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Mm 215x250 "Museu de imagens do inconsciente, centro psiquiatrico pedro II, DINSAM ministério da saude" - Brossura originale, 34 pagine con figure in nero e a colori nel testo in lingua portoghese. Buona copia, spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
Gutes Exemplar; Einband mit kl. Läsuren sowie mit Gebrauchs- und Lagerspuren; Vortitelblatt mit hs. Besitzvermerk und priv. Widmung; die Klammerheftung etwas rostig. - Typoskript / einseitig gedruckt. - INHALT : Stenogramm des Seminars von Dr. C. G. Jung ----- Stenogramm des Zwiegesprächs von Dr. C. G. Jung und Dr. A. Weizsäcker in der Funkstunde Berlin am 26. 6. 1933 ----- Vortrag von Professor H. Zimmer, "Zur Psychologie des Yoga", gehalten am 25. 6. 1933 in der C. G. Jung-Gesellschaft zu Berlin. // Dieser Bericht ist als Manuskript vervielfältigt worden und ausschließlich für den Handgebrauch der Seminarteilnehmer bestimmt. ... (Impressum) // ... Ich habe es mir vorgenommen, gar keine Rosinen aus dem Kuchen herauszupicken, den ich Ihnen vorlege, sondern ich will Ihnen den ganzen Kuchen vorlegen mit all seinen Schmackhaftigkeiten und Unschmackhaftigkeiten. Ich habe darum als Material zu diesem Seminar einen Fall ausgewählt, wie er sich etwa täglich ereignet; einen Fall, der sich besonders in heutiger Zeit nicht allzu selten ereignet. Ich habe kein pathologisches Material genommen in der Annahme, dass meine Zuhörer nicht speziell ärztlich interessiert seien, sondern ich habe einen normal intelligenten und gebildeten Durchschnittsmenschen gewählt, der bei mir gearbeitet hat. Es wäre also ganz unrichtig, ihn als Patienten zu bezeichnen. Wenn mir diese Bezeichnung etwa gelegentlich doch entschlüpfen sollte, so möchte ich Sie bitten, die entsprechende Korrektur an diesem Terminus anzubringen. Der betreffende Mann ist kein Kranker, sondern er ist, wie gesagt, ein normaler Mensch. Ich habe Ihnen eine Reihe von Träumen von diesem Mann mitgebracht, und zwar die Träume des Anfangs, um Ihnen einmal zu zeigen, wie ein Weg, der zu einer inneren Selbstentwicklung führt, ganz am Anfang ausschaut. Wie wir beginnen, was wir tun, wie wir uns anstrengen müssen, um jenen Weg einzuleiten, der im Osten bereits zu einer grossen Heerstrasse mit herrlichen Brücken ausgebaut ist. Bei uns ist es eine dunkle Wildnis, die im Allerbanalsten eines Alltagslebens beginnt und sich langsam nur hinausschlängelt aus unseren täglichen Interessen und Okkupationen und erst allmählich in jene Tiefen führt, wo wir langsam anfangen zu begreifen, dass die östlichen Symbole tatsächlich mit irgend etwas Erfahrbarem zu tun haben. Wir können das nicht ohne weiteres sehen. Wenn Sie diese grossen Ideen, von denen uns Herr Professor Zimmer gesprochen hat, anschauen, so müssen Sie gestehen, dass diese Ideen sehr weit weg liegen und dass wir eigentlich in dieser Hinsicht alle zusammen hoffnungslos unwissend sind. … (Seite 2) // Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 in Kesswil, Kanton Thurgau; † 6. Juni 1961 in Küsnacht, Kanton Zürich), meist kurz C. G. Jung, war ein Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie. Anhänger dieser Richtung werden Jungianer genannt. ... (wiki)
Gutes Exemplar; mit Gebrauchs- und Lagerspuren. - Typoskript / einseitig gedruckt. - INHALT : Stenogramm des Seminars von Dr. C. G. Jung ----- Stenogramm des Zwiegesprächs von Dr. C. G. Jung und Dr. A. Weizsäcker in der Funkstunde Berlin am 26. 6. 1933 ----- Vortrag von Professor H. Zimmer, "Zur Psychologie des Yoga", gehalten am 25. 6. 1933 in der C. G. Jung-Gesellschaft zu Berlin. // Dieser Bericht ist als Manuskript vervielfältigt worden und ausschließlich für den Handgebrauch der Seminarteilnehmer bestimmt. ... (Impressum) // ... Ich habe es mir vorgenommen, gar keine Rosinen aus dem Kuchen herauszupicken, den ich Ihnen vorlege, sondern ich will Ihnen den ganzen Kuchen vorlegen mit all seinen Schmackhaftigkeiten und Unschmackhaftigkeiten. Ich habe darum als Material zu diesem Seminar einen Fall ausgewählt, wie er sich etwa täglich ereignet; einen Fall, der sich besonders in heutiger Zeit nicht allzu selten ereignet. Ich habe kein pathologisches Material genommen in der Annahme, dass meine Zuhörer nicht speziell ärztlich interessiert seien, sondern ich habe einen normal intelligenten und gebildeten Durchschnittsmenschen gewählt, der bei mir gearbeitet hat. Es wäre also ganz unrichtig, ihn als Patienten zu bezeichnen. Wenn mir diese Bezeichnung etwa gelegentlich doch entschlüpfen sollte, so möchte ich Sie bitten, die entsprechende Korrektur an diesem Terminus anzubringen. Der betreffende Mann ist kein Kranker, sondern er ist, wie gesagt, ein normaler Mensch. Ich habe Ihnen eine Reihe von Träumen von diesem Mann mitgebracht, und zwar die Träume des Anfangs, um Ihnen einmal zu zeigen, wie ein Weg, der zu einer inneren Selbstentwicklung führt, ganz am Anfang ausschaut. Wie wir beginnen, was wir tun, wie wir uns anstrengen müssen, um jenen Weg einzuleiten, der im Osten bereits zu einer grossen Heerstrasse mit herrlichen Brücken ausgebaut ist. Bei uns ist es eine dunkle Wildnis, die im Allerbanalsten eines Alltagslebens beginnt und sich langsam nur hinausschlängelt aus unseren täglichen Interessen und Okkupationen und erst allmählich in jene Tiefen führt, wo wir langsam anfangen zu begreifen, dass die östlichen Symbole tatsächlich mit irgend etwas Erfahrbarem zu tun haben. Wir können das nicht ohne weiteres sehen. Wenn Sie diese grossen Ideen, von denen uns Herr Professor Zimmer gesprochen hat, anschauen, so müssen Sie gestehen, dass diese Ideen sehr weit weg liegen und dass wir eigentlich in dieser Hinsicht alle zusammen hoffnungslos unwissend sind. … (Seite 2) // Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 in Kesswil, Kanton Thurgau; † 6. Juni 1961 in Küsnacht, Kanton Zürich), meist kurz C. G. Jung, war ein Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie. Anhänger dieser Richtung werden Jungianer genannt. ... (wiki)
Kamiya, Yukie et al: Yeondoo Jung : Dreams come true, almost. Exhibition: Seoul, Kukje Gallery, 2005. 175 pages; colour illustrations. Wrappers. 22 x 26cms.
brossura L'interesse di Jung per lo spiritisno e la parapsicologia attraversa l'intero sviluppo della sua opera. È un interesse solo a tratti riconosciuto, più spesso filtrato da una posizione teorica che, pur tendendo a ricavare dalla metapsichica ogni possibile stimolo, occulta sistematicamente quest'imbarazzante filiazione. In questo libro viene ristabilito il legame esistente tra alcuni dei principali costrutti della psicologia junghiana e tale "anomala" base empirica, prendendo le mosse dalla rivisitazione in chiave metapsichica della dottrina di Kant che Jung sviluppa nei suoi studi giovanili e nella quale vengono gettate le basi del suo originale approccio ai fenomeni psichici.
br. Questa nuova biografia di Carl Gustav Jung colma un vuoto nella nostra comprensione dell'innovativo psicologo, e si concentra sulla dimensione occulta e mistica della vita e dell'opera di Jung, un aspetto essenziale ma spesso frainteso della sua carriera. Pur essendo stato spesso definito il "padre fondatore della New Age", Carl Jung, meglio noto per innovativi concetti quali l'inconscio collettivo, la teoria archetipica e la sincronicità, si sforzò in ogni modo di evitare qualsiasi esplicita associazione con il misticismo o l'occulto. Eppure, egli visse una vita ricca di esperienze paranormali, portando argomenti a favore dell'esistenza dei poltergeist in un dibattito con Sigmund Freud, partecipando a sedute spiritiche, incorporando l'astrologia nel suo lavoro terapeutico, riferendo un'esperienza di quasi morte e collaborando con J. B. Rhine, ricercatore d'avanguardia nel campo delle ESP. Sono proprio tali esperienze-chiave - cui si è spesso accennato di sfuggita in altre biografie o studi critici - che formano il nucleo di questo nuovo testo. Mentre le sue memorie - "Ricordi, sogni, riflessioni" - scritte non in prima persona, sfiorano appena il ruolo che le esperienze mistiche e occulte ebbero nella sua vita, l'opera di Gary Lachman chiude il cerchio: l'autore valuta la vita e l'opera di Jung dal punto di vista della tradizione esoterica occidentale, e colloca lo psicologo svizzero nel contesto di altri importanti pensatori esoterici.
113pp., 21cm., Doctoral Dissertation (Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich), softcover, stamp at verso of title page, text is clean and briçht, P112759
A critique and examination of the art of Anselm Kiefer. Rubbing to dust jacket surfaces. Light foxing to top page edges.
EINAUDI 1977 XLV-568 PP. FONDO DI MAGAZZINO: EVIDENTI SEGNI DEL TEMPO ALLA COPERTINA (FRONTE-RETRO), QUALCHE SBUCCIATURA E MACCHIETTE (AL RETRO), VOLUME MAI SFOGLIATO.
326 pages including bigliography and index. Frontis is a marvelous satellite photo of the entire Korean Peninsula! Clean and unmarked with minimal wear. Super copy. Book
brossura
BOLLATI BORINGHIERI 1991 FONDO DI MAGAZZINO LIEVI SEGNI DEL TEMPO, TRACCE DI POLVERE AI TAGLI, VOLUME INTONSO, MAI SFOGLIATO. Breve è la storia della psicoanalisi, ma già se ne può individuare il percorso di professionalizzazione: quel processo sociale che, da attività di frontiera qual era agli esordi, ne ha fatto una professione definita, con statuto scientifico, oggetto di competenza e processo formativo specifici, socialmente individuabili e riconosciuti. Cogliendo con attenzione molte sfumature della difficile e complessa disciplina, che si caratterizza per essere rivolta a quanto vi è di più soggettivo negli esseri umani, l'autrice, bolognese, dottore di ricerca in sociologia, riferisce su di un'indagine quantitativa e qualitativa sulla professione di psicoanalista in Italia, da lei compiuta nel 1986 attraverso un questionario postale (276 risposte utilizzabili su una popolazione allora di 841 persone); attraverso la raccolta di dati storici ed amministrativi forniti dalle tre associazioni individuate come specifiche (Società Psicoanalitica Italiana, che contava 516 iscritti, Associazione Italiana di Psicologia Analitica, 160 iscritti; Centro Italiano di Psicologia Analitica, 165 iscritti); e attraverso 46 interviste, di cui 10 "informative" rivolte a personalità di rilievo nel campo, quali "testimoni privilegiati", e 36 (con una griglia comune "semistrutturata") su di un campione casuale. Il libro si fa apprezzare, oltre che come la prima accurata raccolta e analisi di dati su di un campione altamente significativo, per alcune osservazioni di estremo interesse, quali quelle sui motivi sociologici di certe chiusure corporative del passato, tanto più socialmente necessarie quanto più difficile era l'individuazione sociale dell'identità professionale, difficoltà legata alla non tangibilità dell'oggetto della professione stessa.
br. Jung considera l'opus alchemico una metafora del processo d'individuazione, di quel dinamismo vitale che è presente in ogni essere umano e che tende al suo più completo e compiuto sviluppo psicofisico. Sebbene per gli psicologi analisti junghiani la metafora alchemica sia un riferimento teorico-clinico essenziale per comprendere le dinamiche emotive dei pazienti in analisi e uno strumento pratico per orientarsi nei diversi snodi del processo d'individuazione, ai non addetti ai lavori il rimando a un sapere così lontano e desueto può risultare di difficile comprensione e di scarsa utilità clinica. Jung e la metafora viva dell'alchimia si propone di illustrare l'attualità della metafora alchemica e delle sue immagini di trasformazione, descrivendo come essa rappresenti anche oggi una guida preziosa per orientarsi nelle oscurità psichiche, verso la presa di coscienza dell'energetica profonda, fino all'integrazione di quei vissuti di rigenerazione del corpo-mente, che provengono dal Sé e dallo "spirito di vita" che ci abita. Quando impariamo a "guardare in trasparenza" la metafora alchemica, comprendendone le indicazioni prospettiche, l'opera al nero, l'opera al bianco e l'opera al rosso diventano esperienza viva che riguarda personalmente ognuno di noi: scopriamo infatti che la "prima materia" da trasformare in "oro filosofico" siamo noi stessi, verso il pieno compimento della nostra esistenza. Il libro ? un affresco, scritto a p?? mani, che guida il lettore in questo percorso di conoscenza, di trasformazione e di rinnovamento vitale, che da sempre ha affascinato le migliori menti in tutti i tempi e in tutte le culture.
BOLLATI BORINGHIERI 1992 FONDO DI MAGAZZINO: LIEVI SEGNI DEL TEMPO, VOLUME QUASI PARI AL NUOVO
br. La soglia è una linea ancipite, è una linea di confine, è un limite che vuole essere superato. E l'uomo, mentre vi dimora, davanti l'abisso, divorato da un'indefinibile angoscia, dilaniato da due tremende forze confliggenti, una che dice natura, l'altra che dice Io, è attratto dal lato oscuro dell'esistenza. Sotto l'azione di queste due forze, compulsivamente, egli vive il conflitto originario e non sa dove dirigersi. Eppure, un'eco lontana gli ricorda la sua sacralità, il suo baricentro, là dove la verità si dà come aletheia (svelamento), come salvezza, fuori dal quale il suo squilibrio si dice nevrosi. L'uomo della soglia, il nevrotico, degradato nella coscienza e nella conoscenza di Sé, subisce una perdita, una limitazione che gli impedisce di sviluppare tutte le sue potenzialità. Per questa ragione gli orientali paragonano quest'individuo a una persona dormiente che ha una percezione illusoria della realtà.
ill.
brossura Con iniziatica maestria Jung seppe disseminare di verità preziose le sue numerose interviste, rilasciate nel corso di vari decenni, mentre apparentemente si piegava alle esigenze della divulgazione. Oggi tali interviste si leggono come un sottile controcanto alla sua opera.
In 8, bross. ed., pp. 168, con 8 tavv. a col. f.t., 1 tav. in n. n.t. e 5 ill. in n. n.t.Leggere tracce d'uso alla cop.,nastro di carta con numero a penna al piede del dorso, sigla a matita in prima bianca, ottime condizioni.Luogo di pubblicazione RomaEditore Edizioni MediterraneeAnno pubblicazione 1995Materia/Argomento Psicologia, Jung
ASTROLABIO 1969 113 PP. CONTIENE ODIO AVIDITà E AGGRESSIVITà DI JOAN RIVIERE E AMORE COLPA E RIPARAZIONE DI MELANIE KLEIN. TIMBRO DI BIBLIOTECA ESTINTA ALL'ANTIPORTA E AI MARGINI DI QUALCHE PAGINA (SENZA COMPROMISSIONE DEL TESTO), SEGNO E TALLONCINO DI CATALOGAZIONE ALL'INTERNO DEL VOLUME OTTIME ED ECCELLENTI CONDIZIONI GENERALI.
BOLLATI BORINGHIERI 1990 FONDO DI MAGAZZINO ANCORA IMBALLATO Lo studio della matrice psicosociale di ogni aspetto della psichiatria costituisce il filo conduttore di questa raccolta di scritti, caratterizzati dall'approccio epidemiologico e dalla costante attenzione alla prospettiva storica. Nel suo esame accurato e penetrante di questioni che toccano la psichiatria sul versante clinico e nel suo collocarsi nel più generale campo della salute pubblica e dei servizi sanitari, Shepherd non perde occasioni per denunciare i limiti metodologici e le ristrettezze di orizzonti che troppo spesso affliggono la psichiatria nel suo modo di fare ricerca, costruire teorie e proporre soluzioni. Lo studio sulle reali dimensioni della sofferenza depressiva, ben al di là di quanto cada comunemente sotto l'osservazione dello psichiatra, conduce Shepherd ad auspicare non un allargamento del campo d'azione della psichiatria, bensì un approfondimento della ricerca dei fattori psicosociali e delle risorse terapeutiche e preventive a partire dall'assistenza primaria. Argomenti quali l'organizzazione dei servizi, l'offerta di psicofarmaci e psicoterapie e il controllo dei loro effetti, la formazione degli operatori psichiatrici, la regolamentazione della professione di psicoterapeuta, non mancheranno, per la loro attualità, di attrarre l'attenzione del lettore italiano. Soggetti: Psichiatria, Medicina, Psicologia, Saggi, Clinica, Comportamento, Malattie, Disordini, Nevrosi, Salute pubblica, Disturbi mentali, Cura, Psicostoria, Ricerca, Epidemiologia, Psicosomatica, Inquinamento, Assistenza, Servizi sanitari, Eziologia, Psicoterapia, Bibliografia, Epidemiology and clinical psychiatry, Aubrey Lewis, behaviour, epidemiological, mental disorder, mental health, psychotropic drugs, World Health Organization, National Health Service, schizophrenia, Goldberger, Freud, Binswanger, Psicoanalisi Esistenzialista, Jaspers, Starobinski, Ryle
Mm 155x210 Collana "Psiche e Coscienza" - Volume nella sua brossura originale con sovraccoperta, 517 pagine. Copia in condizioni di nuovo, spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
146 pages including index. Integrates family therapy with dream and body work, and discusses the relationship between classical analysis and information theory. Sketches the application of dreambody work to global psychology and global problems, weaving together the concept of the global dreambody with hologram theory, the collective unconscious and the discoveries of modern physics and biology, to show how the state of each individual's awareness affects the whole. Clean and unmarked. Minor yellowing at edges. Light wear. Nice copy. Book
brossura Nel 1966, Michel David salutava in Giacomo Debenedetti il primo intellettuale italiano che "tentava di vivere il connubio Marx-Freud, o più esattamente e più originalmente Jung-Marx". Questo spunto non ha mai conosciuto ulteriori sviluppi, né da parte di David, né da parte di quei pochi che, studiando la produzione debenedettiana, hanno fatto un rapido cenno al nome di Jung. Eppure, già nelle pagine della Vocazione di Vittorio Alfieri, è possibile osservare come la dottrina dello psicologo svizzero diventi spesso il catalizzatore delle energie, degli interessi e dell'onnivora curiosità del critico. Essa, infatti, offre stimoli intellettuali sempre nuovi e lo invita a rileggere con altri occhi i suoi autori più cari: da Proust a Joyce, da Pirandello a Svevo, da Alfieri a Tommaseo, passando per Tozzi, Verga e Kafka, non vi è quasi scrittore o romanzo che, a partire almeno dal 1943, Debenedetti non sottoponga al filtro junghiano. Nelle sue mani, la Psicologia Analitica si fa non solo strumento d'indagine, ma anche un insieme di dure prove a cui sottoporre il testo. E così, la familiarità con il mondo degli archetipi, l'attitudine a raggiungere l'inconscio collettivo, la capacità di far dialogare l'Animus con l'Anima, insieme al coraggio di affrontare l'Ombra e di cimentarsi nella discesa all'Ade, diventano altrettanti requisiti imprescindibili per entrare nel severo canone debenedettiano.
Mm 165x230 Brossura editoriale di 81 pagine, copertina policroma, alcune illustrazioni in nero e a colori nel testo. Atti del convegno - Catania, 13 ottobre 2001, Monastero dei benedettini. Supplemento al giornale dell'ordine degli psicologi della Sicilia. Buono stato. Spedizione entro 24 ore dalla conferma dell'ordine.