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3981Paris, Bibliothèque de la Plume, 1894. 18,5 x 12 cm, 164 pp. Relié demi percaline bleue, dos lisse, pièce de titre rouge, couverture non conservée. Reliure modeste sinon bon exemplaire. Édition originale, envoi a. s. de Willy au compositeur Vincent d'Indy.
190380483A. Gerschel | Paris 17 novembre 1903 | 9 x 14 cm | une carte postale photographique
5L1837Interest-Verlag Kissing 1997. Zusammen etwa 2000 Seiten mit zahlreichen Abbildungen in original Kunststoff-Ringbuchordnern quart. - Enthalten sind 3 Tafelordner und 2 Textordner / Nicht eingehend kollationiert! / Zwei Bände haben aber die Bezeichnung Band 4 zwei die Bezeichnung Band 5 und einer ohne Nummer - unknown
1981146781981. unknown
6h1214Orell Füssli Verlag Zürich um 1930. 16 S. Text mit 69 Fototafeln Halbleinen Kanten etwas berieben. - Herausgegeben von Emil Schaeffer/Schaubücher Band 28/Fotobuchreihe/gutes Exemplar - unknown
1982100093977Walter de Gruyter 1982 in8. 1982. Cartonné. 2 volume(s).
1982100093977Walter de Gruyter 1982. Très Bon Etat de conservation intérieur propre bonne tenue très légères ternissures sur les couvertures avec emboîtage cartonné en bon état. in8. 1982. Cartonné. 2 volumes. Walter de Gruyter unknown
TAB0000016"Non Renseigné. XXème siècle. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. Paysage au pastel sur papier entre deux plaques de verre. Dimensions : 19,5 x 27 cm. Signature ""W. Worms en bas à droite"". . . . Classification : 910.3-Pastels"
2004BN111060Bönen DruckVerlag Kettler. 2004. 2004. Hardcover. Der Fotograf Willy Römer 1887 1979. Auf den Strassen von Berlin. <br/><br/>Der Fotograf Willy Römer 1887 1979. Auf den Strassen von Berlin. Bönen, DruckVerlag Kettler. hardcover
BN179125vdf Hochschulvlg /BRO. Hardcover. Land Use Systems in Grassland Dominated Regions <br/><br/>Land Use Systems in Grassland Dominated Regions Hrsg. v. Lüscher Andreas /Jeangros B /Kessler Willy /Huguenin O /Lobsiger Martin /Millar N /Suter D vdf Hochschulvlg /BRO hardcover
BN208824Münster in Westfalen Aschendorff 1980. Kataster der kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705 <br/><br/>Kataster der kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705 Timm Willy bearbeitet von Münster in Westfalen, Aschendorff, 1980 unknown
BN164454Heinrich-Jung-Vlgsges. Von Alabaster bis Zement: Bodenschätze und ihre Nutzung im Raum Jena. Ein historischer Überblick <br/><br/>Von Alabaster bis Zement: Bodenschätze und ihre Nutzung im Raum Jena. Ein historischer Überblick Weise Gerhard and Schilling Willy Heinrich-Jung-Vlgsges. unknown
BN274021Grand Prix 2002 live miterlebt <br/><br/>Grand Prix 2002 live miterlebt Willy Knupp unknown
BN183642Academic Press Fribourg. Hardcover. Lex Orandi Lex Credendi <br/><br/>Lex Orandi Lex Credendi Willy Rordorf Academic Press Fribourg hardcover
120024London George G. Harrap & Co. Ltd. circa 1930. . 8vo 230 x 160mm; printed in blue and black with boarders and decorations in addition to the 16 tipped-in colour plates all by Willy Pogany slight age-toning to text block otherwise near-fine; publishers black morocco blind embossed with gilt and red decorations and lettering marbled endpapers top edge gilt slight rubbing to fore-edge of upper board otherwise near-fine; with the original cardboard box bearing label; 'OMAR No. 2 Antique leather three lid corners split otherwise still sound.<br /> A handsome copy of The Rubàiyàt of Omar Khayyàm with colour-plate illustrations after the Hungarian artist Willy Pogany 1882-1955.<br /><br />The edition was based on Fitzgerald's translation first published in 1859. The poem presents an interesting challenge to any reader trying to sort through its profound symbolism and not-so-obvious theme and gained recognition over the course of the nineteenth century as a growing 'cult of the Rubáiyát' found expression in 'the Omar Khayyám Clubs of England and America' Yohannan p. 202.<br /> London, George G. Harrap & Co., Ltd., [circa 1930]. hardcover
2022Adhya-9780367532505T&F/ROUTLEDGE 2022. Paperback. New. T&F/ROUTLEDGE paperback
2022Adhya-9780367532505T&F/ROUTLEDGE 2022. Paperback. New. T&F/ROUTLEDGE paperback
2022Atlantic-9780367532505Routledge 2022. 4. Paperback. New. Routledge paperback
2022Atlantic-9780367532505Routledge 2022. 4. Paperback. New. Routledge paperback
1954RO20223283Arthaud. 1954. In-4. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 88 pages augmentées de nombreuses photos en nori et blanc légendées. Couverture à trois rabats. Jaquette en état d'usage. Page de titre et frontispice ilustrés en noir et blanc. Quelques pages dépliantes.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 770-Photographie
1894RO80275309Tresse & Stock. 1894. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. défraîchie, Dos abîmé, Papier jauni. 360 pages - dédicace de l'auteur Willy sur la première page (photo disponible) - plats tâchés - dos fendu, ouvrage désolidarisé - coiffes abîmées.. . . . Classification Dewey : 97.2-Dédicace, envoi
192193791921. Dtsch. Chir. Lfg.46f 1. Hälfte 1. Teil. - Stuttgart Verlag von Ferdinand Enke 1921 8° XXXVIII 387 pp. 211 Abbildungen 8 farb. Taf. Leinenband d.Zt. Erste und einzige Auflage! "Die ersten Anfänge dieses Werkes greifen weit zurück. Es ist in der Klinik von Johannes v. Mikulicz begonnen dessen Lebensarbeit zu einem großen Teil der wissenschaftlichen Erforschung und der Chirurgie des Magenkarzinoms gewidmet war. Mikulicz wieder fühlte sich jederzeit als Schüler des großen deutschen Meisters der Magenchirurgie /Theodor Billroths dem und dessen Schule wir die Grundlagen danken auf der sich die moderne Magenchirurgie aufgebaut hat. Auch dem Andenken dieser großen Männer sei dieses Werk gewidmet. Durch den Drang der äußeren Verhältnisse mußte die in Breslau begonnene Arbeit längere Zeit ruhen; erst in der eigenen Klinik in Kiel konnte sie allmählich wieder in Angriff genommen werden wobei sich sehr bald herausstellte daß eine völlige Umänderung des Arbeitsplanes nötig war. Nur in engster Verbindung der pathologisch - anatomischen mit der klinisch-chirurgischen Betrachtung konnte das großangelegte Werk vollständig und praktisch wertvoll werden. Dazu bedurfte es aber eines Fachmannes und ausgebildeten Pathologen der zugleich als geschulter Kliniker in den klinischen und technisch wichtigen Fragen eigene Erfahrung hatte. Ich fand diesen Mitarbeiter in meinem langjährigen Assistenten Professor Konjetzny. Es hat ihn die Aufgabe gereizt den schwierigen pathologisch¬anatomischen Stoff bei dessen Formung die verschiedensten Probleme -der allgemeinen Pathologie in den Kreis der speziellen anatomischen Betrachtung einstrahlten in einer möglichst anschaulichen und verständlichen dem Kliniker nutzbringenden Art zu bewältigen. Die Kenntnis der Geschwulstmorphologie wird stets zu den Fundamenten praktisch-chirurgischer Tätigkeit gehören aber auch der wissenschaftlich arbeitende Kliniker kann sie nicht entbehren. Der Kenner der Morphologie ist sich der Grenzen wohl bewußt welche ihr als heuristischer Methode gesteckt sind; er weiß daß vieles abgeschlossen vorliegt daß aber die Morphologie noch in manchen Fragen prinzipieller Wichtigkeit ferner für die Fundamentierung gewisser biologischer Vorstellungen wichtige Mitarbeit zu leisten hat. Die Morphologie wird immer die conditio sine qua non für die objek¬tive klinische Beurteilung und für die Kritik der chirurgischen Behandlungsmethoden bleiben. Der Pathologe von Fach wird an unserer Darstellung manches- auszusetzen haben; manche wichtige Dinge werden ihm zu skizzenhaft gezeichnet erscheinen. Wir kennen diese Mängel unserer Darstellung sehr gut und haben es je länger wir uns mit dem Thema beschäftigt haben um so unangenehmer empfunden daß wir uns beschränken ja manchmal sogar Gedankengänge die in weiterer Verfolgung das Ganze mehr abgerundet hätten direkt abschneiden mußten. Aber wir glaubten uns an den zusammendrängenden Rahmen unserer Arbeit halten zu müssen weil wir ja in erster Linie klinischen Bedürfnissen gerecht werden wollten. Wir wenden uns als Kliniker an den wissenschaftlich und praktisch arbeitenden Chirurgen. Damit mußte die Darstellung der pathologischen Anatomie eine gewisse¬klinisch-chirurgische Orientierung bekommen; aber darin dürfte ja gerade der Wert des Buches für den Chirurgen liegen. Mit dem gleichen chirurgischen Eklektizismus wie im ersten Teil die pathologisch-anatomischen Fragen werden im zweiten die internistisch-klinischen behandelt. Hier wird vielleicht der innere Mediziner manches vermissen oder zu kurz behandelt empfinden. Auch hier sind wir nur auf die für den Chirurgen wichtigen Fragen tiefer eingegangen und überall haben wir die für das chirurgische Handeln bedeutungsvollen Gesichtspunkte hervorgehoben. Die Kriegsjahre und ihre Nach wehen haben die rüstig fortschreitende Arbeit unterbrochen und zum Stillstand gebracht. Den bereits vor dem Kriege fast vollständig fertiggestellten pathologisch¬anatomischen Teil unseres Werkes konnten wir aus äußeren Gründen nicht länger zurückhalten. Wir übergeben ihn der Oeffentlichkeit- ungern ohne den eng dazugehörenden klinischen Teil aber wir hoffen diesen bald folgen lassen zu können. Der vorliegende pathologisch-anatomische Teil stammt fast ganz von Konjetzny. Der Abschnitt über das Magenkarzinom war schon 1914 fertig gedruckt. Bei den übrigen Abschnitten konnten noch Korrekturen unter Berücksichtigung der neuen Literatur angebracht werden. Daß es umfassender pathologisch-anatomischer Studien und gründlicher Vorarbeiten bedurfte um das vorliegende Buch schreiben zu können wird dem Leser selbstverständlich erscheinen. Die pathologischen Untersuchungen erstreckten sich zunächst auf das sehr reiche Material der Kieler Chirurgischen Klinik das im eigenen Laboratorium bearbeitet worden ist. Außerdem stand uns das Material des Chemnitzer und des Kieler Pathologischen Instituts für Studienzwecke zur Verfügung. Herrn Geheimrat Nauwerck dem verehrten Lehrer Konjetznys Herrn Geheimrat Lubarsch weiland Herrn Geheimrat Heller sind wir für das weitgehende Entgegenkommen und für die Ueberlassung manchen interessanten Materials zu tiefgefühltem Dank verpflichtet. Die beigegebenen Abbildungen beziehen sich bis auf wenige Ausnahmen auf eigene Präparate. Die Photogramme Mikrophotogramme und einzelnen Skizzen sind von Konjetzny angefertigt; die Zeichnungen stammen von Frl. Schlichting Kiel." Anschütz. Konjetzny. / Vorwort unknown
1885367471885. Heidelberg 23.VII.1885 2 2/3 Seiten gr.-8° mit gedrucktem Briefkopf. Wilhelm Friedrich Kühne 1837-1900 Physiologe entdeckte den Sehpurpur erforschte das Protoplasma und führte den Begriff "Enzym" ein. - An Professor A.G. Dew Smith in Cambridge mit dem er in regem freundschaftlichem und wissenschaftlichem Verkehr stand. Dew Smith plante eine Europa-Reise und Kühne schlägt ein Treffen "in Aachen oder in Antwerpen" vor. ". Schreiben Sie nur wenn Sie erst auf dem Continente sind von irgendwo eine Karte an meine hiesige Adresse die mich immer erreichen wird und ein Zusammenkommen wird sich arrangiren lassen. Sie müssten auch Hugo Kronecker mal in Bern wo ich im März war und es sehr angenehm fand besuchen. Haben Sie im Anfang des Jahres die Instrumente die ich Ihnen zum Copiren in Platin-Iridium schickte erhalten Grüssen Sie herzlich die Freunde in Cambridge ." unknown
1859667761859-1860. Arch. Anat. Phys. 1859/3. 1860/3. - Leipzig 1859 8° 41 pp.; 1860 8° 42 pp. 1 Abb. 2 orig. Broschuren. 2 Seltene Sonderdrucke! "Seit dem Erscheinen meiner Untersuchungen aber directe und indirecte Muskelreizung mittelst chemischer Agentien aus denen ich eine Anregung zum Studium der Irritabilitätsfrage entnahm sind über denselben Gegenstand neue Angaben veröffentlicht. welche in dem thatsächlichen Theile den meinigen widersprechen. Hauptsächlich wird der von mir aufgestellte Satz bestritten dass Muskel und Nerv sich zu denselben chemischen Reizen verschieden verhalten. Die Herren Wundt und Schelske Verhandlungen des naturhist.-medicin. 'Vereins zu Heidelberg. Ueber die chemischen Muskelreize. Von Dr. Schelske suchen zu dem Ende nachzuweisen dass erstens meine Behauptung nicht richtig sei dass einzelne Lösungen nur in concentrirtem Zustande erregend auf die Nerven wirken während sie selbst in äusserster Verdünnung vom Muskelquerschnitt noch Zuckungen hervorrufen und dass zweitens kein chemischer Körper existire der nicht entweder gleichzeitig ein Reiz für beide Organe sei oder den Nerven sowohl als den Muskel ganz unerregt lasse. Ich werde mich bemühen diese Widersprüche so viel als möglich zu lösen wo mir dies nicht möglich ist vermag ich nichts Besseres zu thun als die Physiologen welche diesem Gebiete näher stehen einzuladen diese Versuche entweder selbst zu wiederholen oder sie sich bei mir anzusehen indem ich jeder Zeit mit Vergnügen bereit bin Alles ad oculos zu wiederholen." Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete." Rothschuh Nr.1344: Beobachtet die Wirkung chemischer Substanzen auf den Muskel und die Gerinnbarkeit von Muskelpreßsaft. unknown
1942345310New York : Published for the Classics Club by W.J. Black 1942. First U. S. Edition. Hardcover. Near fine copy in the original gilt-blocked pictorial cloth. Slightest suggestion only of dust-dulling to the spine bands and panel edges. Remains particularly well-preserved overall; tight bright clean and strong. Physical description; 178 p. ; 20 cm. Notes; Fitzgerald's five versions collated with the originals edited with an introduction and glossary by Gordon S. Haight. Subjects; Persian poetry Translations into English. New York : Published for the Classics Club by W.J. Black hardcover