer See Graubünden Tessin Rheinkni Qualitätsbegriff Haus von Herzog und de Meuron Landschaft Kubus menschliche Eingriffe an der Natur Landschaft Idealplan eines Gartens fundierter historischer Abriss Entwicklung der Garten- oder Landschaftsarchitektur Gestaltungspläne von Gartenarchitekten Tradition und Moderne Genf Bodensee Baupläne der Landschaftsarchitekten öffentliche Gebäude private Gärten parkähnliche Räume Guide Tierpärke Schulhaus- oder Kasernenanlagen Arteplages Projekte Entwurfsansätze Arkadien Das international anerkannte Qualitätssiegel "Swiss Made" wird auch der Schweizer Landschaftsarchitektur verliehen. Die Gärten Parks und Plätze gelten als vorbildlich für eine klare Konzeption moderne Formensprache qualitätvolles Detail und den Bezug zur Architektur. Von den ersten idealen Klostergärten bis zum urbanen Platz vom klassischen Park bis zur Schweizer Landesausstellung Expo.02 erstrecken sich die hier behandelten Beispiele. Mehr als 400 von ihnen die heute sämtlich zu erleben sind werden einzeln dargestellt. Sie vertreten alle Regionen der Schweiz vom Genfer See bis nach Graubünden vom Tessin bis zum Rheinknie. Ausführliche Einleitungen geben erstmals einen zusammenfassenden bis in die jüngste Zeit reichenden Überblick. Zu einem günstigen Preis liegt hier ein ebenso umfassendes wie praktisch verwendbares Handbuch ein ebenso maßgebliches wie anschauliches Werk über die Landschaftsgestaltung in der Schweiz vor. Udo Weilacher ist Professor für Landschaftsarchitektur und Entwerfen am Institut für Landschaftsarchitektur der Leibniz Universität Hannover und begleitet das Projekt NEULAND seit dessen Entstehung organisatorisch und konzeptionell. Schweizer Architektur ist mittlerweile zu einem Qualitätsbegriff geworden. Man schreibt in Feuilletons gescheite Beiträge darüber weshalb ein Haus von Herzog und de Meuron sich wie und warum in eine bestimmte Landschaft einfügt ob urban oder ländlich -- das Haus der Kubus stehen ganz im Zentrum. Dass darum herum jedoch ebenso sehr Architektur und menschliche Eingriffe an der Natur vorgenommen worden sind wird erst auf den zweiten Blick sichtbar. Landschaft so lehrt dieser Führer wird aber individuell wahrgenommen. Es gibt keine Definiton dessen was als Landschaft giltSie kann urban oder ursprünglich sein also ohne Eingriffe von Menschenhand. Letztlich bleibt Landschaft aber ein Abstraktum. Wohl deshalb hat es immer wieder Menschen herausgefordert das zu planen was wir als Landschaft sehen. Angefangen bei den assyrischen Königen über den 816 n.u.Z. entstandenen St.-Galler-Klosterplan der nach wie vor als Idealplan eines Gartens betrachtet wird bis hin in die NeuzeitHier erst so weist Weilacher in einem fundierten historischen Abriss nach wird die Entwicklung der Garten- oder Landschaftsarchitektur auch als soziologisches Phänomen sichtbar. Die Wirkung von geistigen Strömungen in der Gesellschaft beeinflusste naturgemäß auch die Gestaltungspläne von Gartenarchitekten. Summarisch lässt sich diese Entwicklung zwischen den Polen Tradition und Moderne festbinden. Dass die Schweiz reich ist an Gärten an gestalteten Landschaften weist dieser Führer in extenso nach440 verschiedene Gärten von Genf bis zum Bodensee unterteilt in Regionen werden ausführlich präsentiert meist -- so vorhanden -- mit Bauplänen der Landschaftsarchitekten. Dabei werden öffentliche Gebäude in der Mehrzahl genannt vor privaten Gärten schließlich will man den Leser zur Besichtigung dieser oft parkähnlichen Räume animieren. So fehlen in diesem sachlich und sehr übersichtlich gestalteten Guide natürlich genauso wenig die Tierpärke wie Schulhaus- oder Kasernenanlagen. Und noch weniger die Arteplages der Expo.02. "Was alle neuen Projekte und Entwurfsansätze verbindet" schreibt Mitherausgeber Weilacher "ist die ewige Sehnsucht nach dem Paradies und das Bestreben das Bild von Arkadien in einen lebendigen sinnlich wahrnehmbaren Raum zu verwandeln." Das international anerkannte Qualitätssiegel "Swiss Made" wird auch der Schweizer Landschaftsarchitektur verliehen. Die Gärten Parks und Plätze gelten als vorbildlich für eine klare Konzeption moderne Formensprache qualitätvolles Detail und den Bezug zur Architektur. Von den ersten idealen Klostergärten bis zum urbanen Platz vom klassischen Park bis zur Schweizer Landesausstellung Expo.02 erstrecken sich die hier behandelten Beispiele. Mehr als 400 von ihnen die heute sämtlich zu erleben sind werden einzeln dargestellt. Sie vertreten alle Regionen der Schweiz vom Genfer See bis nach Graubünden vom Tessin bis zum Rheinknie. Ausführliche Einleitungen geben erstmals einen zusammenfassenden bis in die jüngste Zeit reichenden Überblick. Landschaftsarchitekturführer Schweiz Udo Weilacher Peter Wullschleger Birkhäuser Verlag AG Birkhäuser Verlag Ag Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen BSLA (Herausgeber) Gesellschaft für S paperback
1770PHO-1193Paris: Chez N.M. Tilliard, 1770. in-4 , (24x20) , cxliv-474pp-1ff , illustré de 4 planches , relié demi cuir époque , pièce de titre (petit manque) , papier des plats refait , tranches rouges , vieille mouillure ,début de fente, coiffe de pied courte , 2 planches détachées.