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19731229357Frankfurt (Main) : Verlag Marxistische Blätter, 1973. 302 S.; ; 21 cm kart.
200210897ABFrankfurt am Main, Peter Lang, 2002. 8vo. 141 S. Originaler Verlagskarton. Neuwertiger Zustand! (Europäische Hochschulschriften, Reihe XX: Philosophie, 648).
1989F108753Tübingen, 1989 [4] + 189pp., 21cm., softcover, text in German, Doctoral dissertation (Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie der philosophischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen), stamp at verso of title page, text is clean and bright, good condition, F108753
[4] + 189pp., 21cm., softcover, text in German, Doctoral dissertation (Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie der philosophischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen), stamp at verso of title page, text is clean and bright, good condition, F108753
122933aafErgon Verlag, 2006, gr. in-8vo, 559 S., Original-Broschüre.
47531P., PUF (Collection "Les Grands Textes"), 1956, in 12 broché, VIII-235 pages ; index ; couverture fanée.
11671Paris, Presses universitaires de France, 1964. In-8, broché.
99159Paris, Presses Universitaires de France 1969, 215x135mm, VIII - 206pages, broché. Couverture inférieure tachée, autrement bel exemplaire, intérieur propre.
R150066477FLAMMARION .. 1937.. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos frotté, Intérieur acceptable. 364 pages.. . . . Classification Dewey : 830-Littératures des langues germaniques
57178Paris, Presses Universitaires de France 1966, 185x120mm, XXIV - 1434pages, reliure d'éditeur. Bel exemplaire.
2012ABE-1771440967310REF FA 5386-COFFRET 2 CD-LIVRET 8 PAGES-(E226)
1956RO60136423PUF. 1956. In-12. Broché. Etat d'usage, Tâchée, Coiffe en pied abîmée, Mouillures. 235 pages. Tampon en page de faux-titre (ex-libris). Texte bien lisible.. . . . Classification Dewey : 100-PHILOSOPHIE ET DISCIPLINES CONNEXES
182529181Wien, Chr. Fr. Schade, 1825. Kl.-8°. Zus. ca. 520 S., Ppbd. d. Zt. m. goldgepr. Rückentitel.
198640589München: Winkler, 1986. 538 S. 32 Ill. 8°. Bibl.- Einbd.
1825REIS0558Wien, Anton Strauß 1825. 12°. 227 S. u. Reihent., Titelbl., 257 S., 1 nn. Bl. Unbeschnittene, Bedruckte Obrosch. Rücken mit Knickspur, Umschlag fleckig u. mit eingerollten Rändern, Titelblätter schwach wasserfleckig, Blattränder mit geknickten Ecken, angestaubt u. gebräunt, Seiten sonst wenig vergilbt oder fleckig. Mit e. Besitzstempel (Archiv Katholischer Preßverein) und einer Datumsangabe von alter Hand auf der Vorderseite des Reihentitels, sowie einigen alten Bleistiftanmerkungen und -anstreichungen im Text. Engelmann. Bibliotheca geographica 506 - zweiter Teil einer Wiener Taschenbuchausgabe dieses Reisebericht der rührigen Autorin und Reiseschriftstellerin Johanna Henriette Schopenhauer (1766-1838), Mutter des Philosophen Arthur Schopenhauer.
71400aafLeipzig Gerhard Fleischer, o.J. (1825), kl. in-8vo, 1 Bl. (Titel) + II + XXXI + 496 S. + 2 Bll. (Verlags-Anzeigen) + 9 Kupfertafeln nach H. Ramberg, blauer Ppbd. d. Zt. mit Rückenschild u. Goldfileten. Schönes Exemplar.
Schopenhauer, ArthurVerrecchia, Anacleto Colloqui : il filosofo che ride. Milano, Biblioteca universale Rizzoli 2000 - TS.7 italian, 306 Opera con copertina morbida in brossura. ill. in b/n ft e nt. 306 p., <12> c. di tav. : ill. ; 18 cm. TS.7.
Schopenhauer, ArthurGurisatti, Giovanni Arthur Schopenhauer. Scritti postumi. Vol.3: I manoscritti berlinesi, 1818-1830. Milano, Adelphi 2004 - TS.6 italian, 1038 Opera con copertina rigida e sovraccoperte, la esterna acetata. XXXII, 1038 p. ; 21 cm. TS.6.
Schopenhauer, ArthurBetti, BettinoVerrecchia, Anacleto O si pensa o si crede : scritti sulla religione. Milano, Rizzoli 2001 - TS.7 italian, 325 Opera con copertina morbida in brossura. 325 p. ; 18 cm. TS.7.
Schopenhauer, ArthurBarbera, Sandro Arthur Schopenhauer. Scritti postumi. vol.1: I manoscritti giovanili, 1804-1818. Milano, Adelphi 1996 - TS.6 italian, 730 Opera con copertina rigida e sovraccoperte, la esterna acetata. XXIII, 730 p. ; 21 cm. TS.6.
199941153Frankfurt, Insel Verlag, 1999. insel taschenbuch it 2504, erste Auflage, Originalausgabe, 125 S., kartonierter Einband
1888PHIL1370Leipzig, Brockhaus 1888. XII, 532 S. OHLn. Einband u. Kanten stark berieben, Exlibris auf fl. Vorsatz, Gebrauchsspuren.
1877PHIL1163aLeipzig, Brockhaus 1877. VIII, 203 S., XIV, 160 S., XVI, 93 S., 58 S., 1 Tafel.; XXXVI, 633 S, 1 Tafel.; VI, 743 S., 1 Tafel.; XXXI, 147 S., XLII, 275 S.; XII, 532 S.; VI, 696 S. OHLdr. Kanten u. Deckel berieben, Titelbl. mit hs. Namenszug, vereinzelte Bleistiftanstreichungen. Im Ganzen guter und dekorativer Satz. Bd. 1: Schriften zur Erkenntnislehre. Bd. 2: Die Welt als Wille und Vorstellung. 1. Band. Bd. 3: Die Welt als Wille und Vorstellung. 2. Band. Bd. 4: Schriften zur Naturphilosophie und zur Ethik. Bd. 5: Parerga und Paralipomena. Bd. 6: Parerga und Paralipomena.
Gute Exemplare / 6 BÄNDE; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einbände berieben u. stw. m. kl. Läsuren; Seiten nachgedunkelt; kl. hs. Besitzvermerk. - In Frakturschrift. - Schriften zur Erkenntnislehre; Die Welt als Wille und Vorstellung; Schriften zur Naturphilosophie und zur Ethik; Parerga und Paralipomena. - Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und aus Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt kein rationales Prinzip zugrunde liegt. … Ähnlich wie George Berkeley vertritt Schopenhauer die Auffassung, dass sich die Frage nach einer von ihrer Wahrnehmung unabhängig gegebenen Außenwelt nicht stelle. Er argumentiert bezüglich der Existenz einer Außenwelt sowohl gegen den Dogmatismus, der seiner Darstellung nach in Realismus und Idealismus zerfalle, als auch gegen skeptizistische Argumente, da sich die Welt dem Subjekt gegenüber ohnehin nur als Vorstellung zeige - die jedoch nicht als Imagination zu verstehen sei - und die Wahrnehmung unseren einzigen Zugang zur objektiven Welt darstelle. Gegen den philosophischen Skeptizismus bringt er vor, jener bedürfe eher einer "Therapie" oder "Kur" als einer ernsthaften Diskussion. Nach seiner Konzeption ist uns als Subjekt die objektive Welt immer nur im Modus der Vorstellung gegeben, d. h., dass Objekte nur als eine Seite der vorstellenden Relation von Subjekt und Objekt ihre Existenz besitzen. Trotzdem kommt bei Schopenhauer der Welt eine Wirklichkeit zu, die über die reiner, imaginativer Vorstellung hinausgeht. Demnach wäre es falsch, die Welt lediglich als Imagination des menschlichen Bewusstseins zu verstehen. Wesentlich in der Terminologie Schopenhauers ist vielmehr die Unterscheidung zwischen der in Subjekt und Objekt zerfallenden Vorstellung einerseits und bloßer Imagination oder Fantasie, die damit nicht in Verbindung stehen, andererseits. Schopenhauer widersprach der Überzeugung Kants, dass das Ding an sich jenseits aller Erfahrung liege und deshalb nicht erkannt werden könne. Kants Ding an sich war für ihn zwar auch unerkennbar (wir sehen immer nur das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen), jedoch nicht unerfahrbar. Durch eine Selbstbeobachtung unserer Person können wir uns dessen gewiss werden, was wir letzten Endes sind: Wir erfahren in uns den Willen. Er ist das Ding an sich und damit nicht nur die Triebfeder allen Handelns von Mensch und Tier, sondern auch die metaphysische Erklärung der Naturgesetze. Die Welt ist letztlich blinder, vernunftloser Wille (vgl. Triebtheorie). Schopenhauer ist somit der klassische Philosoph und Hauptvertreter des metaphysischen Voluntarismus. Doch die Welt ist nicht nur Wille, sondern erscheint auch als Vorstellung. Sie ist die durch Raum und Zeit sowie Kausalität, die den a priori gegebenen Erkenntnismodus von uns Verstandeswesen bilden, individuierte und verknüpfte Erscheinung des einen Willens. "Die Welt ist meine Vorstellung" ist der erste Hauptsatz seiner Philosophie. Was uns als Welt erscheint, ist nur für uns, nicht an sich. Es gibt für Schopenhauer nichts Beobachtetes ohne Beobachter, kein Objekt ohne ein Subjekt. Die Welt, als Vorstellung betrachtet, zerfällt in Subjekte und Objekte, die sowohl untrennbar als auch radikal voneinander verschieden, jedoch letzten Endes beide nur Erscheinungen des Willens sind. Dieser ist nach Schopenhauer das Wesen der Welt, das sich, in Subjekt und Objekt erscheinend, gleichsam selbst betrachtet. … (wiki)
43555, Piper, Munchen, 1911 Gebunden, orginale band, 731pp ? , OLwd, Ruckenvergoldung, gruner Schnitt, schoner Zust.