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064-Ho.J. Bleistift auf grautonigem Papier, eine Zeichnung rechts unten monogrammiert "ML" (ligiert). Je 9,8 : 16,7 cm. Auf den Rückseiten der Zeichnungen befinden sich jeweils weitere, jedoch sehr flüchtige Skizzen. Zu drei Seiten hin - rechts, links und unten - ist das Papier vergilbt. Mit dem oberen Rand waren die Blätter in das Skizzenbuch geheftet.
EN-045o.J. Kaltnadelradierung, um 1920, auf Kupferdruckpapier, mit Bleistift signiert, bezeichnet und betitelt. Darstellungsgröße 32,3:24,2 cm, Blattgröße 45,1:32,2 cm.In den breiten Rändern leicht knickfaltig, verso an den Rändern etwas berieben. Probedruck, prachtvoller Abzug mit leichtem Plattenton!
19711015FBBerlin., Edition Rene Block., 1971. 1 Blatt., 1015F Tadelloses Exemplar.
198867515ABDüsseldorf., Takako Saito., 1988. 67515AB 1 Schachstäbchen mit ausgebesserter Bruchstelle. Sonst sehr gutes Exemplar.
EN-064o.J. Holzschnitt, 1919, auf braunem dünnem Japan, mit Bleistift signiert. Darstellungsgröße 13 cm Durchmesser, Blattgröße 16,7:15,5 cm. - Mit leicht unregelmäßig geschnittenen Rändern links und unten.- Literatur: Söhn HDO 40909. Erschienen als Titelseite in: Die Aktion. Hrsg. von Franz Pfemfert. Heft Nr. 18 (10. Mai 1919).
013-Io.J. Aquarell, über Bleistift, auf Velin, links unten signiert und bezeichnet ?Blaschnik fe Roma.?. 29,5:22 cm. Vermutlich Vorzeichnung für eine Lithogaphie. Bei unserer Darstellung der Innenseite des berühmten Vesta-Tempels von Tivoli handelt es sich sicher um eine sehr seltene Wiedergabe des Motivs ? für gewöhnlich wurde die Außenseite des Tempels, entweder von der gegenüberliegenden Bergseite oder von unten vom Tal her, zusammen mit der Schlucht und den Wasserfällen, von den Malern der Zeit wiedergegeben. Blaschnik jedoch zeigt den Tempel vom Garten des Gasthauses aus, das sich auch heute noch dort befindet.
1830151-W1830. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Sorrento am 25. Juli 1830? und von einer anderen Hand ?im Hause der Gr(äfin) v(on) E(gloffstein). 18,3:24,1 cm. - Verso: Porträt der Karoline Lauska. Bleistift, rechts unten bezeichnet ?Frau Lauska?. Minimal fleckig. Im Juli 1830 reiste Julie von Egloffstein in Begleitung des Malers Fr. Preller d.Ä. (1804-1878) von Rom über Neapel nach Sorrent, wo sie einige Gemälde und Zeichnungen schuf. Unsere Ansicht ist von dem Haus aus gemalt, in dem die Künstlerin sich während ihres Sorrenter Aufenhaltes aufhielt. Das rückwärtige Bild zeigt ein Porträt der 1794 in Berlin geborenen Malerin Karoline Ermeler, die den Musiker F.I. Lauska (/1764-1825) geheiratet hatte. Sie war eine Schülerin von J.C.H. Kretschmar (1769-1847) und von W. von Schadow (1788-1862). Lauska bereiste Italien drei Mal, sicher 1829-1830. Möglich ist, daß sich Lauska ebenfalls 1830 in Sorrent aufhielt, wo dann Egloffstein das Porträt gemalt haben könnte. Ungewöhnlich ist bei diesem Porträt nicht nur die Wahl der Porträtansicht, sondern auch, daß es sich um eines jener seltenen Porträts einer Künstlerin handelt, das von einer Künstlerin gemalt wurde.
FH-351o.J. Farbholzschnitt von mehreren Stöcken, 1904, auf Bütten, mit Bleistift signiert und datiert. Darstellungsgröße 9,7:14,5 cm, Blattgröße 13,1:18 cm. Werknummer 1. - Von größter Seltenheit! Um wen es sich bei der Dargestellten handelt, konnte nicht geklärt werden. Die frühen Farbholzschnitte der Künstlerin sind gekennzeichnet durch eine hohe Experimentierfreudigkeit mit Farben und Druckmedium.
FH-104o.J. Holzschnitt in Rotbraun, auf Bütten, mit Bleistift monogrammiert ?L.v.H? und als ?Probedruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 27,8:37,8 cm, Blattgröße Sehr selten!- Provenienz: Sammlung P. Hüssy, Zürich.
128-Ho.J. Feder in Schwarz und Aquarell, auf Velin, rechts unten signiert ?MKaus?. 29,6:41,9 cm.
191967463ABParis., Editions de la Rirene., 1919. 31,7 x 25,1 cm. 60 unpaginierte S. Illustrierter OKarton., 67463AB Vorsätze minimal stockig. Kleiner roter Exlibrisstempel auf dem letzten Blatt, sonst ungewöhnlich schönes und frisches Exemplar.
07-Go.J. Öl auf Holz, rechts unten signiert und datiert ?F. Reynaud 51?. 22,5:17 cm. Provenienz: Frankfurter Privatbesitz; Auktion 84, Arno Winterberg, Heidelberg, Nr. 339 mit Farbabb. Verglleichsliteratur: E. Bénézit, Dictionnaire critique et documentaire des Peintres, Sculpteurs, Dessinateur et Garveurs. Nouv. Édition. Librairie Gründ 1966, Bd. VII, S. 200 mit Abbildung der Signatur.
EN-069o.J. Lithographie, 1920, auf chamoisfarbenem Bütten mit Wasserzeichen: Roemerturm, mit Bleistift signiert und als ?Probedruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 18,6:16,2 cm, Blattgröße 33:24,3 cm. - Im oberen Rand etwas wellig vom Druck. Provenienz: Nachlass Günther Franke, München: verso mit Zollstempels. Literatur: Hofmaier 170 A (von C, dieses Exemplar!); Glaser 147; Gallwitz 141. Blatt 6 der 6-Blatt-Folge: Stadtnacht.
EN-120o.J. Kaltnadelradierung, 1918, auf Bütten, mit Bleistift bezeichnet, betitelt, signiert und datiert ?Kaltnadel ? Essendes Ehepaar ? Felixmüller 18.?. 25,7:17,7 cm. Literatur: Söhn HDO 154. Ganz vorzüglicher, breitrandiger Abdruck.
0825-Co.J. Folge von 10 Linolschnitten und Titelblatt, um 1920, auf dünnem Japan-Bütten, sämtlich signiert und als ?Original Handdruck? (außer Titelblatt) bezeichnet. Ca. 20:23 cm. In Original-Passepartouts. ? Teils etwas braunfleckig. Nr. 2 von 10 Exx. Sehr selten! [5 Warenabbildungen]
EN-041o.J. Kaltnadelradierung und Pinselätzung, 1920, auf festem Bütten, mit Bleistift signiert und datiert. Darstellungsgröße 26,1:30,2 cm, Blattgröße 45,2:52 cm. - Papier leicht vergilbt und mit einigen Stockflecken. Literatur: Nicht bei Schmidt/Werner, vgl. jedoch stilistisch und motivisch: Schmidt/Werner 46.
149-Wo.J. Öl, auf Papier, links unten ritzsigniert ?Ernestine von Lipowsky, geborene von Eder?, rechts unten bezeichnet ?Untersberg?. 13,7:19,6 cm. Nagellöchlein in den unteren Ecken. Minimaler Einriß links unten. Frische und dynamische, sicher vor Ort entstandene Landschaftsstudie, die eine intensive Beschäftigung mit der Münchner Freilichtmalerei erkennen läßt.
0872-Co.J. Kaltnadelradierung, 1919, auf festem Velin, signiert und nummeriert. 17,4:15,6 cm. Literatur: Stix/Osborn 42; Pabst R 45. Nr. 25 von 100 Exx. ? Sehr guter, vollrandiger Abdruck, mit kleinem Einriß im linken Seitenrand. - Das Porträt des bekannten Geigers entstand im Zusammenhang mit dem gleichnamigen Ölgemälde, das Max Oppenheimer über mehrere Wochen und Sitzungen verteilt von Szigeti anfertigte. Wie Oppenheimer in ?Menschen finden ihre Maler? beschreibt, war Szigeti so sehr beschäftigt, dass er für einige Sitzungen Schüler mit seiner venezianischen Violine ins Atelier schickte, damit diese an seiner statt Porträt saßen.
130-Wo.J. Gouache, auf schwarz grundiertem chamoisfarbenem Bütten, verso monogrammiert ?M R? sowie signiert ?Reinheimer? und Paraphe. 29,9:22,4 cm.
FH-445o.J. Farbholzschnitt 1925, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift signiert, bezeichnet und betitelt ?Original-Farbenholzschnitt, Handdruck / ?Vor dem Gewitter? Carl Thiemann?. Darstellungsgröße 25,6:41,5 cm, Blattgröße 29,7:46,7 cm. Literatur: Thiemann-Stoedtner FH 85; Merx 350 F. Abgebildet in Klaus Merx, Carl Thiemann, Meister des Farbholzschnitts. Darmstadt, Ed. Roether, 1976, Farbabb. S. 108. Prachtvoller Abdruck in satten Farben und in tadelloser Erhaltung!
210-Do.J. Rote Kreide, mit Kreidelinie umrandet, auf Bütten mit Wz: MGTLS FIN 1742, rechts oben sign. ?Wille?. 21,1:29 cm. Zeichenstil und das datierte Wasserzeichen siedeln die Entstehungszeit dieser Zeichnung einer ländlichen Idylle in die frühen Jahre des Pariser Aufenthalts von Wille.
198660747ABZürich., Parkett Verlag., 1986 - 2014. 25 x 21 cm. Ca. 23000 S. OKarton / OKarton mit OKlappenumschlag., 60747AB 95 in 92 Bänden. 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar.
197166348ABStuttgart. Köln. London. Reykjavik., Seimannsverlag - Vormals Edition Hansjörg Mayer., 1971. 23 x 17 cm. 2 Blatt, 114 Karton-Tafeln, 2 Blatt. OKarton in leinenbespanntem, lackierten Papp-Umschlag mit montierten, eingefärbtem Gebäck., 66348AB Auflage 1000 Exemplare. Einband am Rücken etwas gebräunt und gering fleckig, leicht angestaubt. Beide Hörnchen mit reichlich Wurmgängen, ein Hörnchen mit etwas Substanzverlust in der linken Hälfte, teils etwas bröselig aber insgesamt noch gut erhalten. Gesammelte Werke Band 6.
66823ABo.J. 66823A
197166618ABDüsseldorf., Hartmut Kaminski., 1971. 66618AB Gutes bis sehr gutes Exemplar.